
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Bekannt ist sie vor allem als klatschsüchtige Empfangs-Dame Marianne Grasegger bei den Rosenheim Cops. Doch Ursula Burkhart hat noch viele andere Seiten, schon mit acht Jahren stand sie auf der Bühne und nimmt uns mit ans Set und hinter die Kulissen.
Die Schauspielerin Ursula Burkhart kennen die Fernsehzuschauer als Marianne Grasegger in der ZDF-Serie „Die Rosenheim-Cops“. Seit über zehn Jahren spielt sie die neugierige und klatschsüchtige Mitarbeiterin im Polizeipräsidium Rosenheim. Im Münchner Volkstheater gehört sie zum festen Ensemble. Geprägt wurde die Oberammergauerin wie viele ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger durch die Passionsspiele. Burkhart stand schon als Kind auf der Bühne, 1984 war sie dann die Maria, die sie insgesamt dreimal spielte. Ganz Schauspielerin zu werden, war dennoch nicht ihr erster Plan. Sie ist gelernte Kinderkrankenschwester und arbeitete über zwanzig Jahre in einem Münchner Krankenhaus. In dieser Episode spricht sie darüber, wie sie mit über 40 Jahren den Schwesternkittel an den Nagel hängte und die Schauspielerei zu ihrem Lebensinhalt machte.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Ursula Burkhart und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Schauspielerin Désirée Nosbusch, Autorin und Coach Nicole Staudinger oder Schauspielerin Özay Aslanhan
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Michael Ebert wuchs in Armut auf, lebte eine Zeit lang im Untergeschoss eines Krankenhauses und wollte schon als Jugendlicher Journalist werden. Er erzählt, welche Sorgen ihn bis heute begleiten und warum er den schönsten Job im deutschen Journalismus hat.
Michael Ebert wollte immer Journalist werden, schon als 15-jähriger schrieb er erste Artikel für die heimische Lokalzeitung. Heute ist er einer von zwei Chefredakteuren des Magazins der Süddeutschen Zeitung, der "schönste Job im deutschen Journalismus", wie er sagt. In seinem ersten Roman "Nicht von dieser Welt" hat er sein schönes und gleichzeitig prekäres Aufwachsen in einem Krankenhaus verarbeitet. Geld war in seiner Familie ein Dauerthema, mit eingezogener EC-Karte und kargen Weihnachtsfesten. Ebert berichtet aber auch vom liebevollen Bemühen seiner Mutter, mit Textilfarbe ein T-Shirt zum ersehnten Marken-Shirt werden zu lassen. Und er beschreibt das Krankenhaus als echtes Zuhause, in dem er mit allen Höhen und Tiefen menschlichen Daseins in Berührung kam. In dieser Episode spricht er über seinen zweiten Roman, den er, wie den ersten, nachts am Küchentisch geschrieben hat.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Michael Ebert und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Bestsellerautor Wolf Haas, Transformationsforscherin Maja Göpel oder Kolumnist und Bestseller Axel Hacke
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Mitte der 60er-Jahre setzt sich der damals 18-jährige Ernest Pointner aus dem oberbayerischen Petting allein ein Flugzeug und verfolgt seinen Traum vom Auswandern. Kanada ist 34 Jahre lang seine Heimat. Wie er dort vom Metzger zum erfolgreichen Friseur mit eigenem Salon in Vancouver wurde, das erzählt Ernest Pointner bei Dominique Knoll.
Mit 18 hat sich Ernest Pointner in den 60er Jahren allein ins Flugzeug nach Montreal gesetzt, um als Holzfäller nach Kanada auszuwandern. Ohne ein Wort Englisch oder Französisch zu sprechen und schon mit neuen Plänen kam er in seinem Traumland an. Er wurde erst einmal Metzger, später hat er in Montreal in einer Mine und als Hausmeister gearbeitet, als Damenfriseur hat er nationale Wettbewerbe gewonnen. Pointner lebt heute wieder in Bayern und erzählt in Vorträgen über seine Zeit in den kanadischen Wäldern und an kanadischen Seen. In dieser Episode spricht er darüber, warum er sich nicht als Abenteurer, sondern eher als Zeitzeuge versteht: „Ich will den jungen Leuten zeigen, wie viele großartige Sachen man erleben kann, wenn man sich was traut.“
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Ernest Pointner und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Handball-Weltmeister Dominik Klein, Krisenhelfer Andreas Hänsel oder dem Paar Tanja Valérien und Stefan Glowacz – er ist ein bekannter Abenteurer und sie ist eine kreative Unternehmerin
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Mit dem Verkauf seiner Bücher-App "Blinkist" wurde Sebastian Klein zum Multi-Millionär. Doch dann gab er fast sein gesamtes privates Vermögen ab und steckte es in Projekte für die Allgemeinheit und für den Erhalt der Demokratie. Warum reich sein toxisch sein kann, bespricht er mit Dominique Knoll.
