Es gibt Menschen, die sehen im Fußball ihren Lebenssinn, die sprechen vom heiligen Rasen und dem Fußballgott. Eugen Eckert, der Stadionpfarrer des Frankfurter Waldstadions, sieht das ein wenig gelassener. „Spannende Spiele – Ja, religiöse Überhöhung – Nein“, ist seine Meinung dazu. Und deswegen ist er in seinem Beruf auch immer mal wieder mit Relativierungen beschäftigt. Letzte Woche war er zu einem Vortrag im Aschaffenburger Martinushaus und Burkard Vogt hat sich dort mit ihm über das Verhältnis von Fußball und Religion unterhalten.