In dieser Podcastfolge tauchen wir ein in die Welt der Gefühlsfotografie und sprechen darüber, wie eng Natur, Emotionen und authentische Bilder miteinander verbunden sind. Adina erzählt, warum sie am liebsten draußen fotografiert, wie Wald, Meer und Jahreszeiten ihre Bildsprache prägen und weshalb Präsenz im Moment wichtiger ist als jeder perfekte Plan. Es geht um Licht, Stimmungen, Flexibilität und darum, sich auf das einzulassen, was die Natur – und das Leben – gerade anbieten. Eine ruhige, tiefgehende Folge über bewusstes Wahrnehmen, Vertrauen und den Zauber ungeplanter Momente.
Nachtrag: Der Mensch besteht je nach Alter, Geschlecht und Körperfettanteil zwischen 50-80% aus Wasser.
Der Volksmund prägte den Namen aufgrund der schaurig-schönen Erscheinung, die bei Nebel oder Sturm oft an Märchenwälder erinnert.
Die Bäume im Gespensterwald sind durch den Ostseewind vom Meer abgewandt und sehen sehr gespenstisch aus. Sie werden auch Windflüchter genannt. Der Nebel zu bestimmten Jahreszeiten lässt manchmal denken, dass im Gespensterwald spukt.
Tierkommunikation mit Christiane Becker
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Gefühlsfotografie mit Adina Flohr
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