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In dieser Folge sprechen Doro und Wella über ihre unterschiedlichen Erlebnisse und Herausforderungen während der Feiertage sowie ihre Erlebnisse an Silvester. Dabei reflektieren sie über die Notwendigkeit von Social Media für ihre Selbstständigkeit und diskutieren verschiedene Plattformen wie Reddit, Instagram und TikTok.
Sie teilen praktische Tipps und persönliche Erfahrungen, wie man eine stabile Online-Präsenz aufbaut und welche Strategien dabei hilfreich sein können. Die Folge beleuchtet auch die Balance zwischen persönlichem Leben und beruflichen Verpflichtungen sowie die Bedeutung einer regelmäßigen und geplanten Content-Erstellung.
Wella: Frohes neues jahr
Doro: das vergesse ich schon wieder sind ja schon vier tage her
Wella: was hast du denn gemacht eigentlich silvestern aber
Doro: eigentlich gar nichts wirkliches ich habe einfach raclette mit vier menschen gemacht die oder fünf menschen gemacht die auch gestrandet waren niemanden hatten und deswegen fahren die dann einfach bei mir wir haben einfach ganz easy peasy eingefeiert aber deswegen weil wir am nächsten tag auf die piste wollten wir waren relativ allein im skigebiet ziemlich cool deswegen haben wir auch echt aufgepasst, dass wir nicht zu viel trinken und alles und es war mega, mega Schnee es hat noch Neuschnee nachts also richtig cool.
Wella: Geil okay, Ja, wir waren auf einer Party von Mimi und es war chillig, 0 Uhr waren wir allein zu Hause, Laura und ich.
Wir sind dann auf unser Dach geklettert
und
das war fantastisch, die Aussicht war so geil, man konnte wirklich von überall, ganz Bielefeld da, die Feuerwerkssachen sehen und das war ziemlich nice, ein bisschen Pippi in den Augen, weil das war schon, also das war einfach wirklich schön, das war richtig nice.
Nur wir beide und dann haben wir uns einen Weinschorle in der Hand Ein Kippchen und dann… Don’t Stop Me Now von Queen. Weißt du ja, wie das läuft? Es ist. Da ist man gut ins Jahr gestartet, sage ich mal so.
Doro: Ja, richtig gut. Aber dieses Jahr waren viele krank und viele haben irgendwie was allein gemacht oder zu zweit nur gemacht oder so.
Habe ich auch von vielen gehört. Ja,
Wella: wir hatten auch viel Stuff zwischen den Feiertagen wir haben viele Leute gesehen das war schön, aber insgesamt fehlte die Zeit runterzukommen,
Doro: Und
Wella: das merke ich mir für nächstes Jahr.
Sogar der 27., 28., 29., mindestens diese drei Tage, da ist eigentlich nichts, was du machen solltest Komm runter, dann sind Raunechte, reflektieren Gucken, was das neue Jahr so bringen soll. Wir haben ja in der Zeit auch unsere letzte Folge gehabt, da haben wir drüber gesprochen es ist einfach cool zur Ruhe kommen und Vorschau, wie man das nennt
Genau, von daher werde ich das nächste Jahr stärker befolgen, dass ich mir mehr Zeit nehme, runterzukommen. so. Aber das Ding auch, wir waren ja auch dann Urlaub dann krank und ich hatte einfach die ganze Zeit auch das Gefühl, ich habe genug freie Zeit gehabt, aber es war nicht in dem Sinne freie Zeit, es ist immer dieser Konflikt ich habe lange niemanden gesehen, ich muss jetzt doch alle Leute sehen das war insgesamt zu viel das muss man besser managen, nächstes Jahr
Doro: Ja, vor allem sind einfach immer nur drei Tage, oder? Man hat sie dann frei und dann, habe ich auch bei Instagram geschrieben, man hat sie frei und dann macht man da noch was und dann sind sie halt schon wieder oben und man hat sie überhaupt nicht genutzt und man denkt die ganze Zeit, ah ja, cool, ich freue mich voll drauf, man kann so viel machen und im Endeffekt macht man halt gar nichts außer irgendwie Haushaltsscheiß
Wella: Ja, und das war halt so bitter, dass der erste jetzt am Sonntag gefallen ist, der 24. Weil wenn der erste auf einen Freitag fällt oder Donnerstag, dann hast du Freitag wäre dann der erste, wäre ein Feiertag, dann Samstag der zweite, dann Sonntag dann hätte man mehr
Zeit
so, irgendwie runterzukommen aber es war quasi, der erste war am Montag der 31.
Sonntag erst am Montag und dann ging es halt wieder los, ne? Und also deshalb war es halt wichtig, dass man diese Tage nutzt. Und irgendwie haben wir das, so wie ich es mir gewünscht hätte, nicht so gemacht. Das heißt gewünscht, wie gesagt, das war überhaupt nicht kacke das war schon alles cool. Aber ja, einfach dieses im Kopf runterkommen, hat ein bisschen gefehlt.
Doro: Ja. Aber hast du grundsätzlich irgendwas gemacht für dich jetzt oder für dein Business oder war es einfach wirklich dann Pause und einmal raus?
Wella: Also ich sage mal so, alles, was ich tue, dient ja meiner Vision. Nur nicht alles ist immer businessorientiert. Man kann das auch als Ausrede verstehen. Also gestern und vorgestern, das war jetzt, wir haben ja erst den vierten, also am zweiten dritten habe ich…
Ja. Oder ich sage es noch kurz anders, ich nutze die Feiertage und die freien Tage. Es gibt mal Zeiten, da sage ich, egal und dann kann ein Feiertag ziemlich geil sein, weil die Welt so runterkommt. gerade Brückentage waren super zum Arbeiten, weil alles so friedlich war einen herum.
Sondern konnte ich eigentlich ganz gut fokussen. Aber diesmal auf jeden Fall nicht. Ich habe aber auch an eigenen Projekten gearbeitet.
Was heißt?
habe so Open Source.
Sachen,
ich erkläre das jetzt nicht, das ist Nerd-Kram, aber ich habe da so
Doro: zwei,
Wella: drei Sachen, die ich Open Source programmiert habe, also das heißt eben der Welt zur Verfügung stelle.
Und da habe ich auf jeden Fall gesehen, dass Leute das auch nutzen, das ist immer ganz witzig weil ich baue es für mich selber so irgendwie und dann so, jo, hier könnt ihr haben und dann kriege ich auf einmal so Rückmeldungen oder Bug-Meldungen so, dass da irgendwas noch rumsteht und das war total witzig ich habe dieses Projekt und dann habe ich gesehen, okay, jemand hat eine Bug-Meldung reingeschrieben Da habe ich mir das angeguckt und das war witzig weil die Funktion, die nicht funktioniert hat, wo der Bug drin war, ich dachte so, ich mache das for fun, kein Schwein wird das jemals nutzen.
Das war mein Gedanke. da ist auf einmal ein Typ, der das nutzt. man hat das nicht ausführlicher getestet Da denkst du, das braucht eh kein Schwein. doch, das wird ich rede hier von zehn Leuten, die das Tool nutzen und diese Funktion, dachte, die ist komplett irrelevant, nutzt mindestens ein oder zwei von denen.
Also die ist dann gar nicht irrelevant. Auf jeden Fall fand ich das witzig und habe daran gearbeitet, für ein anderes Projekt Community-Arbeit gemacht. bei Reddit unterwegs zu sein und
da
so ein bisschen.
Links streuen Ich habe da überlegt weil du bist ja jetzt sehr stark bei Social Media aktiv.
Doro: Machen
Wella: da
Doro: meine Community
Wella: und ich habe ja auch schon gesagt dass ich mich da voll schwer mit tun ich hoffe nicht weiß ob ich das überhaupt für mich will aber ich habe jetzt bei Reddit gedacht das ist eine coole Sache ich sag dir auch warum erstes du hast da auch eine für jeden Zeug eine unter Community das ist ja so folienartig oder so und da sind Millionen von Leuten unterwegs und das Gute bei Reddit ist du musst nicht aktiv sein sondern kannst punktuell was machen Reddit werde ich für mich als Marketingkanal nutzen
Weil
dann kannst du einfach zu den Communities gehen und sagen hey, es gibt einen neuen Podcast über die Business Buddies oder guck mal hier meinen Stream, wie findet ihr das, ich habe ein Video gemacht, gib mir Feedback.
Und das ist ja auch ehrlich gemeint und trotzdem als Marketingkanal zu verstehen, weil du dadurch Werbung für dich machst. Und das fand ich spannend, weil du musst ja nicht jeden Tag was machen oder posten, sondern punktuell in den richtigen Communities reingehen das fand ich irgendwie cool.
Doro: voll.
Ja es geht ja nur darum, dass man halt die Plattform für sich findet, die einfach in irgendeiner Form funktioniert, oder? Also nur weil ich viel ausprobiere, heißt ja auch nicht, dass es das ist.
im Endeffekt probiere es
Wella: wo ist deine Zielgruppe unterwegs? meine wird safe auch bei Instagram sein, das kann ich nicht leugnen.
Doro: Ich
Wella: kenne
Doro: auch viele, die Ähnliches machen und die sind einfach ständig bei Instagram die haben echt viele Follower da und auch eine Community.
also, musst du dir überlegen. es ist nicht einfach, sag ich gleich.
Wella: Ja.
Doro: Ja, es wäre eine Plattform, aber man muss sich überwinden. bei Reddit kann ich mir gut vorstellen, dass es funktioniert, Hast du dich da angemeldet?
Wella: Threads meinst, ne?
Doro: Ja, genau. sehr ähnlich, wie Twitter oder X quasi jetzt und im Endeffekt du kannst was posten musst halt nicht, dann folgen dir ganz viele Leute, warum auch immer. Wir folgen einfach Leute, ich kenne die nicht, ich weiß auch nicht, was die da machen und wer die sind, aber ich habe ein Foto von mir gepostet, wahrscheinlich deswegen und im Endeffekt ich werde es jetzt mal ausprobieren auch, ob das irgendwie was bringt, weil was da ganz, ganz viel ist, ist halt wirklich einfach nur dieses Raushauen an Bullshit quasi, aber auch viel mit, wie macht ihr das oder jetzt, wie, ich brauche ein Setup für meine Reels und dann kannst du es einfach fragen, dann kriegst halt Hilfestellung von denen, ich glaube bei Reddit ist das sehr ähnlich, da kannst du einfach eine Fragestellung schreiben und dann kriegst du halt irgendwie Input und deswegen, dafür ist es ganz gut, die Frage ist wenn du eine Community aufbauen möchtest ob Reddit dann das Richtige ist, da kenne ich mich zu wenig aus.
ich habe es schon ein paar Mal genutzt aber nur für bestimmte Fragestellungen.
Wella: Ja das weiß ich nicht so genau. Ich habe es mehr als Marketing Kanal gesehen und nicht als Community Aufbau.
Community Aufbau, mein Haupttool wird auf jeden Fall Discord sein.
Weil meiner
Meinung nach ist Discord tatsächlich einer der geilsten Tools, wirklich eine richtige Community aufzubauen. Genau. Ja, aber das ist alles Zukunftsmusik so. Also eigentlich tue ich mich auch schwer mit dem Begriff Community, weil eigentlich will ich gefühlt, ich hatte das schon mal gesagt, einfach irgendwie nur mein Zeug machen.
Aber andererseits fände ich es natürlich auch cool, irgendwie eine Community zu haben. Ich habe keinen Plan gemacht, sondern ich habe das schon alles so eingerichtet Bei Discord und das irgendwie ein bisschen hübsch gemacht und so.
Das mache ich ja gerne. Das ist genau mein Ding. Ich mache alles gerne hübsches leichter dass es cool aussieht einen coolen Style hat dann denkst du, okay, fertig. das ist mein Best-Case-Szenario, wenn das ausreichen würde, was es nicht tut.
Aber ja, wir werden sehen. Ja
Doro: ich glaube, es ist ein wichtiges Thema. Also ich beschäftige mich gerade nur damit. Also Marketingkanäle, Community und was auch immer. Und ich kann eigentlich nur empfehlen, ich mache das jetzt, Drei Wochen bin bei Social Media aktiv seit einer Weile selbstständig und habe mich jetzt dazu entschieden.
Aber ich kann empfehlen so früh wie möglich mit sowas anfangen. diese Hürde, ist so groß. Ich hasse es jedes Mal, wenn ich mir so, aha, habe ich das wirklich gut gemacht oder kann ich das wirklich oder ich werde das niemals so schön machen wie die anderen und die sehen alle so gut aus
Aber wenn man logisch entschieden hat, dass es Sinnvoll ist, bei Instagram zu sein, mach es so früh, wie du kannst, weil jetzt zum Beispiel über Threads kann man halt echt gut Followers akquirieren, was ziemlich cool ist, aber es ist einfach so ein Weg, organisch zu wachsen Posts machen, Frequenz finden, zu schauen, dass man die Leute nicht nervt dann entfollowen sie dir wieder, also es ist einfach echt ein Hustle und ich meine, ich habe jetzt noch nicht so viel, ich bin jetzt bei 80 Followern, deswegen folgt mir, aber im Endeffekt ist es halt echt krass und dann ist halt die Frage, Was postet man, wie kann man die Leute halt eben ansprechen und das, was du sagst du machst Sachen hübsch oder halt, du machst sie cool, also die sehen einfach gut aus, wenn man so einen Account hat, ist man sowieso schon viel geiler als alle anderen, weil immer alles, was ästhetisch ist, das wird geliked und das ist halt so schwierig teilweise dann, weil ich bin, also Ästhetik ist so gar nicht meins, also ich mag, ich kann nicht sehen, ob Farben zusammenpassen, wir hatten das als du mir mit meiner Webseite, es ist einfach so, ich denke mir einfach nur, das ist logisch, dann ist es halt so und so, aber das Ästhetische, das ist, glaube ich, ein Learning, ich glaube, ich kann es, Ich lerne es gerade halt einfach oder ich muss es lernen,
Wella: aber
Doro: Appell an alle, wenn man mit seinem Business startet, so früh wie möglich überlegen, was die logischen Kanäle sind, ob man eine Community aufbauen will oder einfach nur Marketingkanäle definierst oder halt dann doch die Community baust, aber ja, das finde ich halt einfach, muss man machen, auch wenn man keinen Bock hat,
Wella: Ja, ich finde TikTok mega spannend. da hatte ich auch überlegt ob wir kleine Shorts also TikTok, Instagram Shorts, YouTube Shorts, es gibt TikTok, es gibt YouTube Shorts, es gibt Insta Reels. Ja, leckomio. Naja, das meine ich dieses Format.
