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ViennaWriter's Podcast episodes

  • Cory Doctorow on Chokepoint Capitalism (Interview, EN)

    The profit of big tech should rightfully go to others. Five giant publishers, four giant studios, three giant record labels, two companies that do all the ad tech and ads and one company that does all the ebooks and audiobooks mean one thing: we have a problem. Cory Doctorow about how the big tech business models work, how they deprive creatives from getting payed fairly and what we can do about it.

    Links

    Cory Doctorow
    Chokepoint Capitalism
    Fobazi Ettarh: Vocational Awe (YT link; to watch it without Google analyzing you, use invidio.us or another proxy service)
    The Internet Con: How to Seize the Means of Computation

    Elevate Festival
    Cory’s talk at the Elevate Festival 2023

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    47 min
  • Wer verdient wieviel am Buch?

    Drei bis sechs Prozent vom Nettoladenpreis für die Autorin.
    Klaudia spricht mit Luise von Libreka über die Geldflüsse auf dem Buchmarkt. Wer bekommt wieviel von den angenommenen € 15,-, die wir an der Ladentheke für ein Buch bezahlen? Buchhandel, Logistik, Druck, Verlag, Design, Korrektorat, Lektorat – und warum stehen die Autor:innen eigentlich in der ganzen Kette am Schluss?

    Was wir nicht explizit gesagt haben – das holen wir in der nächsten Folge dann nach – ist, dass von den 3-6% ggf. noch 15-20% für eine Agentur abgehen, falls die Autorin eine hat. Und was bei ihr dann ankommt, muss natürlich noch versteuert werden.

    Links

    Libreka
    Folge mit Joanna Penn: Selfpublishing by Choice (Selfpublishing aus Überzeugung)
    Voland & Quist: Buchkalkulation – Was verdienen Autor und Verlag an Büchern? (2012)
    ZDF-Artikel: Thalia bewirbt chinesische Staatspropaganda
    Süddeutsche Zeitung: Propaganda in deutschen Buchläden: Bruch eines Tabus
    Börsenverein des deutschen Buchhandels: ABC des Zwischenbuchhandels
    Börsenverein des deutschen Buchhandels: Buchpreisbindung
    Buchpreisbindungsgesetz Deutschland
    Buchpreisbindungsgesetz Österreich
    Blogpost über NFTs
    Facebook & Instagram stoppen NFT-Programm
    YourBook.shop
    Autorenwelt
    litera.tools
    literatur.social
    Vellum
    Amazon gibt jetzt Trackingmöglichkeit an Autor:innen; Info von Vellum war: „Measure read-through with Amazon Attribution links“ – Amazon Attribution
    Folge mit dem Vortrag von Cory Doctorow zu Chokepoint Capitalism und den Businessmodellen von Amazon, Spotify, Netflix und Co.

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    1 hr 22 min
  • Cory Doctorow on Chokepoint Capitalism (EN)

    Defeat chokepoint capitalism to get artists paid. Talk by Cory Doctorow at Elevate Festival 2023 on Chokepoint Capitalism, the book he co-wrote with Rebecca Giblin.

    Links

    chokepointcapitalism.com – Defeat chokepoint capitalism to get artists paid
    Get the DRM-free e-book and audiobook via Cory’s website

    Thanks a lot to Cory Doctorow and the wonderful team of Elevate Festival 2023! <3

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    1 hr 9 min
  • [Encore] Prokrastination

    Machbar. Nicht perfekt.

    Im Gespräch mit Psychologin Christina Beran über Prokrastination, vulgo Aufschieberitis, zuviel Input und Strategien, sich selbst zu überlisten. Und über die Wichtigkeit der Langeweile für kreatives Arbeiten. [Tonverbesserte Wiederholung der Folge 24 vom 3.4.2018]

    Links

    Christinas Buch: Machbar. Gut gegen Aufschieben.
    Christina auf Twitter
    beran-psychologie.at

    Notizen

    Prokrastination
    griechisch: für morgen
    aka: Aufschieberitis

    gibt es schon länger

    im Faust
    bei griechischen Philosophen

    Aber warum wird es immer aktueller und brisanter?
    Digitalisierung
    Der Teil des Gehirns, der dafür verantwortlich ist, dass wir uns leicht ablenken lassen, bekommt sehr einfach immer neues Futter.

