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Es gibt Jobs, die erfordern, dass man mitansehen muss, wie Kinder sterben und die unerträgliche Trauer der Eltern hautnah mitbekommt.
Veronika erlebt dies in ihrer Arbeit als Pflegefachfrau auf der Intensivstation für Frühgeborene, Termingeborene und Kinder bis 16 Jahren immer wieder.
Was macht das mit ihr persönlich? Wie handhabt sie es, einerseits im Mitgefühl, der Liebe und der Mit-Menschlichkeit zu bleiben und sich gleichzeitig abzugrenzen und gut zu sich schauen? Veronika hat in dieser Hinsicht viel erlebt und gelernt. Über das, was für sie im Umgang mit Betroffenen das Allerwichtigste ist, spricht Veronika in dieser Folge sehr persönlich, ganz ehrlich und ohne Fake. - Wertvolle Impulse für uns alle, da auch wir immer wieder Menschen im Umfeld haben, die Schweres durchmachen. Ein Herzensanliegen von mir!
Veronikas Webseite: www.veronika-regamey-coaching.com
Claudias Webseite: www.RealityRiders.com/
Die Rolle der Angehörigen kennt Claudia nur allzu gut: Diese Ohnmacht, für den Betroffenen nichts wirklich TUN zu können. Das schlechte Gewissen, wenn man zu sich selber schaut. Kommt dir das vielleicht bekannt vor?
In dieser Folge erzählt sie ganz persönlich, ehrlich und ohne Fake über ihr Ringen zwischen Fürsorge und Abgrenzung. Und wie man sich Dinge zurecht legt, um im ganzen Chaos der Ereignisse irgendwie Halt und Sicherheit zu finden. Und sie teilt eine überraschende Erkenntnis.
Du gehst gerade durch eine schwierige Zeit? Gerne begleite ich dich mit meinem Erfahrungsschatz und meinen Fachkenntnissen als Mentorin für Menschen in Krisen. Melde dich gerne hier für ein kostenloses Gespräch: www.RealityRiders.com/contact
Dieses Gefühl, es zu spät gemerkt zu haben, es vielleicht verhindert haben zu können, WENN…
Kennst du das? Es ist echt happig. So ging es Anita, als ihre Tochter in eine schwere Magersucht geriet. Anita sagt ganz klar: Durch so eine Erkrankung wird das ganze familiäre Umfeld erschüttert und es gibt viele Konflikte. Und vor allem geriet sie selbst in eine schwere Einsamkeit. Man kann es sich so gut vorstellen, oder? Höre gerne rein. Anita erzählt persönlich, ganz ehrlich und ohne Fake, wie sie diese Zeit erlebt hat, was es mit ihr gemacht hat und was ihr dadurch auch abhanden gekommen ist.
Du kennst dieses Gefühl und wünschst dir Hilfe? Ich bin gerne für dich da. Melde dich gerne hier: www.RealityRiders.com/contact
Vielleicht hast du schon reingehört in Teil 1, in dem ich mit Moyra über ihre Magersucht und die happigen Krankenhaus- und Klinikaufenthalte gesprochen habe. In der heutigen Folge erzählt Moyra sehr berührend, wie sie ganz langsam, Schritt für Schritt auch begonnen hat, die psychischen und emotionalen Anteile ihrer Krankheit anzuschauen und sich auf den ganz eigenen Weg der Heilung zu machen. - Nicht bevor sie allerdings fast gestorben wäre. - Hör gerne rein, und wenn du magst, lass ein Feedback da auf Apple Podcast oder auf Castbox. Das würde mich freuen.
Folge mir auf Instagram: www.instagram/realityriders/
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Viele Mädchen kennen das Thema: Der Körper verändert sich, wird vom Mädchen zur Frau. Doch der Geist ist noch gar nicht soweit! So ging es auch Moyra, und ehe sie es so richtig begriff, war sie in einer schweren Magersucht gelandet. In dieser Folge (Teil 1) berichtet sie ganz ehrlich von dieser lebensbedrohlichen Krise. Sie erzählt, was ihre Essstörung mit ihr und ihrer Familie gemacht hat, wie sie die langen Spital- und Klinikaufenthalte erlebt hat, und wie es in allen Therapien immer nur um EINS ging. Ob es ihr aus der Krankheit geholfen hat? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Nächste Woche erzählt Moyra in Teil 2 wie sie sich nach einem schweren Rückschlag schliesslich auch psychisch auf den Weg der Recovery gemacht hat.
