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Das Arbeitsleben nach Covid-19 wird ein anderes sein. Auch ein besseres?
“Empathie und emotionale Intelligenz sind kein nice to have mehr, sondern heute essentiell” sagt Cawa Younosi - Personalvorstand Deutschland der SAP.
Ausgangspunkt unseres Gespräches war ein Dokumentarfilm auf SWR über die Neue Arbeitswelt - in die wir durch Covid-19 mehr oder weniger alle hinein katapultiert wurden. So sprechen wir u.a. über die Herausforderungen, wenn ein Dax-Unternehmen die Arbeit aus dem Homeoffice realisiert, über persönliche Verantwortung, aber auch wie für mehrer tausend MitarbeiterInnen ein Achtsamkeitsprogramm erfolgreich auf- und umgesetzt wurde.
Cawa Younosi flüchtete im Alter von 14 Jahren aus Afghanistan nach Deutschland. Das war nicht nur ein Sprung in einen neuen unbekannten Kulturkreis, sondern auch die Gestaltung einer neuen Identität. Cawa demonstriert, persönlicher Change ist möglich - auch unter extremen Bedingungen.
Die Wirtschaft braucht die Kultur als Reflexionsfläche und Impulsgeber. Sie ist quasi die Luft zum Atmen.
Die Regierungen in ganz Europa schnüren gegenwärtig milliardenschwere Hilfspakete für die Wirtschaft, damit das Blut in den Adern weiter zirkuliert. Aber kaum einer denkt daran, dass wir auch Luft zum Atmen brauchen - die Kultur.
Neben den gegenwärtigen Herausforderungen sprechen wir aber auch über Lösungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für die Kulturszene.
Hybride Geschäftsmodelle: Gewinn, aber auch einen sozial-ökologischen Wert generieren.
“In meiner Utopia spielt die Digitalisierung zur Lösung der Klimakrise und anderer Krisen eine ganz große Rolle” sagt Prof. Dr. Christine Vallaster. Sie ist davon überzeugt, dass in der Zukunft der Mensch und seine Leistung an der Gesellschaft gegenüber Geld priorisiert wird, dass es eine Veränderung in der Gewichtung von “Kapital” zu “Human Brain” geben wird.
“New Business Models” - unter diesem Slogan hat sie vor 4 Jahren einen jährlichen internationalen Kongress ins Leben gerufen. Hier stehen Unternehmen mit hybriden Geschäftsmodellen im Fokus, solchen die Gewinn - aber auch einen sozial ökologischen Wert generieren.
Ich spreche mit ihr über die Herausforderungen digitaler Lernangebote, unserer heutigen Wachstumsökonomie sowie den “New Business Models” und was sie persönlich motiviert, sich dafür zu engagieren.
Salzburg ruft um Hilfe! Wie können BIZZfluencer unterstützen?
In Salzburg ist der Tourismus das Herz und die Kultur die Luft zum Atmen. Beides hängt jetzt an der Herz-Lungen-Maschine, sagt der Hotelier, Gastronom und Politiker Sepp Schellhorn.
Wir sprechen darüber was es braucht, damit beides wieder gesund und gestärkt ist und von alleine funktioniert. Das wir an die Bürger glauben müssen, ihnen Vertrauen schenken und am Ende des Tunnels Licht geben.
“Es ist aber auch die demokratische Pflicht eines jeden Bürgers auf sich aufmerksam zu machen und nicht ein willfähriger Lemming zu sein.” Was macht das mit Euch, wie denkt Ihr darüber?
Was haben Stefan Raab & Niklas Heinen gemeinsam? Top-Managerin Gaby Allendorf!
