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Zu Gast ist Prof. Angelika Illg, Leiterin des pädagogisch-therapeutischen Teams am Deutschen Hörzentrum der MHH. In dieser Folge widmen wir uns dem beidseitigen Hören. Wir erklären die Begriffe „bimodal“ (CI + Hörgerät) und „bilateral“ (zwei CIs) – und klären, ob auf eine bimodale Versorgung zwangsläufig eine bilaterale folgt. Außerdem besprechen wir, warum beidseitiges Hören entscheidend für Sicherheit im Alltag ist und weshalb ein gut hörendes Ohr allein oft nicht reicht. Prof. Illg gibt Einblicke in die biologischen und psychologischen Effekte des Hörens, in die frühe Erkennung von Hörproblemen sowie in Aspekte der Hörrehabilitation und die Rolle der Angehörigen. Ihr Fazit: Patienten und Angehörige brauchen verlässliche Informationen, um gut entscheiden zu können. Gute Information ist der erste Schritt zu besserem Hören. Weitere Informationen finden Sie hier: Zwei CIs: Vorteile und Erfahrungsberichte
Alle Äußerungen sind die Ansichten der Einzelpersonen. Um zu ermitteln, ob Produkte der Cochlear-Technologie für Sie geeignet sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
In dieser Folge von „Besser Hören“ geht es um Entwicklungen im Bereich der Cochlea-Implantate und deren Einfluss auf die Hörgesundheit. Thomas Hocke, Experte bei Cochlear, berichtet aus seiner langjährigen Forschungserfahrung und erklärt, wie sich die Indikationen erweitert haben – auch für Menschen mit Resthörvermögen. Wir beleuchten die Historie der Cochlea-Implantation und thematisieren außerdem die Bedeutung von Patientenmotivation, Nachsorge und frühzeitiger Diagnostik. Zudem geht es um Unterschiede zu Hörgeräten, den Wert von Zweitmeinungen und zukünftige technologische Innovationen in der CI-Forschung.
Alle Äußerungen sind die Ansichten der Einzelpersonen. Um zu ermitteln, ob Produkte der Cochlear-Technologie für Sie geeignet sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
In dieser Folge berichtet Marisa Strobel, Chefredakteurin der Zeitschrift „Schnecke“, über den Bekanntheitsgrad von Cochlea-Implantaten in Deutschland, die Herausforderungen im Alltag betroffener Menschen und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Hörhilfen. Die Schnecke ist eine Zeitschrift für Menschen mit und ohne Hörhilfe – sei es mit Hörimplantat oder Hörgerät – und richtet sich ebenso an alle, die sich für das Thema interessieren, zum Beispiel Angehörige.In der Folge wird auch die Entstehungsgeschichte der „Schnecke“ beleuchtet – und wie das Magazin zur Aufklärung und stärkeren Sichtbarkeit von Cochlea-Implantaten beiträgt. Ein weiteres Thema ist die wichtige Rolle organisierter Selbsthilfe, ehrenamtlichen Engagements und inklusiver Infrastruktur. Neben persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen gibt Frau Strobel auch Einblicke, welche Entwicklungen sie sich rund ums Thema Hören für die Zukunft wünscht.
Alle Äußerungen sind die Ansichten der Einzelpersonen. Um zu ermitteln, ob Produkte der Cochlear-Technologie für Sie geeignet sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Das Interview mit Priv.-Doz. Dr. Ruth Lang-Roth, Audiologin, Pädaudiologin und Leiterin der Phoniatrie, Pädaudiologie und des Cochlear Implant Zentrums an der Uniklinik Köln, behandelt die umfassende Versorgung von Menschen mit Hörstörungen – mit einem Schwerpunkt auf Neugeborene und Kleinkinder. Sie erläutert den Ablauf des Neugeborenen-Hörscreenings mit otoakustischen Emissionen und elektrischen Hörtests und betont die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose. Dabei spricht sie auch über die Herausforderungen bei der Testung von Kleinkindern. Weitere Themen sind die Anpassung von Hörgeräten und Cochlea-Implantaten sowie die Erfahrungen von Erwachsenen mit Hörverlust und deren Entscheidungsweg zur Implantation. Außerdem geht es um die Anpassung von Hörgeräten und Cochlea-Implantaten, die besonderen Bedürfnisse bei asymmetrischem Hören und die Bedeutung beidseitiger Versorgung. Ein zentrales Anliegen: Betroffene frühzeitig und verständlich über ihre Versorgungsoptionen zu informieren.
