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Teil I – Zielsetzung (Agenda), Vorstellung und Einleitung
Einschub: Podcast – Zweikörperproblem; Podcast über Digitalisierung, neue Technologien und Innovationen die Gesundheit und Gesellschaft; Markus + Sven = Zweikörper, Jan = Gastkörper.
Teil II – Digitalisierung in der (Tier-)Medizin
Teil III - Digitalisierung und die Universität Witten/Herdecke
Fazit & Zusammenfassung:
Die Digitalisierung wird sich auch in der Tiermedizin stetig weiterentwickeln und sukzessive Einkehr in der Praxisalltag finden. An vielen Stellen werden wir mit Techniken konfrontiert werden, die uns zunächst vermeintlich überfordern. Trotzdem haben alle Innovationen grundsätzlich das Potential das eigene (Praxis-)Leben – vor allem aber auch das der Kunden – nachhaltig zu verbessern. Ob wir uns auf diese Digitalisierungsthemen einlassen, ist eine Frage, die jeder für sich persönlich klären muss.
Fakt ist: auch wie beim Online-Marketing geht es bei der Digitalisierung primär darum frühestmöglich eine Affinität für die zum Teil komplexen Themengebiete zu entwickeln. Es könnte daher durchaus Sinn machen, solche wichtigen Themen bereits in das Studium zu integrieren. Denn wie immer im Leben: je größer, komplexer – und daher auch einschüchternder – ein Themenbereich ist, desto eher neigen wir dazu diesen vor uns herzuschieben. Und gerade unter diesem Aspekt wird es besonders schwer sich die nötigen Kompetenzen für die Digitalisierung anzueignen, wenn man nebenbei noch seinen hektischen Praxisalltag zu „handlen“ hat.
By Richard Dihen & Marc DillyTeil I – Zielsetzung (Agenda), Vorstellung und Einleitung
Einschub: Podcast – Zweikörperproblem; Podcast über Digitalisierung, neue Technologien und Innovationen die Gesundheit und Gesellschaft; Markus + Sven = Zweikörper, Jan = Gastkörper.
Teil II – Digitalisierung in der (Tier-)Medizin
Teil III - Digitalisierung und die Universität Witten/Herdecke
Fazit & Zusammenfassung:
Die Digitalisierung wird sich auch in der Tiermedizin stetig weiterentwickeln und sukzessive Einkehr in der Praxisalltag finden. An vielen Stellen werden wir mit Techniken konfrontiert werden, die uns zunächst vermeintlich überfordern. Trotzdem haben alle Innovationen grundsätzlich das Potential das eigene (Praxis-)Leben – vor allem aber auch das der Kunden – nachhaltig zu verbessern. Ob wir uns auf diese Digitalisierungsthemen einlassen, ist eine Frage, die jeder für sich persönlich klären muss.
Fakt ist: auch wie beim Online-Marketing geht es bei der Digitalisierung primär darum frühestmöglich eine Affinität für die zum Teil komplexen Themengebiete zu entwickeln. Es könnte daher durchaus Sinn machen, solche wichtigen Themen bereits in das Studium zu integrieren. Denn wie immer im Leben: je größer, komplexer – und daher auch einschüchternder – ein Themenbereich ist, desto eher neigen wir dazu diesen vor uns herzuschieben. Und gerade unter diesem Aspekt wird es besonders schwer sich die nötigen Kompetenzen für die Digitalisierung anzueignen, wenn man nebenbei noch seinen hektischen Praxisalltag zu „handlen“ hat.