    Astrid Lindgren: »Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.«

    Wenn wir zu viele Inputs bekommen, läuft unser Gehirn auf einer Ebene, die nur Automatismen produziert.
    Tipp: Das Areal, wo Kreativität und Konzentration zu Hause ist, braucht Ruhe und Abschalten.

    Connectivity ist das Gegenteil.

    Jedes Medium, das wir lang verwenden, verändert die Art, wie wir denken. Es wird zu einem Fortsatz unserer Selbst, Wir sind zu einem Teil der Digitalisierung geworden, nicht umgekehrt.

    »Sofortness« / Geschwindigkeit der Geräte und der Technologie

    Die Menschen passen sich den neuen Gegebenheiten an. Als Zeitungen kamen, waren allenur noch am Zeitung lesen, als Radios kamen, alle am Radio hören und jetzt ist es das Internet mit Smartphones, die wir nicht mehr aus der Hand legen.
    Aber schon Sokrates hat sich bereits über Platon beschwert, weil der diese neumodische Erfindung des Aufschreibens benutzt hat! Es wird alles ganz katastrophale Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung haben!

    Aufschreiben hat die Art, die Autoren sich an ihre Leserschaft wenden, völlig verändert! Bibliotheken waren eine Anreihung von kleinen Hütten (wie Telefonzellen), worin sich die Leser die langen Papyrusrollen – ohne Satzzeichen oder Abstände – laut vorgelesen haben. Leise lesen war die absolute Ausnahme. Als Satzzeichen erfunden wurden, wurde das laute, rhythmische Vorlesen dann überflüssig.
    Und das hat auch die Beziehung von Autor und Leserschaft verändert, denn plötzlich war Lesen etwas sehr Intimes, Leises. Der Kontakt war plötzlich »unter uns«, ohne Öffentlichkeit und ganz andere Dinge konnten geschrieben werden.

    Jede intellektuelle Technologie verändert das Denken der Menschen, weil sich das Gehirn entlang seiner Nutzung entwickelt.

    Über Christina:
    Psychologin mit bunter Biographie
    Straßen Sozialarbeit / Streetworkerin
    Strukturwandel der Arbeit

    »Viel machen« kennen Menschen im Kreativbereich auch. Wissenschaft ist auch kreativ!
    Psychologie ist eine Kellerwissenschaft.

    Neurowissenschaften boomen, weil bildgebende Methoden da sind. Menschen beim Denken zusehen. Wie funktioniert denn Aufmerksamkeit, wie leichte Ablenkung und wie kann man dies direkt im Gehirn beobachten.

    Ziele setzen braucht relative Ruhe, diese auch durchzuziehen und sich zu konzentrieren.

    Wir haben ein Grundbedürfnis nach Verbundenheit und Potentialentfaltung – gleichzeitig.

    Aufgabengebiete, die Menschen gern prokrastinieren:
    zu Langweiliges
    zu Schwieriges / zu Großes, zu Diffuses, Dinge wo man nicht weiß, wie man sie angehen soll
    Dinge, über die man nicht die Autonomie hat (Steuererklärung, etc.)

    Beim Bücherschreiben: Autor*innen haben sowohl die Autonomie, es ist auch nicht langweilig, schwierig ist es an sich auch nicht, aber wir Autor*innen prokrastinieren trotzdem.
    Möglicherweise liegt es an der Einsamkeit des Schreibens. Sich konzentrieren und Aufmerksamkeit aufbringen ist eine Frage von Energie. Unsere Energiereserven für Kreativität, Aufmerksamkeit und Konzentration sind begrenzt.

    Bessere und schlechtere Zeiten für verschiedene zu erledigende Aufgaben im Tagesverlauf.
    Nachtigallen und Eulen
    später Vormittag und Nachmittag haben wir Spitzen, und dann ab 20:00 noch einmal für ca. 2h.

    In der Früh gleich die Zeit nützen und keine eMails oder Social Media lesen, das raubt die Energie!

    Frisch verliebt ist auch nicht gut für die Konzentration oder Kreativität!

