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Wie fühlt es sich an, fast eine Million Euro mit einem einzigen Klick komplett zu verbrennen?
In der heutigen Folge von Brüderlich Unvernünftig haben wir den Top-Investor und Elite-Politikberater Alex zu Gast. Er arbeitet in drei Zeitzonen zeitgleich, berät die größten Konzerne Europas (über 50 % der European Blue Chips!) – und ist im NFT-Hype trotzdem eiskalt auf den A*sch gelandet.
Alex spricht in dieser Episode exklusiv und ohne Filter darüber, warum Experimente im Business ihn regelmäßig ein Vermögen kosten, warum er als selbst ernannter „schlechtester Verlierer des Planeten“ trotzdem immer wieder aufsteht und warum der deutsche Markt gerade ein massives Bürokratie-Problem hat. Wenn du wissen willst, wie Multimillionäre wirklich mit Fehlentscheidungen umgehen, wie man das Mindset eines Raubtiers entwickelt und worauf es beim Investieren in der Realität ankommt, dann musst du dieses Video bis zum Ende sehen!
Jeden zweiten Donnerstag wartet hier eine neue Folge auf dich.
Vom Dorf-Glaser zum Manager in globalen Konzernen – wie ist so ein Aufstieg heute noch möglich? In dieser Folge von „Brüderlich unvernünftig“ packt Micha aus und teilt seinen unkonventionellen Werdegang, der alles andere als geradlinig verlief.
Micha startete mit 15 Jahren eine harte handwerkliche Lehre als Glaser. Er lernte früh, was es heißt, bei Wind und Wetter ranzuklotzen, während andere Ferien machten. Doch das war erst der Anfang einer Reise durch die „harte Schule“ des Lebensmittel-Discounts bis hin zur Führung von tausenden Mitarbeitern in internationalen Unternehmen.
Hinter jedem Schuldner steckt ein Mensch.“ Micha ist seit 30 Jahren im Geschäft und hat alles gesehen: Vom Sozialhilfeempfänger, der beim Tierarzt prellt, bis zum Millionen-Betrug in den USA. In diesem Talk erzählt er uns seine krassesten Stories, warum er trotz drei Schlaganfällen nicht aufhört und wie er mit Psychologie statt Faustrecht arbeitet. Eine Achterbahnfahrt der Emotionen zwischen knallhartem Vertrieb und echter Menschlichkeit.
Wie wird man vom einfachen Fabrikarbeiter zum Mann, dem Stefan Effenberg und Mario Basler blind vertrauen? In dieser Folge packt Alexander Desch aus: Er verrät, wie er ohne Businessplan, aber mit einer Portion Dreistigkeit ein Imperium aus dem Kofferraum aufgebaut hat. Erfahre, warum er ein Mega-Gehaltsangebot ablehnte, um in einem alten Bus Anzüge zu verkaufen – und warum genau das sein Ticket in die Freiheit war.
In dieser Folge von "Brüderlich Unvernünftig" haben wir eine echte Frankfurter Legende zu Gast: Philipp, besser bekannt als "City Ghost".
Philipp führte jahrelang ein extremes Doppelleben. Tagsüber arbeitete er ganz bürgerlich mit Diplomabschluss als Dozent für empirische Sozialforschung an der Goethe-Uni, nachts zog er heimlich mit der Sprühdose durch die Frankfurter Straßen. Über 25 Jahre lang prägte er mit seinen ikonischen Geister-Motiven das Stadtbild im öffentlichen Raum – oft gejagt von der Stadtverwaltung. Heute sind seine Werke heiß begehrt und hängen in Galerien.
Erfolg ist keine Einbahnstraße. In dieser Folge blickt Daniel auf seine bewegte Laufbahn zurück: Vom eigenen Club mit 24 Jahren über den Aufbau eines millionenschweren Reifenhandels bis hin zum harten Moment der Insolvenz. Wir sprechen offen darüber, warum Wachstum ohne Liquidität gefährlich ist , wie sich der Markt für Kompletträder durch Plattformen wie Amazon radikal veränderte und wie man nach einem geschäftlichen Scheitern mental wieder aufsteht. Eine Folge über Mut, Bauchgefühl und die harten Lektionen des Unternehmertums.
In dieser Folge blicken wir hinter die verdunkelten Scheiben der Luxusklasse. Zu Gast ist Raphael, der als Chauffeur die Schönen, Reichen und Erfolgreichen von A nach B bringt – von der Putzfrau bis zum Milliardär. Raphael erzählt von verrückten Erlebnissen, wie einem spontanen McDonald's-Besuch mit einem prominenten Sänger, der Cheeseburger der Küche eines 5-Sterne-Hotels vorzog.
„Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“ – unter diesem Motto steht unser Gespräch mit Daniel Fischer. Nach seinem zweiten Platz bei „The Biggest Loser“ hat Daniel bewiesen, dass ein Rückfall in alte Muster kein Schicksal sein muss. Wir diskutieren über die Bedeutung eines starken Umfelds, die Kraft der Selbstreflexion und Daniels neue sportliche Ziele wie den Istanbul Highrocks. Eine inspirierende Folge über den Mut, die Komfortzone zu verlassen, und die Erkenntnis, dass Qualität im Leben immer vor Quantität geht
Vom Investmentbanker zum Paul Tech CEO: Sascha Müller über 95% Niederlagen, 250 Mio. Bewertung und die Sucht nach Erfolg“. In dieser Folge von "Brüderlich Unvernünftig" sind wir zu Gast in einer beeindruckenden Jugendstilvilla in Mannheim bei Sascha Müller, dem Gründer und CEO von Paul Tech. Was als Gespräch über Immobilien und Technik beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Deep-Dive in die Seele eines Vollblut-Unternehmers, der lieber "tot als Zweiter" ist.
Sascha erzählt von seinem Weg vom Investmentbanker bei der Deutschen Bank ("Cowboy-Zeit") hin zum disruptiven Gründer. Er gibt extrem offene Einblicke, wie er Paul Tech durch existenzbedrohende Krisen (Corona, Ukraine-Krieg, geplatzte Finanzierungen) manövrierte und warum das Unternehmen sein Geschäftsmodell seit Gründung fünfmal fundamental ändern musste.
In dieser Folge sprechen die wir mit Petra Todoric über ihren ungewöhnlichen Karrierewechsel während der Elternzeit. Petra räumt mit dem Vorurteil auf, dass das Leben als Content Creatorin nur aus „ein paar Bildchen machen“ besteht. Sie erklärt, warum ein 20-sekündiges Koch Reel oft stundenlange Arbeit bedeutet und warum sie trotz einer wachsenden Community immer noch eine „One-Woman-Show“ ist, die alles selbst filmt und schneidet. Erfahren Sie, warum Ausdauer und die Fähigkeit, „Dreck zu fressen“, im Influencer-Business entscheidender sind als bloßer Ruhm.
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