In vielen Städten findet man Weltläden, die sich dem fairen Handel verpflichtet haben. In Aschaffenburg gibt es so einen jetzt bereits seit 40 Jahren. Die Idee: Menschen in Entwicklungsländern die Möglichkeit geben, ihre Waren zu guten Bedingungen zu produzieren und sie dann zu einem fairen Preis in den Industrieländern verkaufen zu können. Damit das funktioniert, braucht es Importeure, die dafür sorgen, dass die Ware bei uns auf den Markt kommt und die kontrollieren, unter welchen Umständen sie entstanden sind. Im Aschaffenburger Martinushaus war kürzlich so jemand zu Gast, um sein Unternehmen vorzustellen. Das hat den wohlklingenden Namen „Frida Feeling“ und importiert Handwerker-Ware aus Nepal. Burkard Vogt wollte vom Gründer Jürgen Herold wissen, warum er als ehemaliger Finanzer ausgerechnet beim fairen Handel gelandet ist.
Die Produkte von Frida Feeling findet man in vielen Weltläden, auch bei uns in Unterfranken. Frida Feeling erreicht man direkt über: https://www.fridafeeling.de
Wenn Sie mal einen Eindruck der Vielfalt der deutschen Fairtrade-Importeure bekommen wollen, können Sie die Messe "Fairgnügt" in Darmstadt besuchen. Am 3. und 4. Oktober können jeweils von 10 bis 18 Uhr Verbraucher kommen und unterschiedlichste Produkte aus dem fairen Handel live erleben. Der Eintritt beträgt 5 Euro.