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In der Chronik des SV Wehen Wiesbaden dürfte 2007 als ein besonders ereignisreiches Jahr beschrieben werden. Der erstmalige Aufstieg in die 2. Bundesliga, der Umzug nach Wiesbaden, ein Namenswechsel, ein neues Logo und die Auflösung der ultraorientierten Psychopathen Wehen dürften als Beleg für diese Behauptung ausreichen. 16 Jahre später feiert der Verein – nach einem nervenaufreibenden Saisonfinale und einer erfolgreichen Relegation – den dritten Aufstieg in die 2. Bundesliga und startet somit in die vierte Saison in der 2. Bundesliga. In der Kurve hat sich mit Supremus Dilectio eine neue Gruppe etabliert und im Netz bietet der Stehblog stehts viel Lesenswertes. Dort heißt es beispielsweise, dass der Aufstieg von SV Wehen Wiesbaden das Beste ist, was dem deutschen Fußball passieren konnte. Auch wenn dieser Text wohl mit einem Augenzwinkern zu verstehen und von ChatGPT erstellt wurde, ist der Aufstieg dennoch Grund genug einmal genauer nachzufragen. Im Podcast berichtet Autor, Blogger und Podcaster Gunnar von einem Fußball-Verein aus Taunusstein und einer in Wiesbaden beheimateten GmbH.
Sagt mir Eure Meinung! Es kann immer mal passieren, dass die Dinge nicht optimal ablaufen. Dann ist es gut, wenn ihr mich darauf hinweist. Am besten mit einem Kommentar auf unserer Internetseite unter der entsprechenden Folge. Dann geht es auch nicht unter. Auch wenn euch etwas gut gefällt, freue ich mich auf euren Kommentar.
Habt ihr Anregungen, Fragen rund um den Podcast oder Themenvorschläge? Dann schickt uns diese über die bekannten Kommunikationskanäle oder lasst uns einen Kommentar hier. Natürlich suchen wir auch immer Vorschläge für den „Schwachsinn“ und das „Respektding“ der Woche.
Es ist wunderbar, wenn Hörerinnen und Hörer fragen, wie sie uns denn unterstützen können. Die beste Möglichkeit uns zu helfen, ist es, uns an eure Freunde und Bekannte weiter zu empfehlen. Nur wenn wir auch gehört werden, macht so ein Projekt auch Sinn. Zu dem Thema “Empfehlungen” gehören auch Bewertungen in Eurer Podcast-App.
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Der Beitrag #223 | Der Erstverein aus der Vorstadt erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Beim FSV Zwickau – dem Nachfolgeverein der traditionsreichen BSG Sachsenring Zwickau – wollte ein Investor die Geschicke des Vereins übernehmen. In nur wenigen Tagen hing der Haussegen plötzlich schief. Neue Menschen auf der Geschäftsstelle, gewonnene und sicher geglaubte Werte vor dem Verfall, altgediente Spieler wurden vom Hof gejagt. Rechtzeitig wurde dem Umfeld klar, dass die Übernahme viele negative Begleiterscheinungen mit sich bringen würde. Im allerletzten Moment trafen die Offiziellen in Absprache mit den Fans eine weitreichende Entscheidung, indem man dem Investor eine Absage erteilte. Doch der FSV braucht Geld, um die Verbindlichkeiten zu bezahlen. Unter dem Motto – Fußball gehört den Fans – startete daher eine Crowdfunding-Kampagne, welche einen Startplatz zur Spielzeit 2023/24 in der Regionalliga Nordost aber auch die Zukunft des Vereins sichern soll. Über das Projekt, die ersten Reaktionen und die Vereinsperspektive berichtet mit Rüdiger ein Vertreter von Red Kaos im Podcast.