Niklas Heinen ist digitaler Markenbauer und Geschichtenerzähler. Zusammen mit seiner Frau Joana (Joanalichtpoesie 110.000 Follower auf Instagram) hat er in den letzten 5 Jahren zwei große digitale Marken aus dem Nichts erschaffen und zu einem Millionenwert entwickelt. Dabei hat er viel gelernt und darüber spricht er nun auf Keynotes, Konferenzen und vielleicht auch bald im Fernsehen. Was macht er anders, besser, besonderer als die vielen anderen Keynotespeaker und Business-Influencer? Diese und andere Fragen stellen wir ihm und seiner Managerin Gaby Allendorf, deren Agentur auch für Peter Maffay und Wigald Boning arbeitet. Somit ist Niklas unser erster BIZZfluencer mit einem professionellen Management, wie man es sonst eher von großen Stars und Sportlern kennt. Was sieht Gaby in Niklas? Wieso will Niklas Influencer sein und was will er mit seiner Reichweite erreichen? Das erzählen uns die beiden in dieser Folge des BIZZfluencer Podcast.
Mehr zu Niklas Heinen:
Mehr zu Gaby Allendorf:
Mehr zu Hendrik Martens:
Ingrid Gerstbach: Das Bedürfnis, einen Fußabdruck zu hinterlassen
Nach Viktor Frankl ist das WARUM das, was einem den Sinn gibt, das, was einen antreibt, das Lebenselexier.
Ingrid Gerstbach ist Design Thinking Expertin, Unternehmensberaterin, Autorin, Wirtschaftspsychologin bei Gerstbach Design Thinking. Sie sagt über sich: Ich sehe mich als Entwicklungshelferin für Unternehmen. Mit dem Blick des Außenstehenden hinterfrage ich bestehende Strukturen, Geschäftsmodelle und Services, beleuchte sie von links und rechts und ermögliche so Innovation, neue Erfolgspotentiale und nachhaltige Wertschöpfungen. Unternehmen bekommen so neue Wege, decken latente Bedürfnisse, Verhaltensweisen und Wünsche Ihrer Kunden gezielt auf und erfüllen diese. Meine Vorgehensweise basiert auf Design Thinking und Leidenschaft. Denn: Innovation ist kein Zufall.
Schöne schlaue Influencer-Welt: Wie Celine Flores Willers LinkedIn im Sturm erobert:
“Es genügt nicht einfach nur zu machen, sonder jeder sollte sich vorher nach seinem WARUM fragen!”
Günther Wagner ist seit drei Jahren in Folge eine der 25 Top Voices auf LinkedIn. Geplant war das nicht, sondern einfach der innere Drang sich ständig selbst zu transformieren. Das brachte ihn vom Tagebuch schreibenden Offizier der Luftwaffe zum Social-Media-Content verfassenden New-Work-Philosophen und Business-Coach. Das kam an, denn über 33.000 Menschen folgen seinem Profil und diskutieren angeregt mit ihm über die Dinge, die die (Geschäfts-)Welt bewegen. Es geht ihm als Business Influencer nicht um Reichweite, sondern um den Dialog mit seinem Publikum. Wenn dabei Resonanz entsteht - ergibt sich auch Reichweite, aber als Folge.
„Unsere Scorecard: Mehrwert und Relevanz.“
Sie ist so etwas wie die Macherin der Business Influencer. Sara Weber ist Redaktionsleiterin DACH & Benelux bei LinkedIn und herrscht mit ihrem Team über den Content, der durch Eure Timelines rauscht. Sie verrät uns in der vierten Folge unseres Podcast BIZZfluencer, mit welchen Inhalten man möglichst viele Menschen erreicht, wie man es schafft, TOP VOICE auf LinkedIn zu werden und wie man nicht nur Themen setzt, sondern auch weitreichende Diskussionen auf der Plattform anregt.
“Ich habe keine Lust auf einfache Wahrheiten.“
Spätestens als die OMR, das Digital-Event Deutschlands schlechthin, vergangene Woche abgesagt werden musste, wurde klar: das Coronavirus zieht viel massivere Folgen nach sich, als wir es uns lange hätten vorstellen konnten. Wie es dem OMR-Gründer Philipp Westermeyer und seiner Crew gut eine Woche nach der Absage geht. Warum Business Influencer zu werden für ihn zwar nicht ganz unwichtig, aber nie strategisches Ziel gewesen ist. Wieso er seine Podcast-Gäste keinesfalls nach deren Reichweiten aussucht und welche teils absurde Züge es annehmen kann, wenn Menschen zu Medien werden, das besprechen wir mit Philipp Westermeyer in Folge drei unseres Podcasts BIZZfluencer.
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