Vielleicht ist Shorts tatsächlich das, ja doch, das finde ich der bessere Name dafür, weil das Short-Videos sind. Naja, so, was ich sagen wollte ist, das finde ich am spannendsten. Und dann, dass man eben aus dem, was wir hier so von uns geben, dann so ein bisschen zusammenschiebt, schneidet und das dann veröffentlicht, finde ich auch spannend.
Genau, müsste man halt nur in Hochformat kriegen, aber das Schaffen wir auch ja, das ist logisch und interessant, aber, ich habe immer meine Schwierigkeiten mit Social Media gehabt, weil es zeitaufwendig ist, es ist übel zeitaufwendig sich da was zu überlegen und wenn du eine Content-Linie hast, ist es cool, aber die musst du dir auch erstmal aufbauen
das
Ding, eine Sache, ich denke, gerade am Anfang, wir bauen das vom Grund auf Auf was ist, wenn du jeden Tag fünf bis zehn Klienten hast? Wann willst du da was posten?
Doro: Aber ich glaube, am Anfang hat ein Reel, also mein zweites Reel heute gepostet. Mein erster Reel keine Ahnung, keiner sieht es, weil das ist ja gleich mein nächster Feld, den ich erzählen möchte, über Social Media, aber tatsächlich, das erste hat ewig gedauert.
Ich glaube, ich habe drei Tage dran gesessen überhaupt zu überlegen was mache ich, wie tue ich das? Jetzt das hier war ich in einer Stunde fertig, ich habe jetzt ganz, ganz viele Videos gelesen oder gehört und gesehen, wo die alle sagen, sie brauchen so, eine braucht für drei Reels in einer halben Stunde, aber das liegt daran, weil sie halt ihr Content einfach immer wieder recyceln.
Und
Wella: das
Doro: ich probiere verschiedene Dinge aus, LinkedIn mit ganz viel Input, wo es halt Business-Sachen geht, jetzt gerade Feedback und solche Dinge und dann habe ich Social Media oder halt Instagram, wo ich versuche halt die Person selbst anzusprechen und zu sagen, okay hey, Coaching ist echt cool, beziehungsweise was ist Coaching, aufklären und halt auch so ein bisschen da die Leute mitnehmen jetzt habe ich meinen Faden verloren.
Dann habe ich ein Video gesehen, wo jemand erklärt hat, wie sie halt ihren Content recycelt und dann habe ich mich mal drangesetzt meine LinkedIn-Posts genommen und allein daraus, allein aus einem Post einfach drei Ideen für Reels entwickelt, die ich für Instagram nutzen kann. Und ich glaube, wenn man da erstmal so im Flow drin ist, du kannst ja auch alles vorbereiten, zum Beispiel den Reel heute, den habe ich vorgestern vorgemacht, weil ich muss jetzt auch nochmal ein paar machen oder mir überlegen, was ich mache nächste Woche, weil da bin ich auf einer Ausbildung, aber ich bereite es vor und dann kann ich es einfach posten und ich glaube, wenn du dir einmal eine Woche oder einen Tag die Woche nimmst, regelmäßig dein Content halt wartest und dann daraus Dinge tust, ich glaube, das geht relativ schnell, aber man muss erstmal reinkommen.
Wella: Ja, guter Tipp Wir haben die Notwendigkeit erkannt, weil wir die Leistung verkaufen wollten. Aber wie wollen wir Social Media Marketing verkaufen, wenn wir nichts haben?
das war der Punkt. Und dann haben wir gesagt, komm, wir machen das. Und dann haben wir das in dem Fall an einen unserer Mitarbeiter delegiert. Und da war der Plan auch so, so quasi vorarbeiten. Und im Endeffekt ein Monat im Voraus waren alle Posts fertig. das wäre ein Tipp für alle, wenn es Content geht.
Ich, du hast es jetzt gerade ausformuliert aus der Solo-Sicht, so als Einzelperson. Und so müsste ich das auf jeden Fall auch machen. ich habe für einen Blog und so weiter, was ich mir vornehme, Aber das wäre ein Tipp für alle. nehmen wir einen Tag Zeit ein Arbeitstag in Anführungsstrichen für Content. Und da machst du dann für jede Woche dein Post fertig. Oder deinen Blogbeitrag und dann kann man das zeitgeschaltet schalten. Also, ich will jetzt nicht lügen, da müssen wir noch mal gucken, aber da gibt es Möglichkeiten. Zum Beispiel wenn du deinen Blog hast so oder so, du kannst alles im Vorhinein und dann kann jede Woche was kommen.
Und da haben wir so weit vorgearbeitet dass ich sage, das ist jetzt der 1. Januar. Ich weiß, diese Woche setze ich mich mit Social Media auseinander, aber für Januar ist alles drin.
Für
Januar mache ich mir keine Gedanken Da wird jede Woche ein oder zwei Posts kommen, ich setze mich jetzt für Februar an und mache dafür jede Woche dann eben eine Post zusammen.
Und so haben wir das bei Level 2 gemacht. das war mega cool, weil es beruhigt Klar, das erste Mal musst du für zwei Monate was machen,
aber
dann wirst du ruhiger, weil du weißt, für diesen Monat ist jetzt alles klar und heute setze ich mich für den nächsten Monat dran.
Und das ist, glaube ich, wenn du erst mit einem Flow kommst so wie du selber gesagt hast, in dieser Content-Erstellung, dann ist es auch cool, wenn du dann eben, wie gesagt, dann diesen Arbeitstag komplett dafür nutzt. Weil dann gesagt, du brauchst vielleicht eine Stunde für diesen Reel oder noch eine Stunde dafür, aber dann ein bisschen in Content-Flow und kannst das, so wie du sagst eben recyceln von LinkedIn oder weißer Kuckuck und kann man halt echt gut vorplanen ein Tipp wie man das halt gut angehen kann.
Das werde ich mir dann auch nochmal beherzigen müssen.
Doro: Aber der Anfang ist echt schwer. ich habe jetzt 20 Themen, über die ich sprechen kann. Aber die Umsetzung fehlt mir, weil ich nicht kreativ bin und mein Setup fehlt.
Ich habe angeschaut wie man so ein Setup macht für Reels und dann haben die alle ihre Dreibeiner und dann haben die alle ihren so diesen Ring, wo es leuchtet Let’s go Dodo!
Wella: let’s
Doro: Ja, und ich habe einfach… Also das ist ja auch wieder Investition, die man dann irgendwie machen muss und ich, also wenn die Leute sehen würden, wie ich meine Reels hier mache, die würden mich auslachen, aber ich werde es noch ein bisschen so testen.
Aber ich glaube, das sind Dinge, die man nicht unterschätzen darf am Anfang, aber es ist ein Ausprobieren mein Problem ist, ich finde es interessant, mir fällt es schwer, reinzusprechen. Mir fällt es schwer, Videos reinzusprechen, weil hier zum Beispiel, so easy, ich recycle auch unseren Content für meine Social Media, weil ich einfach cool finde worüber wir reden, aber hier zum Beispiel super easy, ich kann einfach meine Energie rüberbringen und halt sein, aber in Social Media also da diese Reels zu machen und dann irgendwas einzusprechen, dann denke ich mir immer so, boah, ich höre mich so langweilig an und ich weiß nicht, wie ich machen soll, also das ist halt noch so ein Learning, aber ja, ein super schwieriges Thema.
Wella: genau das, warum dieses Format auch für mich so cool ist, weil ich ja Gegenüber habe, so und das ist genau meine tägliche Herausforderung wenn ich Solo-Stream möchte, Ja, shit, dann bin ich halt wirklich auch Solo-Unterhalter und wenn null Leute oder eine Person zugucken, ich muss so reden, als ob hundert zugucken.
Ich nehme mir das als Challenge, weil ich das einfach denke, ich kann dann wachsen und ich kann da auch Dinge lernen, aber das ist super herausfordernd für mich. Deshalb kriege ich meinen Arsch manchmal nicht hoch und denke mir so, shit, ey, jetzt irgendwie zwei Stunden streamen und irgendeinen Kram von mir geben und das ist ja nicht nur Kram, sondern in meinem Fall ist es ja mehr so fachlich bezogen und ich mache mein Design begleite Leute und erkläre Dinge.
aber trotzdem, ja, das ist voll schwierig. Aber ich nehme das für mich als Challenge auf jeden Fall.
Doro: Ja, und wenn es gute Tipps gibt, immer her damit,
Wella: Nee, das ist ja das Ding, ich finde es schön zu sehen, wie du das machst und kann auch von dir lernen. diese Tipps sind für alle relevant.
Oder wie machen es andere, das finde ich so schön, zu sehen, wie andere das machen, daraus zu lernen und für mich selber dann auch einen Weg herauszufinden, wie es gut klappen kann. jetzt kurz Thema Threads Das finde ich spannend, weil Twitter, geht halt den Bach runter, ob man da aktiv ist oder nicht.
Elon rockt das Ding einfach Der Typ ist, naja nee, ich rente jetzt nicht. Aber deshalb ist Threads spannend, wobei der Name besser sein könnte, Threads. Twitter und Ex ist griffiger.
Doro: Ja, Zwing doch nicht die Ausländer
Wella: auszusprechen.
Doro: Threads. Ja, tatsächlich, ich bin mal gespannt, was es kann der Hype kam raus, ich habe mich angemeldet dachte mir, da war nichts. Dann habe ich es gelassen. Dann habe ich jetzt drei Wochen später oder zwei Wochen später mal wieder reingeschaut Und es ist explodiert.
Es ist so krass. ganz viele Follower vor Follower Die Leute haben 20.000 Follower weil sie eine der ersten waren. Und sonst, dann guckt man mal zwischendurch auf den Instagram-Account und dann sind es 50. Also es ist halt auch voll interessant. Es ist einfach voll unterschiedlich wie da so die Follower-Schaft ist.
Obwohl ich denke, dass Instagram immer noch wichtiger sein wird als Threads. Es ist auch super unübersichtlich. ich fand schon Twitter unübersichtlich. Und jetzt, wo man 4.000 Leuten folgt Aber auch am Anfang dachte ich krass wie die Leute sich supporten
Wella: Jetzt
Doro: kommt der ganze Hate wieder.
dann dachte ich es ist klar, wenn man sobald mal die Möglichkeit hat, im Internet irgendwas zu posten und man kein Gesicht dazu hat oder halt einen privaten Account, man kann eh nicht drauf zugreifen,
Wella: dann
Doro: erlauben es die Leute einfach alles. keine Ahnung, dann nervt es mich schon wieder.
Ich werde es ausprobieren, Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es so wird wie Twitter oder X jetzt. deswegen bin ich mal gespannt.
Wella: Ja bei Twitter sind unfassbar viele. wie viele Shitstorms kamen von Twitter aus? das ist dann auch so zu bewerten.
bei vielen dachte ich okay, die Twitter-Blase regt sich auf. Ist das wirklich relevant?
ja Auch jetzt,
Ja, ich meine, ich bin ja auch unterwegs. Aber ganz viele ist dann von Twitter so. Da gibt es irgendwie ein oder zwei Leute, die legen sich über etwas auf und stellen dann immer so, ja, weiß jetzt nicht, Bro.
Also… Ja, ja ja cool. Ich habe gerade das deutsche Wort, was in den Nachrichten ja oft benutzt wird, ist Kurznachrichtendienst. Und so ist es ja auch ein bisschen zu bewerten. Das ist ja ein bisschen anders als Insta weil da Fokus ja mehr auf die Kurzmaßen und Texte rauskloppen, eben ohne sich viele Gedanken zu machen, was zum Problem sein kann.
Naja, auf jeden Fall spannend. ich werde da mal reingucken, Twitter habe ich punktuell genutzt. die meisten in Deutschland können nicht viel anfangen. Und ich glaube, das ist auch absolut nicht schlimm, dass sie nichts damit anfangen können.
Ich glaube, das ist auch eine große Journalistenblase. Also viele Journalisten Politik und Aktivistinnen sind da unterwegs. Tech auch relativ viel
Doro: ja genau. Ich bin halt mehr, ja,
Wella: ja ich habe es versucht, aber
Ja,
genau. Ich habe auch keinen Bock. wen juckt das?
mein Hauptgedanke Der Punkt ist, es juckt vielen. Das ist das Absurde. was soll ich denn da jetzt schreiben kommt darauf an, was ich schreibe
Doro: es könnte natürlich auch auf Instagram übertragbar sein, oder?
Also wen juckt da eigentlich? Und was ich eigentlich gefährlich finde gerade auch in der Selbstständigkeit und mit diesem ganzen Social-Media-Hype, dass das nicht das Leben ist. wie viel Zeit ich aufbringe Die Social-Media-Sachen anzugucken.
