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Willkommen zu einer neuen Episode von Tribune EST. Die Champions-League-Auslosung ist vorbei – Zeit, einen genaueren Blick auf die kommenden Gegner zu werfen: Wo liegen die größten Chancen, und welche Herausforderungen warten auf Union? Am Mikrofon begrüßt euch Justus aus Brüssel, zusammen mit Moderator Danny. Heute haben wir einen besonderen Gast: André Kahle, Atlético-Madrid-Experte und leidenschaftlicher Fan, stellt uns seinen Herzensverein vor – und damit auch Unions kommenden Gegner in der Königsklasse des europäischen Fußballs.
Sagt uns Eure Meinung! Es kann immer mal passieren, dass die Dinge nicht optimal ablaufen. Dann ist es gut, wenn ihr uns darauf hinweist. Am besten mit einem Kommentar auf unserer Internetseite unter der entsprechenden Folge. Dann geht es auch nicht unter. Auch wenn euch etwas gut gefällt, freue ich mich auf euren Kommentar.
Habt ihr Anregungen, Fragen rund um den Podcast oder Themenvorschläge? Dann schickt uns diese über die bekannten Kommunikationskanäle oder lasst uns einen Kommentar hier. Natürlich suchen wir auch immer Vorschläge für Themen.
Es ist wunderbar, wenn Hörerinnen und Hörer fragen, wie sie uns denn unterstützen können. Die beste Möglichkeit uns zu helfen, ist es, uns an eure Freunde und Bekannte weiter zu empfehlen. Nur wenn wir auch gehört werden, macht so ein Projekt auch Sinn. Zu dem Thema “Empfehlungen” gehören auch Bewertungen in Eurer Podcast-App.
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Herzlichen Dank an Art Flower für die Songs Five Four und Sunday Blues, die aufgrund der Lizenz CC0 1.0 Universell | https://creativecommons.org/licenses/by/1.0/ im Podcast verwendet werden.
Willkommen zur Premiere von Tribune Est, dem neuen deutschsprachigen Podcast über Royale Union Saint-Gilloise und den belgischen Fußball. Am Mikrofon sind Justus Römeth aus Brüssel – Union-Fan und Mitglied des Fanclubs bEUnion – sowie Danny von BRENNPUNKT-ORANGE.DE. In diesem Podcast sprechen wir vierteljährlich über aktuelle Entwicklungen rund um die RUSG, die belgische Liga und alles, was Union-Fans im deutschsprachigen Raum bewegt. Mit Tribune Est erweitern wir die bestehende Podcast-Landschaft rund um Union Saint-Gilloise – neben dem französischsprachigen „1897“ und den niederländischen Formaten „La Butte“ und „Stamnummer 10“ – nun auch um eine deutschsprachige Stimme.
Podcasts rund um RUSG
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In der neuen Episode geht es um einen der faszinierendsten und zugleich tragischsten Fußballer der DDR-Geschichte: Jörg Stübner, Dynamo-Legende, Publikumsliebling, Nationalspieler – und später ein Leben voller Brüche und Abgründe. Uwe Karte ist tief in Stübners bewegtes Leben eingetaucht und als Experte im Podcast zu Gast. Er ist nicht nur Sportjournalist, Autor und Filmemacher, sondern einer der profundesten Kenner des ostdeutschen Fußballs. Uwe Karte hat zahlreiche Bücher, Filme und Beiträge zur DDR-Sportgeschichte verfasst – und zuletzt das Buch „Stübner – Popstar wider Willen“, das in enger Zusammenarbeit mit Jörg Stübner selbst entstanden ist. Mit ihm sprechen wir heute über seinen eigenen Weg in den Sportjournalismus, seine besondere Verbindung zu Dynamo Dresden, den DDR-Fußball – und natürlich über das Leben, Wirken und die Erinnerung an Jörg Stübner.