Thomas Richter und Frank Biel berichteten in der Epsiode 42 über die Geschichte des Fußballs in Zwickau und über die Arbeit des Fanprojektes: https://podcast.brennpunkt-orange.de/42-eine-herzensangelegenheit/
10.000 Zuschauer passen in GGZ Arena. Diese – und wohl noch viel mehr – brauchen die Fans des FSV Zwickau nun, um in den kommenden acht Wochen 500.000 € für ihren Verein einzuspielen. Ein ehrgeiziges Ziel, wie die Fans selbst wissen.
Unter dem Motto „Fussball gehört den Fans“ startet daher eine Crowdfunding-Kampagne, die deutschlandweit Fußballfans ansprechen soll – und sogar darüber hinaus. „Das Netzwerk der Fankurven ist deutschland- und europaweit vorhanden und wurde von uns bereits in den letzten Wochen informiert.“, so Mitorganisator der Kampagne und FSV-Vorsänger „Bluhmi“. Die Bereitschaft für den FSV zu spenden sei demnach auch außerhalb der Stadtgrenzen vorhanden. Dabei setzen die FSV-Fans auf zwei Faktoren – die negativen Erfahrungen vielerorts mit Investoren im Fußball und die Fragilität des Systems 3. Liga bzw. des Fußballs im Allgemeinen, dem schon viele klangvolle und traditionsreiche Namen zum Opfer gefallen sind. So zum Beispiel 1860 München, Alemannia Aachen, der 1. FC Kaiserslautern und auch der Chemnitzer FC. „Wir wissen, dass in vielen Städten und Vereinen der Kampf gegen zu einflussreiche Sponsoren bereits gekämpft wurde, aktuell gekämpft wird oder möglicherweise vor der Tür steht. Fakt ist, dass das Thema vielerorts allgegenwärtig ist und das System Fußball, so wie es aktuell aufgebaut ist, für viele Vereine eine Einbahnstraße ist, ohne die Möglichkeit jemals anzukommen.“. heißt es von Seiten unserer Fans. Die Kampagne soll ein Symbol für einen gesunden und ehrlichen Fußball mit stetem Blick auf die Basis werden – ein bundeweites Exempel, dass es auch anders geht.
Hintergrund: In Zwickau wollte nach dem Drittliga-Abstieg im Mai ebenfalls ein Investor die Geschicke des FSV übernehmen. Er schien zunächst die einzige Rettung für den verschuldeten Verein – doch zu welchem Preis? In nur wenigen Tagen hing der Haussegen beim FSV plötzlich schief. „Neue Menschen auf der Geschäftsstelle, gewonnene und sicher geglaubte Werte vor dem Verfall, altgediente Spieler wurden seelenlos vom Hof gejagt.“, so „Bluhmi“. Noch rechtzeitig wurde dem Umfeld klar, dass die Übernahme viele negative Begleiterscheinungen mit sich bringen würde. Im allerletzten Moment trafen die Offiziellen des Vereines in Absprache mit den Fans eine weitreichende Entscheidung. Das Problem oder auch Bemerkenswerte: Einen sicheren Plan B gab es nicht. Doch der FSV und seine Fans wollten sich nicht verkaufen. „Wir sind eine rot-weiße Familie, in der man zusammenhält, die Menschen allen Alters, aller sozialer und räumlicher Herkunft erreicht und vereint. Ein Verein, in dem mitbestimmt und angepackt werden kann und der sich selbst als soziales und kulturelles Kapital einer Region begreift, welches es stets zu bewahren und weiterzuentwickeln gilt. Der Verein schafft das, was vielerorts gerade fehlt und woran sich die Politik die Zähne ausbeißt. Er hält und bringt die Menschen zusammen, er ist gewissermaßen der soziale Klebstoff. Das ist in einer doch eher strukturschwachen Region mit teils negativem Image auch für das Selbstwertgefühl der Menschen von großer Bedeutung.“ so FSV-Aufsichtsrat Matthias Bley.
