In Stadt und Landkreis Aschaffenburg sind seit Kriegsbeginn bereits deutlich über 2000 geflüchtete Menschen aus der Ukraine angekommen. Was zu Beginn noch viele Schlagzeilen erzeugt hat, scheint inzwischen zu Routine geworden sein: Die Menschen unterbringen, ihnen Hilfe zukommen zu lassen, sie so weit wie möglich bei uns zu integrieren. Die sozialen Einrichtungen allerdings arbeiten aktuell an der Belastungsgrenze und freuen sich auch deshalb über ehrenamtliche Unterstützung. Die Aschaffenburger Caritas hat aus diesem Grund jetzt das Projekt "Gut ankommen in Aschaffenburg" angestoßen. Burkard Vogt wollte vorab mehr darüber wissen und hat sich auch schildern lassen, was denn gerade in der Caritas-Kleiderkammer so passiert. Die ist für viele Flüchtlinge in Aschaffenburg nämlich eine erste Anlaufstelle.