In dieser Folge spricht Jeremias mit Andy Frei, Lehrbeauftragter an mehreren Schweizer Fachhochschulen und Baufachschulen sowie Berater bei der MEB Group. Andy beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit dem Weg zur modellbasierten Baustelle – gemeinsam mit Polieren, Vorarbeitern, Bauführern, Monteuren und Projektleitern im Bauhaupt- und Nebengewerbe.
Im Zentrum steht die Frage, warum das Wissen zwar vorhanden ist, aber nicht dort ankommt, wo es gebraucht wird – und was es braucht, damit der Schritt vom Plan zum Modell auf der Baustelle tatsächlich Sinn ergibt.
im Podcast angesprochene Links:Zur MEB Group: https://mebgroup.chCAS IPD/Allianz: https://www.fhnw.ch/de/architektur-bau-geomatik/weiterbildung/angebot/weiterbildungen/cas-ipd-allianz
Campus Sursee: https://www.campus-sursee.ch/bauausbildung/aus-und-weiterbildung/digitales-bauen/
FHNW Muttenz: https://www.fhnw.ch/de/architektur-bau-geomatik/ueber-uns/labore/trimble-technology-lab-fhnwDas Buch "BIM im Bauunternehmen 2024": https://shop.baumeister.swiss/pi/Baumeister-50/Digitalisierung/bim-im-bauunternehmen-4776.html
Themen dieser Folge:
- Wie viele Baustellen in der Schweiz wirklich modellbasiert arbeiten – und was das bedeutet
- Warum Planer oft nicht wissen können, was Ausführende brauchen
- Welche konkreten Anforderungen der Masterplan 2030 an Poliere und Bauführer stellt
- Wie Baumeister die Datenabhängigkeit längst selbst in die Hand genommen haben
- Warum Ausmass der grösste Hebel ist und was modellbasiertes Arbeiten dort verändert
Eine direkte und praxisnahe Einschätzung aus der Perspektive von jemandem, der täglich zwischen Lehrstuhl und Baustelle pendelt.
Viel Spass beim Zuhören und wie immer: Keep it simple.