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In unserem Sprachgebraucht ist der bekannte Arschtritt eigentlich positiv behaftet. Dabei gehen wir aber davon aus, dass uns jemand rechtzeitig Bescheid sagt und uns auf unser Verhalten aufmerksam macht. Wenn das so ist und ihr Freunde/Familie habt, dann könnt ihr so dankbar sein.
Für alle diejenigen die das nicht haben, ist es ein riskantes Unterfangen sich nur darauf zu verlassen. Wir verbleiben in unserer Komfortzone, dümpeln in unserer Routine weiter und warten nur, bis das große negative Event kommt. Fast so als wäre man auf der Autobahn unterwegs, die genau auf eine Wand zusteuert. Wir fahren weiter 120 km/h, nur wissen wir nicht, wann es knallt.
Dabei ist es sehr wichtig sich zu vergegenwärtigen, in welcher der beiden unangenehmen Situationen wir uns befinden.
Für beide Situationen gibt es gute Lösungen. Klein anfangen und auch unangenehme Situationen mit kleinen Schritten trotzdem anzugehen kann enorm befreiend sein. Solltet ihr jedoch von eurem täglichen Leben und Aufgaben etwas überwältigt sein, hilft euch sicherlich euch etwas mal von außen zu betrachten. Journalling oder Tagebuch zu führen kann auch hier eine tolle Lösung sein. Versucht es mal oder startet einfach mit dieser Folge Bliss Podcast auf deinem Podcatcher.
Meine Links: followbliss.de, Benedikt auf Instagram, Bliss-Coaching
By Benedikt GrosserIn unserem Sprachgebraucht ist der bekannte Arschtritt eigentlich positiv behaftet. Dabei gehen wir aber davon aus, dass uns jemand rechtzeitig Bescheid sagt und uns auf unser Verhalten aufmerksam macht. Wenn das so ist und ihr Freunde/Familie habt, dann könnt ihr so dankbar sein.
Für alle diejenigen die das nicht haben, ist es ein riskantes Unterfangen sich nur darauf zu verlassen. Wir verbleiben in unserer Komfortzone, dümpeln in unserer Routine weiter und warten nur, bis das große negative Event kommt. Fast so als wäre man auf der Autobahn unterwegs, die genau auf eine Wand zusteuert. Wir fahren weiter 120 km/h, nur wissen wir nicht, wann es knallt.
Dabei ist es sehr wichtig sich zu vergegenwärtigen, in welcher der beiden unangenehmen Situationen wir uns befinden.
Für beide Situationen gibt es gute Lösungen. Klein anfangen und auch unangenehme Situationen mit kleinen Schritten trotzdem anzugehen kann enorm befreiend sein. Solltet ihr jedoch von eurem täglichen Leben und Aufgaben etwas überwältigt sein, hilft euch sicherlich euch etwas mal von außen zu betrachten. Journalling oder Tagebuch zu führen kann auch hier eine tolle Lösung sein. Versucht es mal oder startet einfach mit dieser Folge Bliss Podcast auf deinem Podcatcher.
Meine Links: followbliss.de, Benedikt auf Instagram, Bliss-Coaching

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