Sebastian Klein ist Psychologe, Autor und Unternehmer. Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Unternehmensberater, bevor er mit Freunden das Startup "Blinkist" gründete, eine App, die den Inhalt von Büchern zusammenfasst. Als Blinkist verkauft wurde, war Klein über Nacht Multimillionär. Er entschied er sich, 90 Prozent seines Vermögens abzugeben und in gemeinnützige Zwecke fließen zu lassen. Sein aktuelles Buch "Toxisch reich: Warum extremer Reichtum unsere Demokratie gefährdet" befasst sich mit den Superreichen und ihrer Rolle in der Gesellschaft: Warum werden ausgerechnet diese Menschen von der Erbschaftssteuer befreit? Warum wird Arbeit höher besteuert als Vermögen? Und warum können manche Menschen mit dem Privatjet zu Taylor Swift jetten, während andere in Armut leben und nicht mal ihre Heizrechnung bezahlen können? In dieser Episode spricht er darüber, wie er neue Denkansätze schaffen will und den Finanzmarkt umbauen möchte.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Sebastian Klein und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Unternehmer und Erfindern Horst Babinsky, Gründer Christian Wegner oder Journalist Jan-Philipp Sendker
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Ganz nah dran am Krieg in der Ukraine war der Couchsurfer Stephan Orth. Einheimische haben ihm ihre Wohnungen aufgemacht. Er hat mit ihnen gegessen, mit ihnen Bombennächte durchstanden und war mit ihnen in Konzerten. Auf der Blauen Couch beschreibt er die Gleichzeitigkeit von Kriegschaos und Normalität.
Stephan Orth ist seit etwa 20 Jahren eine Art professioneller "Couchsurfer". Er reist und schläft dabei bei ganz normalen Menschen, die ihm ihre Wohnungen öffnen. Nach Jahren im Reise-Journalismus lebt Orth inzwischen als Autor von den Büchern, die er über seine Couch-Erlebnisse schreibt. Er durfte im Iran hinter verschlossene Türen blicken, versuchte das unbekannte China zu verstehen und erlebte Saudi-Arabien als Land im Umbruch. 2023 war er in der Ukraine unterwegs. Eine für ihn ganz besondere Erfahrung, nicht nur, weil sich das Land im Krieg befindet. Orths Partnerin ist Ukrainerin, sie lebt in Kiew, ihr Vater kämpft als Soldat an der Front. In dieser Episode schildert er beeindruckend, wie Menschen dort täglich versuchen, im Irrsinn des Krieges ihren Alltag zu leben.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Stephan Orth und Thorsten Otto gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Bestsellerautor Wolf Haas, Extremschwimmer Christof Wandratsch oder Motorradabendteurer Marcel Welte
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wurde die Blaue Couch "übernommen". Die beiden Hosts von "Das schaffst du nie!" waren im Rahmen ihrer Challenge "500 Sendeminuten in möglichst vielen BR-Sendungen" im Studio. Ganz übernommen haben sie dann doch nicht, am Ende wurde es ein munteres Gespräch unter Kollegen.
In dieser Episode kapern Julia Nageler und Sebastian "Meini" Meinberg der BR-Sendung "Das schaffst du nie!" die Blaue Couch mit Thorsten Otto. Wer wen dann interviewt und wie verrückt diese Live-Sendung war, das hören Sie hier.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Moderator Hannes Ringlstetter, Modeexpertin Claudia Goehner oder Kolumnist und Bestsellerautor Axel Hacke
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Sie ist ein Bühnenmensch mit einer unglaublichen Energie - und Constanze Lindner sagt: Sie ist ganz bei sich selbst angekommen. Sie macht auf humorvolle Weise Schluss mit den Mythen im Leben einer Frau, philosophiert übers Leben, ihren Lieblingshund und die Farbe Pink.
Constanze Lindner ist ein Wirbelwind auf der Bühne, immer gut gelaunt, voller Lebensfreude. Die Kabarettistin und Schauspielerin war als Kind schon Klassenclown und sagt über sich selbst: „Ich hatte immer eine gewisse Grundkomik in mir. Das ist ein Geschenk“. Sie liebt den Kontakt zum Publikum und zu den Menschen. Schule und Business-Karriere waren nicht so ganz ihr Ding: Sie machte die unterschiedlichsten Jobs, ob als Meerjungfrau verkleidet, in der Gastronomie oder in einem Fotostudio. Sie lernte klassisches Ballett, Synchronsprechen und Stepptanz und hatte ihre ersten Rollen und Auftritte in den 90er-Jahren. Inzwischen ist sie eine feste Größe beim BR, hat ein eigenes Bühnenprogramm, ist Autorin und Podcasterin und befasst sich gerade am liebsten mit den Themen Frausein und falsche Rücksichtnahme. Über ihr Leben mit Mann und Mops in Oberbayern spricht sie in dieser Episode.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Constanze Lindner und Thorsten Otto gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Schauspielerin Elena Uhlig, Robotik-Expertin Angela Schoellig oder Kultmoderator Jürgen Kirner
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Erst mit 16 hat Özay Aslanhan ihre Mutter richtig kennengelernt. Sie wuchs bei ihren Großeltern in der Türkei auf, die Mama, die in Deutschland arbeitete, kam nur ein Mal im Jahr zu Besuch. Trotzdem pflegte sie sie liebevoll viele Jahre, als sie im Alter an Demenz erkrankte. Über ihre Heimat in zwei Kulturen und über ihre Rolle in "Dahoam is Dahoam" spricht Schauspielerin Özay Aslanhan mit Thorsten Otto.