Dann Instagram ist natürlich so, du hast zwei Accounts da muss ich immer zwischen den zwei Accounts switchen damit ich sehen kann, ob ich neuen Like habe. Ich bin natürlich auch so ein Suchtmensch und gucke natürlich, habe ich einen neuen Like. Das ist echt schlecht und ich habe alles getan, meinen privaten Account so hinzukriegen, dass ich nicht abhängig bin von diesen ganzen Likes, aber ich hätte es in meiner Selbstständigkeit natürlich anders, weil du bist darauf angewiesen in irgendeiner Form und das finde ich halt auch super schwierig, da die Grenzen zu ziehen.
Wella: Und
Doro: bei Threads oder X geht es eigentlich nur darum, zu konsumieren Man kann viel Zeit damit verbringen. Instagram ja auch genauso, aber dann kommt es halt darauf an ob du eher ein Bildmensch bist oder ein Textmensch bist, denke ich.
Und über Bilder musst du auch kommunizieren. Deswegen finde ich TikTok ganz geil, aber es ist mir zu viel, ich gehöre nicht zu dieser Gruppe, ich werde vollkommen überfordert.
Wella: es nicht mehr geht.
Doro: Genau, das kriege ich nicht hin, ich kann nicht schlafen, weil mein Gehirn noch nicht ausgebildet genug für das Ganze.
Aber ja, also es ist ja auch da immer eine Gefahr und deswegen muss man sich auch überlegen, ob man das Ganze möchte wo man sich überall anmeldet und wie man das alles macht aber dann muss man es ja auch noch managen und so, ne?
Wella: Ja, safe. Genau, das ist ja auch mein Gedanke, gerade wenn ich dich beobachte, wie viele Plattformen willst du denn noch mitnehmen andererseits wenn du einmal einen Post erstellt hast, kannst du das natürlich streuen ne?
Aber
ja, ich weiß nicht. Ich habe das Gefühl und das ist subjektiv Ich glaube, es wäre sinnvoller sich auf eine Sache zu konzentrieren,
anstatt
das überall zu streuen, obwohl ich das Streuen verstehe. Weißt, was ich meine? Das ist einfach so ein Gefühl.
Das ist jetzt auch nicht faktisch basiert
Doro: Also tatsächlich habe ich zwei Inputs dazu bekommen. Der eine war, konzentrier dich auf eine Plattform, mach eine Sache gut und den Rest lässt du einfach. Und der andere Input, den ich bekommen habe, war von einer, die sich auf eine Plattform komplett spezialisiert hat.
Und sie meinte, super schwierig jetzt ihre Zielgruppe zu erweitern, es gibt kein richtig und falsch. bei mir ist es gerade ein Ausprobieren.
ich bin ein Experimentiermensch und super begeistert von Möglichkeiten, die es gibt. Da will ich ja einfach meine Persönlichkeit. Und deswegen bin ich gerade einfach dabei, das zu probieren. Und jetzt wo du TikTok sagst, habe ich gerade gedacht, meine Reels kann ich ja einfach bei TikTok posten.
wenn ich keine Fotos poste kann ich Reels machen. ich probiere es einfach mal aus und schaue wie es funktioniert. so muss es sein.
Wella: Ja, und ich habe neuen Gedanken warum ich mich schwer tue?
Ein Grund ist, auf Kommentare zu reagieren. wenn du auf zehn Plattformen unterwegs bist, kommst du gar nicht hinterher. Aber die Leute erwarten das ja auch, dass du auf sie eingehst. Und das ist nämlich, das ist mich einfach total nervt. Ich habe das schon die
erste
ich will doch nur meinen Scheiß machen.
Aber dann hast du da eine Community und musst reagieren. dann denkst du, yo, Leute, das ist mein Gefühl. ich kann doch nicht jetzt überall. Aber wenn du das nicht machst … ich habe das Gefühl, man muss das machen und dadurch bin ich ganz schwer.
Ich glaube, daher lieber auf eine oder zwei Plattformen konzentrieren, weil dann kannst du den Input der User handeln, sonst, kriegst du jeden Tag zehn E-Mails, jemand hat kommentiert. Aber ja, ich bin bei dir.
ich glaube, es gibt kein richtig und falsch. mein Gefühl ist es wäre, glaube ich sinnvoller sich auf die eine Sache zu konzentrieren. Aber es gibt für mich wieder so, ich glaube, auf jeden Fall, dass es keine richtig und falsche Stelle gibt, sondern das muss man für sich ausprobieren.
Und vielleicht hat man eben, keine Ahnung, einen Monat halbes Jahr. Ah, pass auf, ich fühle mich bei Threads richtig gut, da werde ich jetzt mehr machen oder ich fühle mich da richtig gut. Und dann ist ja auch in Ordnung so.
Doro: Genau das muss auch mein weg sein also ich werde es jetzt aus testen ich probiere es auch gerade mit frequenz wie für frequenz bin ich gut wie oft muss ich das machen und jetzt gerade ist challenge die ich gerade habe ist zum beispiel linkedin ich hatte einen monat lang premium account und solange ich ein premium account hatte habe ich einfach immer also ich habe sofort likes bekommen weil die leute sofort gesehen haben jetzt habe ich keinen mehr weil ich habe es nur ausprobiert jetzt sehen die leute meine beiträge gar nicht mehr oder halte später es ist echt krass also ich habe das jetzt mal ausprobiert mit ein paar freundinnen und ist halt echt krass man sieht es einfach nicht oder echt wirklich tage später und da darf man halt nicht die geduld verlieren und muss halt mal konsequent bleiben Irgendwann sehen es die Leute, es dauert nur länger, wenn du nicht dafür zahlst, aber ich bin nicht an, 500 Euro dafür zu zahlen.
Boah, das ist echt schlecht Und bei Instagram ist es halt auch so, ich habe jetzt den Reel geteilt, dann habe ich festgestellt, oh, ich habe einen Fehler gemacht, ich habe das Titelbild einfach nicht richtig formatiert, habe das Reel wieder gelöscht, weil ich dachte ich könnte es nicht bearbeiten. Jetzt habe ich das Reel wieder hergestellt, Titelbild aktualisiert, aber es wird nirgendwo angezeigt dann ist es so, ja, okay, was machst du jetzt?
Das ist ein Post, der verloren ist, ich muss ich den komplett neu machen. Also ich kann den nicht nochmal bearbeiten, sondern ich müsste ihn komplett neu erstellen, was mich wieder eine Stunde kostet. dann denke ich mir, mach ich das, mach ich das nicht.
Und das sind Challenges und Kommentare. du hast vollkommen recht. Kommentare, super wichtig. Ich habe festgestellt wenn ich Leuten antworte, oder nicht wenn ich denen antworte, liken die meinen nächsten Beitrag fix.
Wella: Und das
Doro: Schon krass wie die Psychologie dahinter funktioniert Guter Tipp,
Wella: sag das nochmal und verwende das für dein nächsten Reel.
Doro: Stimmt, das müssen wir mal machen. Aber du müsstest es eigentlich hier verwenden, weil du berätst ja Leute, wie sie ihre Webseite und einfach alles aufbauen, im Endeffekt wäre es dein Ding, weil ich coache die Leute nur,
Wella: Ja ich glaube, ich habe viel theoretisches Wissen für alles Mögliche, ich habe nur keinen Bock. Ich weiß das alles und denke, ich habe da keinen Bock drauf.
am Ende des Tages werde ich das meinen Kunden raten. wenn sie keinen Bock haben, ist das deren Problem, genauso wie es mein Problem ist
Doro: Ja aber auf Fall wäre es auf jeden Fall eine Möglichkeit, das aufzuschreiben Content zu recyceln.
solltest du dich für Instagram entscheiden und für deine Reels und deinen TikToks, Dann kannst du auf jeden Fall solche Dinge schon mal verwenden.
Wella: ja. Nee, schon… Ja, ist spannend. Wir machen das schon.
Doro: Ja, aber es ist auf jeden Fall ein Haufen Arbeit. Und ich weiß nicht, ich glaube, du kannst ja noch mal gleich sagen, wie es dir damit geht.
Oder wir haben es ja gerade am Anfang schon noch mal gesagt. Aber dieses Rausgehen, sich zeigen… Irgendein video machen die gefahr dass die gefahr dass das niemals anschaut wie jetzt mit meinem real nervt mich richtig hart und halt auch so zu sehen wie gut andere das machen und dann ich habe ein millionen euro business und dann machen die einfach dann nur real und dann denkst so oh man ok also krass ich glaube wissen habe ich auch aber ich glaube man muss es zeigen Was präsentierst du denn von dir?
Präsentierst du nur deine Qualifikation, was du weißt und wie du das tust? Oder bist du die Art von Influencerin wo man das ganze Leben zeigt? es gibt verschiedene Zielgruppen, aber dann wird man ständig in die eine Richtung und in die andere gezogen.
du musst dich selbst erstmal finden und gucken, möchte ich zeigen, dass ich unterwegs bin? man sieht es auch in meinen Hintergründen, ich bin ständig irgendwo anders. Aber wie viel möchte ich davon zeigen?
Ja, sorry, jetzt habe ich mein ganzes Struggle rausgehauen.
Wella: Ich finde das total berechtigt und spannend. das ist eine sehr gute Frage, was will man von sich preisgeben? einerseits beruflicher Kontext und trotzdem, Gerade im Coaching sehr persönlich.
ich wollte dir Feedback geben, diesen Neujahrs-Reel War das der erste, oder der zweite? Der
Doro: Das hat mir
Wella: sehr gut gefallen, weil es war, es stahlte so eine schöne Ruhe aus. Und ich fand, es wirkte einfach positiv. es einfach gut so, weil das Gefühl, was du vermitteln wolltest oder vermittelt hast, das war ein positives, so zur Ruhe kommen.
Genau, das wollte ich kurz dazu gesagt haben. das ist in diesem Format das Gleiche wie viel wollen wir preisgeben Ich bin ein Fan von Transparenz und Offenheit und ich glaube, wir sind hier schon, ich habe nicht das Gefühl, dass wir uns krass verstellen.
Ich bin immer da auch gerne halt viel geflucht und hier ab und zu mir auf die Zunge beißen muss, damit es nicht zu viel ist. Aber ansonsten außer das, finde ich, geht es eigentlich. Wir sind echt wir selbst das halte ich auch für notwendig diese Authentizität, die du auch meintest letztes Mal, die dir wichtig ist, mir genauso wichtig ist, dass die Leute Das ist ja, die Leute sollen das Gefühl haben, dass wir wir sind und das ist nicht, weil wir uns das vornehmen, weißt du, sondern weil wir sind so oder möglichst, oder möglichst, dass man möglichst viel da versucht und das ist beim Streamen nehme ich mir das auch vor.
Ich will einfach ich selbst sein was du meinst, geht wenn niemand zuschaut und das ist mein Gedanke erster Gedanke zu, das ist psychischer Folter, weil du gibst so viel, das ist so bitter, wenn du Arbeit investierst in eine Sache und sei es ob ich streame oder du ein Reel machst und das niemand sieht, das, Das ist echt schmerzhaft.
Und das ist da
auch ein Ding, soll ich jetzt eineinhalb zwei Stunden Zeit investieren und hier machen und tun und niemand schaut zu? Das ist glaube ich die größte Überwindung, weil ich kann labern ich kann machen und ich kann tun und das ist gar nicht das Problem.
Also das ist echt nicht das Problem, aber zu wissen dass vielleicht niemand zuschaut und niemand das würdigt Ich glaube, das ist bei mir das größte Problem, wenn du ein Jahr streamst und trotzdem schaut niemand zu.
Ja, waren dann deine Streams scheiße? Aber wenn ich mir andere Streamer angucke, denke so, hä, die sind alle viel schlechter. Es geht nicht darum, dass ich mich gut halte, aber es gibt Schlechtere. das sind die Gedanken, in meinem Kopf deshalb ist Social Media wichtig.
Weil auch wenn ich mich damit schwer tue, bin ich relativ sicher, dass das Stream keine großartigen Zuschauer anziehen wird, wenn ich das nicht, den Content, den wir hier produzieren oder durch meine Streams wiederverwerte in Social Media. Also das sagen so ziemlich alle, die da erfolgreich sind. Das fand ich auch spannend, die sagen also, also für meinen persönlichen Fall, so gerade bei Twitch.
Das von alleine kriegst du da nicht, sondern du musst es posten und von den anderen Social Media Kanälen kommen die Leute dann und wollen dich live sehen. ein Tipp an alle Zuhörerinnen, wenn ihr mit uns auf unserem Stream live interagieren könnt, dann schaltet das nächste Mal ein. Da gibt es eine wunderbare Chatfunktion und wir können auf eure Fragen reagieren.
So viel dazu.
Doro: Genau.
Ja,
Und
da ist ganz viel Struggle. Und ich glaube, es ist ja auch das, warum sich viele einfach nicht trauen, sich selbstständig zu machen, weil man jeden Tag dieser Challenge sich stellen muss, man muss jeden Tag was machen besonders wenn man dann wirklich noch aktiv ist auf Social Media.
Und dann muss man auch hoffen, dass die Leute das liken. Dann muss man auch eine Community haben, die wirklich dann real ist und nicht einfach eingekauft. Weil sonst bringt dir die ganzen Follower ja nichts
Wella: Und
Doro: das ist glaube ich wirklich dieser beschwerliche Weg, wenn man nicht gerade seinen privaten Account nutzt, sondern wirklich von ganz von Anfang an fängt, den Struggle zu haben, dass eventuell niemand heute meinen Reel angucken
Wella: wird.
Ja
Doro: Richtig. okay hab ich das gemacht, mach das bei TikTok rein. Hab ich mir grad überlegt. selbst belohnen.
Wella: Ja, mach das, aber scheiß drauf, lösch das und mach neu.
