bevor ich es vergesse
• Der Keller unter der Brunnenstube: Apfelweinfässer, Krauttröge, Eingemachtes und das geheimnisvolle Eis aus den Schmucker-Seen.
• Kindheitserinnerungen: Staunen, Angst und Freude über Vorräte und Gerüche, die bis heute lebendig sind.
• Der große Umbau: Vom Wirtshaus zur modernen Brunnengasse – Resopal, neue Räume, neue Epoche.
• Familienleben im Wandel: Oma und Opa ziehen „Hinnedrowwe“, die Kinder entdecken ihre eigenen Reiche, und ein kleiner Bruder kommt hinzu.
• Ein Freizeitparadies entsteht: Gartenhaus, Pool und die neue Freiheit der späten 60er Jahre.
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Reflexion: Erinnerung als Substanz – zwischen Bewunderung, Wehmut und dem Staunen über die Kraft der Familie.
„Für mich war es ein Schatzlager, ein Ort, an dem die Arbeit von Oma und ihren Helfern sichtbar und greifbar wurde.“ Langsam, sinnlich, mit Pausen – wie eine Erzählung am Küchentisch bei Kerzenlicht.Text & Idee: Walter HofmannStimme: [Walter / „Christian“ und "Mira" (ElevenLabs)]www.bevor-ich-es-vergesse.dezum literarischen Podcast: https://literary-voices.podigee.io/13-der-duft-des-herbstes-und-die-vergessene-zeit*„Schreibt uns" → [email protected]Content-Warnung: *„Enthält Spuren von Nostalgie, und Apfelwein