Selbstkritisch genug sind dabei auch die neuen Offiziellen des Vereins, die seit dem Abstieg die Geschicke lenken. Passend zum Motto sind darunter auch einige Fanvertreter. „Während für die Fans die 7 Jahre ein Geschenk waren, gelang es unseren bisherigen Vereinsvertretern nicht, den Verein wirtschaftlich nachhaltig an das System der 3. Liga anzupassen. Die 3. Liga war und ist wirtschaftlich aus eigener Kraft für unseren Verein nicht zu stemmen. Wir agieren mit 2,7 Millionen Euro an der Obergrenze der Sponsoreneinnahmen. Wir haben es mit ehrlicher Arbeit versucht – aber sind gescheitert. Vor allem gegen finanzstarke Konkurrenz, ehemalige Bundesligisten und Vereine aus wirtschafts- und strukturstarken Regionen. Selbst eine stete demütige Kaderplanung reichte nicht aus, um nach den 7 Jahren nur mit geringen Schulden dazustehen. Die Aufarbeitung dauert immer noch an!“, so der neue Finanzvorstand des FSV André Beuchold.
Klar ist, der FSV braucht Geld, um kurzfristig über 750.000 € an Verbindlichkeiten zu bezahlen. Und er braucht die Solidarität vieler Menschen. Als kleines Dankeschön dürfen sich die Spender viele verschiedene Fan-Artikel passend zum Kampagnennamen aussuchen. T-Shirts passend zum Motto, sogar in englischer Sprache mit dem Aufdruck „Football for the people“ und bestellbar in verschiedensten Vereinsfarben, limitierte Biergläser, wie auch eine Stadionführung mit FSV-Spielern stehen zur Auswahl. Mit dem Geld wollen die Fans dem FSV aber auch helfen, nachhaltige Strukturen im Verein aufzubauen. Dies gelang bereits in den letzten Jahren. Zwar konnten wir wirtschaftlich nicht wie gewünscht wachsen, dafür aber sozial und kulturell. So wurde ein eigener FSV-Geschichtsverein gegründet und mit ihm gemeinsam eine hauptamtliche Historiker- & und Traditionsstelle im beim FSV geschaffen. Es wurde ein nur durch Fans finanziertes und in Eigenleistung erbautes „Legendeneck“ am Stadion gebaut, an dem verdienstvolle Spieler und Trainer aus der über 100-jährigen Vereinsgeschichte geehrt werden. Erst kürzlich konnte ein Vereinsheim mit kleinem Museum und einer Bar in mühevoller Eigenarbeit durch Fans und Sponsoren in der Zwickauer Innenstadt errichtet werden. „Es wurden viele Projekte umgesetzt, die niemals für möglich gehalten wurden. Alles das ist in einer recht strukturschwachen Region wie Zwickau von großer Bedeutung. Für uns sind das alles keine Selbstverständlichkeiten – erst recht nicht nach dem Abstieg. Denn dieses soziale und kulturelle Kapital, diese Gemeinschaft ist in Gefahr!“, so Matthias Bley.
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Der Beitrag #222 | Fussball gehört den Fans erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Der Bundesliga-Aufstieg von 2004 ist wohl der herausragende Moment in der Vereinsgeschichte des 1. FSV Mainz 05. Doch ein wichtiger Meilenstein der Mainzer Chronik ist der Gewinn der Deutschen Amateurmeisterschaft 1982. Am 17. Juni sorgten 8.000 Zuschauer im Mainzer Bruchwegstadion beim Endspiel für eine stimmungsvolle Kulisse und sahen einen 3:0 Finalsieg der Mainzer gegen die Amateure des SV Werder Bremen.
Der Gewinn dieser Meisterschaft ist eng verbunden mit dem Namen von Jürgen Jughard, der als Vereinsboss und Generalbevollmächtiger des größten europäischen Leasingunternehmens in den Verein investierte. Allerdings nicht auf die saubere Art, sondern am Finanzamt vorbei, wie sich aber erst später herausstellen sollte.