Doro: Ja, da muss ich alles neu machen.
Wella: noch nie ein Reel erstellt.
Ich glaube, du meinst, dass du in den richtigen Stellen dann Text reinmachst, ne?
Doro: Ja, ich muss es wirklich drehen. Ich hab hier meine hervorragende Konstruktion, wo ich mein Handy dann lager und da muss ich die ganze Zeit mal draufdrücken und dann muss ich das immer drehen Dann muss ich wieder draufdrücken.
Dann muss ich auch noch für meine Emotionen gut sein und das ist auch ein Riesenproblem mit den Videos, wo man reinspricht weil ich hab das ausprobiert. Mach mal bei Instagram. Du musst es ja nicht posten aber nur ausprobieren. dann spricht man da rein und dann denke ich ich kann mir meine Texte nicht merken.
die Leute machen das alles so perfekt und vielleicht müsste ich einfach Dann meinen Sprachfehler da drinnen haben, weil wenn ich von was begeistert bin, kommt das nicht grammatikalisch korrekt Amen Schwester.
muss so sein.
Wella: Genau, das hast du vorhin. Auch, also wenn ich mir Videos angucke von Leuten, die das können, also in dem Fall habe ich mir bei YouTube auch Sachen angeguckt und die Tipps die sie geben, und das finde ich eben ganz interessant. Und eigentlich bei so gut wie alle sagen auch, dass dein Setup und dass du es perfekt machst, ist absolut nicht das Notwendige sondern das Notwendige bist du.
Und dann natürlich den Content, den du erstellst. Die Herausforderung könnte sein, dass dein Content Mist ist, also keiner gucken will, aber du brauchst keine Profikamera und kein Ringlicht und den ganzen Bums Erfolg zu haben, sondern es geht dich
Und das ist wieder zurück zu diesem, wenn niemand zuguckt, das ist ja genau das, was weh tut, weil du hast die Hoffnung dass du Charisma hast und authentisch bist und
besser
bist oder gut wirkst, nicht besser bist als andere, sondern gut wirkst und wenn niemand zuguckt, hast du das Gefühl, okay, bin ich vielleicht ein Arschloch, ist mein Content schlecht, habe ich keine Ausstrahlung.
das sind Selbstzweifel das ist die Schleife wo ich drüber nachdenke einerseits bin ich davon überzeugt dass es… Du als Mensch dann ausreichst, wenn du, also, und du hast Ausstrahlung, also dir kann ich das sagen und Charisma. das reicht deshalb ist dieses Profi-Setup nicht notwendig
Später kannst du deine Produktionsqualität immer steigern. So kannst du eine geilere Kamera haben und ein Ringlicht besorgen Ich weiß nicht, wie
Doro: es heißt.
Wella: Ringlicht heißt es, ja. Aber ich habe ein Beispiel MrWissen2go. Kennst den? Okay, ich behaupte die meisten werden den kennen.
Das ist ein YouTuber und der ist sehr bekannt und der macht jetzt auch Videos für ZDF und so weiter. Und der hat immer so fünf- bis zehnminütigen Videos, wo er eine Sache erklärt und wirklich alles Mögliche. Ich glaube, weiß nicht, ob der Lehrer war. Weiß jetzt nicht. Und der ist sehr erfolgreich. Weil er macht das auch seit, keine Ahnung, fünf, sechs, sieben, acht, zehn Jahren.
Weiß ich nicht. ich habe mir dann seine ersten Videos angeguckt. Und boy, waren die schlecht. Und trotzdem hatte er halt eine Ausstrahlung. Aber das war so witzig weil wenn… Es ist ja echt kein Ding, wenn du ein Video bearbeitest, kurz eine Überblendung zu machen. Und er hat dann die Sachen, die er zeigen wollte, ausgedruckt auf Papier und dann so hochgehalten.
Und ich guckte da nicht so, alter Bro, damals auch hättest du innerhalb von fünf Minuten dir ein YouTube-Tutorial geben können, wie du eine Einblendung machst, in dein Video, dein Bild einschiebst. Und das hat er nicht gemacht. Und ich fand das einfach großartig. Und der Punkt ist einfach, der hat das einfach lange durchgezogen Und das ist halt, also die lange das Glück und viral und du hast es nicht gesehen, das ist absolut eins von einer Million
Sondern das ist, dass du relevanten Content erstellst, dabei Ausstrahlung hast. ich fand das schön zu sehen, dass deine Videos so scheiße waren. Weißt du, was ich meine?
Doro: cool,
Wella: weil wir können einfach anfangen und unseren Weg gehen. Genau das Setup und das ist was mir schwer fällt oder was ich aber auch nicht belohne weil ich habe mir Mühe gegeben bei meinem Stream und das ist auch so hart, wenn das nicht belohnt wird
aber
daher kommt ja auch diese Erkenntnis das kann schön aussehen aber ich habe diesen Anspruch Streamer die sich da keine Mühe geben, kriegen von mir keinen Cent Leute, setz dich hin und mach einen cool designten Stream, Alter aber das sind wiederum meine Ansprüche und die Streamerinnen, die ich folge die ich folge die haben tatsächlich coole Setups und machen coole Effekte das will ich sehen, die haben sich Mühe gegeben, die haben sich Gedanken gemacht zusätzlich zu ihrer Person das ist halt der Punkt dabei
Doro: mir ist aufgefallen wenn ich Reels mache mir fällt es unglaublich leicht, mit der Mimik von anderen mitzugehen.
Vielleicht muss ich mir einfach mal so ein Video dahin machen, während ich filme, auf stumm, damit ich halt mit jemandem interagieren kann, weil ich glaube, ich kriege es sonst nicht hin. Man sagt mir auch ich bin langweilig aussehend.
Wella: Ich nehme dir ein Video auf, wo ich fünf Minuten lang nicke und lächle und dann kannst du dir das angucken.
Doro: Ja,
voll. muss ich genau das machen. Vielleicht nehme ich einfach den Stream hier und dann dein Bild. Aber ich habe mir jetzt gerade überlegt wie ich es sinnvollst mache, weil ich drücke mir manchmal so Menschen aus, aber es bringt nichts. ich brauche wirklich die Mimik und ich brauche wirklich dieses bisschen Vibe da drin und dann kann ich es halt auch rüberbringen.
Das probiere ich mal aus, ich muss noch ein paar Sachen vorbereiten. Aber ja,
Wella: geht voll. Ganz kurz, bei den Reels kannst du da nicht vorgefertigte Videos hochladen?
Doro: Du meinst was heißt vorgefertigte Videos?
Wella: Kannst doch nicht ein Video hochladen?
Doro: ja, dafür muss ich das Video machen,
Wella: Ja, ja, nee, nee. Was ich meine ist, bei TikTok und Reels und weißer Kuckuck, die bearbeiten das ja nicht mit der Instagram-App selber, sondern schmeißen das dann zum Beispiel in ein Videoprogramm oder so. Da gibt es übrigens die Empfehlung, also ich habe es nicht ausführlich genutzt ich kann das auch nicht so gut, aber CapCut, also C-A-P-C-U-T, CapCut gibt es fürs Handy, aber auch für PC und Mac ein einfach zu bedienendes Tool. Das werde ich mir nämlich als erstes angucken, weil diese ganzen Profi-Tools, ich habe da keinen Bock drauf. Das ist eine Wissenschaft für sich. diesen Anspruch habe ich nicht, aber ich will trotzdem Videos bearbeiten.
Und das zum Beispiel jetzt von diesen Streamen so, dann bin ich links so bis rechts und dass ich das verschieben kann und zuschneiden und oben, unten, weißt du, dass man das so einfache Dinge damit machen kann. Und ich glaube, CapCut ist da ganz gut. Und worauf ich hinaus wollte, ist, dass es dann, glaube ich, einfacher ist, wenn du das am PC machst.
Ob du eine Stunde bei Insta oder am PC das machst, ist auch egal.
Doro: Das Bearbeiten macht mir gar nicht so viel, aber das Drehen ist schon schwierig. Aber das ist genau das, wofür ich jetzt Threads zum Beispiel ausprobieren möchte. Ich möchte einfach das Sparmwissen anzopfen und gucken, was da so rauskommt.
Also Fragen, mit was sie ihre Videos bearbeiten, was sie für Setups haben und solche Dinge. Und das werde ich jetzt mal ausprobieren und gucken, ob das funktioniert.
Wella: Ja, ich habe mir ein Tripod also ein Dreibeiner, wie du so schön gesagt hast, habe ich noch nie gehört. Tripod Doro, bitte. So von meiner Mom gewünscht.
Ich hatte sonst nichts, das hast du mir auch geschenkt. Ziemlich geil, aber auch so ein paar Meter hoch geht. Also ich kann das entweder klein machen auf meinem Schreibtisch oder groß ziehen. Das will ich dann auch ausprobieren, weil ich will auch… Qualität und damit würde ich dann, wenn ich sowas drehe, dann auch drehen, weil die Webcam, die ist ganz nett, aber so gut jetzt auch wieder nicht.
Doro: Ja und ich würde gerne stehen. ich glaube, ich bin viel besser, wenn ich stehe und deswegen ich habe ja so einen Schreibtisch, aber ja.
Wella: Safe. ich brauche unbedingt wieder einen, höhenverstellbaren Schreibtisch.
Doro: Das
Wella: ist die
Doro: Körperhaltung alleine.
Wella: Körperhaltung so, ne? Das meinte ich ja zu dir bei unserem ersten Stream, wo ich in meinen Stuhl eingesackt bin und alle, wissen was ich meine. So wenn ich in meinen Stuhl eingesackt bin, ja, weiß ich nicht. So, wenn ich aber… So stehe,
Doro: dann macht
Wella: das voll den Unterschied. Ich habe mir das angeguckt und dachte Junge wie sitzt du da?
Ja voll. Und ich glaube, ich sitze halt zu viel, das ist ein anderer Punkt, aber das ist was anderes, wenn du wirklich, wenn ich jetzt stehen würde, würdest du es nicht merken, es wäre egal, aber ich würde eine andere Präsenz haben.
Doro: man bewegt sich halt auch anders. ich bewege mich viel mehr, wenn ich stehe oder ich habe einen fetten Stand. Ich habe früher Querflöte gespielt und da musste man immer einen fetten Stand haben deswegen habe ich viel mitgenommen wie steht man richtig, wie steht man präsent und das ist auf jeden Fall was, was ich auch mitnehmen will.
Also ja ich brauche noch so ein Ding, falls du eine Recommendation hast für ein großes, für so ein wie auch immer, wie heißt das?
Wella: Tripod.
Doro: Tripod okay, Sowas freue ich mich Bist du
Wella: nächste Woche hier?
Doro: Ne, ich bin übernächste Woche da bei dir zu Hause,
Wella: Kannst das ausprobieren.
Doro: gefällt.
Wella: Genau, es hat einen Handyhalter und kann man schon ganz cool. Kannst mal ausprobieren.
Doro: So machen
wir
es.
Ja, okay, heute wieder Notwendigkeit von Social Media.
Wella: Aber tatsächlich
Doro: Also worüber würde ich gerne sprechen? Genau das. meine ganzen Fails der Woche. mein ganzes Denken nimmt es ein es ist anstrengend und schlimm. Aber Ich hoffe, ich werde warm damit.
ich glaube, den USB, den ich habe, ist meine Ausstrahlung und den muss ich rüberbringen.
Wella: Und
Doro: glaube, das ist der Weg
Wella: Ja, das ist ein ewiger Struggle und ich behaupte dass jeder Selbstständiger Selbstständige hat damit auch zu kämpfen und ob du jetzt irgendwie solo unterwegs bist oder schon irgendwie Mitarbeiterinnen hast, das ist immer halt, immer ein Ding und wie willst du das machen, wie machst du das richtig, kriege ich Kunden und was ist, wenn du keine Kunden damit generierst, das ist halt so verschwindende Zeit und so weiter und so fort.
Man kann das auch druckphilosophieren, aber es ist für alle auf irgendeine Art und Weise relevant, also das haben unsere Kunden auch immer gesagt, Social Media ist auf jeden Fall relevant, aber nicht alle Plattformen die kamen immer und haben gesagt, ja hier, mach Facebook, mach dies, mach das, mach Twitter und gucken sie dann so, deine Kunden sind da nicht, Bro, Dass Facebook für dich irrelevant ist wenn du B2B machst, LinkedIn und so weiter, das ist doch dann viel spannender, dass du an unterschiedlichen Plattformen unterwegs bist, mal davon abgesehen, dass Facebook jetzt wirklich irrelevant für viele geworden ist, aber das war Standard, machen wir eine Facebook-Page, aber dann habe ich dann auch gesagt, wirst du denn da auch was posten das war jedes Mal, da posten da nichts und haben da irgendwie was gemacht, dann investiere deine Kohle lieber besser,
Doro: Deswegen, ich nehme euch auf jeden Fall auf die Reise mit, weil wie gesagt, ich probiere jetzt gerade, ich habe mal gezählt, habe ich nicht gezählt, ich wollte zählen, ich habe echt wirklich so sechs Plattformen glaube ich, die ich bespiele ich werde nicht bei allen bleiben, aber ich probiere es jetzt aus, weil ich muss, also das ist so Trial and Error und genau, deswegen, ich nehme euch auf jeden Fall mit und auf jeden Fall ein wichtiges Thema, wo wir auch dranbleiben sollten, weil ich glaube, gerade zu Beginn ist es wichtig zu gucken.
In welchen Bereich gehe ich, wo ist meine Zielgruppe und ja, wie gesagt, wenn ich logisch entschieden habe, dass das Sinnvollste wäre, aber mein Herz oder mein Kopf will es nicht, dann mach es trotzdem.
