Bibel in einem Jahr

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Bibel in einem Jahr episodes

  • Ein König verbrennt Gottes Wort statt umzukehren | Jeremia 36-39 · Tag 230

    Gottes Wahrheit hängt nicht davon ab, ob Menschen sie annehmen. Die vernichtete Schriftrolle wird neu geschrieben, während Könige Gottes Warnung hören, ihr aber aus Stolz oder Angst nicht folgen.

    Jeremia erfährt Gefangenschaft und Todesgefahr, doch sein Auftrag bleibt bestehen. Beim Fall Jerusalems zerbricht menschliche Macht, während Gott Jeremia und Ebed-Melech bewahrt. Der Abschnitt fragt nach einem Herzen, das Wahrheit nicht abwehrt, sondern sich von ihr verändern lässt.

    Bibeltext:
    Jeremia 36–39

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    Kapitel:
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    1:51 Jeremia 36
    9:31 Jeremia 37
    13:52 Jeremia 38
    20:35 Jeremia 39
    24:28 Outro

    26 min
  • Ein Feld kaufen, während Jerusalem dem Untergang entgegengeht | Jeremia 32-35 · Tag 229

    Hoffnung zeigt sich manchmal in einem kleinen gehorsamen Schritt, obwohl die sichtbaren Umstände dagegensprechen. Jeremias Kauf wird zum Zeichen dafür, dass Gottes Verheißung über Gericht und Zusammenbruch hinausreicht.

    Den gebrochenen Versprechen Judas steht Gottes bleibende Treue gegenüber. Die Kapitel verbinden Schuld und Gericht mit Heilung, Heimkehr und der Aussicht auf eine erneuerte Zukunft.

    Bibeltext:
    Jeremia 32–35

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    Kapitel:
    0:00 Intro
    1:42 Jeremia 32
    11:34 Jeremia 33
    17:25 Jeremia 34
    23:16 Jeremia 35
    27:54 Outro

    30 min
  • Wenn schnelle Hoffnung täuscht, schreibt Gott sein Wort ins Herz | Jeremia 28-31 · Tag 228

    Leichter Trost klingt verlockend, trägt aber nicht durch eine lange Zeit der Fremde. Jeremia stellt den schnellen Versprechen Hananjas eine Hoffnung gegenüber, die Wahrheit, Geduld und Gottes Gegenwart aushält.

    Das Volk soll im Exil leben, beten und Frieden suchen. Zugleich kündigt Gott Wiederherstellung, Vergebung und einen neuen Bund an. Seine Weisung bleibt nicht äußerlich, sondern wird zur Verheißung innerer Erneuerung.

    Bibeltext:
    Jeremia 28–31

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    Kapitel:
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    2:01 Jeremia 28
    5:42 Jeremia 29
    11:53 Jeremia 30
    16:52 Jeremia 31
    26:06 Outro

    28 min
  • Der Verlust des Exils wird nicht zu Gottes Abschied | Jeremia 24-27 · Tag 227

    Äußere Sicherheit ist nicht immer ein Zeichen von Gottes Frieden, und Zerbruch bedeutet nicht automatisch seine Abwesenheit. Die Bilder von Feigen, Gericht und Joch stellen vertraute Maßstäbe infrage.

    Gerade die Weggeführten werden zum Zeichen verborgener Hoffnung. Gottes ernstes Handeln führt durch Demütigung und Verlust, doch selbst dort bleibt ein Weg offen, auf dem er sammelt, reinigt und zurückführt.

    Bibeltext:
    Jeremia 24–27

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    Kapitel:
    0:00 Intro
    1:37 Jeremia 24
    4:06 Jeremia 25
    12:13 Jeremia 26
    18:00 Jeremia 27
    23:34 Outro

    25 min
  • Jeremia wird verspottet, doch Gottes Wort brennt weiter | Jeremia 20-23 · Tag 226

    Wahrheit kann einen Menschen verwunden, ohne ihm die Hoffnung zu nehmen. Jeremia leidet unter Verfolgung, Müdigkeit und Angst, doch Gottes Wort bleibt in ihm lebendig.

    Dem Versagen der Könige und falschen Hirten steht Gottes Verheißung gegenüber: Er wird sein zerstreutes Volk sammeln und den gerechten Spross senden. So führt der Text von schmerzhafter Klarheit zum Vertrauen auf Gottes Gerechtigkeit.

