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Früh übt sich, wer eine echte Einsatzkraft werden will! In der Freiwilligen Feuerwehr Gröbzig schlagen Kinderherzen ab sofort höher, denn eine neugegründete Kinderfeuerwehr sorgt für ordentlich Begeisterung im Ort.
In dieser Ausgabe von Bitte Klatsch’n begrüßt Moderator Volker Schwenke einen ganz besonderen Gast: Manja Bothe. Sie ist die zukünftige Kinderwartin in Gröbzig und bringt nicht nur jahrelange Erfahrung aus der Jugendarbeit mit, sondern brennt auch selbst seit ihrer Jugend mit voller Leidenschaft für das Feuerwehrwesen.
Warum braucht es eigentlich schon für Sechsjährige eine eigene Feuerwehrgruppe? Ganz einfach: Wer erst mit zehn Jahren sucht, tritt oft gegen Fußball, Tanzen und Co. an. Die Lösung ist ein spielerischer Einstieg, der Lust auf Gemeinschaft und Helfen macht. Ortswehrleiter Matthias Fräßdorf bringt es auf den Punkt: Wer früh begeistert wird, sichert langfristig den Nachwuchs für die aktiven Einsatzkräfte.
Beim ersten Schnuppertag ging es bereits richtig zur Sache. Über 20 neugierige Kinder erkundeten fünf aufregende Stationen: Wasser marsch beim Löschen, Verbände anlegen am Teddybären, große rote Autos erforschen, eigene Blaulichter basteln und das erste Mal in echte Kinderuniformen mit neongelbem Helm schlüpfen. Der Erfolg gibt dem Team recht – die Anmeldezettel gingen weg wie warme Semmeln.
Neben der Theorie und Feuerwehrtechnik stehen vor allem das Miteinander, der Teamgeist und jede Menge Spaß im Vordergrund. Ob gemeinsame Backnachmittage, Ausflüge zu großen Feuerwachen oder Schwimmbadbesuche – hier wird Gemeinschaft großgeschrieben. Unterstützt von engagierten Kameradinnen und Kameraden startet die Truppe ab Januar so richtig durch. Ein rundum gelungenes Projekt für die Region, das zum Abschluss natürlich einen kräftigen Applaus verdient!
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00:00 – Intro & Herzlich willkommen in Gröbzig
00:30 – Warum braucht die Feuerwehr schon 6-Jährige? (Ortswehrleiter Matthias)
01:45 – Von der Jugendfeuerwehr zur aktiven Feuerwehr
02:20 – Vorstellig: Manja Bothe und ihre Leidenschaft fürs Helfen
03:37 – Der Schnuppertag: So begeistert man den Feuerwehr-Nachwuchs
05:35 – Löschen, Erste Hilfe & Blaulicht: Die 5 Erlebnis-Stationen
06:30 – Latzhose, Helm & T-Shirt: Die Ausrüstung der Kleinen
07:07 – Wann, wo & wie? Alle Infos zu den Übungsdiensten
08:23 – Mehr als nur Löschen: Zusammenhalt, Backen & Ausflüge
09:35 – Erfolgreicher Start & der Blick in die Zukunft
10:16 – Starke Gemeinschaft im Südlichen Anhalt
11:11 – Fazit & Applaus
Tradition, Handwerk und Geschichte: Zu Besuch bei Goldschmiedemeister Uwe Schönemann in Köthen.
In einer neuen Ausgabe des Podcasts „Bitte Klatsch’n“ begrüßt Gastgeber Volker Schwenke den Köthener Goldschmiedemeister Uwe Schönemann. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die fast 100-jährige Geschichte des traditionsreichen Familienbetriebs, persönliche Anekdoten und spannende Einblicke in das Goldschmiedehandwerk.
Das Juweliergeschäft Schönemann existiert seit dem 3. Dezember 1930. Gegründet vom Großvater Friedrich Wilhelm Kurt Schönemann, überstand der Betrieb Kriegswirren, städtebauliche Veränderungen sowie bürokratische Hürden in der DDR.