Damit aber der erste nationale sportliche Erfolg im kollektiven Gedächtnis der Mainz 05-Fans einen Platz findet, hat Nils Friedrich ein Fanzine mit dem Titel “Es war einmal…” über die Saison 1981/82 sowie die Endrunde der Amateurmeisterschaft verfasst. In der Podcastepisode 221 berichtet Nils über einen besonderen Titel und ein besonderes Fanzine.
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Der Beitrag #221 | Deutscher Amateur Meister erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Wer den Fußball in Kapfenberg aktuell beschreiben will, der hat es leicht und dürfte mit der Bezeichnung „Überraschung der Saison“ viel Zustimmung erhalten. Nachdem die Mannschaft am 13. Spieltag der Saison 2022/23 mit nur drei Punkten am Ende der Tabelle der 2. Liga Österreichs platziert und abgeschrieben war, gelang nach einer furiosen Aufholjagd der Klassenerhalt mit 34 Punkten.
Doch in dieser Episode soll es weniger um die aktuelle Situation als vielmehr um die Geschichte des als Kapfenberger Sportclub gegründeten Vereins gehen. Darin findet sich eine beachtliche Anzahl von Jahren Erstligafußball in den 1950er und 1960er Jahren mit der Zugehörigkeit zur Staatsliga sowie von 2008 bis 2012 in der Bundesliga.
Doch auch abseits des Fußballplatzes in Schinitz bzw. dem Alpenstadion in Kapfenberg gibt es berichtenswertes. So haben die maßgeblich am Wettskandal beteiligten Fußball-Profis Dominique Taboga und Sanel Kuljic eine Zeit lang bei der Kapfenberger Sportvereinigung (KSV) gespielt. Damit dürfte es auch wenig überraschend sein, dass im Zentrum der Ermittlungen auch Spiele der Falken standen.
Aktuell sorgt die Lebensgeschichte des langjährigen Bürgermeisters Franz Fekete, der Namensgeber des Stadions ist bzw. war, für bundesweite Aufmerksamkeit und Nachfragen.
All diese Themen ordnet Marco Mitterböck in der aktuellen Podcastepisode ein. Als Trainer und Journalist bzw. Teamleiter bei der Kleinen Zeitung kennt er sowohl die Region als auch die vielen Geschichten rund um den Kapfenberger Fußball bestens.
FC Bayern und Qatar Airways – Ende der Zusammenarbeit
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/sport-inside/index.html
HRF 177 | Orban, Fußball und Ungarn
https://hörfehler.org/2023/06/19/hrf-177-orban-fussball-und-ungarn/
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Der Beitrag #220 | Die Träume der Falken erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Für die Geraer Fußballfans bleibt die Saison 1998/1999 unvergessen. Damals bot die Thüringenliga einen spannenden letzten Spieltag. Im Stadion der Freundschaft konnte, der von DDR-Nationalspieler Rainer Schlutter trainierte 1. SV Gera mit 2:1 gegen den SV Motor Altenburg gewinnen und fing somit Pößneck noch auf der Ziellinie ab. Nun mag man bei Vergleichen immer irgendetwas finden, was nicht so Recht passt. Aber auch 24 Jahre später sind es zwei Mannschaften, die um die Thüringer Fußballkrone kämpfen. Zwar wäre die BSG Wismut Gera mit einem Sieg am vorletzten Spieltag als Thüringenmeister aus Arnstadt abgereist. Doch es kam anders, weil Arnstadt vor 725 Zuschauern einen souveränen 3:0 Heimsieg erspielte. Am letzten Spieltag hat nun der SV 09 Arnstadt die besten Karten. Mit einem Sieg beim SV Schott Jena wäre die Mannschaft von Martin Hauswald Meister. Gelingt dies nicht, könnte die BSG Wismut Gera mit einem Heimsieg gegen den FSV Martinroda doch noch den zweiten Meistertitel in der Vereinsgeschichte nach Gera holen. Im Podcast analysiert Präsident Maximilian Weiß zunächst den Verlauf der Saison 2022/23. Im zweiten Teil bewertet Trainer Kevin Brettfeld den Verlauf des Spitzenspiels beim SV 09 Arnstadt und erklärt, warum es trotz der Enttäuschung wichtig ist, am letzten Spieltag gegen den FSV Martinroda in das Stadion am Steg zu pilgern.
