Am 6. Oktober trafen sich knapp 200 Leute in Rom. Die meisten von ihnen Bischöfe, Ordensmänner - lediglich 35 Frauen waren darunter. Sie alle diskutierten bis zum 27. Oktober über eine bestimmte Gegend der Welt: Amazonien. Denn dort in Brasilien sind die aktuellen ökologischen Probleme besonders auffällig: die Abholzung des Regenwaldes, Brandrodung oder Überweidung. Aber auch die katholische Kirche steht dort vor großen Herausforderungen: die schwache Versorgung mit Priestern, der starke Einfluss der Freikirchen, die riesengroßen Gemeinden. Jetzt fand in dieser Woche eine Amazonas-Tagung in Würzburg statt. Als Gäste waren Teilnehmer der römischen Synode dabei. Petra Langer hat sie getroffen. OC:...unser Bistum Obidos.“ Abmoderation: Bei der Amazonas-Synode gab es auch ein Thema, das vor allem Frauen aufhorchen ließ. Warum, das erfahren Sie im nächsten Beitrag.