Uwe Schönemann trat in die Fußstapfen seiner Vorfahren, absolvierte seine Ausbildung zum Edelmetallverarbeiter und erwarb bereits im Jahr 1985 im Alter von 23 Jahren seinen Meistertitel als Goldschmied. Seit Januar 1996 führt er das Geschäft vollumfänglich in dritter Generation.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der historischen Einrichtung des Ladens, die bis heute erhalten geblieben ist und Kunden einen nostalgischen Charme bietet.
Neben der Familiengeschichte beleuchtet das Gespräch fachliche Aspekte des Handwerks: Von den gesetzlichen Bestimmungen zur Feingehaltsstempelung über moderne Prüfverfahren wie die Röntgenfluoreszenzanalyse bis hin zur Erkennung von Edelsteinen, Fälschungen und Echtheitsmerkmalen wie Einschlüssen. Auch der Unterschied zwischen fachlichen Expertisen und gerichtlich anerkannten Gutachten wird verständlich erläutert.
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00:00 Begrüßung und Verwandtschaftsverhältnisse
01:09 Geschichte und Gründung des Juweliergeschäfts
04:10 Der Weg zum Goldschmiedemeister in der DDR
07:46 Hürden der Selbstständigkeit vor der Wende
09:09 Die Historie des Lada-Standorts und der Einrichtung
13:40 Das Sortiment & Stempelgesetze bei Edelmetallen
16:04 Prüfverfahren von Säuretest bis Röntgenfluoreszenz
19:16 Das eigene Meisterzeichen des Goldschmieds
21:59 Autobahngold und Fälschungen im Alltag
24:35 Wertschätzungen und Gutachten im Fachgeschäft
26:24 Edelsteine, Synthesen und die Bedeutung von Einschlüssen
Ex-Fellini-Chef Kai Krüger im Gespräch über Neustart, Catering in Trinum und kulinarische Nostalgie.
Nach dem Ende des traditionsreichen Restaurants Fellini in Köthen schlägt der gelernte Koch Kai Krüger ein neues Kapitel auf. Im Podcast Bitte Klatsch’n gibt er Einblicke in seine Arbeit als Caterer, berichtet vom Schritt in die Selbstständigkeit in speziell ausgestatteten Gastro-Containern und verrät, warum treue Stammgäste bis heute ihre Lieblingsgerichte nach den alten Kartennummern bestellen.
Ein Jahrzehntelang prägendes Gesicht der Köthener Gastronomie geht neue Wege: Kai Krüger, langjähriger Betreiber des beliebten Restaurants Fellini, hat das klassische Gaststättengeschäft hinter sich gelassen. Im Gespräch mit Moderator Volker Schwenke berichtet der gelernte Koch von der bewussten Entscheidung, sich auf reinen Catering- und Partyservice zu konzentrieren.
Auf dem Grundstück des ehemaligen Trin'schen Hofs in Trinum betreibt Krüger seine Großküche heute in modern ausgebauten Gastro-Containern – bestückt mit den bewährten Geräten des früheren Restaurants. Die Umstellung bringt nicht nur veränderte Arbeitsabläufe, sondern auch ein Plus an Lebensqualität mit sich: Statt Sieben-Tage-Woche und spätem Feierabend liefert Krüger heute Buffets für bis zu 150 Personen aus und führt den Betrieb weitgehend eigenständig.
Trotz des Standortwechsels bleibt die kulinarische Handschrift erhalten. Stammgäste greifen bei Bestellungen weiterhin auf die gewohnten Klassiker der mediterranen und rustikalen Küche zurück – teils sogar unter Angabe der alten Speisekarten-Nummern. Neben Speisen stellt der Caterer auf Wunsch auch Geschirr und Equipment für Veranstaltungen zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch ein Beratungsbüro in Köthen für persönliche Buffet-Absprachen.