Wella: Sehr gut. dann mach es einfach
Doro: Ja, einfach machen, das ist meine Motivation ich glaube, das ist der Key, ich gebe es jedem mit, der irgendwie nachdenkt eine Social-Media-Seite zu machen, wenn du denkst es ist das Richtige, machst du es so früh wie möglich, weil es nimmt einfach viel Zeit braucht Menschen auf deine Seite zu kriegen.
Wella: Ja,
Doro: Ja, das war ein guter Schluss. Wow, sehr schön.
Meine ganze Motivation und mein Struggle, liegt im Social Media. Aber ich glaube, das haben wir gut zusammengefasst jetzt in der letzten Stunde.
Wella: Ja
Nee, finde ich cool. wir haben nur über Social Media gesprochen.
Aber genau, das ist ja einer der Ziele die wir mit unseren Business Buddies hier haben. Dass wir einfach über unseren Weg sprechen. wir haben nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen sondern das ist wie wir es machen. Das sind unsere Struggles. Das ist das, was wir anderen empfehlen können. Und darum geht es ja auch so.
Das ist ja auch dieser Austausch Und im besten Fall können wir an andere Leute sagen, ey, das, was Dodo gesagt hat, das, was Werder gesagt hat, das ist ein Punkt, das war cool, das werde ich versuchen. Das ist meine Hoffnung für alle, die zuhören.
Vielleicht ist es spannend und interessant. Alles gut.
Doro: Genau.
Wella: cool.
Doro: Dann
Wella: würde ich
Doro: folgt uns auf allen sechs Kanälen.
Wella: 100 Kanälen. Ja. At Dorothea underscore coaching. Props Master bei Twitch, das ist für mich das Relevante. Alles andere baue ich nach und nach auf.
Doro: So machen wir es nach und nach.
Wella: Ja
Doro: gucken
Wella: mal wie…
Doro: Ja,
Wella: Ne, es hat Spaß gemacht
Doro: Ja,
Wella: für mich
Doro: auch.
Wella: gucken wir mal, wie sich das entwickelt. Nächste Woche bist du nicht da?
Doro: Nächste Woche bin ich nicht da, darauf die Woche wieder.
Wella: cool. Dann eben Woche Pause und dann können wir danach die Woche und genau was wir für alle Zuhörerinnen wollen wir schon zusehen, dass wir einen festen Tag mit Uhrzeit, weil dann kann man sich das auch einplanen, dass man es vorbeischaut, weil wenn man nicht weiß wann es stattfindet, dann ist es, kann man auch nicht reinschauen, aber das werden wir auf jeden Fall zusehen, dass wir das festmachen, dann können andere, die Lust haben, mit uns live interagieren dazukommen und durch Fragen bereichern.
Finde ich ganz cool.
Ja,
was machst du nächste Woche? Sag mal kurz.
Doro: Ach so, ich mache meine Train-the-Trainer-Ausbildung in Berlin und genau, mache meine Fortbildung, weil ich mache ja Workshops und alles, aber heutzutage muss man für alles zertifiziert sein und deswegen habe ich mir jetzt was rausgesucht, wo ich auch wirklich das mal vorweisen kann, dass ich das auch ganz professionell gelernt habe, was ich sowieso mache.
Wella: Hast du einen Schluss-Slogan?
Doro: Einen Schluss-Slogan? Nee, fällt mir gerade nicht ein. Das macht mich mal schlecht.
Wella: Dann schließe ich ab mit, bunt ist das Dasein und granatenstark, volle Kanne Let’s go.
Okay,
Doro: dann sehen wir uns in zwei Wochen.
Wella: uns, frohe Schaffen
Doro: und
Wella: bis in zwei Wochen.
Alles klar.
danke fürs Zuhören Bis dahin.
Tschö,
The post Social Media im Business: Herausforderungen und Strategien für den Erfolg appeared first on Business Rauschen.
In dieser Folge sprechen Doro und Wella über ihre jüngsten Fortschritte in der Selbstständigkeit. Doro teilt ihre Strategien zur Überwindung von Zweifeln und die Bedeutung von persönlichen Werten wie Mut und Authentizität. Wella berichtet von den Aufgaben, die er sich gesetzt hat, und wie er diese mit Hilfe von Post-its und online Tools visualisiert.
Beide reflektieren über ihre persönlichen und beruflichen Visionen und tauschen sich über wertvolle Methoden zur Motivationssteigerung und Organisation aus. Sie legen den Fokus auf positive, lebensbejahende Einstellungen und die Wichtigkeit von Eigenmotivation. Abschließend diskutieren sie über die Rolle von konstruktivem Feedback und die Unterscheidung zwischen rationalen und irrationalen Ängsten in der Selbstständigkeit.
Wella: Hallo
Doro: hallo
es
Wella: los
Doro: gleichfalls
Wella: ich sage wieder moin ja nice freue mich wieder bock bisschen über unser zeug quatschen habe hausaufgaben gemacht
Doro: hast
Wella: du mir gesagt ist mir aufgetragen ich bin jetzt mal vorbildlich und hausaufgaben gemacht ja
Doro: genau
Wella: es ging darum Dass ich das, was mich stolz macht und mich motiviert als Post-its auf meiner, also in dem Fall auf meiner Wand habe ich das geklebt direkt vor mir so über mein
Bildschirm
Das habe ich gemacht. Ich habe mich mit meiner Vision beschäftigt und ein bisschen Organisatorisches gemacht und mir ein paar To-Dos gemacht.
Doro: Online-Software…
Wella: ich hatte die bei einem anderen stream gesehen und die sah tatsächlich ziemlich clean und slick aus und irgendwie cool und die habe ich mir dann angesehen und ich fand die cool und habe viele sachen reingeschrieben vision motivation to do’s Content-Ideen das habe ich verschriftlicht und in dem Zuge ist es nämlich mit der Vision auch entstanden. Also ich habe das erstmal so ein bisschen
stichpunktartig reingeschrieben und dann in den Flow gekommen und habe das dann auch komplett ausformuliert. Und ich glaube, also ich finde, die auch echt ganz cool geworden. Genau, und das habe ich so gemacht, aber das können wir nach und nach abarbeiten.
Ich
würde sagen, dass wir zuerst ein Recap machen, denn das wäre nämlich mein Recap und da kann ich nämlich gleich auch ein bisschen ein bisschen näher darauf eingehen.
Ansonsten alle, die zuschauen, herzlich willkommen zu dem neuen Folge Business Talk von den Business Buddies. Wir müssen noch so Intro machen. Wir müssen noch so ein Intro machen. Irgend so eine coole Musik, die kommt.
Doro: Und eine Choreografie.
Wella: brauchen eine Choreografie du hast recht.
Hilft ja nichts. alles Branding Doris Alles Branding.
Doro: Auf Fall.
Wella: Deshalb übergebe ich dir das Mic. wir hatten Weihnachten frohe Weihnachten rückwirkend an alle. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit. Und deshalb ist jetzt die Frage, wie viel man wirklich dann geschafft hat.
Aber da waren ein paar Arbeitstage zwischen. Wie war es bei dir die letzte Woche?
Doro: ich habe nicht so Pause gemacht. Ich habe nur, am 24. Abend, 25. und 26. Pause gemacht, so ein bisschen. Aber eigentlich habe ich die Zeit richtig gut genutzt Also… Wir waren in Leipzig und hatte anderthalb Tage komplett für mich.
Wella: Ich kenne da
Doro: Deswegen war es besser, weil ich niemanden besuchen konnte. Ich hatte nichts, was mich ablenkt. Ich habe nebenher gekocht weil das einfach unglaublich gut finde zum Runterkommen und zu meinen Gedanken sortieren Ich koche und backe sehr gerne dann immer.
Fun Fact, früher gab es in der WG viel mit Apfel, weil ich immer viel mit Apfel gebacken habe. In Klausurphase. Aber genau, so mache ich es halt auch. Ich habe es einfach wirklich voll genossen und bin komplett runtergekommen und habe viel reflektiert was war und was ist.
Ich habe die Idee von einer Freundin bekommen, Weil wir letztes Jahr zusammen im Auto saßen und ich dachte, ich kann mich doch nicht selbstständig machen und wie soll ich denn Kunden und Kundinnen finden und wie soll ich es überhaupt machen, das mit dem Kündigen? Und jetzt hat sie mir vor einer Woche geschrieben, meinst du ganz im Ernst, setz dich mal hin über Weihnachten, und schreib mal auf, was du eigentlich alles erreicht hast und was du gerade eigentlich alles für Themen angehst.
Und das habe ich gemacht und ich habe immer festgestellt, ich brauche einen Tag, wo ich nur mit mir bin, überhaupt die Möglichkeit zu haben, runterzukommen, Habe dann einen Tag wirklich nur nichts gemacht, ein paar Netflix-Filme geguckt und ein bisschen geschaut, was ich denn so alles, worüber ich denn nachdenken möchte und dann am zweiten Tag Sachen aufgeschrieben, in mein Buch genommen und in der Vorbereitung geschaut was ich gemacht habe es sind 20 Seiten neu in meinem Journal
Und habe alles aufgeschrieben die Ausgangssituation was ich erreicht habe und wo ich tatsächlich meine Werte, also wo ich einfach Entscheidungen in diesem Jahr getroffen habe, die wirklich werteorientiert waren und da ist halt eben Mut Authentizität Begeisterung für jeden Core-Value, den ich eben habe, einmal darüber nachgedacht Was? War dann die krasseste Entscheidung, die ich in dem Setting getroffen habe. Und es war echt cool. ich habe viel gemacht in den letzten zwölf Monaten. Das war auch gut für mich. Jetzt nochmal in der Vorbereitung fürs nächste Jahr.
Also das war so mein, das, was ich so gemacht habe die letzten paar Tage. Auch das war so der Startpunkt, wo ich dann gedacht habe, ich muss meinen Social-Media-Account an den Start bringen. Apropos, muss gleich noch posten dass der hier streamt. Aber dass ich das an den Start bringe
Also wie kriege ich Follower? Ich mir Sachen angeschaut. Das dürfte ja nicht so. Ich wollte ja nur nicht die ganze Zeit runterfielen. Das mache ich gleich noch, genau, aber das sind so Sachen, die ich jetzt einfach angehen muss und obwohl sie mir super schwer fallen und dann habe ich mir jetzt in den letzten paar Tagen ganz viel Zeit genommen und wirklich angeschaut wie machen das andere, das finde ich immer deprimierend, also super deprimierend, weil mir auffällt, wie viele Accounts wirklich gute Follower haben, dieses, sich verkaufen ist ja erstmal gut, das mache ich ja auch, aber eher so, keine Ahnung, also weiß ich nicht, sich ein bisschen too much verkaufen oder halt eben, ich habe einen Account gesehen, wo sie gesagt hat, Ja, auf keinen Fall sollte man Selbstständige coachen, wenn man sich noch nie selbstständig gemacht hat.
Und dann dachte ich das ist super genial von ihr, wenn sie Leute coacht, die sich selbstständig machen, die aber nicht andere Selbstständige coachen dürfen, auch wenn sie ja selber die Erfahrung machen in diesem Prozess, weil sie sich ihre Kunden einfach tatsächlich nimmt und jetzt voll viele Follower.
Also super genial eigentlich. Oder die eine hat gesagt, aber diese Erfolgscoaches, die es ja jetzt überall gibt, wie macht man 10 Millionen innerhalb von einem Monat oder sowas? Und dann stellt sie sich hin und sagt, ja, das geht gar nicht da müsst ihr voll aufpassen, voll aufpassen, wen ihr auch da heirat und so.
Also das ist wirklich, wirklich Fingerspitzengefühl zu fragen. Aber wenn ihr euch die Frage stellt, also wenn die ihre Masterclass, das heißt Masterclass übrigens,
Wella: Masterclass
Doro: machen, ne, Und diese 2% Erfolgsquote haben und diese 2% dann so viel Geld machen, dann müsst ihr euch echt fragen, ob das die richtigen sind für euch, ich habe dann eine größere Erfolgsquote.
Das ist das, was ich tue, das, was ich die letzten Tage gemacht habe und noch nicht ganz das Ergebnis habe, aber habe ja noch ein paar Tage. Was mache ich in meinem Social Media Account und wie performe ich da, wie präsentiere ich mich wie schaffe ich das, dass Leute wirklich mir zugucken wollen und das in Anspruch nehmen wollen, was ich kann,
Wella: und das
Doro: das waren echt viel, was ich gemacht habe die letzten paar Tage, aber heute bin ich ein bisschen krank heute weniger, aber das ist auch noch das, was mich so ein bisschen beschäftigen wird, genau.
Wella: Hast du ein Fazit, also hast du so kurz ein Fazit oder besondere Dinge, die dir aufgefallen sind beim Aufschreiben?
Hast du da für dich so ein paar Sachen, wo du denkst ach krass das habe ich gemacht, oder irgendwelche Highlights, die du herausheben möchtest?
Doro: Ja, ich habe wirklich gemerkt… Wie viel ich von meinen eigenen themen angegangen bin wirklich also im letzten jahr war ich noch sehr zurückhaltend mit allem was ich mache und habe auch den eindruck gehabt ich kannte also ich habe das gefühl ich kenne mich jetzt voll gut ich weiß wo meine wo meine sachen herkommen und wenn ich mal frau ich bin dann weiß ich ganz genau ja das war zu viel vielleicht jetzt über weihnachten auch zu viele menschen und ich brauche jetzt einfach erstmal zeit für mich und das kann ich voll gut mittlerweile märkten und halt auch sagen und benennen und von einem jahr glaube ich Obwohl ich sagen würde, dass ich sehr reflektiert bin, vor einem Jahr waren mir viele Dinge einfach noch gar nicht so bewusst.