    Tipp: Ein Ritual draus machen! Wiederholung, Gewohnheit, Bahnungen im Gehirn! Am besten abends vor’m Zuklappen des Notebooks gleich noch das Schreibprogramm starten und das Internet anschalten, dass in der Früh nichts mehr dazwischenkommen kann.
    
Tipp: Benachrichtigungen am Rechner und am Telefon abschalten.

    Tipp: Hyperlinks im Fließtext sind ein Absaugen von Energie von Aufmerksam und Energie, da eine Entscheidung vom Leser gefordert ist, ob er dem Link nachgehen möchte oder nicht. Fußnoten sind sinnvoller.

    Das Gehirn entwickelt sich entlang seiner Nutzung und wenn man sich oft ablenken lässt und auf viele unterschiedliche, bunte Signale reagiert, wird man gut darin, sich ablenken zu lassen, aber nicht darin, sich zu konzentrieren, denn dafür wurde das Gehirn ja nicht genutzt.

    Ein durchschnittlicher Mann um 1850 hatte in seinem ganzen Leben weniger Impulse zu verarbeiten als wir an einem einzigen Tag. Wir lernen dazu und das Gehirn ist gemacht, um Probleme zu lösen. Wir sind auch dazu gemacht, dass wir auf Ablenkungen reagieren. Sich zu konzentrieren oder ein Buch zu lesen ist nicht genetisch veranlagt, sondern eine Kulturleistung, die man lernen und üben muss. Und das geht verloren.
    Das können wir alle selbst beeinflussen. Beim Öffis Fahren eher ein Buch lesen, statt Social Media durchschauen oder komprimierte Beiträge konsumieren.
    Die Herausforderung ist, das Umfeld und den Kontext so zu gestalten, dass es gelingt.

    Fehlende Sinnhaftigkeit ist ein weiteres Element, die uns Dinge prokrastinieren lässt.

    Tipps:
    – Termine setzen
    – Öffentlich erklären, dass man etwas tun möchte
    – Meilensteine setzen
    – Accountability Buddies

    Gamification ist eine Frage der Persönlichkeitsstruktur. Wenn man ein Freund der eigenen Autonomie ist, findet man das nicht so super.

    Auch Navis greifen in die eigene Autonomie ein und es gehen (Gehirn)fähigkeiten verloren. Use it or lose it! Besser vorher den Weg auf der Landkarte raussuchen, das wirkt sich auf das Gehirn positiv aus.
    Ich persönlich mag Straßenschilder.

    Motivation – Inspiration und Begeisterung kommt von innen!
    Schreiben ist ein schmerzhafter Prozess, weil wir Energie dafür verbrauchen.

    Tipps:
    – Große Dinge zerlegen. Je abstrakter und diffuser eine Unternehmung ist ist, umso konkreter sollte man Sachen in Scheibchen schneiden.
    – Wenn man etwas überhaupt gar nicht angreifen möchte, kann man sich wie die Katze um den heißen Brei annähern. Erst einmal Randaufgaben erledigen. Beispiel Buchhaltung: hübscher gestalten, Papiere zusammensammeln, in einen Ordner geben statt wild verteilt (Rundablage), … – In einer Schneckenbewegung zum Zentrum vortasten.
    – Zeit gut nützen, die man hat! Man hat nur begrenzte Energie zur Verfügung!
    – Die Umgebung so gestalten, dass die Ablenkungen weniger werden, dass die Verfügbarkeit schwieriger ist. Vllt zwei unterschiedliche Accounts am Rechner – einen nur für die Arbeit, wo keine Möglichkeiten zu spielen.
    – Wenn etwas zu langweilig ist, den Schwierigkeitsgrad erhöhen!
    – Öffentlich machen und Nachfrage von außen schaffen.
    – Arbeiten, wo man nicht alleine ist – Kaffeehaus, Bibliothek, …
    – Schreiben und Überarbeiten/Kritisieren zu unterschiedlichen Zeiten

    Andere Umgebungen simulieren durch andere Geräuschkulissen mit Noisly & Co.
    Aber oft fehlt tatsächlich die menschliche Verbundenheit.

    Unterschiedliche Areale im Hirn für Schreiben per Hand, an der Tastatur oder diktieren?
    Was griffiger ist, mehr mit Begreifen zu tun hat, je mehr Sinne involviert sind, umso sinnlicher wird es. Es macht einen Unterschied, mit welchem Medium man schreibt. Es prägt die Sprache und den Stil, weil unterschiedliche Areale aktiv sind.