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00:00 – Begrüßung & Ortstermin in Trinum
00:41 – Die Ära Fellini: Vom Koch zum eigenen Restaurant
01:43 – Kochen im Gastro-Container: Das neue Catering-Konzept
02:33 – Geliebte Speisekarte: Warum Stammgäste nach Nummern bestellen
03:08 – Liefergebiet & Buffet-Kapazitäten bis 150 Personen
04:03 – Markenrecht & Hintergrund zum Namen Fellini
04:49 – Mehr Lebensqualität: Arbeiten ohne Gaststätten-Stress
07:37 – Personalführung & Stammgäste in Köthen
09:43 – Erreichbarkeit, Kontakte & Büro für Buffet-Absprachen
11:24 – Geschirr-Verleih & Verabschiedung
Im Podcast „Bitte Klatsch’n“ empfängt Moderator Volker Schwenke regelmäßig Gäste, um über wahre Erlebnisse, persönliche Geschichten und Interessantes aus der Region zu sprechen. In dieser Ausgabe begrüßt er die Autorin Agnes Schindelar-Böhm im Jugendclub Gröbzig anlässlich der Auftaktveranstaltung ihrer Lesereise.
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Wie wird aus persönlicher Familiengeschichte und regionalen Anekdoten ein packender Ost-West-Krimi? Im Podcast „Bitte Klatsch’n“ gibt die Schriftstellerin Agnes Schindelar-Böhm Einblicke in ihr Werk und verrät, was sie auf ihrer Lesereise zurück in die Heimat ihrer Vorfahren führt.
Nach einer Sommerpause meldet sich Volker Schwenke mit einer neuen Folge des Podcasts „Bitte Klatsch’n“ zurück. Der Ort des Geschehens ist dieses Mal der Jugendclub im sachsen-anhaltischen Gröbzig, wo die Buchautorin Agnes Schindelar-Böhm den Auftakt ihrer aktuellen Lesereise feiert. Die Verbindung der Autorin zur Region reicht weit zurück: Obwohl sie in der Pfalz aufgewachsen ist, verbrachte sie in ihrer Kindheit regelmäßig die Ferien bei Verwandten in Gröbzig und Umgebung. Ihre Eltern stammten ursprünglich aus der Gegend und flüchteten Ende der 1950er-Jahre in den Westen. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr diese tiefen Wurzeln und Erinnerungen an vergangene Jahrzehnte das Schaffen der Autorin prägen.
Mittelpunkt der Episode ist das neue Buch von Agnes Schindelar-Böhm mit dem Titel „Schweine tragen keine Schuhe“. Der Kriminalroman verwebt fiktive Handlungselemente mit real existierenden Schauplätzen wie der Ortschaft Lebendorf. Die Geschichte bringt eine ostdeutsche Ermittlerin und eine westdeutsche Journalistin zusammen, deren Aufeinandertreffen nicht ohne Reibungen verläuft. Neben der spannungsgeladenen Handlung legt die Schriftstellerin großen Wert auf die authentische Abbildung des ländlichen Raums sowie auf eine Prise Humor.
Darüber hinaus gewährt das Gespräch einen Blick hinter die Kulissen des literarischen Arbeitsprozesses. Agnes Schindelar-Böhm beschreibt die Disziplin, die das Schreiben eines über 260 Seiten starken Werkes erfordert, und berichtet von den Herausforderungen zwischen Eigenregie, Verlagsarbeit und Lektorat. Ein rundum informativer Einblick in das Zusammenspiel von Heimatverbundenheit, Fiktion und dem Handwerk des Buchschreibens.
Eric Baer stellt im Podcast Bitte Klatsch’n mit Volker Schwenke seine Physiotherapiepraxis in Edderitz vor: ein Team aus vier Therapeuten und Annette in der Organisation, mit Schwerpunkten wie Sportphysiotherapie, Schwindel, Kiefer, PNF und Orthopädie. Geplant ist eine Erweiterung um 70 Quadratmeter.
