In Folge 56 sprechen wir zunächst über die aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland und deren internationale Wahrnehmung.
Danach teilt Paul eine enttäuschende Business-News mit: Ein vielversprechender Kunde hat PostFlow nach ausführlichem Testing abgelehnt, da er mit einem Custom GPT auch gute Ergebnisse erzielt.
Das führt uns zu einer tieferen Diskussion über Resilienz im Startup-Leben und wie man mit Rückschlägen umgeht.Wir ziehen Parallelen zu anderen Startup-Stories wie Lilium, die trotz jahrelanger harter Arbeit und technologischer Erfolge an finanziellen Herausforderungen gescheitert sind.
Diese Beispiele zeigen, dass Rückschläge normal sind und man eine hohe Schmerztoleranz braucht. Wie Sean von "My First Million" sagt: Wenn man nie scheitert, geht man nicht genug Risiken ein.
Ich gebe dann einen ausführlichen Deep Dive in die neuesten Entwicklungen von PostFlow, insbesondere den überarbeiteten LinkedIn-Editor.
Der neue Editor ist deutlich schlanker und fokussierter gestaltet, mit klarem Fokus auf LinkedIn-Posts. Er bietet jetzt drei Spalten für Notes, Editor und Preview sowie verschiedene Generierungs- und Scheduling-Optionen. Zum Abschluss diskutieren wir weitere Feature-Ideen wie Grok-Research-Integration und Content-Type-Templates. Der Fokus liegt aber erstmal darauf, die Basis-Funktionalität zu perfektionieren.
Eine kleine Success-Story zeigt, dass der Content-Marketing-Ansatz schon erste Früchte trägt: Ein alter Geschäftskontakt ist durch einen LinkedIn-Post auf uns aufmerksam geworden und wir konnten ein Consulting-Projekt daraus entwickeln.
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