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Die Komfortzone ist ein Land. Und dieses Land hat Grenzen. Im Süden sind wir versöhnlich und im Norden am Limit unserer Leistungsfähigkeit. Doch wo beginnt das sinnvolle Ziehen von Grenzen? Und wo endet der Egoismus? Wann ist „Nein!“ ein Nein und Schweigen ein „Ja!“? Lassen wir im Alter zu viel zu, oder werden wir zu undurchlässig? Thomas und Kai schauen in dieser Woche ganz genau auf das, was sie wollen und können. Und auf das, was einfach nie wieder geschehen soll. Ist das subjektiv? Ja ist es. Ist das gerecht? Nein, und das muss es auch nicht. Wir selber verteilen die VIP Bändchen in der Loge unseres Wohlbefindens. Und wenn keiner klatscht, dann tun wir es eben selber. Naja, meistens. Dass Thomas sich beim erstbesten Regenschauer einen Plastiksack mit Kapuze kaufen lässt, dürfte mehr Grenzen verletzen, als wir in diesem Leben passieren können. Dafür kocht Kai weiter mit Fleisch, Fisch, Gluten und Kohlenhydraten. Und wer diese Einstellungen nicht schlucken kann, der wird eben nass oder bleibt hungrig. Bis einer heult.
(Staffel 3, Folge 29 aus dem Archiv)
Schon Scarlett O’Hara wusste, dass morgen auch noch ein Tag ist. Aber seit jemand den Begriff Prokrastination erfunden hat, wurde das Verschieben wichtiger Aufgaben zu Wissenschaft.
Doch warum fühlt es sich eigentlich so verdammt befreiend an, die unangenehmsten To-dos einfach zu vertagen?
Thomas und Kai gehen der Aufschieberitis in dieser Woche auf den Grund. Und sie finden verblüffenderweise heraus, dass weder Unfähigkeit nach Faulheit dahinter stecken. Dafür aber oftmals Ängste und die Befürchtung, alleine zu sein. Wer mehr erfahren möchte, der schiebt es jetzt nicht auf, auf „play“ zu drücken - in dieser Woche bei : bis einer heult
Wer Jogginghose trägt, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Sagte Karl Lagerfeld.
Karl hatte allerdings gut reden- hat er sich doch ein Jahr vor der Pandemie verabschiedet.
Das tägliche Home-Office ist mittlerweile genauso gesellschaftsfähig wie ein Teams-Call, bei dem man nur noch oben rum bekleidet ist. Doch wann ist zu wenig zu wenig?
Wo sind sie hin, die glänzenden Schuhe, die Bügelfalten, die gestärkten Hemdkragen? Gehen wir einfach mit der Zeit, oder lassen wir uns gehen?
Thomas und Kai sind in der Alarmbereitschaft. Kuschelig darf es sein. Aber in zehn Jahren aussehen wie jeder andere 70-jährige
auf der Straße ist irgendwie auch keine Option.
Wie man die Würde in den Alltag zurückbekommt, ohne dass einem nach 25 Minuten die Fußsohlen brennen, das erfahrt ihr in den nächsten 30 Minuten.
Und wer zudem wissen möchte, warum Petrus im Grunde Reinhard Mey ist, der ist jetzt – egal, wie er angezogen ist – herzlich willkommen bei: Bis einer heult…
Staffel 5. Ein neues Jahr. Und Panettone für Alle.
Die Ereignisse überschlagen sich geradezu in 2026. Grund genug für unsere beiden Podcaster, direkt in der ersten Folge inne zu halten und sich zu fragen, wie viel kindliche Neugierde und Vorfreude sie bis heute in sich bewahren konnten.
Das extra lange auf zu bleiben und das auspacken endloser Geschenke nicht mehr den gleichen Reiz hat wie früher war im Grunde klar. Doch wann kommt es zum Vorschein, das Innere Kind? Thomas und Kai haben es gefunden. In dieser Woche, bei: Bis einer heult…
Thomas & Kai haben Sand unter den Füßen. Was machen da schon 14° Unterschied?
Von der Costa del Sol und der holländischen Küste gibt es für euch die wichtigsten Infos für die neue Staffel „Bis einer heult…”
Noch krasser, noch deeper, noch bunter.
Kommt gut ins neue Jahr!
