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Wenn man mit vielen Systemen arbeitet kann man schnell den Überblick verlieren. Neofetch gibt einen schnellen Überblick über das System, so kann man z.B. beim Verbinden schnell erkennen was man denn grade vor der Nase hat: https://github.com/dylanaraps/neofetch
Wenn man an Unix-Artigen Systemen mit Textkonsolen arbeitet sind Terminalmultiplexer wie tmux ein wichtiges Werkzeug. Mit diesen kann man Programme im Hintergrund laufen lassen, von mehreren Rechnern auf die selben Prozesse zugreifen, eine Art von Tabs innerhalb einer Sitzung nutzen oder den Bildschirm Horizontal oder Vertikal teilen um mehrere Programme gleichzeitig im Auge behalten zu können. Schauen wir mal, wie man tmux grundlegend nutzt und was es mit Sessions, Windows und Panes so auf sich hat.
Inhalt:
00:00 Terminalmultiplexer
Links zum Thema:
Transparenz:
Die gezeigte Software ist kostenfrei verfügbar, zum Zeitpunkt des Videos bestanden keine Werbeverträge mit den Herstellern.
Möchte man Anleitungsvideos aufnehmen oder in Videokonferenzen wie Teams, Zoom oder Jitsi Dinge auf dem eigenen Bildschirm zeigen, kann es hilfreich sein die Tastenanschläge auf dem Bildschirm anzuzeigen. So können Andere dem Gezeigten einfacher folgen und man selbst professioneller wirken. Unter Linux geht das mit einem einfachen Tool: Screenkey.
In heutigen PCs und Laptops sorgen SSDs und Festplatten dafür, dass man seine Dateien dauerhaft speichern kann. Beide haben aber ein Problem: Sie nutzen sich mit der Zeit ab und halten nicht ewig. Viele Defekte sind dabei nicht plötzlich, sondern kündigen sich lange vorher an. Hält meinen einen Blick drauf, kann man so sich anbahnende Fehler erkennen, einen Austausch einplanen und so verhindern, dass das System ungeplant mittendrin abstürzt. Die Technik, über welche man diese Werte sehen kann, nennt sich S.M.A.R.T. – die Self-Monitoring, Analysis & Reporting Technology. Wie man das nutzt, welche Werte interessant sein können und was man sonst zum Funktionstest von SSDs und Festplatten hilfreich sein kann schauen wir und heute an.
Inhalt:
00:00 Überblick
Links zum Thema:
CrystalDiskInfo: https://crystalmark.info/en/software/crystaldiskinfo/
Hinweise und Ergänzungen:
S.M.A.R.T. ist nur für SSDs und Festplatten verfügbar, Speicherkarten oder USB-Sticks können üblicherweise keine Werte melden.
Transparenz
Die gezeigte Software ist kostenfrei verfügbar, zum Zeitpunkt des Videos bestanden keine Werbeverträge mit den Herstellern.
Zum Ende des Jahres mal etwas Anderes: Im Sommer hatte ich für eine Veranstaltung ein paar Links rund um den Aufbau, die Funktionsweise und den aktuellen Zustand des Stromnetzes zusammengestellt.
Links zum Thema:
Links zu den Bildern:
Hinweis:
Leider ist YouTube bei den Lizenzen etwas unflexibel, daher sind auf dieser Plattform einige Bilder, welche nur der Visualisierung dienen, nicht sichtbar.
Transparenz:
Ich habe mit mit keiner der Plattform – abseits von üblicher Nutzung – zum Zeitpunkt der Aufnahme eine Geschäftsbeziehung.
Log-Dateien und Fehlermeldungen sind eine der wichtigsten Informationsquellen, wenn man Fehler finden oder einen Ablauf nachverfolgen will. Kompliziert wird es, wenn Systeme ihre Logs z.B. bei einem Neustart automatisch löschen, oder man Prozesse prüfen will, welche sich über mehrere Geräte erstrecken. In diesem Fall können zentrale Log-Server eine wichtige Hilfe sein um diese Daten an einer Stelle zusammenzutragen, auch über einen Neustart hinaus zu speichern und einfach durchsuchbar zu machen. Ein recht verbreitetes System, welches in großen Teilen als freie Software verfügbar ist, ist Graylog. Wie man dies installiert und mit Daten beschickt soll dann heute Thema sein.