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Der Beitrag #219 | Endspiel 2022/23 erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Dramatischer und spannender hätte es am Ende nicht sein können. Nach einer Niederlage gegen den SV Horn hatte der Stahlstadtklub den großen Vorteil aus der eigenen Hand gegeben. Doch nach einem spannenden letzten Spieltag ist der FC Blau-Weiß Linz – 26 Jahre nach der Neugründung – Meister der 2. Bundesliga und somit Aufsteiger in die 1. Liga Österreichs. Über die Höhen und Tiefen der 26jährige Geschichte sowie das Fotofinish der Saison 2022/2023 berichtet Richard Turkowitsch im Podcast.
#73 | Für immer BLAUWEISS – der Stahlstadtklub (2020)
https://podcast.brennpunkt-orange.de/73-stahlstadtklub/
Wie geht es weiter? (Dez. 2019)
https://alleslinz.at/wie-geht-es-weiter-mit-blau-weiss/
Donauparkstadion: Zu kurzsichtig geplant?
https://www.linza.at/donauparkstadion-zu-kurzsichtig-geplant/
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Der Beitrag #218 | 26 Jahre – Der Aufstieg des FC Blau-Weiß Linz erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Am 19. Mai 2009 wurden in Deutschland zwei Fußballvereine gegründet. Der eine Verein hat aktuell nur 21 stimmberechtigte Mitglieder, spielt im ehemaligen Zentralstadion Leipzig und ist mit zwei Tieren im Logo in der Zwischenzeit DFB-Pokalsieger und Bundesligist. Der andere Verein trägt mit Blau und Gelb zwar die Farben der Messestadt, befindet sich aber in der thüringischen Bachstadt Arnstadt und hat in der Zwischenzeit 750 Mitglieder, von denen der überwiegende Teil stimmberechtigt ist. Der SV 09 Arnstadt zählt zwar zu den sehr jungen Vereinen in Thüringen, kann aber auf eine spannende Fußballgeschichte seiner Vorgänger wie die BSG Motor Rudisleben/Ichtershausen oder den BC 07 Arnstadt zurückblicken kann. Über Vergangenes und Zukünftiges im mitgliederbestimmten Verein spreche ich mit Vizepräsident Lars Fabig.
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Der Beitrag #217 | Im Schatten der Kampfbahn erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Der 1911 gegründete FK Austria Wien aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten zählt zu den erfolgreichsten Fußballklubs in Österreich. Aufgrund der Zusammensetzung seiner Mitglieder, die aus gutbürgerlichen, bildungsnahen Schichten kamen, galt die Austria schon früh als Verein der Intellektuellen, Studenten und Kaufleute. Als „Amateure“ gewannen die Violetten 1924 ihre erste Meisterschaft. Vor zehn Jahren – im Sommer 2013 – gelang unter Trainer Peter Stöger der vorerst letzten Meisterschaftsieg. In der Zwischenzeit liefert der Verein vor allem abseits des Rasen viel Stoff für Schlagzeilen. Die finanziellen Schwierigkeiten sind das bestimmende Theme und sorgen in den letzten Jahren regelmäßig für großes Bangen bei der Lizenzvergabe. Über die Geschichte sowie die Perspektive eines der großen Fußballklubs in Österreich berichtet Journalist Clemens Zavarsky.
