"Ich möchte meine Gesundheit nicht weiter strapazieren, denn ich spüre, wenn ich jetzt nicht umkehre, ist es bald zu spät dafür. Dann würde es auch wenig nützen, würden meine Forderungen erfüllt werden. Ich wäre fürs Leben gezeichnet, bin es womöglich schon jetzt. Ich wollte es nie soweit kommen lassen, hoffte naiv darauf, dass ein so radikaler Schritt wie der Hungerstreik endlich Bewusstsein bei den Verantwortungsträger*innen und allen, die etwas ändern können, schafft, dass sie handeln, nach einem Jahr Beschwichtigungen, Lächeln und Ignoranz."