Inhalt:
00:00 Lokales Logging
Links zum Thema:
Graylog: https://graylog.org/
Transparenz:
Die gezeigten Teile sind freie Software und können von jedem kostenlos genutzt werden. Ich nutze Graylog selbst und hatte zum Zeitpunkt des Videos sonst keinen Kontakt zur Firma hinter dem Produkt.
Früher war die ESP-Welt einfach: Der ESP8266 für güstige Sachen, der ESP32 wenn man mehr Leistung wollte. Tja, inzwischen finden sich unter der Bezeichnung "ESP32" viele Subvarianten, welche unterschiedlich leistungsfähig sind und teils sogar ohne WLAN daher kommen. Also schauen wir mal, was C, S, H und die ganzen Zahlen so bedeuten und ob man die "Neuen" auch so einfach nutzen kann, wie die Klassiker.
Inhalt:
00:00 ESP-Historie: ESP8266
Fehler und Ergänzungen:
22:11 CDC On Boot leitet die Serial.print-Ausgaben auf die USB-Schnittstelle um
Transparenz:
Alle Boards wurden selbst gekauft und bezahlt. Markiert, da sich der Vergleich auf die Produkte eines Herstellers beschränkt.
Im Speicherumfeld gibt es einige All-in-one-Dateisysteme, welche viele Funktionen wie RAID, Volume Management, Snapshots, verteilen auf unterschiedlich schnelle Geräte, Kompression u.v.A. ineinander Vereinen. Am bekanntesten sind ZFS, welches jedoch lizenztechnisch schwierig ist, und BTRFS, welches – zumindest bei mir – nicht grade für seine Datensicherheit bekannt ist. Bcachefs verspricht diese Probleme zu lösen und noch mehr Funktion zu unterstützen. Ende 2023/Anfang 2024 soll das System das erste mal im stabilen Kernel verfügbar sein, also schauen wir mal wie man das nutzt.
Inhalt:
00:00 Dateisystemtheorie
Links zum Thema:
Sonstige Hinweise:
Transparenz:
Es ist Open Source und kostenlos. Was erwartet ihr hier? 😉
Heute bauen wir unsere eigene Cloud. Also zumindest eine Lampe. Die wie eine Cloud aussieht. Und mit der Cloud spricht. Sagte ich schon Cloud? OK, ich hör ja schon auf. Vor langer Zeit hatte ich mal eine Kinderlampe in Form einer Wolke aus der Restekiste mitgenommen. Simpelste Technik hat der Hersteller eingebaut – das geht natürlich nicht. Also packen wir mal das Werkzeug aus und bringen diese Lampe ins WLAN.
Inhalt:
00:00 Die Original-Lampe
Hinweise und Ergänzungen:
Transparenz:
Die Lampe sowie die für den Umbau verwendeten Bauteile wurden selbst gekauft und bezahlt.
Heutige Geräte werden üblicherweise nicht mehr in dunklen Werkstätten von graubärtigen Technikern in mühsamer Handarbeit gefertigt, sondern fallen mehr oder weniger Fertig aus automatisierten Fertigungsstraßen heraus. Um Bauteile auf Platinen zu bekommen werden dabei so genannte "Pick-n-Place"-Systeme genutzt. Eine DIY-Variante steht hier noch in der Ecke, also wischen wir mal den Staub ab und schauen, ob wir dem Konstrukt etwas Leben entlocken können.
Inhalt:
00:00 Was ist Pick-n-Place
Hinweise:
14:10 Der defekte Ton geht bis 17:55
Transparenz:
Das System ist Eigentum des gemeinnützigen haxko e.V. Es wurde mWn. von einem anderen Hackerspace gespendet.
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