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In dieser Folge geht es um Bauchfett, Fettverteilung und Gesundheit. Wir sprechen darüber, warum viszerales Fett gesundheitlich besonders relevant ist, wie man das eigene Risiko besser einschätzen kann und vor allem, wie man es loswird.
Bauchfett ist hormonell und stoffwechseltechnisch besonders aktiv. Vor allem viszerales Fett, also Fett rund um die Organe, steht stark mit Entzündungen, Stresshormonen und Insulinresistenz in Verbindung.
Bauchfett entsteht nicht nur durch „zu viele Kalorien“. Besonders Stress, Schlafmangel, chronisch hohe Insulinspiegel und starke Blutzuckerschwankungen fördern die Einlagerung von Fett am Bauch.
Gezieltes Abnehmen an bestimmten Körperstellen ist nicht möglich und auch Bauchfett kann man nicht „wegtrainieren“. Bewegung und Sport können aber helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stoffwechselgesundheit zu verbessern und langfristig Körperfett zu verlieren.
Gerade in der Perimenopause und Menopause verändert sich die Fettverteilung häufig. Sinkende Hormone sorgen dafür, dass Fett leichter am Bauch eingelagert wird und Stress sowie Insulinresistenz stärker spürbar werden.
Auch Schlaf und Regeneration spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress und zu wenig Erholung können unter anderem das Stresshormon Cortisol beeinflussen und damit auch Hunger, Wohlbefinden und Fettverteilung und das kann zu mehr Bauchfett führen.
Fruktose belastet die Leber besonders stark. Vor allem stark verarbeitete Lebensmittel, Softdrinks und zugesetzter Zucker fördern Fettleber, Entzündungen und Bauchfett deutlich stärker als ganzes Obst.
Crash-Diäten lösen das Problem meist nicht nachhaltig. Bauchfett reagiert stärker auf Schlaf, Stressmanagement, Blutzuckerstabilität und antientzündliche Ernährung als auf extremes Hungern.
Besonders hilfreich gegen Bauchfett sind regelmäßige Mahlzeiten mit ausreichend Eiweiß, Ballaststoffen, Gemüse, Vollkornprodukten und Omega-3-Fettsäuren – kombiniert mit ausreichend Schlaf und weniger chronischem Stress.
Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge:
Viel Spaß beim Zuhören!
By Sasha WalleczekIn dieser Folge geht es um Bauchfett, Fettverteilung und Gesundheit. Wir sprechen darüber, warum viszerales Fett gesundheitlich besonders relevant ist, wie man das eigene Risiko besser einschätzen kann und vor allem, wie man es loswird.
Bauchfett ist hormonell und stoffwechseltechnisch besonders aktiv. Vor allem viszerales Fett, also Fett rund um die Organe, steht stark mit Entzündungen, Stresshormonen und Insulinresistenz in Verbindung.
Bauchfett entsteht nicht nur durch „zu viele Kalorien“. Besonders Stress, Schlafmangel, chronisch hohe Insulinspiegel und starke Blutzuckerschwankungen fördern die Einlagerung von Fett am Bauch.
Gezieltes Abnehmen an bestimmten Körperstellen ist nicht möglich und auch Bauchfett kann man nicht „wegtrainieren“. Bewegung und Sport können aber helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stoffwechselgesundheit zu verbessern und langfristig Körperfett zu verlieren.
Gerade in der Perimenopause und Menopause verändert sich die Fettverteilung häufig. Sinkende Hormone sorgen dafür, dass Fett leichter am Bauch eingelagert wird und Stress sowie Insulinresistenz stärker spürbar werden.
Auch Schlaf und Regeneration spielen eine wichtige Rolle. Chronischer Stress und zu wenig Erholung können unter anderem das Stresshormon Cortisol beeinflussen und damit auch Hunger, Wohlbefinden und Fettverteilung und das kann zu mehr Bauchfett führen.
Fruktose belastet die Leber besonders stark. Vor allem stark verarbeitete Lebensmittel, Softdrinks und zugesetzter Zucker fördern Fettleber, Entzündungen und Bauchfett deutlich stärker als ganzes Obst.
Crash-Diäten lösen das Problem meist nicht nachhaltig. Bauchfett reagiert stärker auf Schlaf, Stressmanagement, Blutzuckerstabilität und antientzündliche Ernährung als auf extremes Hungern.
Besonders hilfreich gegen Bauchfett sind regelmäßige Mahlzeiten mit ausreichend Eiweiß, Ballaststoffen, Gemüse, Vollkornprodukten und Omega-3-Fettsäuren – kombiniert mit ausreichend Schlaf und weniger chronischem Stress.
Schreib mir! Ich freue mich auf deine Nachrichten, Fragen und Vorschläge:
Viel Spaß beim Zuhören!