Thomas & Kai
Weihnachten bei Bis einer heult…! 🎄 Thomas & Kai plaudern zum Staffel-Finale bei Glühwein und guter Laune über festliche Stimmung, Dankbarkeit und einen Auftritt in der aktuellen Heritage Post. 📰 Neben persönlichen Weihnachtsgrüßen gibt’s auch News für alle Creator: Thomas verschenkt ein ganzes Album voller freier Musik zum Thema Mode – perfekt für eure Social-Media-Vibes und Projekte. 🎁 Eine kurze, gemütliche Bonusfolge zum Jahresausklang – mit Liebe, Humor und einem großen Dank an euch fürs Zuhören! ❤️
Jeder kennt sie, jeder hat sie, keiner braucht sie. Die ganz persönlichen Trigger Punkte.
Doch wann ist zu viel zu viel? Ist diese Grenze wirklich höchstpersönlich oder gibt es ein kollektives Bewusstsein, dass uns sagt, dass es uns jetzt reicht?
Thomas und Kai machen einen Werte Check und stellen fest, dass sie heutzutage Dinge völlig kalt lassen, die sie früher von null auf 100 gebracht haben. Leider gilt das auch umgekehrt. Wann die Lunte richtig brennt und warum man Kai einfach besser nicht anruft, das erfahrt ihr jetzt, bei: Bis einer heult…
Ein Freund, ein guter Freund – so sagt der Volksmund – soll ja das Beste sein, das es auf der Welt gibt.
Doch hat dieses Mantra wirklich lebenslange Gültigkeit oder verändert sich unsere Bindung zu Freunden im Laufe der Jahrzehnte?
Klar, die Zeiten, in denen wir unabgesprochen zum Spielen rausgeklingelt werden, sind unwiederbringlich vorbei.
Und auch die Nächte, in denen wir voller Liebeskummer und voll mit Lambrusco an der Schulter unseres Soulmates geschluchzt haben, werden sich in dieser Form kaum wiederholen. Zumindest nicht mit billigem Rotwein.
Doch was macht sie aus, die Freundschaften der späten Dekaden?
Ist da noch mehr als rotierende Einladung zum Abendessen und der ein oder andere gepflegte Urlaub? Wo sind sie hin, die Nöte und Dramen echter Freundschaft - und die Gewissheit, ohne den Bestie nicht leben zu können?
Thomas und Kai drehen die wichtigsten Kontakte ihres Lebens auf links, und starren verwundert auf die nackte Wahrheit - in dieser Woche bei: Bis einer heult…
Rechte und Pflichten. Das Gerüst einer funktionalen Gesellschaft - oder ein riesiges Missverständnis?
Was von dem, was wir zu müssen glauben, müssen wir tatsächlich?
Kann es nicht sein, dass 90 % unserer Verpflichtungen einfach anerzogen sind? Und wie wunderbar frei könnten wir uns fühlen, wenn es uns gelingt, auf erlernte Zwänge zu pfeifen?
Thomas und Kai werfen in dieser Woche mehr Ballast ab, als sie sich je hätten träumen lassen.
Wie man erlernt, mit dieser neuen Freiheit umzugehen und ob sie wirklich glücklich macht, das erfahrt ihr jetzt bei: Bis einer heult…
Der Kalender ist dicht. Ein Phänomen, das kurz vor Weihnachten nicht wirklich unüblich ist. Doch was sagt es über uns aus, wenn wir ganzjährig von einer Veranstaltung zur nächsten hetzen?
Ist es ein charmantes Indiz dafür, dass wir mitten im Leben stehen? Oder ein Nachweis dafür, dass wir verlernt haben, zur Ruhe zu kommen?
Wie lernt man, wichtig von unwichtig zu unterscheiden, wenn es um die Freizeitgestaltung geht? Und woher kommt diese innere Unruhe, wenn man einmal nicht dabei ist?
Thomas und Kai checken ihre Kalender und fragen sich, ob es ein Charakterzug ist, überbeschäftigt zu sein - oder ob ein psychologisches Muster dahinter steckt, dass wir nicht mehr in der Lage sind, mit einer Tasse Tee in der Hand aus dem Fenster zu schauen.
Wenn es euch ähnlich geht, dann bleibt jetzt mit uns zu Hause. Für eine halbe Stunde. Bei: bis einer heult…
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