    Dinge, die schon einmal funktioniert haben, macht das Gehirn wieder. Die eigene Erfolgsstruktur wird vom Gehirn immer wiederholt. Kehrseite: Wenn man schon erfolgreich prokrastiniert hat, lernt das Gehirn diese Strukturen und wiederholt sie, weil es nicht unterscheidet in positiv oder negativ. Es lernt einfach. Und die Frage ist, was man ihm füttert.

    Für Ruhe sorgen, Stress, Druck, Unsicherheit vermeiden, sonst kann man keine Standortbestimmung machen und den Kompass auch nicht stellen, wohin es gehen soll.

    Wir haben kein Erkenntnisproblem, wir haben ein Umsetzungsproblem.

    Mein übliches Umsetzungsproblem liegt im Überarbeiten. Wenn ich einen Text geschrieben habe, ist der für mich bereits »erledigt«, warum soll ich mich schon wieder damit beschäftigen?
    Christinas Tipp: in einen Sinnzusammenhang stellen, was ist der Sinn hinter der Arbeit? Es müsste emotional berühren und wenigstens ein bisschen begeistern, dass man den Sinn dahinter erkennt. Die Karotte des veröffentlichten Buchs könnte schon ziehen.

    Die Belohnung, etwas erledigt/abgeschlossen zu haben, ist ja auch ein Punkt.
    Aber: enn man sich lang mit etwas beschäftigt hat, gehört es zu einem dazu. Maler haben das oft mit Werken, an denen sie lang gearbeitet haben. Es ist ein Trennungsschmerz.

    Es ist eine Erfahrung, etwas abzuschließen und etwas zu erreichen. es werden Glückshormone ausgeschüttet. Die Erfahrung, dass man auf sich selbst vertrauen kann, hilft einem dann wieder über Durststrecken.

    Umgang mit unvorhergesehenen Dingen:
    Und was, wenn das Leben einem dazwischenkommt und der Zeitplan nicht mehr hält? Das frustriert. Aber, es einfach seinlassen ist keine Option.
    Wenn unvorhergesehener Stress und Angst eintreffen, sinken wir durch die Übererregung im Gehirn »ein Stockwerk tiefer«. Wir sind nicht mehr im Stirnhirn aktiv, wo Kreativität und Konzentration sitzen, sondern ein Stockwert weiter unten, wo Kindheitsmuster funktionieren. »Nein, will nicht, mag nicht, alles doof.« Wenn es noch schlimmer kommt und die Reize im Gehirn zu hoch sind, kann es noch ein weiteres Stockwerk abwärts gehen, wo dann nur noch Angriff, Flucht oder ohnmächtige Erstarrung funktionieren.
    Man muss sich wieder hochschrauben, sich mit sich selbst wieder verbinden. Erlebnisse hervorholen, eventuell mit jemand anderem drüber reden und wieder Vertrauen fassen zu der Fähigkeit, die man schonmal hatte. Erinnerungen an Erfolgserlebnisse aktivieren. Sich selbst wieder etwas zutrauen und Vertrauen fassen zu anderen Menschen.
    Wenn dann wieder etwas Ruhe im Gehirn ist, dann kann man sich den Plan wieder vornehmen und sich fragen: Wie wird es machbar? Nicht perfekt! Aber machbar.

    Gut und veröffentlicht ist besser als perfekt. Perfekt gibt es ohnehin nicht!

    Zu wissen, dass man gerade in einer anderen Gehirnregion unterwegs ist, hilft schon. Es braucht etwas Zeit und man muss in einen Zustand der Gelassenheit zurück kommen, dass man sich das wieder zutraut.

    PM-Weisheit: 20% Zeitpuffer draufschlagen!

    Es macht große Freunde, wenn man sieht, dass Pläne aufgehen. (»Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!« … scnr )
    Erfolg ist ein großes Treibmittel, wenn auch relativ. Für die einen ist es schon ein Erfolg, wenn das Buch nur draußen ist, für die anderen muss es dann mindestens ein gewonnener Preis sein.

    Sich immer wieder dran erinnern, was Erfolg für einen selbst bedeutet.