Im Gespräch stellt Eric Bar seine Physiotherapiepraxis in Edderitz vor und beschreibt das Team aus vier Therapeuten sowie Annette für Organisation und Terminplanung. Die Mitarbeiter berichten über ihre beruflichen Wege und ihre jeweiligen Schwerpunkte, darunter Sportphysiotherapie, Schwindel- und Gleichgewichtsthemen, Kieferbehandlung, PNF und orthopädische Behandlungen.
Außerdem geht es um die Arbeit mit Patienten unterschiedlichen Alters, einschließlich älterer Menschen und Heimpatienten, bei denen Sturzprophylaxe, Gehtraining und Transfertraining im Vordergrund stehen. Eric betont die Bedeutung einer guten Teamchemie und erklärt, dass er seine Selbstständigkeit nicht bereut.
Zum Schluss spricht er über die geplante Erweiterung der Praxis um etwa 70 Quadratmeter, um mehr Raum für Prävention und ergänzende Angebote zu schaffen.
Kapitel
0:00 Intro
0:10 Praxis wächst zusammen
1:56 Der neue Lehrling
3:17 Edderitz und Rückkehr
4:57 Teamchemie als Priorität
6:53 Spezialisierungen in der Therapie
10:12 Enrico sucht seinen Weg
11:02 Ein Team ohne Frauen?
13:09 Neuer Anbau, neues Konzept
14:43 Treffpunkt statt nur Praxis
15:35 Reden oder Ruhe
16:40 Verschiedene Therapietypen
17:48 Vom Mechaniker zum Therapeuten
18:46 Arbeit mit den Ältesten
21:10 Dankbare Patienten
22:14 Massage ist nicht alles
23:49 Selbstständig ohne Reue
25:17 Adresse und Abschluss
Präzision an der Oche: Volker Schwenke blickt hinter die Kulissen des neu gegründeten Dartvereins Gröbzig und spricht mit Anne Liebherr über die Faszination von 501, Double-Out und den Weg in die Mitteldeutsche Steel-Dart-Liga. Entdeckt in dieser Folge von „Bitte Klatsch’n“, wie der Verein den Sportplatz in Gröbzig zur neuen Heimat für Pfeile-Fans in der Region Dessau macht.
In der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Bitte Klatsch’n“ begrüßt der Host Volker Schwenke seinen Gast Anne Liebner vom Dartverein Gröbzig. Das Gespräch bietet einen detaillierten Einblick in den im Oktober 2025 gegründeten Verein, der als eigenständige Abteilung unter dem Dach des VfB Gröbzig agiert. Anne Liebner erläutert die sportlichen Strukturen und den aktuellen Spielbetrieb der derzeit 23 Mitglieder starken Gemeinschaft.
Der Verein ist sowohl in der Steel-Dart-Liga (SDL) im Raum Dessau als auch in einer regionalen Freizeitliga aktiv, in der Spielgemeinschaften mit Teams aus Besen-Laubling, Biendorf und Aderstedt gebildet werden. Im Verlauf der Folge werden die technischen und regelseitigen Grundlagen des Dartsports thematisiert, darunter die exakte Abwurflänge von 2,37 Metern, die Bedeutung des „Double-Out“ beim Spielmodus 501 sowie die Funktionen der verschiedenen Felder auf dem Dartboard.
Zudem gibt Liebner Einblicke in die Vereinsorganisation, die von Abteilungsleiter Patrick Bergmann, Kapitän Matthias Schütze und Vizekapitän Stefan Wirkner geleitet wird. Neben den sportlichen Ambitionen, wie der angestrebten Anmeldung in der Mitteldeutschen Steel-Dart-Liga (MDSL), stehen die Gemeinschaft und das regelmäßige Training im Vordergrund, das primär dienstags, donnerstags und sonntags auf dem Sportplatz in Gröbzig stattfindet.
