BÄM. Die zehnte offizielle Folge von Beats, Rhymes & Love (BRL), dem Podcast aus Liebe zur Musik, erblickt das Licht der Welt und teilt sich ab sofort den Release-Friday mit der Unternehmer Jam-Session (UJS), d.h. immer im Wechsel erscheint eine Folge UJS und eine Folge BRL oder anders ausgedrückt, beide Podcasts erscheinen im Wechsel 14-tägig.
Beats, Rhymes & Love kommt genau zur richtigen Zeit, denn, wie es die Dirigentin Joana Mallwitz so treffend ausdrückt: „Die Zeit, in der wir Musik nicht nur als Einzelne, sondern als Gesellschaft bitter nötig haben, ist: jetzt.“ Das Konzept von BRL ist simple: in jeder Folge ist ein fantastischer Gast am Start und hat 5 Alben und/oder Songs sowie Geschichten dabei, warum es gerade diese Alben, Songs, Künstler in seine persönliche Auswahl geschafft haben. Und auch ich teile Erinnerungen, Geschichten, Erlebnisse zu jeweils 5 Alben und/oder Songs. Gemeinsam erleben wir die Kraft sowie die Magie von Musik. Wir spüren, wie es der Autor Lars Amend so schön in seinem Buch „Imagine“ formuliert, dass Musik die einzige Sprache ist, die jeder Mensch auf der ganzen Welt sofort versteht, dass es in Krisen die Musik, die Gedichte und die Romane sind, die uns Trost spenden und Mut machen, weiter an das Gute zu glauben und das Schöne in der Tristesse zu erkennen.
Mein heutiger Gast ist Marek Klippendichter. Marek habe ich musikalisch durch einen für mich wirklichen magischen Moment kennengelernt. Darüber habe ich bereits in verschiedenen Podcast-Folgen von UJS gesprochen und es ist auch Thema im Gespräch mit Marek. Marek steht für Rap, der nicht laut sein muss, um tief zu gehen. Er ist ein Künstler, der Hip-Hop nicht als Bühne für Ego, sondern als Raum für Reflexion nutzt. Zwischen Poetry Slam, Ruhrpott-Realität und einem kompromisslos eigenen Sound entsteht durch Marek Musik, die eher Fragen stellt als Antworten liefert. Hört Euch gerne das aktuelle Album „Dem Mensch ein Mensch“ von ihm an, und natürlich auch alles weitere aus seiner Discografie.
Marek erzählt über seinen Weg vom Schreiben im stillen Kämmerlein hin zu Vinyl-Releases, von Crew-Dynamiken und vom, warum echter Ausdruck für ihn wichtiger ist als Reichweite. Dabei nimmt er uns mit, wie aus einer „Träumerliste“ Realität wird und wie sich für ihn eine Zusammenarbeit mit Ill Will anfühlt. Gleichzeitig tauchen wir tief ein in Themen, die weit über Rap hinausgehen: Warum viele Menschen den Zugang zu sich selbst verlieren. Was passiert, wenn man lernt, Stille auszuhalten. Und wieso Akzeptanz oft der unterschätzte Schlüssel für persönliches Wachstum ist.
Und natürlich haben wir auch Vinyls dabei, mit denen wir besondere Momente verbinden. Das musikalische Spektrum reicht von Lord Folter und Orange Field über Curse, Dendemann, Fatoni, Juse Ju und Edgar Wasser hin zu L-Fudge sowie dem Soundtrack von „Zärtliche Chaoten“.
ChatGPT fasst es wie folgt zusammen: „So entsteht eine Folge, in der Vinyl zum Medium für etwas Größeres wird. Die Platten stehen für Erinnerungen, für Entwicklung und für Verbindungen – zwischen Künstlern, zwischen Generationen und letztlich auch zwischen Musik und Leben selbst.“
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Die Playlist zum Podcast Beats, Rhymes & Love findest Du hier:
https://open.spotify.com/playlist/3tMZ9U8Xw1djfCxOaHi4sa?si=SI3G8Fk2RzanTvAFrVN9Mw
Ein besonderer Shoutout geht raus an Lars, der nicht nur mein Logo designt hat, sondern auch den Intro-Beat sowie weitere Beats für den Podcast geschraubt hat. Für mehr Musik von Lars schaut auf Bandcamp vorbei: https://roughremarks.bandcamp.com/
Und folgt ihm gerne auf Facebook: https://www.facebook.com/phunkychild