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Was haben eine Schubkarre und Künstliche Intelligenz gemeinsam? Man muss wissen, wie man sie lohnend einsetzt: In dieser Folge von »Bridging Innovation« sprechen wir mit Fraunhofer IAO-Forscher Dr. Jan-Paul Leuteritz und CEO der Hawk Intelligent Technologies GmbH Cedric Oette über das Projekt »KI-ULTRA«. Das Fraunhofer IAO sowie das kooperierende IAT der Universität Stuttgart begleiteten im Projekt rund 30 Organisationen aller Branchen, Größen und Tätigkeitsfelder bei Einführungs- und Transformationsprozessen von KI. Wie lässt sich KI am besten einführen? Für welche Anwendungsfälle macht es überhaupt Sinn? Und worauf sollten Unternehmen beim KI-Einsatz achten? In den im Projekt entwickelten Leitfäden und einem Toolkit können Unternehmen ihr Potenzial von KI-Technologien systematisch bewerten und nutzen.
Gäste:
Moderation: Constantia Bernhardt, Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung
Zur Projektseite und den Leitfäden: http://www.iao.fraunhofer.de/de/forschung/forschungsbereiche/mensch-technik-interaktion/ki-ultra-transformationsprozesse-fuer-ki-einfuehrung-in-unternehmen.html
Was bedeutet Digitalisierung für unsere Trinkwasserversorgung – und warum betrifft uns das alle? In dieser Folge von »Bridging Innovation« sprechen wir mit Expertinnen und Expertern aus Wissenschaft und Industrie über das Projekt »InDigWa« – eine Innovationspartnerschaft im Rahmen der Morgenstadt-Initiative, die smarte Lösungen für die Wasserversorgung von morgen entwickelt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Daten helfen können, Wasser effizienter, hygienischer und nachhaltiger zu nutzen – vom Brunnen über die Gebäudetechnik bis zur Ressourcenschonung im Alltag. Warum braucht es dafür interdisziplinäre Zusammenarbeit, welche Rolle spielt Technologie, und wie kann ein digital integriertes Wassermanagement konkret aussehen?
Ein Blick hinter die Kulissen eines Projekts, das unsere Wasserversorgung neu denkt.
Gäste: Susanne Liane Buck (»InDigWa«-Projektleiterin und Wissenschaftlerin am Faunhofer IAO im Team »Urban Governance and Resilience«), **Susanne Bieker **(Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer ISI und Leitung des Querschnittsthemas »Transformations- und Innovationssysteme urbaner Räume«, außerdem Projektleiterin am Competence Center »Nachhaltigkeit und Infrastruktursysteme« im Geschäftsfeld »Wasserwirtschaft«, Martin Lange (Head of iQ water solutions bei BEULCO)
Moderation: Azra Dania (Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung)
Mehr über das Projekt »InDigWa«: https://www.morgenstadt.de/de/projekte/indigwa.html
Fraunhofer im Doppelpack in dieser Folge! Das Fraunhofer INT bringt sein Know-how und seine Methoden zu datengetriebener Vorausschau mit dem Assistenzsystem KATI in die Anwendung. KATI steht für Knowledge Analytics for Technology & Innovation und ist ein leistungsstarkes Tool zur Literaturrecherche mit einzigartigen Analysemöglichkeiten. Es untersucht unter anderem den aktuellen Forschungsstand, den fachlichen Ursprung und mögliche Entwicklungen eines Themas. Ursprünglich für die spezifischen Anforderungen des Fraunhofer INT und der Technologiefrühaufklärung entwickelt, ist KATI auch für alle geeignet, die sich mit ähnlichen Fragestellungen der Science Intelligence beschäftigen. Dr. Ulrike Fuchs, Wissenschaftskoordinatorin am Fraunhofer IEE, hat das Tool ausgiebig getestet und spricht in dieser Folge mit Marcus John und Azra Dania darüber, wie das Tool sie in ihrer Arbeit unterstützt und welchen Mehrwert es auch für andere bieten kann.
Gäste: Dr. Marcus John (Fraunhofer INT, Leiter des KATI-Projekts und Forscher in der Abteilung Technologieanalysen und strategische Planung), Dr. Ulrike Fuchs (Fraunhofer IEE, Expertin für internationales Business Development, Ombudsperson zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis/Wissenschaftskoordinatorin)
Moderation: Azra Dania (Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung)
Weitere Informationen zu KATI
Adventsspecial! Normalerweise beschäftigen wir uns bei Bridging Innovation mit dem Transfer von Wissenschaft in die Praxis. In dieser Bonusfolge geht es um den Transfer von Wissen: Methoden wie Szenarioanalysen und Trendforschung, die Zusammenarbeit mit Hochschulen und den spannenden Übergang von Studium und Forschung in den Berufsalltag.
