Seit gut 30 Jahren lassen sie sich immer neue Sketche einfallen, die acht Mitglieder der Kabarettgruppe Cherubim. Cherubine – so nennt man in der Bibel bestimmte Engel. Der Name weist darauf hin, dass sie sich mit Themen zwischen Himmel und Erde auseinandersetzen. Sie haben dabei vor allem die katholische Kirche im Blick. Die liefert ihnen auch heute noch genug Stoff für witzige und aberwitzige Nummern, so dass sie jetzt ihr inzwischen 15. Programm zusammengestellt haben. „An der Schmerzgrenze“ heißt es – und die Cherubine wissen, wo es weh tut, da die meisten von ihnen selbst bei der Kirche arbeiten. Burkard Vogt stellt diese Gruppe vor und hat auch einen Schnipsel aus dem aktuellen Programm mitgebracht.
Das Kirchenkabarett Cherubim kommt auch an den Untermain um ihr neues Programm vorzustellen. Am Samstag, den 28. und Sonntag den 29. März sind sie im Martinushaus zu Gast mit ihrem neuen Programm „An der Schmerzgrenze“. Karten gibt es im Vorverkauf im Martinushaus in der Aschaffenburger Treibgasse.