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  • Audio first & Algorithmen

    Zwei Literaturpodcaster*innen unterhalten sich bei der Buchmesse über neue Entwicklungen im Literaturbetrieb: #fbm19 crossover Podcast zusammen mit Señor Rolando vom Podcast Büchergefahr über Algorithmen zur Textanalyse, Hörbücher und Audio first

    Links

    buechergefahr.de

    Frankfurter Buchmesse
    Kirschbuch Verlag
    LiSA – die Textanalysesoftware von QualiFiction
    John Truby
    Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 4/2018 des Magazins »der selfpublisher« mitsamt des Beitrags »Künstliche Intelligenz für Selfpublisher«
    Folge 67 der Büchergefahr mit Fragen an eine Künstliche Intelligenz
    Folge 73 der Büchergefahr mit Vorstellung des Lektomats
    Folge 75 der Büchergefahr mit einer Unterscheidung zwischen passiver und aktiver KI
    Die Paula Anders Reihe von Klaudia
    Findaway Voices
    Podcast von Joanna Penn
    Papyrus Autor
    OpenAI und ihr Handling von GPT-2
    About OpenAI
    Blick über den Tellerrand mit Alex Wunschel
    Blick 322 auf virtuelle Influencer*innen
    Zündfunk Generator bei Bayern 2
    Muss ich nett zu einer KI sein? – Zündfunk Generator
    „Alexa, liebst du mich?“ Gefühle zwischen Mensch und Maschine – Zündfunk Generator
    Wie man Freunde gewinnt- Dale Carnegie
    Audible
    BookBeat

    Trankskript

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    1 hr 13 min
  • #fbm19 Meet & Greet

    Es müssen nicht immer Lesungen sein. Eine Dreiviertelstunde live Podcasten am Stand fand bei den Gästinnen großen Anklang.

    Links

    Vera Sauer und ihre Küken

    Jenny Günther und ihr Politik-Podcast
    Jennifer B. Wind
    Anne von Vaszary
    Fenna Williams
    Autorensofa
    Joanna Penn thecreativepenn.com / J.F. Penn

    * Beitragsbild von Jenny Günther

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    44 min
  • Ankündigungen

    01. Oktober 2019: Großer Launchday der Paula Anders Reihe!!!

    Live-Podcast am 1. Oktober 2019 um 19:30 Uhr mit Judith vom Geschichte der Deutschen Podcast

    ***

    Heute nur ein paar ganz kurze Ankündigungen zur kommenden Selfpublishing-Miniserie mit How-Tos und Erfahrungsberichten vom deutschsprachigen Selfpublishing-Markt, ein Termin für einen Live-Podcast, ein neuer Blog und ein neuer Podcast für Leser*innen, die diese Woche an den Start gegangen sind.

    Links

    Judith Strussenberg auf Twitter & Mastodon

    Geschichte der Deutschen Podcast
    Podcast „Schreibtischgespräche“
    mein neuer Blog für Leser*innen
    die Paula Anders Reihe

    Trankskript

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    6 min
  • Reite die Audio-Welle!

    Hörbücher und Podcasts sind immer mehr auf dem Vormarsch. Grund genug, sich mit dem Thema Audio mal näher auseinander zu setzen und vielleicht einfach gleich selbst auszuprobieren.

    Links

    #CCCamp2019

    Camp Opening

    FindawayVoices

    Spot On Podcast Studie

    Podigee

    Podigee Analytics

    WordPress

    Podlove Publisher Plugin
    Auphonic
    Steady

    Desperate Househackers: DIY Podcast – Teil 1: Technik

    Desperate Househackers: DIY Podcast – Teil 2: Themen & Marketing

    literatur.social

    Trankskript

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    48 min
  • Woobooks

    Mit Markus Stromiedel über Woobooks – ein Verlag für schräge Projekte, die in kein Regal passen. Und BIG NEWS!!!

    Links

    woobooks.de

    tatort-schreibtisch.de
    markus-stromiedel.de

    Alliance of Independent Authors (Affiliate Link)

    Self-Publishing School (Affiliate Link)

    Trankskript

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    1 hr 23 min
  • Tatort Schreibtisch

    Mit Markus Stromiedel über das Projekt „Tatort Schreibtisch“: „Wenn mir das damals jemand gesagt hätte!“ Auch auf dem deutschsprachigen Markt gibt es mittlerweile Autor*innenberatung, die dabei hilft, das Schreiben zu professionalisieren und die Projekte auf den Buchmarkt zu bringen.