198 | Fußball unterm Hakenkreuz
https://podcast.brennpunkt-orange.de/198-matthias-sindelar/
Ballesterer # 122 | Clemens Zavarsky | Nicht unterzukriegen
http://legacy.ballesterer.at/heft/thema/nicht-unterzukriegen.html
Fanatics aufgelöst – Beben in Austrias Fanszene
https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/austria–fuehrender-fanclub–fanatics–loest-sich-auf—hintergrund/
Fußballsport in Ober St. Veit und Umgebung
https://www.1133.at/document/view/id/41
https://www.1133.at/document/view/id/515
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Der Beitrag #216 | Der Intelligenzparagraph und die Geschichte des FK Austria Wien erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Wer mehr über die Geschichte der zwei Traditionsvereine Wacker und Admira Wien erfahren will, der muss nach Maria Enzersdorf reisen. Das dortige Bundesstadion Südstadt bietet 10.600 Plätze und damit 2.000 mehr als die Markgemeinde Einwohner hat. Beheimatet ist hier der FC Admira Wacker Mödling, der 1971 durch die Fusion der Admira mit Wacker Wien entstand. Die Admira kann auf acht Meistertitel und fünf Pokalsiege sowie eine bewegte Geschichte als “ESV Admira-NÖ Energie” zurückblicken. Der Sportklub Wacker, für den u.a. Turl Wagner und Gerhard Hanappi spielten, steuert einen weiteren Meistertitel und Cupsieg hinzu.
So entsteht eine spannende Vereinsgeschichte, die auch in jüngerer Vergangenheit mit Felix Magath als sportlichen Leiter einiges zu bieten hat und von den Fans viel Leidensfähigkeit verlangt. Nach dem letztjährigen Abstieg aus der Bundesliga befindet sich der Traditionsverein nun auch in der 2. Liga im Abstiegskampf, was die Frage nach einem Zukunftskonzept aufwirft. Über die Vergangenheit und die Gegenwart von Admira Wacker berichtet Matthias Schwaiger, der seit über 40 Jahren die Südstädter durch alle Höhen und Tiefen begleitet.
Wappen
https://ballesterer.at/2022/06/28/im-wappenkammerl-fc-admira-wacker-moedling/
Das unmoralische Angebot
https://ballesterer.at/2019/05/21/das-unmoralische-angebot/
Wie Felix Magath den FC Admira Wacker in ein grandioses Schlamassel lenkte
https://www.profil.at/gesellschaft/wie-der-allmaechtige-felix-magath-den-fc-admira-wacker-in-ein-grandioses-schlamassel-lenkte/401078499
100 Jahre ÖFB-Cup: Als Rapid der Admira mit 0:8 unterlag
https://kurier.at/sport/fussball/100-jahre-oefb-cup-pleiten-triumphe-und-blaue-wundern/400480693
Wie Wacker zu seinem Namen kam
https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/anekdote-zum-sonntag-56-wie-wacker-zu-seinem-namen-kam/
Admira
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Admira
Rudolf Mütz
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Rudolf_M%C3%BCtz
https://www.austriansoccerboard.at/topic/112940-rudolf-m%C3%BCtz-der-vergessene-pr%C3%A4sident/
Die Südstadt: Die Unvollendete ist fünfzig
https://kurier.at/sport/bundesliga/die-suedstadt-die-unvollendete-ist-fuenfzig/251.358.330
2005: Neuer Admira-Präsident
https://www.derstandard.at/story/1895008/iranischer-industrieller-pishyar-neuer-admira-praesident
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Der Beitrag #215 | Zurück zu den Wurzeln: Die Geschichte des FC Admira Wacker Mödling erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
In einem offenen Brief fordern die Fanclubs des 1. FC Nürnberg von ihrer Vereinsführung, dass sich diese “nicht mit dem Teufel ins Bett legen soll”. Ähnliche Forderungen gibt es von vielen Fanszene in Deutschland. Hintergrund ist der mögliche Einstieg n sogenannten Private-Equity-Investoren, den die Mitglieder der Deutschen Fußball Liga (DFL) und damit 36 Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga derzeit diskutieren. Diese sollen sich für 20 Jahre eine Beteiligung an den Medienrechten der Bundesliga sichern können. Der überparteiliche Verein Finanzwende fordert die DFL-Mitglieder auf, den Plan zu stoppen und startete dazu eine Petition. In einer Pressemitteilung erklärte Geschäftsführer Daniel Mittler: „Ein Private-Equity-Einstieg würde den Fußball dramatisch verändern – und das sicher nicht zum Guten.” Die Bürgerbewegung befürchtet durch den Einstieg von Geldgebern, die vor allem auf maximale Rendite aus sind, Verschlechterungen für die Fans der Bundesliga. In der Epsiode 214 berichtet Daniel Mittler über die möglichen Folgen des Investoreneinstiegs.