Die Welt
„Auf dem Weg zum Weltstar und nun ein Sozialfall“
Ein Artikel über den tragischen Karriereverlauf und das spätere Leben Stübners.
https://www.welt.de/sport/fussball/article146343555/Auf-dem-Weg-zum-Weltstar-und-nun-ein-Sozialfall.html
Berliner Zeitung (2003)
„Versteckspiel des Rasenmäher-Mannes – Vom langsamen Verschwinden des Fußballers Jörg Stübner“
Frühes Porträt über das rätselhafte Abtauchen des ehemaligen Nationalspielers.
https://www.berliner-zeitung.de/vom-langsamen-verschwinden-des-fussballers-joerg-stuebner-versteckspiel-des-rasenmaeher-mannes-li.54053
Berliner Zeitung (2019)
„Trauer in Fußball-Dresden: Dynamo-Legende Jörg Stübner gestorben“
Nachruf mit Stimmen aus Dresden.
https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/trauer-in-fussball-dresden-dynamo-legende-joerg-stuebner-gestorben-li.41194
DER SPIEGEL
„Die tragische Geschichte des DDR-Nationalspielers“
Tiefe Einblicke in Stübners Lebensgeschichte und Karriere.
https://www.spiegel.de/sport/fussball/joerg-stuebner-ist-tot-die-tragische-geschichte-des-ddr-nationalspielers-a-1274168.html
SPORT1
„Jörg Stübner: Tief gefallener DDR-Fußballer stirbt mit 53“
Kurzbiografie und Nachruf.
https://www.sport1.de/news/fussball/2-bundesliga/2019/06/dynamo-dresden-klub-ikone-joerg-stuebner-mit-53-jahren-verstorben
FOCUS Online
„Ex-DDR-Nationalspieler und Dynamo-Legende stirbt mit 53 Jahren“
Kurzer Überblick zu Karriere und Tod.
https://www.focus.de/sport/fussball/joerg-stuebner-ex-ddr-nationalspieler-und-dynamo-legende-stirbt-mit-53-jahren_id_10859590.html
tz München
„Ex-Fußball-Profi gestorben – eine Todesursache schließt Polizei aus“
Ergänzende Informationen zur Todesursache.
https://www.tz.de/sport/fussball/joerg-stuebner-ex-fussball-profi-gestorben-eine-todesursache-schliesst-polizei-aus-zr-12674712.html
Nordkurier
„Absturz und Tragik eines Fußball-Helden“
Ein regionaler Rückblick auf seine Laufbahn.
https://www.nordkurier.de/sport/jorg-stubner-absturz-und-tragik-eines-fussball-helden-1190868
Wikipedia (deutsch)
„Jörg Stübner“ – vollständige Biografie, Statistiken, Karriere-Stationen
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_St%C3%BCbner
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Der Podcast feiert Geburtstag – die 300. Episode ist online! Ein großartiger Moment, um innezuhalten und euch allen Danke zu sagen: Danke für eure Treue, euer Feedback und eure Unterstützung über all die Jahre. Ohne euch, liebe Hörerinnen und Hörer, wäre dieser Podcast nie das geworden, was er heute ist.
Unser Dank gilt auch allen Expertinnen, Experten, Fans und Wegbegleitern, die in den vergangenen Folgen ihre Geschichten, ihr Wissen und ihre Leidenschaft mit uns geteilt haben. Ihr habt diesen Podcast lebendig gemacht!
Ein besonderer Dank geht an Carmen und das gesamte Team von „Trauer und Fußball“ – eure Impulse und eure Begleitung bedeuten uns sehr viel.
Und natürlich widmen wir uns in dieser besonderen Folge wieder der BSG Wismut Gera – genau wie ganz am Anfang. Wir schauen zurück, blicken voraus und sprechen über all das, was den Verein und seine Fans bis heute so einzigartig macht.
Gleichzeitig möchten wir mit dieser Jubiläumsepisode auch innehalten und erinnern: Im Zeitraum der vergangenen Saison sind mit Nicol Walther, Uwe Belke und Uwe Schenkel drei treue Fans der BSG Wismut Gera von uns gegangen. Sie fehlen – in der Fankurve, in den Gesprächen, als Unterstützer und Freunde des Vereins. Unsere Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien. Diese 300. Folge ist ihnen gewidmet.
Viel Spaß beim Zuhören – auf die nächsten 300 Folgen!
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Ein traditionsreicher Klub, der 90 Jahre auf den 12. Meistertitel warten musste, steht nun wieder ganz oben im belgischen Fußball. Doch das ist mehr als nur eine sportliche Erfolgsgeschichte. Darüber berichtet Justus Römeth, Mitglied des Fanclubs bEUnion in Deutschland, der bereits in Folge 246 den Traditionsverein näher vorstellte. Er lebt und atmet Union, begleitet den Verein intensiv – und er kann aus erster Hand berichten, was diese Saison und diese Mannschaft so besonders macht. Wir sprechen über die Bedeutung dieses historischen Erfolgs, schauen auf das Stadionprojekt und natürlich auch auf die kommende Saison 2025/26. Die Podcastepisode ist eine Reise ins Zentrum Europas – und in das Herz des wiedererwachten Fußballgiganten Royale Union Saint-Gilloise.
