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Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, von irgendetwas sind wir immer ein Rädchen. Sei es die Beziehung, der Job oder die Beziehung, alle müssen sich auf dich als Rädchen und deine präzise Ausführung verlassen können.
Klar, idealerweise sollten wir kein Rädchen sein, sondern uns zu jedem Zeitpunkt frei entscheiden können, ob wir ein Rädchen, ein Zeiger oder doch die Lünette sein wollen. Der Faktencheck sieht jedoch häufig anders aus. Damit hier keine emotionalen Blockaden entstehen, die einen zu Ärger, Zynismus oder Wut über die Situation verleiten hilft es hier besonders auf seine eigenen Gedanken zu schauen und auf die realistische Probe zu stellen.
Kann ich als Rädchen auch ein Zeiger sein, oder kann ich mal die Stellung tauschen? Kann ich heute mal sagen, ich drehe mich nur bei jedem zweiten Gongschlag weiter? Was würde dann mit der Uhr passieren? Könnte diese dann überhaupt noch akkurat laufen und geht es nicht eigentlich darum? Die Uhr soll funktionieren.
Nichtsdestotrotz wollen viele Rädchen ihr Dasein nicht so akzeptieren oder nur den beliebten Teil der Arbeit machen. Kann so etwas in unserer heutigen Welt funktionieren? Die Message heute ist nicht, dass wir uns ducken und einfach den Vorgaben ergeben sollen, sondern vielmehr, dass wir eine Lebenssituation gewählt haben (Job, Lebenspartner, Familie, ...) weil wir uns davon etwas sehr Positives erhofft haben. Dazu gehören nunmal auch ein paar unangenehme Tätigkeiten, die einfach mit dazu gehören. Sobald wir dann aufhören, uns vielmehr über die Dinge zu ärgern, die nicht veränderbar sind, desto eher können wir die Dinge schätzen, warum wir unsere Lebenssituation gewählt haben.
The choice is yours :)
Meine Links: followbliss.de, Benedikt bei Instagram, Bliss-Coaching
By Benedikt GrosserOb wir es wahrhaben wollen oder nicht, von irgendetwas sind wir immer ein Rädchen. Sei es die Beziehung, der Job oder die Beziehung, alle müssen sich auf dich als Rädchen und deine präzise Ausführung verlassen können.
Klar, idealerweise sollten wir kein Rädchen sein, sondern uns zu jedem Zeitpunkt frei entscheiden können, ob wir ein Rädchen, ein Zeiger oder doch die Lünette sein wollen. Der Faktencheck sieht jedoch häufig anders aus. Damit hier keine emotionalen Blockaden entstehen, die einen zu Ärger, Zynismus oder Wut über die Situation verleiten hilft es hier besonders auf seine eigenen Gedanken zu schauen und auf die realistische Probe zu stellen.
Kann ich als Rädchen auch ein Zeiger sein, oder kann ich mal die Stellung tauschen? Kann ich heute mal sagen, ich drehe mich nur bei jedem zweiten Gongschlag weiter? Was würde dann mit der Uhr passieren? Könnte diese dann überhaupt noch akkurat laufen und geht es nicht eigentlich darum? Die Uhr soll funktionieren.
Nichtsdestotrotz wollen viele Rädchen ihr Dasein nicht so akzeptieren oder nur den beliebten Teil der Arbeit machen. Kann so etwas in unserer heutigen Welt funktionieren? Die Message heute ist nicht, dass wir uns ducken und einfach den Vorgaben ergeben sollen, sondern vielmehr, dass wir eine Lebenssituation gewählt haben (Job, Lebenspartner, Familie, ...) weil wir uns davon etwas sehr Positives erhofft haben. Dazu gehören nunmal auch ein paar unangenehme Tätigkeiten, die einfach mit dazu gehören. Sobald wir dann aufhören, uns vielmehr über die Dinge zu ärgern, die nicht veränderbar sind, desto eher können wir die Dinge schätzen, warum wir unsere Lebenssituation gewählt haben.
The choice is yours :)
Meine Links: followbliss.de, Benedikt bei Instagram, Bliss-Coaching

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