Abschließend betont Liebner die Offenheit des Vereins für neue Interessierte aller Altersgruppen ab 16 Jahren.
Die Auslosung zum traditionellen Fußball-Highlight am 1. Mai 2026 im Kanzlergrund Werdershausen lässt sich in dieser Folge von „Bitte Klatsch’n“ hautnah miterleben. Der Podcast bietet einen direkten Einblick in den Turnierablauf und die Vorbereitungen für das große Sportfest in der Heimat.
In dieser Episode des Podcasts **Bitte Klatsch’n** moderiert Volker Schwenke die offizielle Auslosung für das traditionelle Fußballturnier der Männermannschaften im Stadion „Kanzlergrund“ in Werdershausen. Das sportliche Ereignis findet am Freitag, den 1. Mai, statt und beginnt um 9 Uhr mit einem Festumzug der Schalmeienkapelle aus Köthen durch den Ort. Unter der technischen Leitung von Olaf Schmidt und der dokumentarischen Begleitung der Schriftführerin Ute Schwenke wurde die Einteilung der sechs teilnehmenden Teams vorgenommen.
Der Spielbetrieb im Stadion soll gegen 10 Uhr starten, wobei die Partien voraussichtlich über zweimal fünf bis sechs Minuten ausgetragen werden.
Das Turnier folgt einem festen Modus, bei dem die Platzierungen in den Gruppen über den Einzug in das Finale sowie die Spiele um die weiteren Plätze entscheiden.
Gruppe A
1. RKS Werdershausen
2. Blau-Rot WCV
3. BSG Bergmann
Gruppe B
1. FC Piethen
2. Turbine Pilsenhöhe
3. VfB Gröbzig Trainer
Zur Entlastung der aktiven Herrenmannschaften sind zwischenzeitlich auch Partien von drei angemeldeten Kindermannschaften in den Turnierplan integriert.
Die Organisation verweist zudem auf die umfassende Bewirtung vor Ort sowie die angekündigten warmen Wetterbedingungen, die einen sommerlichen Rahmen für das Event in Werdershausen versprechen.
Satire: In der neuesten Ausgabe des Heimat-Podcasts „Bitte Klatsch’n“ widmet sich Moderator Volker Schwenke einem Phänomen, das die Gemüter in Gröbzig derzeit mehr bewegt als die ewige Ruhe selbst. Was als zufälliges Mithören eines Gesprächs vor einem Supermarkt begann, entpuppt sich als handfeste „Klatschgeschichte“ über die Flora und Fauna des örtlichen Friedhofs.
Der Zaun als unverbindliche Empfehlung!
Während die Friedhofssatzung den Bürgern streng untersagt, ihre Hunde frei herumlaufen zu lassen, scheinen für die lokale Reh-Population Sonderregeln zu gelten. Durch defekte oder gänzlich fehlende Umzäunungen spazieren in der Dämmerung teils über ein Dutzend Tiere – vom kapitalen Bock bis zum jungen Rehkitz – völlig ungehindert auf das Gelände, um sich am dortigen Bewuchs gütlich zu tun. Die Stadtverwaltung „Südliches Anhalt“ reagiert auf die Beschwerden der Hinterbliebenen mit einer bemerkenswerten Form der Öffentlichkeitsarbeit: Einem Aushang, der den Friedhof kurzerhand zur „Naturoase“ deklariert, in der die Tiere sicher und ungestört speisen dürfen.
Botanische Tipps gegen den Hunger der Gäste!
Anstatt jedoch in Zäune mit einer wirksamen Höhe von mindestens zwei Metern zu investieren, liefert die Stadtverwaltung lieber kulinarische Hinweise zur Grabbepflanzung. Da Rehe Rosenblätter, Blüten und Tannenzweige bevorzugen, wird den Trauernden nahegelegt, auf weniger schmackhafte Alternativen auszuweichen. Schwenke zitiert hierbei aus den behördlichen Empfehlungen, die unter anderem dazu raten, Gräber mit:
* Hortensien und Lavendel,
* Fingerhut und Rittersporn,
* oder gar **Knoblauch** zu bepflanzen.