    Links

    tatort-schreibtisch.de

    kick-verlag.de
    markus-stromiedel.de

    Self-Publishing School (Affiliate Link – Ja, ich habe dort Kurse belegt.)

    Trankskript

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    57 min
  • Standardverträge sind die neuen Zuschussverlage

    Zu Gast bei Nina Dreist – mit Kuchen und einem ganz persönlichen Update. Plus Learnings aus dem Projekt „going pro“.

    Nina will Sachen fertig machen.

    Ihren Erstling „Sandra“ hat sie nach Truby durchgearbeitet und ist mittlerweile ganz glücklich damit.

    LESETIPP! John Truby – The Anatomy of Story: 22 Steps to Becoming a Master Storyteller (Amazon Affiliate Link)

    Keine klassischen Dreiakter, keine Steps um die Katze zu retten, keine Schablonentechnik, sondern organische Geschichtenplanung vom Charakter und dem Thema her.

    Die vier Seiten einer Aussage gehören auch in Roman-Dialoge:

  • inhaltliche Aussage
  • Selbstaussage (so sehe ich mich)
  • Beziehungsaussage (so sehe ich unsere Beziehung)
  • Aussage über den anderen (wie sehe ich Dich)
  • Ninas aktuelles Romanprojekt „Sturm im Schneckenhaus“ geht um Klimawandel und Umweltthematik – mit Liebesgeschichte dazu.

    Klaudia: „Mach das nicht. Mach das ordentlich!“

    Klaudia hatte Vertragsdrama mit einem Verlag für das aktuelle Schreibprojekt.

    Aktuell erbeitet Klaudia daran, einige Kurzgeschichten als eBooks und Hörbücher im Selfpublishing zu veröffentlichen. Und die Paula-Reihe ist gerade im Lektorat.

    Anthologieverträge sind eine ganz eigene Sache, aber die Nina hat das dank Manu Wirtz und Petra super hingekriegt!

    -> Anthologie „Der Tag an dem … ging“ (Amazon Affiliate Link)

    Audiobooks sind cool, auch zum Selbermachen! Findaway Voices ist eine interessante Plattform, um Audiobooks im Selfpublishing zu veröffentlichen.

    Für die Paula-Reihe gibt es auch schon neue Cover.

    SNEAK-Peek:

    Photoshop, InDesign und CorlDraw ftw!

    Eine 8MB große Grafik war 1995 übrigens echt ein riesiges Unding.

    Sogenannte Standardverträge sind die neuen Zuschussverlage. Sowas unterschreibt man nicht. Das ist für einen selbst nicht gut und auch für alle anderen Autor*innen nicht. Das „Image“, von einem Verlag veröffentlicht worden zu sein, zieht allerdings immernoch.

    Liebe und SciFi will kein Verlag, das ist im deutschsprachigen Raum wohl grad nicht in.

    Zurück zu den Knebelverträgen: Nein, sowas unterschreibt man nicht.

    Stirbt „Autor*in aus Hauptberuf“ aus?

    Es gibt durchaus auch Selfpublisher*innen, die vom Schreiben leben können. Dann ist es allerdings auch wirklich ein Job. Viel Schreiben, viel publizieren, viel präsent sein und Marketing machen.

    Patreon und Steady sind zusätzliche Einnahmequellen.

    Wenn man viel veröffentlicht, sollte das Publizieren auch professionalisieren.

    Viele sehen Schreiben als Hobby und stellen es hinter den „wirklich wichtigen Sachen“ hinten an. So wird man nicht weit kommen.

    Wer professionell schreibt, sitzt mit einem anderen Gefühl an den Tasten. Man nimmt sich selber ernst, schreibt produktiver, kreativer und professioneller.

    Es fühlt sich allerdings nach dem Dayjob auch ein bisschen „jobbig“ gezwungen an.

    Nina sieht das anders: Der Dayjob darf gerne Spaß machen, muss aber nicht. Das Schreiben ist „_mein_ Job“. Arbeiten ist für sie grundsätzlich positiv besetzt.

