New York zwischen den 1960er- und 1980er-Jahren: eine Stadt im Umbruch.
Aus den Straßen Brooklyns und den Wänden Lower Manhattans entsteht eine neue Sprache: roh, klug, provokant.
Jean-Michel sucht einen Ort jenseits von Schule, Regeln und Erwartungen, um gesehen zu werden.
Zwischen Graffiti, Clubs, Musik und Kunst formt sich eine Bewegung, die die Grenzen zwischen Straße und Galerie auflöst.
Was dort beginnt, wird die Kunstwelt nachhaltig verändern – und wirkt bis heute nach.