Vor allem mit diesem Trauen. eins von meinen Werten ist Mut. da mutig zu sein, zu kündigen, ohne Plan B. Mutig zu sein, sich in die Sichtbarkeit zu stellen, ohne sich selbst zu verleugnen. Und das hattest du mir mal gesagt. Man muss so sein, wie man ist nicht, wie andere einen haben wollen.
dann die andere Variante. Man muss immer so sein wie, oder der Fisch muss nicht dem Angler schmecken, nein, der Köder muss nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch. Das ist dann die andere Variation Das ist ein schönes Bild.
Wella: Ganz
Doro: genau. deswegen sind es so zwei Varianten.
Und wer bin ich eigentlich? ich glaube, da bin ich noch in der Findungsphase, die ich mir da außen präsentiere. Weil ich glaube, so habe ich jetzt im letzten Jahr einfach ganz ganz viel gelernt, wer ich will. Richtig. Bin und was ich kann, weil das hat sich kurzfristig verloren über ein paar Jahre und das habe ich jetzt wieder und das ist so cool, also wenn ich so in mich reinfühle, mein Fazit ist auch, vielleicht hat jemand gesagt, wenn ich mich in mich reinfühle und denke, heute ist ein schlechter Tag, dann ist es einfach ein schlechter Tag, aber nicht so schlecht, wie ich es mal anders gefühlt habe und das ist halt irgendwie cool, also es ist einfach so auf einer Skala von 1 bis 10 so ein 6 schlechter Tag, aber ich hatte auch schon 1 schlechte Tage ich mache gerade das, was ich liebe und das ist cool.
Wella: Geil
Ja, mega,
nee, das hört sich richtig gut an. Ich meine, ich habe an der Stelle, jetzt, wo du es darüber erzählst also ich finde ich dass wir dann da auch auf jeden Fall Gemeinsamkeiten haben, Ich meine, ich bin ja auch nochmal zwei, drei Jahre älter als du, was jetzt nicht viel heißt, glaube ich, aber trotzdem habt jeder natürlich irgendwie unterschiedliche Erfahrungen.
Ich habe das Gefühl, dass ich das auch hinter mir habe. Ich weiß nicht, was passiert, aber in den Zwanzigern, dass man sich da so ein bisschen verliert weißt du?
Ich
kann das schlecht greifen, aber zumindest, das ist safe auch nicht für alle, aber wenn ich über meine engeren Freunde nachdenke und was da so passiert, Persönlichkeitsentwicklung dann habe ich schon das Gefühl, dass irgendwas ist in den Zwanzigern.
Irgendwie hat man eine geile Zeit, aber man ist noch nicht so ganz angekommen bei sich. Oder hat sich halt vielleicht selber nicht so richtig verstanden und dann kommt das vielleicht in den Dreißigern, wenn man so ein bisschen… Anders runterfährt, man wird, stabiler, dir werden andere Dinge wichtig und dann beschäftigst du dich wieder damit und ich hatte gar im unternehmerischen Aspekt ganz viele Dinge, wo ich zu mir ein Ja finden musste, ich war immer hinterher, so, was machen die erfolgreichen Leute und das muss ich auch machen, weil dann werde ich auch erfolgreich, also oft dann eben finanziell gesehen sehen und dann kriegst du es halt nicht geschissen, ich habe es nicht geschissen gekriegt so, wie die es halt machen, das ist ja genau der wichtige Punkt dabei und die ganze Zeit ich bin ein schlechter Unternehmer, so, ich bin kein guter Unternehmer, bla bla und dann irgendwann so, das ist gar nicht der Fall, ich bin nicht ein Unternehmer wie die es sind, wie die Leute, die ich mir angeguckt habe, sondern ich Bin halt anders und bestimmte Dinge sind mir nicht wichtig, das heißt aber nicht, dass ich da schlecht bin, bei mir wurde bewusst, wie viel ich weiß, gerade über selbstständig machen, weil ich jetzt vier oder fünf Firmen gemacht habe ja, wir haben nichts für eine Million verkauft, aber das ist auch gar nicht das, was ich will.
ich will nicht skalieren, nicht wachsen, einfach meinen Scheiß machen und mich gut fühlen das heißt nicht, dass ich ein schlechter Unternehmer bin, sondern ich bin eben kein Unternehmer, wie die Startups das vielleicht wollen oder brauchen oder wie auch immer, sondern ich bin halt anders und mir sind halt andere Dinge wichtig in dem Fall, ich habe andere Prioritäten und dazu musste ich ein Ja für mich finden, also zu sagen, es ist okay, wenn ich das nicht will.
Es ist gar nicht so einfach in diesem Moment Unternehmerischen Kontext, wo eben so viele unterschiedliche Vorbilder wo du 100 Masterclasses irgendwie hast, für all möglichen Bums und guck dir deine Erfolgskurse an und wenn du diesen Kurs buchst, dann wirst du innerhalb von, das ist ja genau die Tonalität, dann wirst du innerhalb von einer Woche als Maul halt
So, das sage ich dazu und davon will ich nichts wissen das heißt nicht, dass das irgendwie an sich schlimm ist, aber das passt nicht zu mir so, sondern ich mit meiner Persönlichkeit, ich will Dinge anders angehen wenn wir später Kennzahlen haben und du sagst, ja guck mal, dein Umsatz ist viel geringer ja, das kann alles sein, aber die Frage ist wenn das für mich kein Benchmark ist was ist für mich ein Benchmark das bringt meine Arbeit erfüllt, aber trotzdem will ich Arbeit Arbeit sein lassen und dass das nicht mein Leben ist. es ist wichtig, weil wir unsere sechs bis acht Stunden am Tag mit unserer Arbeit zugange und schlimm genug, wenn sich das scheiße anfühlt so das will ich nicht, sondern ich will, dass es gut ist und ich will mit meiner Arbeit sicher was erreichen,
Das, was ich erreichen möchte, ist nicht das Gleiche was andere Unternehmer erreichen wollen und dementsprechend passt deren Strategie nicht für mich. Aber wie gesagt, long story short, ein Ja zu mir, finde, dass es okay ist, das nicht so zu tun. das ging über Monate oder Jahre so, dass nach und nach Dinge mir eingefallen sind, wo ich sage, es ist okay.
Es ist okay, dass mir das nicht wichtig ist oder ich das anders machen möchte. Und gerade, dass ich nicht zu ernst nehme Hey, da bleibe ich bei. wenn du denkst, viele würden das als unprofessionell bezeichnen, sagst du, ja, Pech dann bist du halt auch nicht meine Zielgruppe
Und das
ist jetzt. nicht andere Menschen zu beleidigen, sondern es ist okay, dass wir da nicht zusammenkommen und du jemand anders suchst. So dann bin ich der Falsche Und wie gesagt, dazu so ein Ja finden, das zu sich und zu seiner Art und Weise Dinge angehen zu wollen. nehmen wir mal diese Instagram Coaches, Masterclasses weiß der Kuckuck, echt herpes so, ne?
Ich gucke mir das alles an, denke mir so, und das muss ja irgendwie ja funktionieren,
Doro: Ja,
Wella: erzähl
Doro: Nein, es funktioniert ja deswegen, oder? Also das Problem ist ja auch, dass man, oder das Problem, das Gute an sowas ist, also was ja wirklich genial ist an der ganzen Sache ist, wenn du aus einer Dienstleistung ein Produkt machst.
im Startup-Bereich nichts anderes und dann kommen wir nämlich dann dazu, wir wollen es skalieren und dann groß machen und genau das machen wir. Also was macht man? Man macht, also ich mache gerade ein Workbook für, ich habe hier eine Verlosung für einen Führungskräfte-Workshop ausgeschrieben und bin gerade dabei, einfach Arbeitsmaterial zu machen.
Und theoretisch dieses Arbeitsmaterial könnte ich einfach voll gut einfach für die nächsten zehn Menschen verwenden. Und die sollten das dann genauso kaufen und dann gebe ich das genauso raus und dann werden wir Ergebnisse erfahren und das ist genau das, was selber passiert. Alle kriegen jetzt irgendwie dieselben Input.
Genau, genau
Sorry, ich hoffe, du hörst es nicht, ich gerade einen Helikopter drüber. Bei mir, ich habe mir halt gedacht, ich mache das Material fertig, weil ich finde es mega wichtig, nebenher was zu machen gerade auch zum Einstieg bei Führungskräften oder werdenden Führungskräften oder Leuten, die neu in der Rolle sind, ist es ganz, ganz wichtig, halt bestimmte Dinge halt sich anzuschauen im Inneren und Äußeren.
Und deswegen zur Vorbereitung und halt auch währenddessen ich werde Material vorbereiten aber ich werde mir die Flexibilität belassen, einen anderen Weg einschlagen müsste, dass ich mir da die Flexibilität halte dass ich Sachen vor- oder zurückschieben kann bzw.
Neu entwickeln kann, weil ich bin mir sicher, dass es relativ schnell in dem Moment dann funktionieren kann. Und deswegen möchte ich das möchte ich mir auch irgendwie behalten, weil so ein Masterclass funktioniert natürlich nicht. Du bekommst dann deinen E-Learning-Bereich du bekommst deine Webinare, du zahlst dann unglaublich viel Geld dafür, dass du dich dann ausbilden lassen kannst online und die Sachen sind alle aufgenommen.
Das ist genial, das ist wirklich eine Gelddruckmaschine. Aber ich finde es halt so schade irgendwie, weil also die Menschen wollen das und mich haben viele Sachen gecatcht diese Individualität und das, Wachsen, sich selbst kennenlernen, in den 20ern rumfloaten, Coaching müsste in den 20ern Pflicht sein, weil man schneller dahin kommt, wer man ist.
Wenn man einfach so eine Masterclass nimmt, Dann hat man halt genau denselben Schritt durch wie die anderen. Und trotzdem ist es so, dass man bei vielen Dingen einfach nicht genau nachschaut. Also das finde ich halt. Aber who knows, vielleicht bin ich in einem Jahr auch richtig Geldgeil und mache Masterclasses.
Aber das ist halt nicht mein Anspruch. ich finde das ein bisschen skurril. Aber es verkauft sich die Leute haben viel Marketing da drauf und es verkauft sich einfach, weil man die ganze Zeit hört, tu das nicht, drei Dinge, warum du das nicht tun sollst Und ich habe es geschafft und sage dir jetzt, wie es geht.
das ist halt echt schwierig.
Wella: Ja, ob es Instagram ist oder YouTube, ich werde von dieser Werbung zugeballert. habe mich gefragt, was habe ich angeklickt, dass der Algorithmus sagt, das ist gut für mich. Aber ja gut, das hat viel mit Geld zu tun und ist halt so ein, ja ich weiß nicht, wie ich es genau nennen soll, aber so ein Grundbedürfnis natürlich, aber auch Traum von vielen, endlich finanziell unabhängig ausgesorgt.
Das sind ja die Wörter die fallen. Ich habe letztens ein Video bei TikTok von einem Streamer gesehen, er hat sich darüber aufgeregt seinen Chat angebrüllt und meinte ey Digga wenn ich die Formel hätte. Ja, und das bewerben sie Ich habe die Formel.
natürlich ist das immer mit Arbeit verbunden, aber ich sage, habe ich dir ein Workbook gemacht und wenn du das befolgst, wirst du deine Millionen machen.
So,
ich das hätte, dann würde ich das vielleicht mit meinen Ängsten teilen und dann würdest du eine goldene Nase verdienen, aber das nicht für 100 Euro im Angebot für alle.
ich meine, man kann das anders sehen, aber ich fand in dem Moment das ist wie viel Verarsche da vorne ist, ich widerspreche bei vielen nicht, dass sie das nicht geschafft haben, aber das sind immer die gleichen, einige Posen mit dicken Karren es hat ja lang genug funktioniert aber ich denke die Gesellschaft ändert sich und dass es weniger wichtig ist und wundere mich jedes Mal wenn ich so eine Werbung sehe.
So, ich habe doch das Gefühl, dass die, also Jen… Y und Gen Z eben bestimmte Statusdinger weniger wichtig werden trotzdem gibt es noch viel Werbung dafür, wir wollen arbeiten eine gute Arbeit haben, aber Arbeit ist halt Arbeit wir wollen mehr Zeit für Freunde, Familie, Hobbys, es wundert mich wenn ich sowas sehe der Typ gibt tausende Euro für Werbung aus und wird das ja wieder zurückbekommen und irgendwelche Leute sind da die das buchen.
Doro: ja voll. Aber ich glaube, da dürfen wir nicht verallgemeinern. es gibt verschiedene Stränge in der Gen-Z-Generation es gibt verschiedene Denkrichtungen nicht nur eine, viele machen sich selbstständig, weil sie selbstbestimmt sein möchten.
Das stimmt. Nicht mehr von Chefs deklariert werden. es ist super wichtig, dass sie sich selbst verwirklichen können. solche Sachen… Verkaufen sich gut, weil also, ich meine, ihr kennt es ja selber jetzt gerade in der Selbstständigkeit oder jetzt gerade mit meinem Struggle bei Social Media.
Ich denke mir die ganze Zeit, kann ich das überhaupt? Mache ich das richtig? wenn ich beratend zur Seite stehen würde, wäre ich ziemlich sicher, dass ich dieselben Inhalte genauso formulieren würde wie die in ihrer Masterclass, weil von außen ist das immer super einfach. Ich habe letztens gedacht, Ich brauche erstmal eine Social-Media-Strategie, dass ich überlege, wie ich das überhaupt mache und dann dachte ich das wäre das Erste gewesen, was ich jemand anderem geraten hätte selbst in der Situation zu sein, ist natürlich schwer und deswegen verkauft sich das halt auch so gut, weil alle hoffen auf dieses Patentrezept und im schlimmsten Fall kannst du ja auch sagen, es lag an mir, das habe ich auch letztens gelesen, wenn du nicht genug Kunden hast, frag dich ob du alles gegeben hast.
