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Dass sich Männlichkeit nicht durch körperliche Stärke definiert, ist sowohl Danny als auch Sam klar. Aber was ist Männlichkeit dann? Und wie soll sie im Christentum funktionieren, wenn man die andere Wange hinhalten und seine Feinde lieben soll?
Danny und Sam glauben, dass Gott dem Mann sehr wohl eine männliche Aufgabe gibt. Doch wie diese aussieht, ist möglicherweise bei jedem Mann anders. Vielleicht muss jemand einen Feind niederschlagen. Vielleicht muss ein anderer seine Grenzen schützen und für das, was ihm anvertraut wurde, kämpfen.
Der männlichste Moment der Geschichte war derweil derjenige, als Jesus als menschgewordener Gott zuliess, dass ihn seine Geschöpfe abschlachteten. Der krasseste Anti-Superman-Moment wurde also zum heldenhaftesten Sieg aller Zeiten.
Was das nun für einen christlichen Mann bedeutet – darüber diskutieren Danny und Sam in der neusten beLÄMMert-Folge. Ganz einig werden sie sich nicht.
Jesus sagt: «Wer sich an sein Leben klammert, der wird es verlieren.» Päng! Viele kennen diese Aussage, aber überlesen sie gerne. Kann das wirklich sein Ernst sein? Und wo fängt das Klammern an? Beim Tragen eines Velohelms? Bei der Altersvorsorge?
Oh ja, Loslassen kann schmerzen. Die älteste Tochter von Danny ist gerade ausgezogen. Es hat Danny komplett verstrichen, er weinte bitterlich. Zwei Kinder von ihm waren schon ausgezogen, nun also eine weitere Tochter.
Und doch sagt Danny: «Es ist gut, dass sie gegangen ist. Aber mein Vaterherz schmerzt.» Im Loslassen liege viel Kraft, glaubt Danny. Die Kontrolle führe derweil zur Verkrampfung.
Aber wie können wir gesund loslassen? Und wird das immer schmerzhaft bleiben oder wie wird es leichter? Darüber diskutieren Danny und Sam in dieser beLÄMMert-Folge.
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Für de sam isch die sexuelli luscht vieli jahr ä riesigi bedrohig gsi. d angscht dävor, mit eme sexuelle fehltritt alles z zerstöre, was eim lieb isch, hät d freud a sex torpediert. aber wieso hät Gott dänn d sexualität überhaupt erschaffe, wänn sie ois doch so bedroht? und wie chan d luscht zueme gschenk werde, wo de Schöpfer ehrt? oder isch das gar nöd s ziel?
Falls Du die Folge sehen möchtest:
https://youtu.be/ONBlwpzx_E0
Gerade ist die Pandemie wieder in aller Munde. Allerdings geht es in dieser beLÄMMert-Folge nicht um Granit Xhaka und darüber, dass er ungeimpft ein Impf-Zertifikat erwarb – denn Danny und Sam nahmen diese Aufnahme am 4. September 2026 auf. Also noch bevor der Fall Xhaka öffentlich wurde.
Aber das Thema passt: Weder Danny noch Sam haben sich gegen Covid impfen lassen. Wie sie heute auf diese Zeit zurückblicken und wieso sogar davon die Rede ist, dass einer von ihnen die Pandemie «vermisse», hörst Du in dieser beLÄMMert-Folge.
Wer Exodus 21 aufschlägt, sollte sich besser anschnallen: «Wenn jemand seinen Sklaven oder seine Sklavin schlägt mit einem Stock, dass sie unter seinen Händen sterben, muss er bestraft werden. Bleiben sie aber einen oder zwei Tage am Leben, so soll er nicht bestraft werden; denn es ist sein Geld.»
Eine Stelle, die scheinbar im Widerspruch zu allem steht, woran Danny und Sam glauben. An einen liebenden Gott, nämlich. Wieso hatten die Israeliten kurz nach der Befreiung aus Ägypten überhaupt Sklaven? Sie so heftig zu verprügeln, dass sie einen Tag später sterben – ist wirklich voll okay?