Letzteres, so merkt Schwenke mit einem Augenzwinkern an, dürfte auf dem Friedhof zumindest auch zuverlässig gegen Vampire helfen.
Fazit: Wer falsch pflanzt, verliert!
Die Botschaft der Verantwortlichen scheint klar: Nicht die fehlende Sicherung des Geländes ist das Problem, sondern die „falsche“ Wahl der Blumen durch die Bürger. Wer also künftig sicherstellen möchte, dass der Blumengruß für die Verwandten nicht als Vorspeise für das Wildtier-Buffet endet, sollte sich wohl besser als Hobby-Gemüsebauer versuchen. Volker Schwenke lädt ein, trotz der tierischen Mitbewohner weiterhin die Angehörigen zu besuchen – und dabei vielleicht einfach ein bisschen mehr Knoblauch im Gepäck zu haben.
Im Mittelpunkt dieser Episode steht das Landesturnier der D-Juniorinnen in Gröbzig, bei dem der Frauen- und Mädchenfußball in Sachsen-Anhalt eine Bühne erhält. Vicky vom Fußballverband erläutert den Modus der Turnierserie, in der die regionalen Teilnehmer für das finale Meisterturnier ermittelt werden. Durch Gespräche mit Trainern und Spielerinnen von Vereinen entsteht ein umfassendes Bild über die Nachwuchsarbeit, die Herausforderungen bei der Talentgewinnung und die Bedeutung des Ehrenamts in der Region. Zudem gibt ein Trainer des 1. FC Magdeburg Einblicke in das Scouting und die Vorteile eines Spielbetriebs gegen Jungenmannschaften. Die Folge schließt mit der Bilanz des Turniertages.
In dieser Folge von Bitte Klatsch’n unterhält sich Volker Schwenke mit seinem Gast Issa über dessen Leben in Gröbzig. Der Beitrag beleuchtet den Werdegang des aus Burkina Faso stammenden Schweidermeisters, der über das Mittelmeer nach Deutschland kam und seit 2017 in der Stadt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld lebt. Neben Einblicken in die tägliche Arbeit in der Tierproduktion im benachbarten Pfaffendorf thematisiert das Gespräch die soziale Integration vor Ort, das Interesse am lokalen Vereinsleben sowie die Suche nach einer Waschmaschine für einen bevorstehenden Umzug.
In der neuen Ausgabe des Podcasts Bitte Klatsch’n besucht Host Volker Schwenke seinen Gast Issa in dessen Wahlheimat Gröbzig. Der gebürtige Westafrikaner aus Burkina Faso berichtet über seinen Weg nach Deutschland, wo er seit 2015 lebt und nach Stationen in Halberstadt und Bitterfeld im Jahr 2017 in Gröbzig sesshaft wurde.
Im Gespräch gibt Issa Einblicke in seinen Alltag, der von der Arbeit in der Tierproduktion in Pfaffendorf geprägt ist. Dort unterstützt er den Betrieb unter anderem beim Melken und Ausmisten sowie bei der Versorgung der Kälber.
Trotz fehlender Angebote wie Kinos schätzt er das Leben im Ort und ist durch die Teilnahme an lokalen Veranstaltungen wie dem Karneval, dem Parkfest oder Besuchen auf dem Sportplatz fest in die Gemeinschaft integriert.
Der gläubige Katholik, der in seiner Freizeit gerne Fahrrad fährt, schwimmt und deutsche Bücher liest, spricht zudem über seine Heimatsprache Moore und seine Leidenschaft für den FC Bayern München.
Da für den Gast zeitnah ein Umzug innerhalb von Gröbzig ansteht, nutzt Volker Schwenke die Folge für einen praktischen Aufruf: Für die neue Wohnung wird noch eine funktionierende Waschmaschine gesucht.
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