Wella: Haben wir das nicht?
Doro: Und das ist halt, aber das ist so viel.
Wella: berechtigte Frage, ne?
Doro: Und bei mir ist es halt auch so, denn als ich mich wirklich dazu entschieden habe, das Vollzeit zu machen und zu gucken, dass ich es an den Start kriege, habe ich auch gesagt, ich werde mein Bestes geben, weil ich weiß, es ist das Richtige für mich, ich werde mein Bestes geben und auch über meinen Schatten springen und vielleicht auch mal Videos bei YouTube, bei Social Media posten Weil ich glaube, dass es eine Sache ist, die ich gut kann
Aber das ist schon was, was ich sage, ich werde mein Bestes geben.
Wella: Aber
Doro: man kann nicht sagen, du hast nicht dein Bestes gegeben und deswegen hat es nicht geklappt. die großen Äpfel, hatten auch ein bisschen Glück und das muss man auch haben.
da muss man halt auch so ein bisschen offen für sein, dass man sagt, wir gucken uns die Umstände halt an. Und wenn halt wieder eine Pandemie kommt, dann ist halt schlecht, wie wir letztens vor zwei Folgen gesagt haben, dass dann eine Barzeröffnung, weil das ist halt schwierig. Und
Wella: da
Doro: man muss agil bleiben und gucken, was kommt.
Wella: Ja, Glück gehört dazu und ich würde das als universell bezeichnen an der Stelle, weil ganz sicher haben ganz viele große oder erfolgreiche Unternehmer wie immer ganz gute Geschäftsarbeit gemacht, aber also ein bisschen Glück werden alle gehabt haben bei Gesprächen mit Kunden oder bei großen Aufträgen Ein bisschen Glück braucht man immer. Oder ich sage es immer dann im Sinne nicht Glück, sondern Türen gehen halt auf. Das ist dann irgendwie gleichzeitig Glück, aber Türen öffnen sich so und dann hast du eben die Möglichkeit, dann zu handeln und da nicht nur zuzusehen wie eine offene Tür da steht, sondern natürlich auch reinzugehen und zumindest zu gucken, was drin ist.
Kann sagen, nee passt schon. Ja.
Doro: Ja voll. Und manchmal funktioniert es halt auch nicht. Und das darf man auch okay finden, zu sagen, ich habe es probiert und es hat nicht funktioniert. das ist in Ordnung. da machen sich alle so einen Stress. Ich auch manchmal. Also ich möchte mich nicht rausnehmen.
Aber trotzdem ist es vollkommen in Ordnung wenn es halt nicht funktioniert. Weil es sind manchmal Umstände Es passiert manchmal was im Leben. Manchmal merkt man, oh, das Sicherheitsbedürfnis ist doch größer als mein Wunsch mich selbstständig zu machen. Und man darf es ausprobieren und gucken, wie es für einen gut ist.
Aber es ist nicht der Faktor du hast versagt, du hast nicht alles gegeben. Und deswegen hast du keine Kunden und Kundinnen bekommen. Also deswegen da auch nochmal Shoutout. Ja, und das geht
Wella: absolut sehr gut gesagt. Und genau das, das hat mit meiner Selbstständigkeit nicht geklappt und dann auch die Frage, warum und oft das ist halt nicht für alle was aber dass man sich immer so viel Kopf macht und genau das, was du sagst, ich habe versagt, nicht alles gegeben, wie auch immer und Versagen ist ein Wort, weißt du?
fest steht, niemand will versagen, aber die Frage ist, wie geht man mit Versagen also eben, wenn es nicht klappt und wie gesagt, wenn es nicht klappt heißt es nicht, dass man versagt hat, so, das muss man dann nochmal unterscheiden so, aber ich sage, ja, es kann sein, dass es nicht funktioniert und dass ich das nicht packe über die Nächsten, so, und dann… Ja, dann ist es halt einfach so und dann mein Gott, dann mache ich halt was anderes.
So, das ist ja, aber das ist halt meine Einstellung so und viele Menschen haben mich dann gesagt, aber das ist ja mutig so und mir fällt es schwer so zu sehen, weil das ist einfach sehr eng mit meiner Persönlichkeit verknüpft, dass ich
sage
so, ja, mein Gott, das Leben geht weiter und dann mache ich halt was anderes, was wenn es nicht klappt?
Ja, da mache ich was anderes. diese Antwort, gilt doch für alle. du versuchst was, gut, vielleicht hast du finanzielle Sachen, hast du einen Kredit aufgenommen, klar, das ist natürlich mehr Verbindlichkeiten aber wenn es nicht klappt, ja, mein Gott, hast du Schulden, musst abbezahlen.
Ist so, aber dann geht es weiter, dann hast du deinen Job. Du wirst dich erholen. außer du hast wirklich dummes Zeug gemacht, aber das ist ein anderes Thema. ich rede von normalen Schulden nicht Millionenhöhe für eine Privatperson, das ist natürlich was anderes, aber dann gibt es ja immer noch Privatinsolvenz.
Aber ja, gehen wir da mal nicht so tief rein. Aber das ist ja das Ding, es ist okay, wenn es nicht klappt probierst du auch Und ich glaube, probier es doch. und dann ist die Frage, was hast du zu verlieren? Und ich finde es gut, nicht so viel zu verlieren zu haben, im Sinne von, ich will dynamisch bleiben, ich will flexibel bleiben, und ich habe nicht den Anspruch, Meinen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.
Das ist ja immer so, ne? Einer der Argumente, die viele einbringen ich habe eine geile Wohnung, mir geht es gut aber was brauche ich? Ich brauche wenig. Ich brauche ein Dach was zu fressen und meine Liebsten mich rum. ich behaupte mal dass es jedem so geht.
Und wenn du fragst, was brauche ich? Du brauchst nicht so viel. und jetzt, was willst du? Das ist was anderes dafür tust du, aber du willst mehr Komfort haben. Kann ich nachvollziehen, wollen wir alle, aber wenn ich sozial absteige, das ist echt scheiße aber egal, Tue ich das vielleicht aus dieser Perspektive aber nicht in mir drin, dann habe ich halt eine kleinere Wohnung, die ist günstiger und kaufe nicht die super Bio-Sachen, sondern die billigen weil die Kasse knapp ist.
Ist sie bei mir de facto? ja. Und wenn das nicht reicht, dann suche ich mir eine Festanstellung. hatte noch nie eine. Aber ich habe überlegt, im Lager zu arbeiten, weil ich will nicht in alte Muster fallen. das ist wichtig ich will diese Energie für mich aufwenden
Meine körperliche Energie ist egal. Ich kann Feier machen, fertig nach Hause kommen, aber meine geistige Energie, brauche ich für mich und deshalb will ich nichts machen, was mich geistig beeinspürt, sondern lieber, was was mich körperlich beansprucht, weil ich meine geistige Energie halt behalten will.
So, und deshalb wäre die Überlegung in plus minus halbes Jahr, vielleicht mache ich dann einen Job. Da habe ich gar kein Problem mit, weil ich bin da sehr pragmatisch. Ich brauche Geld, okay, dann gehe ich, da ist doch kein Thema. wichtig ist dass ich mit mir im Reinen bin, und du kannst von außen bewerten, denken, was labern die da für einen Scheiß?
Also seid ihr alles Loser. denk was du willst, mir scheißegal. wichtig ist dass ich mit mir im Reinen bin und mit dem, was ich tue. und das ist das Einzige. Und ich kann das gut ausbinden, viele können es nicht, okay, wäre vielleicht ein Ding, das zu lernen, auf die Meinung anderer zu scheißen
Ich finde
durchaus erstrebenswert.
die Meinungen meiner Liebsten, sind mir wichtig. Wenn du mir was sagst meine Frau Freunde, Familie, dann werde ich darauf hören, wenn es Feedback gibt. Das ist ja nicht der Punkt. wenn viele Außenstehende sagen, du bist ein Arschloch, dann wäre es vielleicht auch nicht schlecht, darüber nachzudenken.
Aber
du weißt, was ich meine. Das geht ja wirklich darum, was Leute meinen, wie ich im Leben performe Sorry, Bro, ich habe da gar keine Energie für. rede mit der Wand. Ich glaube, da ist es besser aufgehoben.
Doro: würdest du wirklich sagen, dass das tagtäglich so bei dir ist?
Oder wie oft kommen Zweifel?
Wella: es ist nicht so, dass ich keine Zweifel habe. Aber ich habe davor keine Angst.
Ich
glaube, das ist der entscheidende Unterschied Vielleicht auch kulturell gesehen, weil ich ja aus Brasilien komme und da die Kultur anders ist Wir waren ja letztens im Urlaub und meine Schwiegermutter war dabei sie meinte oft das ist ja gefährlich. Und das waren oft Situationen wo gucke so, hä, ist doch normal. So wie die Leute da teilweise mit den Motorrädern, also Motorradfahren ist echt gefährlicher als Autofahren.
Und in anderen Ländern noch mehr. Aber ich gucke mir die Motorradfahrer an und ich so, hä, ist doch normal. Was ist gefährlich? Wo bist du mutig in Brasilien ist das ein anderes Level, weil man zwangsläufig anders ein paar Sachen machen muss.
da mutig zu sein bedeutet was anderes Hier mutig sein. Nicht auf alles bezogen aber jetzt verstehst du, was ich meine. ich glaube, dass ich diese Risikobereitschaft auch in mir habe. Zweifel ist gar nicht die Frage, aber die Ängste, die ich habe, sind nicht materieller Sicht.
Die
also ich will jetzt nicht zu laut werden, aber sowas habe ich nicht so doll. Das Schlimmste, was uns hier in Deutschland passieren kann, es ist nicht viel, aus meiner Sicht. Außer du hast einen heftigen Unfall, eine Krankheit oder eine psychische Krankheit. Wenn das nicht ist, sage ich mal so, wenn das nicht ist, sondern du bist gesund, mental und physisch, so tief kannst du hier nicht fallen.
Weißt du, was ich meine? da bin ich, relativ entspannt
Doro: Ja, voll gut, weil Ängste sind ja super irrational. Da geht es ja gar nicht darum, dass man weiß, dass man nicht so tief fallen kann. Ich habe das zur Seite gelegt, weil ich wusste, ich mache das jetzt so und trotzdem kommt immer wieder dieser Gedanke, weil es irrational ist.
Ich weiß es ist irrational. diese Angst ist nicht berechtigt. ich habe Jobangebote da, ich müsste nur meine Selbstständigkeit an den Haken hängen und dann habe ich den Job. Und auch das Luxus das muss man auch so sagen, geht nicht in allen so.
Und trotzdem kommen diese Ängste immer wieder Deswegen frage ich gerade bei mir, also ich habe gerade gedacht, ich bin nervös Ich richtig enthusiastisch gerade, dass alles so gut ist und das alles so passt Aber es gibt auch andere Tage, so wie vor fünf Tagen, dass man denkt so, Mache ich eigentlich das Wichtige und einfach nur, weil es ein dummer Kommentar von außen gab, also es ist dann wieder so fremd beeinflusst, wenn ich nur bei mir bleiben könnte, wäre es kein Problem, aber dann kam irgendwie so ein Kommentar aus dem Off und dann denkst so, okay, hat der vielleicht recht?
Ja, genau.
Als ich da einfach deinen weg geht und andere hätten das niemals gemacht so wie du dein leben gelebt hast Einfach aus angst heraus und aus diesem Was auch immer wir für vorstellungen haben wir unser leben zu sein hat und ich merke halt jetzt für mich in der selbständigkeit es ist genau das was ich will trotzdem muss ich mich jedes mal oder nicht jedes mal muss ich mich immer wieder anspornen und immer wieder Morgen zu aufstehen und sagen okay und ich tue jetzt was dafür ich werde jetzt nicht einen job suchen ich habe viel zu tun viele visionen und ich weiß was ich möchte trotzdem ist der gedanke da
Wella: Nee voll jetzt hat es ziemlich cool an aber das finde ich auch gut also Und das ist erstmal natürlich vollkommen in Ordnung Ängste zu haben. So, das steht ja außer Frage. Und wie gesagt, ich habe sie auch, nur in bestimmten Bereichen einfach nicht so doll. Und das ist halt, aber auch, wie gesagt, das hat sehr viel mit Erziehung Kultur zu tun.
Und das ist einfach anders. Und besonders in Deutschland, wenn man in Deutschland groß wird, ist halt ein großes Sicherheitsbedürfnis da bei vielen. Und deshalb haben viele dann da Angst. So, und dann eben Angst, irgendwie halt was zu verlieren Also, wenn du zum Beispiel ein Haus
alles,
was ich sage, ist viel für mich bezogen und ein paar Sachen. Aber es ist nicht für alle, Alles, was hier gesagt wird, bewerte das und das Gute behalte. Das gilt nicht für alle. deshalb bin ich ein Fan davon.
Pragmatisch an diese Sachen ranzugehen. genauso wie was du sagst, die Gewissheit. es ist nicht bei allen so, das weiß ich auch. Wir haben diesen Luxus dass wenn wir, wenn das nichts wird, dann suchen wir uns einen Job. das löst viele Sorgen was soll ich da für Sorgen haben?
Doro: ganz
Wella: so
Doro: Erstmal ruhig
Wella: Du hast ein bisschen was gespart in der Zeit wo du gearbeitet hast. Das wird vielleicht jetzt aufgebraucht. wenn du Pech hast, wird alles aufgebraucht. dann sparst du halt neu.
