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Mit Jennifer B. Wind im Gespräch zu Bestsellern, das Zögern der Verlage & Produzenten, dass Kreativität sehr wohl etwas Gescheites ist und was wir uns vom Drehbuchschreiben abgucken können.
Musik am Beginn: Adam Selzer, „Vintage News“
***
Website von Jennifer B. Wind
Drehbuch Software Final Draft
Criminale
***
Zu wenig Abstand zum Thema kann dazu führen, dass Leser*innen nicht ins Buch hineinfinden.
Wenn Verlage & Produzenten sich über Themen nicht drübertrauen, kann es schonmal ein paar Jahre dauern, bis ein Buch erscheint.
Erfolg ist immer relativ.
Die große Literatur waren nie Bestseller, es sind alles Longseller, die auch heute noch in unseren Köpfen und Lehrplänen sind.
Veit Etzold: Darkweb
Wie nett kann man das Böse eigentlich formulieren?
Menschen haben sich an Cozy Crimes und Regiokrimis gewöhnt und die Erwartungshaltung ist sehr flach geworden.
Jenny schreibt seit ihrem 8. Lebensjahr.
In der Kindheit haben wir gelernt: Autorin sein ist ja nichts Gescheites …
»Method-Writing!« – sich ganz in die Geschichte und ihre Charaktere versenken
Alle Teile aus einer Ich-Perspektive am Stück schreiben bringt Tiefe in die Bücher.
Viele Autoren sagen, sie kämen ohne Lektorat aus. Das ist schade, denn sie nehmen sich selbst so viel Entwicklungspotential.
Testleser alleine reichen nicht.
Schreibgruppen können auch helfen, das Potential zu entfalten – so wie in Amerika die Serien geschrieben werden. Dort sind ganze Teams am Werk, nicht wie hier, wo nur ein Autor oder eine Autorin das Drehbuch schreibt.
Jenny schreibt in Word und Drehbücher in Final Draft. Dialoge schreibt sie in Final Draft vor und kopiert es ins Word.
Bücher schreibt Jenny so wie auch Drehbücher für Filme, sie arbeitet sehr visuell.
Wenn man tatsächlich für den Film schreibt, sollte man auf das Budget der Filmfirmen achten!
Mehr Charakter als äußere Beschreibung rulez!
Bilder in den Köpfen der Autorinnen …
Kurzgeschichten kann man jetzt beim Hördmordkartell weiterverwenden.
Unterstützt den Vienna Writer’s Blog & Podcast
By Klaudia Zotzmann-KochMit Jennifer B. Wind im Gespräch zu Bestsellern, das Zögern der Verlage & Produzenten, dass Kreativität sehr wohl etwas Gescheites ist und was wir uns vom Drehbuchschreiben abgucken können.
Musik am Beginn: Adam Selzer, „Vintage News“
***
Website von Jennifer B. Wind
Drehbuch Software Final Draft
Criminale
***
Zu wenig Abstand zum Thema kann dazu führen, dass Leser*innen nicht ins Buch hineinfinden.
Wenn Verlage & Produzenten sich über Themen nicht drübertrauen, kann es schonmal ein paar Jahre dauern, bis ein Buch erscheint.
Erfolg ist immer relativ.
Die große Literatur waren nie Bestseller, es sind alles Longseller, die auch heute noch in unseren Köpfen und Lehrplänen sind.
Veit Etzold: Darkweb
Wie nett kann man das Böse eigentlich formulieren?
Menschen haben sich an Cozy Crimes und Regiokrimis gewöhnt und die Erwartungshaltung ist sehr flach geworden.
Jenny schreibt seit ihrem 8. Lebensjahr.
In der Kindheit haben wir gelernt: Autorin sein ist ja nichts Gescheites …
»Method-Writing!« – sich ganz in die Geschichte und ihre Charaktere versenken
Alle Teile aus einer Ich-Perspektive am Stück schreiben bringt Tiefe in die Bücher.
Viele Autoren sagen, sie kämen ohne Lektorat aus. Das ist schade, denn sie nehmen sich selbst so viel Entwicklungspotential.
Testleser alleine reichen nicht.
Schreibgruppen können auch helfen, das Potential zu entfalten – so wie in Amerika die Serien geschrieben werden. Dort sind ganze Teams am Werk, nicht wie hier, wo nur ein Autor oder eine Autorin das Drehbuch schreibt.
Jenny schreibt in Word und Drehbücher in Final Draft. Dialoge schreibt sie in Final Draft vor und kopiert es ins Word.
Bücher schreibt Jenny so wie auch Drehbücher für Filme, sie arbeitet sehr visuell.
Wenn man tatsächlich für den Film schreibt, sollte man auf das Budget der Filmfirmen achten!
Mehr Charakter als äußere Beschreibung rulez!
Bilder in den Köpfen der Autorinnen …
Kurzgeschichten kann man jetzt beim Hördmordkartell weiterverwenden.
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