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Der Beitrag Union Champion 12 | 299 erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
In der Episode 298 berichtet die Autorin und Journalistin Michaela Maria Müller über ihr neues Buch „Klinsmann. Ein Briefroman“ aus der Reihe Ikonen im Verlag Voland & Quist. Die Autorin nutzt darin eine besondere Erzählform: In einer Reihe von Briefen entfaltet sich die Geschichte einer Frau, die sich schreibend mit ihrer Vergangenheit, ihren Träumen und nicht zuletzt mit dem Fußballidol Jürgen Klinsmann auseinandersetzt. Ein Roman über Identität, Sehnsucht und die Kraft der Sprache.
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Der Beitrag Klinsi | 298 erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Am 11. Jänner 1902 ging der S.K. Slovan aus der 1898 gegründeten Vereinigung tschechischer Sportfreunde in Wien hervor und trat mit dem Anspruch an, der fußballerische Vertreter aller Wiener Tschechen zu sein. Neun Saisonen in der höchsten Spielklasse Österreichs sowie die Teilnahme am Pokalfinale 1924 sind eine eindrucksvolle Bilanz aus vergangenen Zeiten. Unter dem aktuellen Namen SK Slovan-Hütteldorfer AC zählen der dreimalige Gewinn der Wiener Stadtmeisterschaft und der Meistertitel der drittklassigen Regionalliga Ost von 1988 zu den Erfolgen. Aber vielleicht ist auch der größte Erfolg, dass der Verein auch 123 Jahre nach seiner Gründung eine Heimat für viele Sportler und Fußballfreunde ist. Über einen spannenden Verein berichten der Historiker Martin Krist und der sportliche Leiter Matthias Sodl.
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Der Beitrag Der Slovan: Das tschechische Herz Wiens | 297 erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Am 14. März 2025 sorgte eine Meldung für ein kräftiges Beben im BSG-Universum. „Nach genau 119 Wochen als Präsident unseres geliebten Vereins habe ich mich dazu entschieden, mein Amt niederzulegen. Diese Entscheidung fällt mir alles andere als leicht, doch ich sehe mich zu diesem Schritt gezwungen. Die aktuellen Gerüchte und Unwahrheiten, welche von meinen eigentlichen Mitstreitern verbreitet werden, machen eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich“, war es mehr als 48 Stunden sowohl in den sozialen Medien als auch auf der Internetseite zu lesen. Hinzu kam ein Artikel in der OTZ, der auch auf der Vereinsinternetseite veröffentlicht wurde. Über die Hintergründe berichtet der Ex-Präsident in der aktuellen Podcastepisode.
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Der Beitrag 51 Fragen an den Ex-Präsident | 296 erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
San Marino hat Fußballgeschichte geschrieben! 2024 feierte die Nationalmannschaft ihren ersten Pflichtspielsieg und den ersten Auswärtserfolg überhaupt – und das alles in einem Jahr. Das Ergebnis? Tabellenplatz 1 in der Gruppe D1 der UEFA Nations League und Aufstieg in Liga C. Doch während in San Marino selbst kaum jemand Notiz davon nimmt, kennt die Freude beim einzigen Fanclub, der Brigata Mai 1 Gioia, keine Grenzen. Wie fühlt es sich an, Fan eines Teams zu sein, das fast nie gewinnt – und dann plötzlich Geschichte schreibt? Tristan Ceselkovski, junges Mitglied der Brigata, nimmt uns mit in die emotionalste Kurve des Weltfußballs.
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Der Beitrag Das Fußballwunder | 295 erschien zuerst auf BRENNPUNKT-ORANGE.DE.
Nahezu zeitgleich mit der Vergabe der Fußball-WM 2034 durch die FIFA an Saudi-Arabien erscheint ein kleines Buch, das mit dem Satz endet: „Ich hasse Fußball.“ Die Autorin Barbi Marković wird in Österreich seit vielen Jahren für ihren besonderen Schreibstil verehrt. Spätestens mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2024 dürfte auch in Deutschland klar geworden sein, dass Barbi zu den originellsten und kreativsten Stimmen der Gegenwart zählt. Davon können sich nun auch die Freunde der Fußballkultur im neu erschienenen „Piksi-Buch“ überzeugen. Das rund 100 Seiten umfassende Büchlein ist Teil einer Reihe über Fußballikonen und war vermutlich als Loblied auf Dragan „Piksi“ Stojković gedacht. Doch daraus wurde eine berührende Geschichte über eine Kindheit in einem zerfallenden Jugoslawien — aber auch eine kritische Antwort auf einen inhärent gewalttätigen Fanatismus. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch gerade im Osten Deutschlands viele Leserinnen und Leser finden wird, weil es zahlreiche Parallelen zu den gesellschaftlichen Umbrüchen der 90er Jahre gibt. In jedem Fall kann ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal beim Lesen eines Buches so begeistert und berührt zugleich war. Im Podcast berichtet Barbi Marković über die Entstehung dieses besonderen Werkes.