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In dieser Episode ist Jonas Enzmann zu Gast, der seit seiner Geburt taub ist und als Leistungssportler im Fechten beeindruckende Erfolge erzielt hat. Er teilt seine Erfahrungen als CI-Träger und Hörakustiker, wobei er auf die Herausforderungen eingeht, die er überwinden musste, um seinen Traumberuf zu verwirklichen. Jonas betont die Bedeutung moderner Cochlea-Implantat-Technologie und ihre positiven Auswirkungen auf das Hören im Alltag. Sein Appell an Eltern taub geborener Kinder ermutigt dazu, frühzeitig zu handeln und die Chancen der verfügbaren Technologien zu nutzen. Seine inspirierende Geschichte vermittelt eine starke Botschaft des Glaubens an sich selbst und der Überwindung von Zweifeln.
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In dieser Episode wird Markus Boss, ein erfahrener Produktionsleiter und ehemaliger Opernsänger, interviewt. Er spricht über seine Ankunft in Berlin, seine langjährige Karriere im Festspielhaus Baden-Baden und die vielfältigen Aufgaben eines Produktionsleiters. Markus teilt seine persönliche Reise vom Gesang, der mit 14 Jahren begann, bis hin zur Arbeit als professioneller Opernsänger und schließlich zum Wechsel zur Produktionsleitung aufgrund seiner Branchenkenntnis.
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Homepage: https://www.cochlear.com/
In dieser Folge von Besser Hören spricht Elena Kondraschowa über ihre bahnbrechende Arbeit mit hörgeschädigten Kindern. Als Musikerin und Musikpädagogin hat sie eine einzigartige Methode entwickelt, um das Hören und Fühlen durch Musik zu fördern. Elena erzählt von ihrer persönlichen Verbindung zur Musik und ihrer Schwester, die taub ist, und wie sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in ihrer Arbeit mit Kindern umsetzt.
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Homepage: https://www.cochlear.com/
Warum ist Hören viel mehr als nur das Verstehen von Worten? Yvonne, erfahrene Logopädin und Cochlear-Hörbegleiterin, spricht in dieser Folge von Besser Hören darüber, wie das Gehör unsere Sprachentwicklung prägt, und wie es sich nach einer Cochlea-Implantat neu vernetzen kann, um Klänge und Musik wiederzuentdecken.
Mit berührenden Geschichten aus ihrer Arbeit — von ersten Worten bis zu Gänsehaut-Momenten beim Hören vertrauter Lieder — macht Yvonne klar: Hören ist ein lebenslanger Lernprozess voller Emotionen, Überraschungen und vor allem Lachen.
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Seit über 40 Jahren können wir dank Cochlea-Implantaten den Primärsinn „Hören“ ersetzen. Unser Cochlear-Kollege Robert war einer der ersten Mitarbeiter von Cochlear Deutschland – und ist bis heute begeistert von der Technik und ihren Möglichkeiten. Heute leitet er das klinisch-technische Support Team und ist u.a. verantwortlich für die Schulung der Kollegen. Im Podcast spricht er über bewegende Momente in Reha-Zentren, revolutionäre Fortschritte der Technologie und erklärt, warum heute viel mehr Menschen von CIs profitieren könnten, als man früher gedacht hat.
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2018 erlebt Ulrich einen Hörsturz – der Anfang einer unerwarteten Reise voller Herausforderungen, Unsicherheiten und neuer Hoffnung. Gemeinsam mit seiner Frau Conny spricht er über die Zeit des Nicht-Hörens, die Entscheidung für ein Cochlea-Implantat und das Lernen eines völlig neuen Hörens. Conny erzählt, wie es für Angehörige ist, plötzlich übersetzen, begleiten und unterstützen zu müssen – und warum sie oft selbst an ihre Grenzen kam.
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