"Selber ausprobieren. Das ist die Antwort."
Carlo Oppermann macht seit 15 Jahren Filme, Musikvideos, Werbung und alles dazwischen. Keine klassische Ausbildung, kein Studium. Dafür ein konsequentes Selbermachen, das ihn in eine ziemlich rare Position bringt: Er redet nicht nur über KI, er arbeitet damit.
Wir sprechen über Kunden die Kontrolle erwarten wo keine ist, über offenes Teilen versus Gatekeeping und warum die ehrlichste Antwort auf fast jede KI-Frage lautet: “Weiß ich nicht. Ausprobieren!”.
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KAPITEL
[00:00] Intro
[00:41] Carlos Background: 15 Jahre Film, DALL-E 2 als erster AI-Flash
[02:08] Kein klassischer Weg: Schule abgebrochen, alles selbst beigebracht
[05:41] Das größte Missverständnis: Kunden und Kontrolle
[07:00] Die Dominos-Kampagne und warum der Käse ein Prozent flüssiger sein könnte
[10:07] Was sich gerade ändert: Seedance 2, Omni, Nano Banana
[13:41] Workflows teilen statt gatekeepen und warum das Geheimhalten eh keinen Sinn ergibt
[22:08] Tool der Woche: WhisperFlow, TypeWhisper, Seedance 2, Claude
[27:25] KI und Fokus: Cut-off-Points setzen, nicht ins Blaue prompten
[32:17] „Fix the post in post": wenn Konzeption, Produktion und Post verschmelzen
[34:20] KI als VFX-Tool vs. komplett generierter Film: zwei verschiedene Paar Schuhe
[39:37] Stil als das Einzige, das bleibt
[43:23] Personalisiertes Entertainment und kollektives Erleben
[55:46] KI-Sprecher: Was nach wie vor fehlt
[58:09] Was in der Werbung als erstes nicht mehr klassisch gedreht wird
[1:01:57] Bubble-Effekt: Checken die Leute, was gerade passiert?
[1:04:42] „Mir tut es weh in der Seele": 90 % der Skills, irgendwann überflüssig?
[1:06:40] Bloß keine Masterclass kaufen, sondern einfach anfangen
[1:08:32] Drei Tool-Empfehlungen konkret: Nano Banana, Seedance 2, Kling Motion Transfer
[1:10:57] Elevator-Pitch: Das Comeback von Eddie als AI Creator
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