Wie verändert KI unsere Kreativität und wem gehört Kunst im Zeitalter generativer Modelle? In dieser Folge spricht Fabian Stelzer, Entwickler von glif.app, mit Tommy Falkowski genau darüber und nimmt dich mit in eine Welt, in der kreative Prozesse, Technologie und Gesellschaft immer stärker miteinander verschmelzen.
Im Gespräch geht es um Fabians Weg in die KI, die Entstehung von glif.app und die wachsende Rolle von Tools, die Kreativität zugänglicher und skalierbarer machen. Dabei wird deutlich, wie sich kreative Arbeit verändert: von klassischen Prozessen hin zu Prompting, iterativen Workflows und agentenbasierten Systemen.
Gleichzeitig werfen die beiden einen kritischen Blick auf die Debatte rund um KI-Kunst und Urheberschaft. Was bedeutet es, kreativ zu sein, wenn Maschinen Inhalte generieren? Welche Rolle spielen Künstler:innen künftig und wie verändert sich unser Verständnis von Originalität? Auch gesellschaftliche Themen wie Deepfakes, Vertrauen in digitale Inhalte und kulturelle Auswirkungen werden aufgegriffen.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Zukunft: Wie entwickeln sich KI-Tools weiter, welche Rolle spielen Agenten als nächste Generation von Software und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus, insbesondere für Europa?
Weitere Einblicke und Inhalte:
🔹 Gast: Fabian Stelzer – Entwickler von glif.app: https://glif.app/
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🔹 Host: Tommy Falkowski – Fraunhofer IEM
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