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Schwarze Klamotten, Totenköpfe, Death Metal und Funeral Doom – der Tod ist zumindest symbolisch im Metal allgegenwärtig. Aber woher kommt diese Faszination? Und was sagt sie aus? Darüber sprechen wir in dieser Folge BLECH mit Bestatter und Metalfan Robert Freitag.
Robert bietet mit “Ab unter die Erde” unkonventionelle und auch subkulturelle Bestattungen an und berichtet uns aus der Praxis von sperrigen Särgen im Hausflur, schwarzen Mittelfinger-Kerzen, Whisky im Grab und krachenden Gitarren im Wald.
Warum gibt es so viele Bandnamen wie Obituary, Grave Digger und Dark Funeral und all die Songlyrics über historische Hinrichtungen, okkulte Begräbnisse und verrottende Leichen? Ist die Beschäftigung mit dem Lebensende in all seinen, teilweise hässlichen Facetten reine Provokation oder steckt noch etwas anderes hinter der harten Attitüde?
Wir fragen Robert, ob Metalfans anders trauern und wie Subkultur Trost spenden kann, teilen unsere Lieblingssongs über den Tod und sprechen über verstorbene Musiker*innen, deren Verlust uns persönlich bewegt hat.
Außerdem geht es um den Unterschied zwischen kollektiver und individueller Trauer, Rituale für das 21. Jahrhundert, Begräbnis-Playlists und die Frage, ob es den Leichenschmaus noch braucht.
Du hast Lust, von Konzerten zu berichten, spannende Interviews zu führen, neue Alben zu rezensieren und in einem tollen Team die Feder zu schwingen? Dann schau doch mal hier vorbei!
Gerne! Unsere Podcaster erreichst du per Mail unter [email protected] oder öffentlich über die Kommentarfunktion!
The post BLECH Folge 51: Metal und der Tod – mit Bestatter Robert Freitag appeared first on Metal1.info.
By Metal1.infoSchwarze Klamotten, Totenköpfe, Death Metal und Funeral Doom – der Tod ist zumindest symbolisch im Metal allgegenwärtig. Aber woher kommt diese Faszination? Und was sagt sie aus? Darüber sprechen wir in dieser Folge BLECH mit Bestatter und Metalfan Robert Freitag.
Robert bietet mit “Ab unter die Erde” unkonventionelle und auch subkulturelle Bestattungen an und berichtet uns aus der Praxis von sperrigen Särgen im Hausflur, schwarzen Mittelfinger-Kerzen, Whisky im Grab und krachenden Gitarren im Wald.
Warum gibt es so viele Bandnamen wie Obituary, Grave Digger und Dark Funeral und all die Songlyrics über historische Hinrichtungen, okkulte Begräbnisse und verrottende Leichen? Ist die Beschäftigung mit dem Lebensende in all seinen, teilweise hässlichen Facetten reine Provokation oder steckt noch etwas anderes hinter der harten Attitüde?
Wir fragen Robert, ob Metalfans anders trauern und wie Subkultur Trost spenden kann, teilen unsere Lieblingssongs über den Tod und sprechen über verstorbene Musiker*innen, deren Verlust uns persönlich bewegt hat.
Außerdem geht es um den Unterschied zwischen kollektiver und individueller Trauer, Rituale für das 21. Jahrhundert, Begräbnis-Playlists und die Frage, ob es den Leichenschmaus noch braucht.
Du hast Lust, von Konzerten zu berichten, spannende Interviews zu führen, neue Alben zu rezensieren und in einem tollen Team die Feder zu schwingen? Dann schau doch mal hier vorbei!
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