Weiter geht's mit Staffel 4 von Star Trek: Strange New Worlds! In "The Griffin Incident" (ausgestrahlt am 30. Juli 2026 auf Paramount+) bleibt die Enterprise fast die komplette Folge außen vor – stattdessen stecken Kirk, Spock und La'an ganz allein auf einem geisterhaften, seit neun Jahren spurlos verschwundenen Föderationsschiff fest. Regie führte Axelle Carolyn (bekannt von "American Horror Story" und "Creepshow"), das Drehbuch stammt von Robbie Thompson ("Supernatural") – kein Wunder also, dass die Folge deutlich mehr Horror-Atmosphäre mitbringt als sonst üblich bei Star Trek.
Timo, Basti und Marcel ordnen ein, wie sich die Folge gegen klassische Trek-Horror-Vorbilder wie TOS "The Man Trap" oder die gruseligsten Voyager-Folgen schlägt, sprechen über die Registriernummer der Griffin (ein mögliches Easter Egg – oder einfach ein Versehen der Produktion), und diskutieren, wie die Folge drei völlig unterschiedliche, sehr persönliche Halluzinationen für Kirk, Spock und La'an konstruiert.
⚠️ Ab der eigentlichen Folgenbesprechung wird ordentlich gespoilert – wer die Folge noch nicht gesehen hat, schaut am besten zuerst rein.
Am Ende gibt's wie immer die Wertungen auf einer Skala von 1 bis 10: Timo und Marcel landen beide bei einer 7, Basti bleibt mit 5,7 etwas zurückhaltender – vor allem wegen der aus seiner Sicht dünnen Auflösung. Einig sind sich alle drei aber: Handwerklich und atmosphärisch ist das eine der stärksten Inszenierungen der Staffel bisher.
Habt ihr die Folge auch gesehen? Was war eure Theorie zur Auflösung – und wie würdet ihr sie bewerten? Schreibt's uns gerne in die Kommentare auf unserer Website, wir greifen eure Gedanken in einer der nächsten Folgen auf.