    Dayjob, Schreiben und Privatleben sind eigentlich drei Personen und drei Leben. Mit Dayjob, Schreiben, Privatleben und Verein hat Klaudia vier Leben, die sie in jeden Tag quetscht.

    Nina kann am besten beim Gehen denken und sitzt (oder tritt) nicht gerne lang an einer Stelle.

    Klaudia kann am besten Denken, wenn sie die Füße hochlegen kann.

    Draußen geht gar nicht, Wände helfen beim Schreiben.

    Nina sagt, beim Schreiben „tritt sie weg“ und braucht dann die Wände, um geschützt zu sein.
    „Geschützte (Schreib-)Werkstatt!“

    Impressums Services sind eine tolle Sache, aber schnell unbezahlbar, wenn man mehrere Bücher und Webseiten hat. Der „Impressum-Service by skriptspektor.com“ scheint ein bezahlbares Angebot zu sein, das sich Klaudia grad noch ansieht.

    ISBN kann man auch als Selfpublicher kaufen. Muss man nicht, denn viele SP-Anbieter vergeben selbst ISBN, wenn man über ihre Plattform published. Wenn man ggf den Anbieter wechselt, ist diese ISBN allerdings weg und und das Buch wird komplett neu mit neuer ISBN beim nächsten Anbieter rausgegeben. Das kann Leser*innen verwirren. Falls man also in so einem Fall dieselbe ISBN weiter haben möchte, kann man eigene ISBN benutzen.

    Man braucht eine ISBN pro Format, also Print, epub, mobi, Hörbuch und ggf. Großdruck, da kommen schon 5 Stück pro Buch zusammen. Und jedes Mal, wenn man im Buch etwas Größeres ändert (mehr als Tippfehler und das Coverbild), muss man eine Neuauflage machen, also eine neue ISBN vergeben.

    Das Preismodell in Deutschland ist:

    1x ISBN = € 70,-
    10x ISBN = € 180,-
    100x ISBN = € 220,-

    In Österreich kostet eine ISBN ebenfalls € 70,-, die weiteren Staffelschritte sind allerdings teurer. Für 100 ISBN hat Klaudia gerade € 330,- zzgl. Umsatzsteuer, also € 396,- bezahlt.

    ISBN sind nicht übertragbar, weder auf andere Personen, noch kann man sie in andere Länder der EU mitnehmen. Auch hier ist das alte Verlagsmodell festzementiert. Bei einem Umzug innerhalb der EU muss man dann einen neuen ISBN Block kaufen und die Bücher neu herausgeben.

    -> ISBN Agentur Deutschland

    -> ISBN kaufen beim Hauptverband des österreichischen Buchhandels

    Zurück zu Impressumsdiensten: Die Autorensoftware Patchwork bietet ebenfalls einen kostenlosen Impressumsdienst, wenn man die Software nutzt. Man muss allerdings ein Exposé einreichen, damit der Anbieter sichergehen kann, dass es sich nicht um gewaltverherrlichende (etc.) inhalte handelt.

    Nina bleibt bei Patchwork.

    Klaudia bleibt bei Scrivener (Affiliate Link).
    We agree to disagree.

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    1 hr 9 min
  • Wir, Ihr, die Anderen und die Bots!

    Mit Wolfgang Tischer vom Literaturcafe.de über die Nutzungsrechtereform, keine Lobby für Autor*innen, #Artikel11, #Artikel12, #Artikel13, #Artikel14 und die Folgen für die Schreibenden.

    Spoiler: Geht wählen!