Elias Hirschl: Ich kann mich nicht daran erinnern wann ich das letzte mal so ein experimentelles und trotzdem extrem eingängig zu lesenden Buch in der Hand hatte. Schwere Empfehlung.
Katharina Seidler, Radio fm4: Das »Piksi-Buch« von Barbi Marković ist berührend und erschütternd und eine große Empfehlung für alle, sogar für Fußballfans.
Raffael Leitner, Der Standard: Barbi Markovićs neues Buch ist eine erfrischend kritische Antwort auf Sportmassenkultur und inhärent gewalttätigen Fanatismus. Sie lässt ihrer Wut auf den Fußball, der ihre individuelle Kindheitserinnerung verdrängt und durch kollektives Pathos ersetzt, freien Lauf.
Herbert Schorn, OÖ Nachrichten: »Piksi-Buch« ist Markovic’ Revanche am Fußball, seinen Ritualen, seiner giftigen Männlichkeit, oft im Stil einer Radioreportage, subjektiv und emotional.
Barbara Beer, Kurier: Geschrieben im typischen Marković-Sound – pathoslos, exzentrisch, selbstironisch, stellenweise rätselhaft und gerade deshalb so berührend.
Christoph Biermann: … mit noch mehr Tempo und ungezügelter Bosheit ist die dunkle Seite des Fußballs noch nie beschrieben worden, als in die diesem Buch.
Robert Misik: »Piksi« ist ein sprunghaftes Buch, das sich in viele Richtungen lesen lässt: als Studie über fehlgeleitete Männlichkeit; als zorniger Blues über einen abwesenden Vater (am Ende vergisst er gar den Namen seiner Tochter); als Spiel mit der Sportreportage und ihren schiefen Bildern.
Christof Meueler, neues deutschland: Ein kleines Buch (100 Seiten) – ein großes Buch über das Kaputtgehen der Kollektive.
Jan Dutoit, WOZ: Und so fühlt man sich nach der Lektüre dieses rasanten Textes denn auch wie nach einem grossen Fussballspiel, das die eigene Mannschaft dramatisch verloren hat: erschöpft, traurig und doch dankbar, dabei gewesen zu sein.
Michael Luisier , SRF BuchZeichen: Anhand des Fussballs erzählt die Autorin die Geschichte von sich als Mädchen, das mit dem Vater ins Stadion geht und dort die Gewaltbereitschaft wahrnimmt, aber auch die Geschichte eines der letzten Spiele der Jugoslawischen Nationalmannschaft erzählt, das – wäre es nicht verloren gegangen – vielleicht doch noch zum Kitt der auseinanderbrechenden Nation geworden wäre.
ORF-Bestenliste: Das rund 100 Seiten umfassende Büchlein ist Teil der Fußball-Reihe des Voland und Quist-Verlags, doch statt ein Loblied auf irgendeinen Lieblingsspieler zu singen, erzählt Marković die autofiktionale Leidensgeschichte einer unfreiwillig am Fußballplatz eines drittklassigen Belgrader Vereins verbrachten Kindheit. Konsequent im Stil einer Sportreportage gehalten, gelingt es Markovic dabei die Zerfallsgeschichte Jugoslawiens so klug und gleichzeitig so absurd-witzig mit Fußball zu verbinden […]
Volker Weidermann, ZEIT: Sie hat ihr Tempo und ihre Klasse dann gleich noch mal gesteigert, als sie letzten Herbst das geniale kleine Piksi-Buch geschrieben hat, ein Buch über Fußball […], ein Buch, in dem Barbi Marković im Stil von Radiofußballreportagen ihr Leben, die Zerstörung ihrer Familie, den Untergang des Jugoslawiens ihrer Kindheit erzählt. Das Buch weiß wirklich alles über die Zerstörungskraft von Wörtern und übersteigerten nationalen Gefühlen.
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