    Ein Ritual daraus machen, einmal die Woche im Kalender zu schauen und zu checken, ob man auf Kurs ist. Die Psychologie des Gelingens – das ist es, was man als Motivation beschreiben kann.

    Tipp: Sich selber gut zureden und höflich und freundlich zu sich selber sein! Nicht mit sich schimpfen.

    Demnächst dann mit Erfolgsgeschichte!

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    1 hr 1 min
  • Der Wert kreativer Arbeit

    Von wegen „brotlose Kunst“. Im Gespräch mit Psychologin Christina Beran über Geld und persönliche sowie gesellschaftliche Glaubenssätze und was sie mit den Honoraren von Kreativen zu tun haben.

    Links*

    Christinas und meine Podcastfolge über Prokrastination

    Christinas Buch über Prokrastination Machbar. Gut gegen Aufschieben. vorbestellen
    Rudger Bregmann: Utopien für Realisten
    Barbara Stanny: Prince Charming isn’t Coming
    Barbara Stanny: Overcoming Underearning

    Doku zu Burnout und Bullshit-Jobs: Arbeit ohne Sinn (arte) Wenn Ihr die Doku ohne Google-Tracking sehen wollt, könnt Ihr den YT-Link in einen Proxy-Service Eurer Wahl wie zB Freetube kopieren.

    Klaudias Speaking-Seite

    Zündfunk Generator Folgen zu Arbeit und Gesellschaft:
    Warum Geld in Frauenhände gehört
    Warum das Erfolgsversprechen „Start-up“ ein Mythos ist
    Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet
    Ageism: Die Diskriminierung, die viele vergessen
    Work hard? Warum Lohnarbeit nicht hält, was sie verspricht

    *) Amazon-Links sind Partnerlinks

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    1 hr 42 min
  • Autorinnen-Sichtbarkeit

    Sichtbar werden für bessere Verträge und mehr Einkommen. Ein Gespräch mit Autor:innen-Coach Claudia Feldtenzer über das Sichtbarwerden und was das mit dem Erfolg der Bücher und dem eigenen finanziellen Erfolg zu tun hat.

    Links

    Claudia Feldtenzers Plucky Writer’s Crew
    Das Workbook
    Plucky Writer’s Club
    Und zu finden unter „pluckypapercrew“ auf Instagram.

    VS Lesungshonorar-Empfehlung 2022

    Julia Lakaempers Money Flow Academy
    Madame Moneypenny

    Mastodon & das Fediverse (Blogposts von Klaudia)
    Reclam Verlag auf Mastodon
    literatur.social (Mastodon-Server für deutschsprachige Buchmenschen)

    bunq.me
    Patreon
    Steady
    liberapay
    Comradery
    Ko-Fi

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    1 hr 19 min
  • Hardware, Software und ein Buch

    FSFE
    Ada und Zangemann Git Repository

    Matthias Kirschner: Ada und Zangemann
    Cory Doctorow
    Christian Swertz: Lehrbuch Digitale Grundbildung
    Uwe Lübbermann: Wirtschaft hacken
    Silke Helfrich: Frei, fair und lebendig – die Macht der Commons

    Santa Automation Datahub und andere IT-Sicherheits- & Datenschutz-Awareness-Geschichten

    VS in ver.di
    „Standard“verträge / Normverträge

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    1 hr 50 min
  • OM6 Online coachen und verkaufen
    Videokonferenzlösungen mit AVV

    Mailbox.org bietet einen Jitsi AVV im etwas größeren Paket
    Artikel von Klaudia, Volker, Katharina und Constanze zu Videokonferenzlösungen

    BigBlueButton (BBB): senfcall.de (frei, aber nicht für kommerzielle Nutzung mit AVV vorgesehen)

    Öffentlicher Jitsi-Server: zB meet.scheible.it
    Liste weiterer öffentlicher Jitsi-Server mit Hinweisen, welche davon AVVs vergeben

    Messenger

    Telegram: Weltweiter Telegram-Traffic in den Iran umgeleitet (31.07.2018)
    Signal
    Threema

    Suchmaschinen

    DuckDuckGo
    Metager
    qwant.com

    Eigener Shop

    Shopify (Kanada)
    Mollie (Amsterdam, NL)
    Bookfunnel (USA, leider)

