Seit 20 Jahren leben Silvia Heckel und ihr Mann Jürgen auf der kanarischen Insel La Palma.
In unserem Interview erzählt sie, wie sie dort hinkamen, sich beide etwas ganz Neues aufgebaut haben und wie sie Zugang zu den Einheimischen fanden.
Beide lieben die landschaftliche Vielfalt der sogenannten “La Isla Bonita” mit steilen Bergen, Urwald und rauhem Atlantik.
Doch ein Berg wurde im vergangenen Jahr zum Verhängnis: der Vulkan Cumbre Vieja brach aus. 3 Monate lang überraschte er die Palmeros darin, wie er seine Lava-Route wählte, wie viele Krater sich öffneten und wie viel er damit vernichtete. Es ist zwar nur ein kleiner Teil der Insel betroffen, aber genau in diesem Teil zerstörte er 3000 Gebäude unter anderem das Daheim von Silvia und Jürgen. Silvia schildert dieses Ereignis und wie sie sich versucht, sich mental wieder zu stärken.
Das Wichtigste für sie und die anderen Inselbewohner ist aber, dass die Touristen nach Corona, Waldbränden und dem Vulkanausbruch zurückkommen. Denn die “La Isla Bonita” hat nichts von ihrem Charme verloren.