Özay Aslanhan lebt ein Leben zwischen zwei Welten, zwischen der Türkei und Deutschland. Als sie zwei Jahre alt war, brach ihre Mutter nach München auf - um dem Vater zu folgen und um Geld für ihre sechs Kinder zu verdienen. Aslanhan blieb auf dem Dorf bei ihren Großeltern zurück. Mit neun kam sie zu Verwandten nach Ankara, mit 16 Jahren dann nach Bayern. Wie der Vater wollte sie schon früh Schauspielerin werden. Das hat sie sowohl in der Türkei als auch in Deutschland geschafft, wurde allerdings ausgebremst durch die Sprache und die schwere Erkrankung ihrer Mutter. 15 Jahre lang pflegte Aslanhan sie, pendelte zwischen den Ländern und Kulturen. In der Zeit hat sie ihre Tochter geboren und sie dann allein aufgezogen. Seit dem vergangenen Jahr spielt sie in "Dahoam is Dahoam" und ihre Rolle ähnelt ihrer eigenen Vita. In dieser Episode erzählt sie, was sie hier am meisten vermisst, wenn sie in der Türkei ist.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Özay Aslanhan und Thorsten Otto gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Schrottplatz-Chefin Nicole Schindelar, Schauspielerin Pegah Ferydoni oder Autorin Lisa Ortgies
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Sie ist Musikerin, Poetin, Performerin, singt über zubetonierte Gärten, Einsamkeit und Ex-Männer. Rebekka Maier gibt sich auf der Bühne divenhaft, mit Turban, Seidenkleid und einer nachdenklichen Mischung aus Pop, Punk und Chanson. Daheim ist sie eine liebevoll chaotische Mama, die in einer Krise die Musik als Lebenselixier entdeckt hat.
Rebekka Maier schreibt Lieder mit Ohrwurm-Potenzial, begeistert auf der Bühne am Klavier, spielt Lieder mit Aussage, im Stil französischer Chansons: "Ich liebe es Songs zu schreiben, eine Alltagsbeobachterin zu sein, und das dann in Songtexte zu gießen. Ich liebe es live zu spielen und mit dem Publikum zu arbeiten", sagt die Oberpfälzerin, die mit ihrer Kunstfigur "die Nowak" ihr Talent als exzentrische Performerin beweist. Maier stammt aus einer musikbegeisterten Familie: Ihr Vater leitete mehrere Chöre, sie selbst lernte Klavier und Kirchenorgel. In der Familie wurde gesungen und Hausmusik gemacht. Ehe sie aber auch beruflich alles auf ihre Leidenschaft gesetzt hat, hat die dreifache Mutter lange Zeit als Erzieherin gearbeitet. Wie dann ausgerechnet in einer Lebenskrise etwas Positives entstanden ist, darüber spricht sie in dieser Episode.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Rebekka Maier und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Schrottplatz-Chefin Nicole Schindelar, Pianistin Sophie Pacini oder Opernakademie-Gründerin Denette Whitter
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Ihr Thema ist die Veränderung und die Frage, warum es uns genau die so schwerfällt. Maja Göpel ermuntert zu einem positiven Blick auf die Probleme unserer Zeit. Statt nur über Zumutungen zu lamentieren, sollten wir viel öfter darüber sprechen, dass nach der Anstrengung Dinge vielleicht sogar besser werden können.
„Es passiert auch viel Gutes!“, sagt die Gesellschaftsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel, die schon als professionelle Mutmacherin bezeichnet wurde. Die Frage, warum die Welt so ist wie sie ist und wie sie sein könnte, hat sie schon als Teenager beschäftigt. Neben ihrem Diplom als Medienwirtin und der Promotion in Politischer Ökonomie hat sie mit NGOs zu den Themen Welthandel, Klimawandel und Nachhaltige Entwicklung gearbeitet. Sie ist u. a. eine der Mitbegründerinnen der Initiative „Scientists for Future“. Aktuell beschäftigt sie sich damit, welche Werte bei Veränderungen helfen können. Das fängt für sie im Alltäglichen an: Danke sagen, sich nicht gleich anschreien, sondern erstmal zuhören und verstehen, welche Sorgen dahinterstecken. Warum Rücksicht und tatsachengetreue Diskussionen gerade in unsicheren Zeiten wichtig sind: Darüber spricht sie in dieser Episode.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Prof. Dr. Maja Göpel und Dominique Knoll gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Krebsspezialist Prof. Dr. Jalid Sehouli, Krisenhelfer Andreas Hänsel oder Autorin und Coachin Nicole Staudinger
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days