Danny und Sam diskutieren darüber, wie wir mit solchen Bibelstellen umgehen können. Und warum die Bibel keine Leichtkost ist, sondern die beste Hauptmahlzeit für unseren Glauben.
Sam arbeitete acht Jahre beim Blick und schrieb später fünf Jahre lang Halleluja-Kolumnen auf Nau.ch. Seit Anfang Jahr konsumiert er keine News-Medien mehr – mal abgesehen von ausgewählten Sport-Nachrichten.
Achtung: Der Rückzug aus den Medien birgt doch das Risiko, sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs zu verabschieden und Empathie für weltliche Themen zu verlieren. Oder nicht?
Warum macht Sam das trotzdem? Und sollten andere Jesus-Follower seinem Beispiel folgen? Danny geht einen anderen Weg, sieht aber genauso die Gefahr: Medien können das Leben negativ beeinflussen – besonders das von Christen.
Eine Diskussion über Feuer-Videos aus Crans-Montana, Felix Nmecha und den Sinn oder Unsinn eines Donald-Trump-Livetickers. Können News-Medien zu Götzen werden? Und wie merke ich, ob ich längst an einem hänge?
Wir Christen im Abendland sind zu bequem, zu leise. Das zumindest findet Sam. «Man kann sehr gut neben uns leben, ohne dass man von uns getriggert wird», sagt er.
Eine Ansicht, die viele Fragen mit sich bringt: Sollen wir überhaupt anecken? Wir sollen doch ein Wohlgeruch für die Gesellschaft sein! Oder falls doch: Wie ecken wir zielführend an? Mit lautem Lärm?
Danny findet: «Wir haben Angst davor, zu extrem zu sein und anzuecken. Wir möchten alle annehmen.» Dabei polarisiere unsere Botschaft schon grundsätzlich und schliesse Menschen aus.
Nun ja: Solange wir still und friedlich unsere Gottesdienste feiern, sodass uns nicht mal die Nachbarn des Kirchengebäudes wahrnehmen, ecken wir nicht an. Gehen wir raus, scheiden sich schnell die Geister. Die Folge: Quartiere werden erweckt, Menschen finden zu Jesus – und gleichzeitig wächst der Widerstand. Es wird unbequem. Wollen wir das wirklich?
eigentlich händ de danny und de sam welle über d'würdä vom ungeborene läbä rede. aber bim sam isch in de täg vor dere ufnahm fasch alles schief gloffe: z'wenig ziit mit gott, z'viel stress, z'viel konflikt i sim umfeld. dänn am morgä vor de ufnahm isch au na en striit mit sinere frau entbrannt.
z'viel unrueh für de sam. also isch zwüsched em danny und em sam es gspröch über schwachheit und gfühlti gottesferni entstandä. au dadrüber, wie wenig die eigeni leistig zellt und wo's im alltag aber ebe doch performance und disziplin brucht.
im dezember 25 hämmer zu dem thema scho mal ä emotionali folg ufgno. ä folg, wo nachere fortsetzig hät gschroue: da isch sie. «liebt eure feinde und bittet für die, die euch verfolgen», säit Jesus in dä bergpredigt. Was heisst «liebe» ganz konkret im umgang mit muslime?
«dä islam funktioniert nöd mit oisere christlichä kultur. es biisst sich, es gaht nöd mitenand», säit de danny. mues mä d grenzä ufezieh? oder wär das unchristlich unliebend? aber bin ich nöd au beuftragt, das z bewahre, was Gott mir gä hät?
de danny wills konkret wüsse: «agno, din sohn chunt hei und stellt dir sini fründin vor: sie isch muslima. wie reagiersch?» was de sam druf antwortet und warum er nöd i jedem muslimische chind ä tickende ziitbombe gseh will, ghörsch du i dä neuschte beLÄMMert-Folg.
im 2. mose 35 befiehlt Gott sim volk, dass nur die gabe sölled bringe, wo das au freiwillig wänd machä. was bedütet diä freiwilligkeit? was passiert mit mir, wänn ich freiwillig liäber nüt gib? schmor ich dänn im hölläfüür?
link zum video: https://youtu.be/wnkzxe8eDXg?is=HkQlIMNht96OLuj_
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