Ab dem 1. Januar 2027 kommt mit dem Altersvorsorgedepot die größte Reform der privaten Altersvorsorge seit Riester – erstmals mit geförderter Anlage in Aktien-ETFs und -Fonds statt mit Garantiezwang.
In dieser Folge des Bremer Börsenschnack ordnet Patrick Paech gemeinsam mit Friederike Borttscheller-Friedrichsen, Wertpapierexpertin der Sparkasse Bremen, ein, was das neue Fördersystem für Sparerinnen und Sparer bedeutet. Sascha Otto ist diesmal nicht dabei.
Die beiden sprechen unter anderem darüber:
warum Riester als gescheitert gilt und welche zwei Konstruktionsfehler – Garantiezwang und zu hohe Kosten – die Reform behebt
wie das Altersvorsorgedepot aufgebaut ist: Standarddepot mit 1-%-Kostendeckel, freies Selbstentscheider-Depot und das Garantieprodukt mit 80 oder 100 Prozent Beitragsgarantie
wie viel der Staat wirklich dazugibt: Zulagen von bis zu 540 Euro im Jahr, Kinderzulage und Berufseinsteigerbonus
wer erstmals direkt gefördert wird, darunter auch Selbstständige und Freiberufler
wie Ansparphase, Besteuerung und Auszahlung geregelt sind – und wo das Depot unflexibel bleibt
und die geplante Frühstart-Rente: 10 Euro im Monat vom Staat für Kinder ab 6 JahrenAlle Informationen der Sparkasse Bremen zum Altersvorsorgedepot gibt es hier: https://www.sparkasse-bremen.de/de/home/aktionen/altersvorsorge-depot.html
Diese Folge dient der allgemeinen Information und ist keine Anlageberatung.
Viel Spaß beim Reinhören!
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