Some lyrics of mine
Song
Dem Spiegel hörig
Manchmal schaue ich mich an,
sehe mich im Spiegel.
Dann suche ich meine Macken.
Manchmal habe ich es satt.
Dann scheue ich mich sehr,.
Ich mag mich nicht mehr.
Da habe ich eine gute Idee:
Ich strecke mir die Zunge raus
und zeige mir den Vogel.
Spaß habe ich dabei, bin gerne frei.
Mich zwickt das nicht.
Auf den Ärger verzichte ich.
Mich braucht nicht jeder gut zu finden.
Ich komme damit klar.
Wunderbar ist mein ungewaschenes Haar.
Es juckt auch nicht der Kragen.
Gibt es dazu Fragen?
Man sollte es so lassen.
Da fass ich mir ein Herz
und erlaube mir einen Scherz.
Was soll der ganze Terz?
Sollen die Leute denn nicht mehr lachen?
Sollten sie keinen Blick mehr auf mich werfen?
Das wäre mir doch auch nicht recht.
Nein es wäre schlecht
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wäre der Spaß bald vorbei.
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wär ich nur gezwungen, aber nicht frei.
Einerlei, ich bin gerne bereit dazu.
Kämme die Haare schnell, im Nu,
und richte meine Kleider.
Es kreischen gleich die Neider,
da kommt er ja, der Schneider.
Da ist er ja, der olle Typ,
der ist doch in sich selbst verliebt.
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wäre der Spaß bald vorbei.
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wär ich nur gezwungen, aber nicht frei.
Das wäre schlecht und mir nicht recht.
Sollten die Leute nochmals lachen,
werde ich ziemliche Faxen machen.
Ich streiche mir über mein Haar
und kratze mich leicht an der Stirn.
War da nicht mal etwas an Gehirn?
Ist hier bei mir nicht etwas Sinn in meiner Stirnhöhle drin?
Da schaue ich sehr fragend.
ist das wirklich noch labend?
Mit Freundlichkeit mache ich hier keinen Zugewinn.
Es ist schon sehr zerfahren.
Da gebe ich mir einen Ruck
und lasse diese Leute zurück.
Sollen sie doch mit Ihresgleichen so verfahren.
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wäre der Spaß bald vorbei.
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wären sie gezwungen, aber mich braucht es nicht zu betreffen.
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wäre der Spaß für sie vorbei.
Da del di del dumm di del dei
Da del di del dumm di del dei.
Dann wäre ich endlich frei.
So schaue ich mit guter Miene endlich auf mich.
Oh, was ist da denn in meinem Gesicht?
Da, so dicht unter der Nase:
Ein langes Haar, es sticht, es sticht, das werde ich nicht dort lassen.
Drum hole ich zu meiner Sache eine kleine Schere, jetzt gibt es Rache.
Ich ebne diesen wilden Sproß schnell mit einem Schnitt ein.
Jetzt sticht es nicht mehr, das ist gut. Jetzt habe ich wieder meinen Grund.
Die Wut vergeht, es war nur etwas Glut im Blut. Das ist wieder gesund.
Gehe ich jetzt dann unter die Leute, sehe ich sie mir gerne an.
Niemand hat mir ein Leid getan, niemand mich verlacht.
Es hat in meinem Schädel nur gekracht.
Ich selbst habe mich verlacht, verhöhnt, verspottet.
Es sind nicht die Menschen gewesen, niemand hat sich da gegen mich zusammengerottet.
Keiner hat mir etwas Übles angetan, Darresalam, Dschingis Khan, alle schauen mich gerne an.
Was keiner macht und keiner glaubt.
Schon wieder verliere ich meinen Kopf.
Da del di del dumm di del dei, es will halt zuweilen gären unter meinem Schopf.