Gäste:
Dr. Miloš Jovanović, Wissenschaftler am Fraunhofer INT und Leiter der Gruppe Technology Foresight and University Hub
Rafael Rabe, TH Köln, Öffentlichkeitsarbeit im Projekt Trendauto 2030 plus
Weiterführende Links:
Die Smart City Bonn in den Augen ihrer Bevölkerung. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Kommunikation einer Smart-City-Strategie.
In dieser Folge von »Bridging Innovation« tauchen wir in die Welt des Projekts KI-Studios ein, das vom Fraunhofer IAO sowie dem IAT der Universität Stuttgart durchgeführt und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Ziel des Projekts ist es, Beschäftigte deutschlandweit über die Chancen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von Künstlicher Intelligenz (KI) aufzuklären und sie dabei zu unterstützen, die Technologie vertrauensvoll und gewinnbringend in den Arbeitsalltag zu integrieren. Mit interaktiven Demonstratoren, praxisnahen Workshops und branchenübergreifenden Veranstaltungen schafft das Projekt eine Plattform für Dialog, Innovation und konkrete Ideen – kostenlos und für alle zugänglich.
Gäste: Nadine Lahn (Wissenschaftskommunikatorin im Projekt), Frank Simone (Vorsitzender des Betriebsrats der Volksbank Villingen) und Florian Seidl (IT-Bereichsleiter im Sparkassenverband Bayern)
Moderation: Azra Dania (Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung)
Mehr über das Projekt »KI-Studios«: https://www.ki-studios.ai/
In dieser Folge von »Bridging Innovation« steht der mittelständische Einzelhandel im Mittelpunkt. Dafür haben wir uns auf den Weg nach München gemacht, um den »Future Retail Store« zu erkunden – ein innovatives Gemeinschaftsprojekt der Rid Stiftung und der Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer IIS.
Dieses Projekt eröffnet ausgewählten bayerischen Einzelhandelsunternehmen die einzigartige Möglichkeit, ihre digitalisierten Geschäftsmodelle und innovativen Konzepte unter realen Bedingungen und mit wissenschaftlicher Begleitung zu testen.
Hierbei handelt es sich nicht um einen Showroom oder ein Labor – sondern eine echte Verkaufsfläche mit echten Kundinnen und Kunden. Eine großartige Gelegenheit für den mittelständischen Einzelhandel, seine innovativen Ideen in der Praxis zu testen.
Gäste: Martina Simon, Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer IIS
Moderation: Azra Dania (Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung)
Mehr über das Projekt Future Retail Store:
Im Hinblick auf die vielfältigen Herausforderungen, vor denen Unternehmen momentan stehen, ist die berufliche Weiterbildung ein wichtiger Erfolgsfaktor. Um dem fortschreitenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, müssen Unternehmen ihre bestehenden Mitarbeitenden optimal einsetzen und sie gezielt auf die zukünftigen Anforderungen und Herausforderungen vorbereiten. Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind Megatrends, die neue Kompetenzen und lebenslanges Lernen unabdingbar machen. Neue Technologien verändern die Art, wie wir heute lernen und was wir lernen.
Tim Beichter und Dr. Manuel Kaiser leiten die anwendungsorientierte Forschungsinitiative »Global Upskill« - das Rahmenprojekt, in dem das Agile Sprintlernen aus Episode 1 verankert ist.
Mehr über Global Upskill
Im Projekt- und Produktmanagement wird gerne Scrum genutzt. Dabei arbeiten die Teams in Sprints, wodurch eine flexible und agile Entwicklung in einem dynamischen Umfeld leichter wird. Warum wendet man diese Methode also nicht beim Lernen oder in der Weiterbildung an? Deshalb entwickelte Gabriele Korge, Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, das agile Sprintlernen. Sie und ihr Kollege David Kremer erforschen diese Methode im Rahmenprojekt "Global Upskill". Als Praxispartner konnten sie Thilo Lindner gewinnen, der das agile Sprintlernen als Ausbildungsleiter in der Baumaschinen- und Elektrotechnik an der Bildungsakademie der Bauwirtschaft Baden-Württemberg bei seinen Auszubildenden anwendet. Mit Moderatorin Azra Dania sprechen sie über die Methode und ihre Erfahrungen.
Mehr über das agile Sprintlernen
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