Kennst du die Aussage: “Wenn (xyz)....., dann…..(wird alles gut)”?
Darüber, dass man die Tendenz hat, das eigene Wohlergehen auf eine Veränderung der äusseren Umstände zu verschieben und über die tiefe Weisheit des Gelassenheitsgebets, sprechen Claudia und Beatrice in dieser Folge. Und natürlich noch über ganz viel mehr. Wie z.B. die Frage ob man jemandem, dem es schlecht geht, Lösungsvorschläge macht oder zuhört und nachfragt. Oder wie es manchmal schwierig ist, eine tiefe innere Wahrheit zu anerkennen, wenn man doch ein Leben lang etwas anderes geglaubt hat…
Viele wertvolle Impulse zu Lebensfragen in dieser Folge - wie immer persönlich, ganz ehrlich und ohne Fake.
Das war Natalies Ziel, als sie körperlich vor Überlastung zusammenbrach.
Vielleicht kommt dir das ja irgendwie bekannt vor 😉. Oft ist dies nämlich der Fokus, wenn man in eine Krise stürzt: Irgendwie zu einer Lösung kommen (am liebsten schnell 😉) und dann weitermachen wie bisher. Natalie hat es ausprobiert und musste schnell merken: «Denkste! So funktioniert das leider nicht.» Klar, ein Weilchen schon, doch dann kam der nächste Hammer.
Was nun? Für Natalie machte sich auf eine Reise nach Innen, machte alle erdenklichen Therapien, besuchte Workshops und Kurse. Mit dem Verstand verstand sie alles. Ihre Gefühle zum Thema hatte sie alle durchlebt und ausgedrückt. Und doch hatte sie den Eindruck, zwar an einem reicht gedeckten Tisch zu sitzen und doch zu verhungern.
Bis sie ein Schlüsselerlebnis hatte, das ihr beständigen Frieden schenkte.
Heute lebt Natalie auf Lanzarote und bietet Businesstherapie nach radikaler Erlaubnis an.
Hier findest du Infos über sie und ihr Angebot: www.natalieschnack.de
Wie handhabst du das, wenn es dir so richtig mies geht? Kannst du deine Trauer, deinen Schmerz, deine Verwundbarkeit zeigen?
Es ist interessant: Die meisten haben - gerade in der Krise - den Wunsch, sich komplett angenommen und aufgehoben zu fühlen. Und trotzdem fällt es vielen gerade dann schwer, sich ganz zu öffnen und zu zeigen.
Warum ist das so? Darüber sprechen Beatrice und ich in dieser Folge. Dabei erzählen wir auch von persönlichen Krisenerfahrungen, wie wir uns dabei gefühlt haben, und warum wir uns schwer taten, uns vertrauensvoll zu zeigen.
Mein heutiger Gast ist Petra. Sie kommt ursprünglich aus dem Luzerner Hinterland und bezeichnete sich selbst lange Zeit als «Mauerblümchen». Dies, obwohl sie erfolgreich die Schule für Gestaltung Zürich im Bereich Modedesign absolvierte. Das Gefühl, nicht zu genügen, führte zu diversen körperlichen und psychischen Beschwerden – doch das erkannte Petra erst mit der Zeit und nach mehreren Krisen. Erst als sie ihr Leben und ihre Gesundheit selbst in die Hand nahm, also von «passiv auf aktiv schaltete» (wie sie es selber nennt) und sich bewusst für das entschied, was ihr am Wichtigsten ist, gab es die grosse Wende in ihrem Leben.
Nachdem es in der letzten Folge mit Beatrice um diesen "Bruch" ging, der passiert, wenn plötzlich eine schwere Krise in unser Leben tritt, möchte ich das Thema hier noch etwas vertiefen.
Denn diese Zäsur zwischen dem, was vorher gültig war und es plötzlich nicht mehr ist, ist ein traumatisierender Einschnitt. Er erfordert gefühlt zu werden. Und er macht es nötig, dass man sich knallhart dem stellt, was IST.
Wichtig und wertvoll finde ich dies: Man kann nicht immer wählen, WAS einem im Leben passiert, aber man hat die Wahl, WIE man darauf reagiert.
Darum geht es in dieser Folge.
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