    Bezahldienstleister

    Mollie

    Buchsatz im Browser

    Atticus

    Privatsphäreschonende Webseitenauswertung

    Matomo
    Blogpost von Robert Lender mit Erfahrungsbericht zu Matomo und zwei WordPress-Plugins zur Webseitenauswertung

    Social Media

    Mastodon & das Fediverse (Blogpost von Klaudia vom 10.11.22)
    literatur.social
    Video-Blog „ars boni“

    Alle Folgen der Miniserie zu Datenschutz & Onlinemarketing

    OM1 DSGVO-konform ist nicht gleich datensparsam
    OM2 Der ganze Papierkram
    OM3 Die Auswirkungen unserer Datenspuren
    OM4 Viele praktische Helferlein
    OM5 Der Newsletter und das Freebie
    OM6 Online coachen und verkaufen

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    34 min
  • OM5 Der Newsletter und das Freebie
    Newsletter aus dem eigenen WordPress heraus senden

    Das geht, wenn der E-Mail-Service bei Eurem Hostinganbieter mitspielt, das könnt Ihr bei ihm erfragen.
    Plugin: Mailpoet

    Newsletter Anbieter in der EU
    • Eyepin
    • CleverReach
    • Es gibt sicher noch ein paar mehr, da könnt Ihr einfach die Suchmaschine Eures Vertrauens bemühen.

      Großer Tipp

      Was wir in der Folge gar nicht im Wort gesagt haben: Sammelt nicht mehr, als Ihr wirklich braucht. Und zum Ausliefern eines Newsletters braucht Ihr eine E-Mail-Adresse. Keine Namen Eurer Abonnent:innen, kein Geschlecht, keine sonstigen Infos. Was Ihr nicht habt, kann nicht in einem möglichen Leak verloren gehen.

      Klaudias Newsletter für Autor:innen für Updates zum Thema

      Alle Folgen der Miniserie zu Datenschutz & Onlinemarketing

      OM1 DSGVO-konform ist nicht gleich datensparsam
      OM2 Der ganze Papierkram
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      34 min
    • OM4 Viele praktische HelferleinOM4
      Webseiten-Hosting

      Nehmt einen Hostingservice in der EU. ZB Windcloud, Uberspace, Hetzner, 1&1. Von DomainFactory rate ich aus eigener Erfahrung ab. Und bitte bloß keine Webseitenbaukästen und schon gar nicht sowas wie Wix. Ein selbstgehostetes WordPress erspart Euch viele Datenschutzsorgen.

      OpenStreetMap statt Google Maps

      Manuskript in China verschwunden

      Technology Review: A million-word novel got censored before it was even shared. Now Chinese users want answers.

      Speech to Text

      Macht das doch einfach direkt im Betriebssystem. Bei MacOS könnt Ihr „Diktieren“ über die Systemeinstellungen als „Tastatur“ einschalten.
      Alternative: Audapolis, das kann man auf dem eigenen Rechner installieren und Texte durchlaufen lassen, die man vorher aufgenommen hat.

      E-Mail-Anbieter

      Posteo
      Tutanota
      Mailbox.org

      NextCloud

      Cloud-Storage auf selbstgemietetem Server, beispielsweise via windcloud.de.
      NextCloud kann:

      • Cloud Storage (statt Google Drive, iCloud, Onedrive …)
      • Fileshare (statt WeTransfer)
      • Kalender und Adressbuch (ganz großer Tipp, das bei Euch zu lagern und nicht irgendwo in einer Hersteller-Cloud im Ausland)
      • Formulare und Fragebögen via NextCloud-Plugin (statt Google Forms)
      • Plugin für Terminbuchungen (statt Calendly)
      • und ganz viel mehr.
      • Umfragen und Terminfindung

        termino.gv.at
        nuudel.de

        Linkshortener

        t1p.de

        Alle Folgen der Miniserie zu Datenschutz & Onlinemarketing

        OM1 DSGVO-konform ist nicht gleich datensparsam
        OM2 Der ganze Papierkram
        OM3 Die Auswirkungen unserer Datenspuren
        OM4 Viele praktische Helferlein
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        OM6 Online coachen und verkaufen

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        22 min

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