Verlässliche Aussagen im Streit um DFL-Investoren fehlen weiter
https://rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/dfl-und-der-investor-kommentar-nichts-genaues-weiss-man-nicht_aid-90020685
Investor bei der DFL – die Zweifel bleiben
https://www.sportschau.de/fussball/investoren-einstieg-dfl-diskussion-100.html
Offener Brief zum geplanten Einstieg eines Investors in die Deutsche Fußball Liga (DFL)
https://nein-zu-investoren-in-der-dfl.de/
Offener Brief: Klares Nein zum DFL-Investoren-Einstieg!
https://corrillo.org/offener-brief-klares-nein-zum-dfl-investoren-einstieg/
DFL und Investoren – sind denn alle bekloppt?
https://millernton.de/2023/05/19/dfl-und-investoren-sind-denn-alle-bekloppt/
1. FC Köln übt deutliche Kritik am Investoren-Deal der DFL
https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/investor-dfl-bundesliga-kritik-fc-koeln-100.html
Auffen Punkt #74: Nein zu Investoren in der DFL?!
https://www.schwatzgelb.de/artikel/2023/auffe-ohren/auffen-punkt-74-nein-zu-investoren-in-der-dfl
Rasenfunk – Schlusskonferenz 405 Wir haben euch was mitgebracht: Cas! Cas! Cas!
https://rasenfunk.de/schlusskonferenz/405
Fragen & Antworten: DFL-Investoren für die Bundesliga?
https://gegenpressing.letscast.fm/episode/fragen-antworten-dfl-investoren-fuer-die-bundesliga
Nein zu Investoren in der DFL
https://soundcloud.com/cns-kallendresser-podcast/folge-11-nein-zu-investoren-in-der-dfl
Sagt mir Eure Meinung! Es kann immer mal passieren, dass die Dinge nicht optimal ablaufen. Dann ist es gut, wenn ihr mich darauf hinweist. Am besten mit einem Kommentar auf unserer Internetseite unter der entsprechenden Folge. Dann geht es auch nicht unter. Auch wenn euch etwas gut gefällt, freue ich mich auf euren Kommentar.
Habt ihr Anregungen, Fragen rund um den Podcast oder Themenvorschläge? Dann schickt uns diese über die bekannten Kommunikationskanäle oder lasst uns einen Kommentar hier. Natürlich suchen wir auch immer Vorschläge für den „Schwachsinn“ und das „Respektding“ der Woche.
Es ist wunderbar, wenn Hörerinnen und Hörer fragen, wie sie uns denn unterstützen können. Die beste Möglichkeit uns zu helfen, ist es, uns an eure Freunde und Bekannte weiter zu empfehlen. Nur wenn wir auch gehört werden, macht so ein Projekt auch Sinn. Zu dem Thema “Empfehlungen” gehören auch Bewertungen in Eurer Podcast-App.
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Der Beitrag #214 | Mit dem Teufel ins Bett? erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
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