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Historisch betrachtet reagierte die Regierung der USA auf erhöhte Ausgaben (und somit auch steigende Schulden) immer mit einer Erhöhung der Steuern.
Was auch irgendwie clever ist, denn würde man das nicht tun, endet man irgendwann vielleicht mit 35-Trillionen Dollar Schulden – und das kann ja wohl Niemand wollen.
Naja, so oder irgendwie anders ist den kleinen Schussel-Dusseln in den USA ganz durchgegangen, dass sie seit den 1980 Jahren ganz vergessen haben, dass man bei steigenden Schulden auch immer die Steuern mitbewegen sollte. Das kann ja nun auch einfach mal passieren, denn wer kann schon an alles gleichzeitig denken, aber aktuell steht man (unerklärlicherweise) vor der Frage, wie genau man plan dieses kleine Defizit abzubauen.
In dieser Episode besprechen wir also die drei Optionen, die ab dieser Stelle vorstellbar wären: a) Sparen, b) Steuern erhöhen (auch für Unternehmen [und somit auch für DEINE Aktien]), c) Schuldenschnitt und unangenehme Gespräche mit den Gläubigern und d) klassisch Staatsbankrott auf YOLO.
In diesem Sinne: Wilde Situation, wilde Agenda:
Und ab hier klassisch: Sein ein Freund und gib 5-Sterne :-* (+ wenn Du mit dieser Zeichenkombination noch was anfangen kannst, solltest Du wahrscheinlich auch diesen Kanal abonnieren.)
Die Bank of Japan hebt die Zinsen an… und die ganze Welt geht unter.
Zumindest auf dem Papier, wenn man Aktien besitzt, und diese tendenziell eher im Pazifikraum liegen, oder halt in den USA, und da auch eher im Techsektor…
ANYWAYS. Der sogenannte „Neue schwatze Montag“ reichte immerhin für einen globalen Weckruf, der die Kapitalmärkte dieser Welt mal wieder aus ihrer Trance riss. Das Ganze dauerte zwar nur mehr oder minder 48
Wir nutzen diese Chance also mal die komplette Geschichte zu betrachten. Begonnen bei den Arbeitsmarktzahlen in den USA, über die Zinserhöhung der Bank of Japan, über den Neuen Schwarzen Montag, vorbei an den Milliardenverlusten der US-Tech-Aktien, kurzes Hallo beim Carry-Trade mit dem Yen, kurzes WAOW bei der Größe dieses Trades, über die Erholung am Markt, bis hin zur besten aller Ordnungen - Neue ATHs.
Agenda also diese:
Und dann wie immer: Wer auch immer auf der großen weiten Welt diesen Text hier liest, kann auch gleich den Kanal abonnieren und 5-Sterne vergeben.
Beste Grüße
Vom Bunch
Da fährt man einmal in den Urlaub...
2. Tino während des "Neuen schwarzen Montag"
3. Herr Strelow während des "Neuen schwarzen Montag"
4. Wie viel Minus hattet ihr im Depot?
5. Jay über den "Neuen schwarzen Montag", den Urlaub und Verluste.
5. Das große Bild - Von der Tokioter Börse in die weite Welt.
Und dann wie immer: Echte Freunde geben 5-Sterne!
Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Hier erinnere ich mich nur noch dran, dass dieses Zitat fälschlicherweise Markt Twain zugeschrieben wurde, von wem es wirklich kommt weiß ich nicht. Deshalb behaupte ich jetzt einfach mal, dass Tino das gesagt hat (der sagt ja häufig kluge Sachen).
Anyways.
Wer vom Jetzt auf das Morgen schließen möchte - nichts anderes ist die aktive Teilnahme an der Börse - sollte zum einen wissen, dass das überhaupt nicht möglich ist und zum anderen trotzdem immer wieder versuchen es zu tun.
Aus diesem Grund legen wir in dieser Folge die Wirtschaftswunderjahre inkl. Rohstoffklemme inkl. Inflation inkl. eines mehr als mauen Kapitalmarkts auf die aktuelle Situation und finden heraus, ob sich etwas herausfinden lässt.
Beste Grüße
vom Bunch
In den späten 1960er Jahren geht es Deutschland und den USA ziemlich gut.
Beste Grüße
Et Bunch
Zwei Dinge zu dieser Episode:
und
„Wenn viele der deutschen Finanzanlagen im Ausland an Wert verloren haben oder de facto wertlos sind, dann haben die Deutschen ihre Exportgüter ins Ausland verschenkt.“ - Prof. Dr. Gunther Schnabl
Einzige Rettung? Abonniert den Kanal!!
Ihr habt gedacht - NEIN - Ihr habt euch gewünscht wird wären verstorben!!
Sind wir aber nicht!
Beste Grüße
Vom Bunch
Von Chancellor, über Buffett und am Ende immer wieder Howard Marks – die aktuelle Marktphase verlangt dem Anleger eine Menge ab.
Was nicht heißen soll, dass wir aktuell nicht alle im Geld schwimmen – gute Zeiten seit 2024, gar keine Frage. Aber wie und ob und bis wann diese Rally weiterläuft, stellt den aufmerksamen Anleger doch schon vor ein Rätsel.
Wer als plant die aktuellen Börsengewinne nicht wieder abzugeben (und ja ich weiß, aber dann sollte man doch immer wieder an die Regression zu Mitte denken usw.) muss sich heute schon die Frage stellen, wie die eigene Exit-Strategie aussehen könnte und ab wann man plant die Reißleine zu ziehen.
Plus/Minus dieser Frage möchten wir in dieser Folge nachgehen: Wo stehen wir im übergeordneten Marktzyklus und was, wenn der Corona-Crash nur eine kleine Unebenheit gewesen ist und das dicke Ende wirklich erst noch kommt?
Agenda also:
2. Die Ereignisse, die jeden zyklischen Verlauf ausmachen, folgen nicht einfach aufeinander.
Shiller P/E des Gesamtmarkts auf 34, NVIDIA auf nem gemütlichen 70ger P/E und alle wichtigen Börsen - unisono - durch die Decke.
In der nächsten Folge schauen wir uns dann an, wie man anhand der Marks´schen Zyklen einen Standortbestimmung im aktuellen Markt vornehmen könnte und ob man sich wirklich Sorgen um alle die Buchgewinne machen sollte.
ES LOHNT SICH ALS MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEN KANAL ZU ABONNIEREN UND IM EINE 5-STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!
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