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Bautrockner sind effektiv, aber stromintensiv. Wir erklären euch, wie hoch der Verbrauch ist, wovon er abhängt und wie ihr Kosten senkt.
Der Stromverbrauch eines Bautrockners liegt deutlich höher als bei vielen Haushaltsgeräten, da die Geräte meist rund um die Uhr laufen. Je nach Modell und Leistung verbrauchen Bautrockner zwischen etwa 300 und 1.800 Watt pro Stunde. Bei einem Dauerbetrieb von 24 Stunden ergibt sich daraus ein täglicher Verbrauch von mehreren Kilowattstunden.
Entsprechend können sich die Stromkosten schnell summieren, vor allem bei längeren Trocknungsphasen. Neben dem reinen Betrieb fällt auch ein geringer Standby-Verbrauch an. Um die tatsächlichen Kosten realistisch einschätzen zu können, sind Leistung, Laufzeit und euer persönlicher Strompreis entscheidend.
Balkonkraftwerke können euch helfen die Stromrechnung günstiger zu machen. Was ihr vor einem Kauf allerdings beachten solltet, erfahrt ihr in unserem Video:
» Video ansehen: Balkonkraftwerke: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen
Beispielrechnung: So hoch ist der Stromverbrauch eines BautrocknersUm den Stromverbrauch eines Bautrockners besser einschätzen zu können, hilft eine einfache Beispielrechnung:
Da Bautrockner in der Praxis häufig rund um die Uhr laufen, fällt der Stromverbrauch entsprechend hoch aus:
Ein Gerät mit einer Leistungsaufnahme von 600 Watt verbraucht bei 24 Stunden Betrieb etwa 14,4 Kilowattstunden pro Tag. Bei einem Strompreis von 40 Cent pro Kilowattstunde entstehen so rund 5,76 Euro pro Tag.
Läuft der Bautrockner vier Wochen durch, summieren sich die Stromkosten auf etwa 160 Euro. Je nach Geräteleistung, Raumgröße und Feuchtigkeitsgrad können die tatsächlichen Kosten noch darüber liegen.
Welche Faktoren beeinflussen den Stromverbrauch von Bautrocknern?Wie viel Strom euer Bautrockner tatsächlich verbraucht, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine zentrale Rolle spielt das Gerätemodell und dessen Energieeffizienz. Hochwertige, moderne Geräte arbeiten oft deutlich sparsamer als günstige Modelle.
Auch die Einsatzbedingungen sind entscheidend: Raumgröße, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Grund der Trocknung beeinflussen die Laufzeit und damit den Verbrauch.
Ein leistungsstarkes Gerät kann zwar mehr Strom ziehen, ist aber unter Umständen schneller fertig. Wichtig ist daher, den Bautrockner passend zum Einsatzzweck auszuwählen und nicht allein auf den Mietpreis zu achten. Mit Stromkostenrechnern könnt ihr euren eigenen Verbrauch ganz einfach berechnen.
So könnt ihr Stromkosten beim Bautrockner sparenMit der richtigen Planung lassen sich die Stromkosten deutlich reduzieren. Achtet bei der Auswahl auf energieeffiziente Bautrockner und lasst euch im Zweifel professionell beraten. Günstige Geräte können durch hohen Stromverbrauch später teurer werden. Zusätzlich solltet ihr den Stromverbrauch genau erfassen, idealerweise mit einem geeichten Stromzähler, besonders bei Versicherungsfällen.
Informiert außerdem euren Stromanbieter über den vorübergehend erhöhten Verbrauch, um unerwartete Abschlagsanpassungen zu vermeiden. Wer diese Punkte beachtet, kann die Bautrocknung effizient durchführen und die laufenden Kosten besser kontrollieren.
By Bautrockner sind effektiv, aber stromintensiv. Wir erklären euch, wie hoch der Verbrauch ist, wovon er abhängt und wie ihr Kosten senkt.
Der Stromverbrauch eines Bautrockners liegt deutlich höher als bei vielen Haushaltsgeräten, da die Geräte meist rund um die Uhr laufen. Je nach Modell und Leistung verbrauchen Bautrockner zwischen etwa 300 und 1.800 Watt pro Stunde. Bei einem Dauerbetrieb von 24 Stunden ergibt sich daraus ein täglicher Verbrauch von mehreren Kilowattstunden.
Entsprechend können sich die Stromkosten schnell summieren, vor allem bei längeren Trocknungsphasen. Neben dem reinen Betrieb fällt auch ein geringer Standby-Verbrauch an. Um die tatsächlichen Kosten realistisch einschätzen zu können, sind Leistung, Laufzeit und euer persönlicher Strompreis entscheidend.
Balkonkraftwerke können euch helfen die Stromrechnung günstiger zu machen. Was ihr vor einem Kauf allerdings beachten solltet, erfahrt ihr in unserem Video:
» Video ansehen: Balkonkraftwerke: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen
Beispielrechnung: So hoch ist der Stromverbrauch eines BautrocknersUm den Stromverbrauch eines Bautrockners besser einschätzen zu können, hilft eine einfache Beispielrechnung:
Da Bautrockner in der Praxis häufig rund um die Uhr laufen, fällt der Stromverbrauch entsprechend hoch aus:
Ein Gerät mit einer Leistungsaufnahme von 600 Watt verbraucht bei 24 Stunden Betrieb etwa 14,4 Kilowattstunden pro Tag. Bei einem Strompreis von 40 Cent pro Kilowattstunde entstehen so rund 5,76 Euro pro Tag.
Läuft der Bautrockner vier Wochen durch, summieren sich die Stromkosten auf etwa 160 Euro. Je nach Geräteleistung, Raumgröße und Feuchtigkeitsgrad können die tatsächlichen Kosten noch darüber liegen.
Welche Faktoren beeinflussen den Stromverbrauch von Bautrocknern?Wie viel Strom euer Bautrockner tatsächlich verbraucht, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine zentrale Rolle spielt das Gerätemodell und dessen Energieeffizienz. Hochwertige, moderne Geräte arbeiten oft deutlich sparsamer als günstige Modelle.
Auch die Einsatzbedingungen sind entscheidend: Raumgröße, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Grund der Trocknung beeinflussen die Laufzeit und damit den Verbrauch.
Ein leistungsstarkes Gerät kann zwar mehr Strom ziehen, ist aber unter Umständen schneller fertig. Wichtig ist daher, den Bautrockner passend zum Einsatzzweck auszuwählen und nicht allein auf den Mietpreis zu achten. Mit Stromkostenrechnern könnt ihr euren eigenen Verbrauch ganz einfach berechnen.
So könnt ihr Stromkosten beim Bautrockner sparenMit der richtigen Planung lassen sich die Stromkosten deutlich reduzieren. Achtet bei der Auswahl auf energieeffiziente Bautrockner und lasst euch im Zweifel professionell beraten. Günstige Geräte können durch hohen Stromverbrauch später teurer werden. Zusätzlich solltet ihr den Stromverbrauch genau erfassen, idealerweise mit einem geeichten Stromzähler, besonders bei Versicherungsfällen.
Informiert außerdem euren Stromanbieter über den vorübergehend erhöhten Verbrauch, um unerwartete Abschlagsanpassungen zu vermeiden. Wer diese Punkte beachtet, kann die Bautrocknung effizient durchführen und die laufenden Kosten besser kontrollieren.