    Bibeltext:
    Jeremia 20–23

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    Kapitel:
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    1:51 Jeremia 20
    5:56 Jeremia 21
    9:16 Jeremia 22
    15:30 Jeremia 23
    24:06 Outro

    26 min
  • Wenn dein Herz hart wird, kann Gott es neu formen | Jeremia 16-19 · Tag 225

    Ein Leben kann selbst zur Botschaft werden. Jeremias Verzicht, das Bild des Töpfers und der zerbrochene Krug machen sichtbar, wie weit Juda sich von Gott entfernt hat. Der Ruf zur Umkehr ist ernst, weil ein verhärtetes Herz Gottes Warnung immer weniger hört.

    Gerade das Bild vom Ton eröffnet Hoffnung. Wer sich nicht länger auf die eigene Kraft verlässt, kann sich Gottes Händen anvertrauen. Dort wird Umkehr zur Bereitschaft, neu geformt und zur Quelle des Lebens zurückgeführt zu werden.

    Bibeltext:
    Jeremia 16–19

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    2:01 Jeremia 16
    6:19 Jeremia 17
    11:43 Jeremia 18
    16:02 Jeremia 19
    19:19 Outro

    21 min
  • Wenn deine Fragen wachsen, lässt Gott dich nicht allein | Jeremia 12-15 · Tag 224

    Klage kann Ausdruck von Nähe zu Gott sein. Jeremia fragt, weint und widerspricht, während er Ungerechtigkeit, Dürre, Täuschung und Stolz vor sich sieht. Gott hört ihn, weitet aber zugleich seinen Blick und ruft zu Wahrheit und Umkehr.

    Nicht jede Spannung löst sich sofort. Doch Gottes Gegenwart kann müde Menschen neu ausrichten, ihre Worte reinigen und sie wieder fähig machen, sein Wort treu zu tragen.

    Bibeltext:
    Jeremia 12–15

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    1:40 Jeremia 12
    5:18 Jeremia 13
    10:09 Jeremia 14
    14:25 Jeremia 15
    18:37 Outro

    20 min
  • Was du gesund nennst, will Gott vielleicht heilen | Jeremia 8-11 · Tag 223

    Falsche Sicherheit lässt eine Wunde unberührt, obwohl Heilung nötig wäre. Jeremia sieht Judas leere Religion, den gebrochenen Bund und die Abkehr vom lebendigen Gott. Er spricht darüber nicht aus Distanz, sondern mit einem Herzen, das über die Menschen weint.

    Wahre Weisheit zeigt sich nicht in einer religiösen Fassade, sondern darin, Gott zu kennen. Der Text führt zu der ehrlichen Frage, was im eigenen Leben verborgen oder vorschnell für heil gehalten wird.

    Bibeltext:
    Jeremia 8–11

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    1:55 Jeremia 8
    6:56 Jeremia 9
    11:52 Jeremia 10
    16:13 Jeremia 11
    21:10 Outro

    23 min
  • Du trägst Gottes Namen, doch lebst du auch nach seinem Wort? | Jeremia 4-7 · Tag 222

    Vertraute Gebete, religiöse Worte und der Tempel können zur falschen Sicherheit werden, wenn das Leben von Lüge, Gewalt und Unrecht geprägt bleibt. Gott sieht tiefer als die äußere Form und ruft sein Volk durch Jeremia zu einer Umkehr, die das Herz erreicht.

    Der Prophet warnt nicht aus Distanz, sondern ringt um Menschen, die Gottes Stimme nicht hören wollen. Sein Ruf führt weg vom Selbstbetrug und zurück zu einem Vertrauen, das sich in Gehorsam, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit zeigt.

    Bibeltext:
    Jeremia 4–7

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    Kapitel:
    0:00 Intro
    2:02 Jeremia 4
    7:39 Jeremia 5
    13:31 Jeremia 6
    19:07 Jeremia 7
    25:34 Outro

    27 min
  • Du fühlst dich zu klein, doch Gott ruft dich | Jeremia 1-3 · Tag 221

    Gottes Ruf setzt nicht bei menschlicher Stärke an, sondern bei seiner Nähe. Jeremia wird gekannt, berührt und gesandt, obwohl er sich seiner Aufgabe nicht gewachsen sieht.

    Zugleich zeigt sich der Schmerz über ein Volk, das die Quelle lebendigen Wassers verlassen hat. Doch Untreue ist nicht das letzte Wort: Gottes geduldiger Ruf zur Umkehr bleibt bestehen und führt zur Frage, wo wir selbst Leben in falschen Sicherheiten suchen.

    Bibeltext:
    Jeremia 1–3

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    Kapitel:
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    1:46 Jeremia 1
    5:46 Jeremia 2
    14:21 Jeremia 3
    20:55 Outro

    23 min

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