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Jeder von uns kennt es. Nach der Arbeit/Schule erstmal auf die Couch! Durchschnaufen und Erholen ist angesagt. Für diese Dinge, ist unsere Komfortzone da, uns die notwendigen körperlichen Ressourcen zu geben, dass wir wieder unser bestes für uns, aber auch für andere Menschen bringen können.
Zu exzessiv genutzt, wird unsere Komfortzone jedoch schnell zu einer mentalen Blockade. Wir flüchten uns oft in die Komfortzone, da uns dort niemand ärgert oder wehtut und wir wissen, was wir erwarten können. Dennoch bedenken wir die Konsequenzen hierbei zu wenig.
Kleiner reminder aus der Weltgeschichte. Welche großen Denker und Dichter, haben ihre großen Erfindungen auf der Couch gemacht? Ist Christoph Kolumbus mit seiner Couch nach Lateinamerika gesegelt? Hat Gottlieb Daimler auf seiner Terrasse den ersten Ottomotor entwickelt? Nope!!!!
Deswegen machen wir hier gemeinsam den ersten Schritt und und treten aus unserer Komfortzone hinaus, rein ins Leben und rein in die Umsetzung unserer Träume. Dabei lassen wir unsere drei Hauptängste zurück, die uns eh gar nichts bringen.
Zu oft stellen wir diese Ängste an vorderste Stelle, bevor wir irgendetwas Neues ausprobieren. Das kommt oft daher, dass wir die Konsequenzen unseres Schaffens gerne vorher wissen wollen oder eine Garantie brauchen, dass unser Werk/Produkt von allen geliebt wird. Das alles können wir jedoch nicht beeinflussen und sollten dies auch nicht von uns selber verlangen. So können wir unsere Ängste überwinden und wieder selbstbestimmt handeln.
Wichtig ist: Wenn ihr euren Traum richtig anpacken wollt, dann bringt euer Herz und eure volle Energie mit ein. Wenn ihr selber mit eurem Werk und eurer Leistung zufrieden seid, dann ist das alles was ihr braucht.
Anschließend gebt ihr dem Umfeld, dem Markt, eurem Boss die Chance, euer Werk zu begutachten. Nur so kreiert ihr die Möglichkeit, das euer Ergebnis überhaupt für gut befunden werden kann. Trauen wir uns vor Angst gar nicht, den ersten Schritt zu tun, geben wir niemanden die Chance, unser Ergebnis für gut zu befinden.
Dabei wissen wir auch, dass wir für unsere Leistung nicht von allen geliebt werden können, wir sind nämlich nicht Nutella!!! Und das ist auch gut so.
Meine Links: Coaching, Benedikt auf Instagram
By Benedikt GrosserJeder von uns kennt es. Nach der Arbeit/Schule erstmal auf die Couch! Durchschnaufen und Erholen ist angesagt. Für diese Dinge, ist unsere Komfortzone da, uns die notwendigen körperlichen Ressourcen zu geben, dass wir wieder unser bestes für uns, aber auch für andere Menschen bringen können.
Zu exzessiv genutzt, wird unsere Komfortzone jedoch schnell zu einer mentalen Blockade. Wir flüchten uns oft in die Komfortzone, da uns dort niemand ärgert oder wehtut und wir wissen, was wir erwarten können. Dennoch bedenken wir die Konsequenzen hierbei zu wenig.
Kleiner reminder aus der Weltgeschichte. Welche großen Denker und Dichter, haben ihre großen Erfindungen auf der Couch gemacht? Ist Christoph Kolumbus mit seiner Couch nach Lateinamerika gesegelt? Hat Gottlieb Daimler auf seiner Terrasse den ersten Ottomotor entwickelt? Nope!!!!
Deswegen machen wir hier gemeinsam den ersten Schritt und und treten aus unserer Komfortzone hinaus, rein ins Leben und rein in die Umsetzung unserer Träume. Dabei lassen wir unsere drei Hauptängste zurück, die uns eh gar nichts bringen.
Zu oft stellen wir diese Ängste an vorderste Stelle, bevor wir irgendetwas Neues ausprobieren. Das kommt oft daher, dass wir die Konsequenzen unseres Schaffens gerne vorher wissen wollen oder eine Garantie brauchen, dass unser Werk/Produkt von allen geliebt wird. Das alles können wir jedoch nicht beeinflussen und sollten dies auch nicht von uns selber verlangen. So können wir unsere Ängste überwinden und wieder selbstbestimmt handeln.
Wichtig ist: Wenn ihr euren Traum richtig anpacken wollt, dann bringt euer Herz und eure volle Energie mit ein. Wenn ihr selber mit eurem Werk und eurer Leistung zufrieden seid, dann ist das alles was ihr braucht.
Anschließend gebt ihr dem Umfeld, dem Markt, eurem Boss die Chance, euer Werk zu begutachten. Nur so kreiert ihr die Möglichkeit, das euer Ergebnis überhaupt für gut befunden werden kann. Trauen wir uns vor Angst gar nicht, den ersten Schritt zu tun, geben wir niemanden die Chance, unser Ergebnis für gut zu befinden.
Dabei wissen wir auch, dass wir für unsere Leistung nicht von allen geliebt werden können, wir sind nämlich nicht Nutella!!! Und das ist auch gut so.
Meine Links: Coaching, Benedikt auf Instagram

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