Dana ist 23, arbeitet als Tierpflegerin im Kölner Zoo und darf sich um - zum Teil - ziemlich gefährliche Tiere kümmern: Krokodile, Echsen, Schlangen und Frösche — also Reptilien und Amphibien.
Wir wollten mal miterleben, wie Dana’s Arbeitsalltag als Zoo-Tierpflegerin im Terrarium abläuft.
Geht es wirklich nur ums Füttern und Streicheln? Wir waren erstaunt, wie wenig persönlichen Kontakt Dana im Grunde zu den Tieren hat.
Wir haben uns ihre Aufgaben zeigen lassen, mitgeholfen das Schlangengehege zu reinigen, den gefährlichen Varan unterhalten und über Philippinische Babykrokodile gesprochen.
Und was man nicht vergessen darf: Als Tierpfleger:in muss man auch Tiere verfüttern. Also das Töten von Futtertieren gehört zu diesem Beruf auch dazu.
Die Ausbildungsplätze zur Zootierpfelgerin sind begehrt und vorherige Praktika sind für viele Zoos Einstellungsvoraussetzung. Wenn Ihr Interesse an dieser Ausbildung habt, kümmert euch also FRÜHZEITIG um Praktika. Im Kölner Zoo muss man sich z.B. selbst darauf ZWEI JAHRE im Voraus bewerben.
Wer erfolgreich mit Wildtieren arbeiten will, muss Einfühlungsvermögen, eine gute Beobachtungsgabe und ein hohes Verantwortungsgefühl gegenüber lebenden Wesen besitzen. Sorgfalt, Gewissenhaftigkeit und Sauberkeit sind ebenso notwendig für diesen Beruf wie ein ruhiges Wesen und Selbstbeherrschung. Außerdem ist man Ansprechpartner für die vielen Besucher des Zoos.
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Kamera: Dominik und Titus
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