    Links

    literaturcafe.de, Artikel von Wolfgang Tischer: EU-Urheberrechtsreform: 8 negative Folgen, mit denen Autoren jetzt rechnen müssen

    Deutschsprachige Fassung der Urheberrechtsreform: RICHTLINIE (EU) 2019/… DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATESvom …über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen Binnenmarkt und zur Änderung der Richtlinien 96/9/EG und 2001/29/EG(Text von Bedeutung für den EWR)
    Offener Brief mit allen Vereinen und Verbänden, die sich für das Urheberrecht ausgesprochen haben (mit VS, PEN und VG Wort)

    Überraschung! @GOettingerEU sagt hier sinngemäß, wenn Deutschland versucht, #Artikel13 gemäß dem @CDU-Papier ohne #Uploadfilter umzusetzen, hagelt es Strafen von der EU-Kommission. Das war abzusehen. Nur dass es so schnell geht, erstaunt mich. https://t.co/pEbCscNfOI

    — Julia Reda (@Senficon) March 29, 2019

    Jetzt ist es offiziell: Der Rat wird am 15. April über die #Urheberechtsreform abstimmen – in der Zusammensetzung der Agrarminister*innen, für Deutschland also @JuliaKloeckner. https://t.co/qqYLZzM4AT #Artikel13 #SaveYourInternet

    — Julia Reda (@Senficon) April 1, 2019

    Geht wählen! (Nur nicht die AfD, CDU oder die Piraten!)

    #GehtWaehlen ist die richtige Antwort auf die #Artikel13-Abstimmung. Warum ihr aber zur Europawahl nicht die Piratenpartei wählen sollt, erkläre ich in diesem Video (Ausführliche Version: https://t.co/agdXwFCTDG) pic.twitter.com/V3Lu1iX8z2

    — Julia Reda (@Senficon) March 27, 2019

    Trankskript

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    2 hr 31 min
  • Volle Breitseite

    Geht wählen!

    Zwei Autorinnen unterhalten sich: Mit Anni Bürkl zur Urheberrechtsreform, zu politischer Bildung und den voraussichtlichen Konsequenzen der Urheberrechtsreform für Autor*innen.

    Links

    https://twitter.com/Senficon/status/1111544860249600000

    Creative Commons, Gemeinfreiheit und Urheberrecht – Podcastepisode mit Leonhard Dobusch

    https://twitter.com/Senficon/status/1110267025287454720

    https://twitter.com/annalist/status/1110521382515945473

    Urheberrecht: Abgeordnete haben sich verwählt

    https://twitter.com/Senficon/status/1110442665823342592

    https://netzpolitik.org/2019/druck-auf-abgeordnete-eu-parlament-soll-uploadfilter-rasch-auf-terroristische-inhalte-ausweiten/

    Timothy Snyder: Über Tyrannei – Zwanzig Lektionen für den Widerstand (Amazon Affiliate Link)

    Was können Algorithmen? Bias in Algorithmen – Podcastepisode mit pascoda darüber, zu was Algorithmen in der Lage sind und zu was nicht

    Besetzung der Hainburger Au

    Lernt Verträge lesen! Mehr Autonomie für Autor*innen – Podcastepisode mit Anni

    Dezentrale Infrastrukturen nutzen! (Fediverse)

    – Mastodon
    – Pixelfed

    https://twitter.com/annalist/status/1111372123350532096

    Trankskript

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    1 hr 27 min
  • Ankündigungen!

    Ausschreibung FundMusic

    „Autoren gesucht!

    FundMusic produziert einen Sampler als Hörbuch mit Kurzgeschichten junger Autoren.

    Wir suchen junge oder jung gebliebene Autor*innen für die Produktion eines Hörbuches mit verschiedenen Kurzgeschichten.

    Du bist Autor*in, stehst noch am Anfang Deiner Karriere und hast Lust, Deine Kurzgeschichten im Rahmen eines Hörbuch-Samplers zu veröffentlichen. Dann bewirb Dich bei uns unter: info [@] fundmusic [.] de unter Angabe des Stichwortes “Hörbuch Sampler“.

    Die Produktionskosten inkl. Sprecher, Tonstudio und Veröffentlichung übernimmt FundMusic.

    Wir produzieren einen Sampler (Hörbuch) mit Texten von Autoren, deren Bekanntheitsgrad noch nicht so hoch ist und legen bewusst kein Genre fest. Die Kurzgeschichten sollten nicht mehr als 1.500 Wörter. Einsendungen und Bewerbungen sind bis 22.03 geplant. Die Produktion startet im Anschluss.“

    Urheberrechtsreform

    Am 23.3. gibt es europaweite Demos gegen die Urheberrechtsreform.

    Hier eine Übersicht über alle geplanten Demos.
    pledge2019.eu – kontaktiert die Europaabgeordneten!

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    8 min

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