Doro: Ängste sind, ich
Wella: hasse Angst haben, weil wenn ich dann eine Zeit habe, wo ich dann diese Ängste dann hochkomme, das ist einfach so beschissen irrational, das macht mich wahnsinnig, weil du denkst es ist alles in Ordnung und trotzdem fühlst du das. Es hilft ja nichts, du fühlst es trotzdem, es ist ätzend aber dementsprechend glaube ich, dass du als Coachin und ich als nicht Coach, aber anders Coach,
einfach
lieber es eben Menschen zu ermutigen.
Ich glaube, das hilft, wenn alle dich herum sagen, ja, aber was ist, wenn es nicht klappt? Dann denkst, ich kann es nicht mehr hören, die nächsten Male wenn jemand so kommt, werde ich wahrscheinlich ein bisschen aggressiver reagieren, an alle, die zuhören. Hört auf, negativ zu anderen Menschen zu sein, sondern freu dich doch, dass jemand was Neues ausprobiert.
Freu dich doch, dass jemand was wagt. Wie cool ist das? Bei allen kann alles schief gehen. Du kannst morgen sterben. Ja, das hat eine negative Wendung bekommen, aber ist so. Und jemand will was Cooles ausprobieren ermutige ihn doch und sei nicht kacke und negativ das kostet einfach Energie.
Die meisten haben echt einen großen Schritt gewagt und allen Mut zusammengenommen sei doch kein Stein im Weg. freu dich mit Freunden, Familie, Bekannten, dass sie das ausprobiert haben.
Das müsste ich mal gesagt haben, weißt du? Ja
Doro: Ja, voll. Das ist es halt wirklich. ich muss auch sagen, ich habe weniger Kontakt zu Menschen, die am Anfang negativ waren, weil ich glaube, also ich konnte es gerade einfach nicht ertragen das zu hören.
Und ich war auch gar nicht so, also gerade am Anfang war ich noch nicht gefestigt. da ging es direkt los. Ja was ist dein USP? Auf welche T-Gruppe spezialisierst du dich? Wie machst du das?
Wella: warte,
Doro: ich habe gerade die Idee geäußert dass ich das machen möchte. Und das war halt echt schon krass.
Und ja, auf jeden Fall, also da wurde mir auch von vielen auch geraten hey, Du musst dich nicht von allen, die die Meinung anhören und frage einfach nur die Menschen nach der Meinung, von denen du sicher bist, dass du wirklich eine ehrliche, wirklich wertschätzende Antwort bekommst und das mache ich auch.
Also jetzt, wenn ich noch Fragen habe und wenn ich mir nicht genau sicher bin, ich habe eine Supervisionsgruppe wo ich immer mal wieder Sachen frage im Freundeskreis wo ich Sachen frage und wo ich dann genau weiß, die sagen mir schon, wenn es scheiße ist, aber wenn die mir das sagen, dann ist es wirklich scheiße.
Dann weiß ich zu 100 Prozent, das ist nicht in Ordnung gleichzeitig bekomme ich konstruktives Feedback da muss man glaube ich auch ganz, ganz bei sich bleiben und deswegen finde ich halt auch Coaching in dem Bereich mega wichtig weil man mit solchen Fragestellungen sich hinsetzen kann und sagt, okay wie schaffe ich das denn, jetzt diese ganzen Kommentare aus meinem Kopf zu kriegen oder was triggert in mir wie kann ich damit umgehen es ist ein steinigerer Weg, wenn man es selbst macht.
Wella: Ja, konstruktives Feedback, das will ich, das wollen wir die Zusammenfassung meiner Meinung nach ist, du musst nicht alles durchgeplant haben, dich selbstständig zu machen, es ist ein Step nach dem anderen.
die Entscheidung, sich selbstständig zu machen, ist schon eine große. Und dann kannst du nach und nach deinen Plan machen, deine Idee, deine USPs, ich weiß nicht, was meine USPs sind, weil ich ein super cooler Dude bin, wie kommst du da drauf?
Ich gehe jetzt nicht weiter drauf ein, nein, aber das habe ich mir auch keine Gedanken zu gemacht, aber es juckt mich auch einen Scheiß weil ich, ah, du weißt doch, ich meine, du kennst mich, so viele Zuschauer kennen das ja, viele kennen das, mich jetzt nicht und wissen nicht, wie ich ticke, mein, Style ist einfach, ich mache halt und nach und nach sage ich, okay, es wäre sinnvoll, ich habe To-Do’s aufgeschrieben, okay, boom, nice.
Aber ich werde nicht alles im Vorhinein fertig machen. Das ist aber ganz ehrlich in der großen Firma auch nicht, sondern es ist alles nacheinander. Es ist immer ein Prozess
Doro: Aber es wäre ja interessant deine Muster zu durchbrechen, das tust du ja indem du dich darauf einlässt, was für Hausaufgaben ich dir wiedergebe.
Also von daher wäre es ja interessant, was es für Auswirkungen hat, wenn du solche Dinge festlegst. Und das ist eine tolle Überleitung zu planen du hast schon gesagt, du hast Dinge geplant in der Hausaufgabe. Was war dein Recap?
Wella: Ja, ich habe… dein Feedback genommen.
du hast mir ja Hausaufgaben aufgegeben. Das war ja das mit diesen Post-its, dass ich da aufschreibe, worauf ich stolz bin und was mich dadurch gleichzeitig motiviert. Und gleichzeitig ist es also ein bisschen viel, aber Reflexion für Dinge habe ich heute irgendwie was erreicht oder eins davon geschafft und das finde ich dann geil.
Und ich habe jetzt fünf Sachen hier aufgeschrieben. Ich lese die hier von der Wand ab.
Die
beruflich, habe mich mit meiner Vision auch privat damit beschäftigt aber beruflich ist quasi, ich habe gestreamt. Wenn ich das an den Tag sagen kann, dann hat jemand zugeguckt ist irrelevant.
Ich bin aber aus meiner Komfortzone raus und habe meinen Stream angeschmissen und gestreamt, das ist der erste Punkt. Ich habe an meiner Webseite gebaut, und Der zweite Punkt, sehr hohe Priorität und das heißt, wenn ich am Abend sagen kann, ich habe heute meine Webseite, ich bin einen Schritt weiter gekommen.
Ich habe was Neues gelernt, für mich hat das auch einen sehr hohen Punkt und das ist etwas beruflich hier fachlich, aber natürlich gilt das eigentlich für privat auch für alles. Also es geht auch eine Erkenntnis über mich vielleicht. Das ist mir wichtig, ich liebe es, neue Dinge zu lernen. Ich habe heute was Neues gelernt, das ist geil.
Dann habe ich einen neuen Follower. So, einen neuen Follower wäre auch super geil. Wenn jemand zuschaut, ey, lass gerne einen Follower da. Das ist auch eine Sache, die ich total cool finde. Ich meine, das ist natürlich so ein bisschen am Streamen geknüpft, aber das ist noch eine zusätzliche Belohnung für mich natürlich, wenn eine Person mehr sagt, hey, ich will mindestens ein weiteres Video von diesem Horst anschauen.
Und als fünftes ich habe ein To-Do erledigt.
Doro: was heißt dein To-Do? was fällt da drunter?
Wella: Alles Mögliche Ich habe heute eine Sache erledigt. Im Haushalt auf der Arbeit Privat, ich habe jemanden angerufen, alles tatsächlich. ich habe heute ein To-Do erledigt, eine Sache erledigt kommt für mich auf das Gleiche hinaus.
Genau, das sind die fünf Dinge, ich habe gestreamt, meine Webseite gebaut, ich habe was Neues gelernt, Follower oder Followerin und ich habe ein To-Do erledigt.
Und das sind die ersten fünf Sachen, die mir als erstes aufgefallen sind, schon recht berufsbezogen aber auch privat. Und ich werde nicht alle jeden Tag haben, aber eins davon würde mich stolz machen, So nicht immer hin, sondern nice.
Ich habe heute mindestens ein To-Do geschafft, das ist die unterste Latte. Eine Sache erledigt Wäsche gewaschen, total peng. Aber das ist alles was du ja auch für dich tust und die erledigt werden müssen, sagen wir es mal so. Und das meiste andere, genau, ich habe was Neues gelernt, ist auch recht allgemein auch für privat und die anderen sind eher beruflich einen Streamer, einen Follower oder eine Webseite gebaut das waren die Post-its, ja?
Doro: Was ist, wenn du alles erreicht hast, was machst du dann?
Wella: Nichts das?
Doro: Jetzt die Luftballon
Wella: kommt.
Doro: Ja, weil das wäre ja der liebste Schritt, dann zu sagen, okay, die Wahrscheinlichkeit, dass ich alles schaffe, ist sehr gering Aber vielleicht wäre ja auch noch die Sache, was ist wenn du alles geschafft hast? Dann brauchst du ja ein Belohnungssystem
Du musst es nicht jetzt machen, aber du kannst dir mal überlegen, was machst du denn, wenn du alles mal geschafft hast? Wäre ja ein Anreiz, weißt du? Also dann geht es halt los.
Wella: Belohnungssystem, also dass man sich belohnt okay. Ja, habe ich nicht drüber nachgedacht
Weil ich habe das Gefühl, emotionale Belohnung wäre gut genug.
Doro: Kann ja sein, das passt Nur manche brauchen dann wie beim Abnehmen, dann brauchen sie einen Cheat-Day. Wenn sie geschafft haben, dann den Rest der Tage einfach alles zu machen, brauchen sie einen Cheat-Day, sich zu belohnen, dass es so ist.
Und vielleicht ist bei dir auch einfach die emotionale Belohnung vielleicht passt der auch. Dann machst du halt einen Dance in deinem Wohnzimmer und dann passt der auch. Aber das war jetzt nur die Frage.
Wella: Ja. Ich nehme das als Belohnungssystem, nachzudenken ob da noch was anderes ist, was ich mir Gutes tun möchte oder ob die emotionale, psychische Belohnung, dass ich das geschafft habe, ausreicht Genau, das war das eine, was ich gemacht habe.
Doro: was hat es für dich für Auswirkungen gehabt?
Wella: jetzt in den letzten Tagen vielleicht nicht so viel, aber beim Erstellen, diese Motivation,
finde ich es gut, das aus meinem Kopf rauszunehmen und zu verschriftlichen. das habe ich bei meiner Motivation, meiner Vision und so weiter das habe ich letztendlich dann gemacht. Und wirklich alles das, was ich in meinem Kopf habe, wirklich zu verschriftlichen.
Erstmal irgendwie stichpunktartig später ausformulierter wie bei der Vision. Und das fand ich gut, weil man nimmt sich, ich nehme jetzt so wenig Zeit dafür, wirklich das, ich habe ja alles mögliche im Kopf, aber das wirklich einmal effektiv rauszunehmen und runterzubrechen, nochmal aufzuteilen, vielleicht nochmal anders zu formulieren.
Und in dem Fall ging es für mich auch Glaubenssätze was will ich? Was glaube ich? Genau, das fand ich schön mich damit zu beschäftigen. das war am 21., vor genau sieben Tagen, hatte ich mich damit beschäftigt. ich komme gleich nochmal zu, aber ich war emotional positiv überfordert weil es mir wirklich gut getan hat.
ich war emotional von meiner Vision berührt.
ist cool
Angefangen. Was mir wichtig wurde, ist das nicht nur beruflich zu machen. meine Empfehlung wenn du dich damit beschäftigst, was dich motiviert. Ich habe beruflich angefangen und dann ist mir klar geworden, das ist einfach nicht alles, sondern auch privat. Was motiviert mich beruflich und privat, das nicht zu vergessen.
Dass das genauso wichtig ist. Irgendwann fand ich Beruf, Arbeit Arbeit, aber es gibt mehr Deshalb habe ich mich mit beiden Seiten beschäftigt. ich kann dir meinen Bildschirm freigeben.
Doro: Das haben wir nicht getestet
Wella: geht auch nur ganz kurz, damit du mal siehst, wie ich das gemacht habe. Ne, wir machen es nicht, Datenschutz und so. Muss jetzt nicht alles von mir preisgeben. Aber ich habe, das lief so in einem oder zwei Tagen, ich weiß nicht mehr ganz genau, aber ich war an meiner Webseite und dann habe ich so GIFs eingebaut, und das fand ich witzig.
ich habe ein GIF gefunden und das hat mich total hypnotisiert und fasziniert das ist einfach nur ein GIF, mit irgendeinem Spruch und irgendwie hat mich das voll angesprochen. I am.
Und
das hat mich voll berührt, ich dachte so, I am a creative being with unlimited potential. das fand ich total stumpf in dem Moment, aber es hat mich einfach voll angesprochen das fand ich total geil. Und das habe ich jetzt, ich habe nämlich bei diesem Projektmanagement, es ist ein Projektmanagement-Tool wo ich meine To-Dos eingetragen habe, man kann es auch privat nutzen, habe ich eine Seite, nur Motivation die startet mit I am a creative being with unlimited potential.
Be excellent to each other and party on, dudes. Dann habe ich das Video von Bill und Ted dazu eingebunden und das habe ich dann vor dem letzten Stream, angeguckt, Das finde ich irgendwie geil. Dann habe ich einmal aufgeteilt zwischen beruflich und private Motivation Beruflich war das, was ich dir jetzt vorgelesen habe, das waren die Post-its privat war, ich war liebevoll zu meiner Frau, meinen Freunden, meiner Familie, ich habe was Neues fürs Leben gelernt und im Haushalt erledigt
Doro: Das wird ja wieder, also gut
Perfekt Aber das im Haushalt würde er jetzt mit den To-Dos zusammenpacken
Wella: stimmt Hattest
Doro: du ja
Wella: Zumindest die Post-its auf meiner Wand sind nur die beruflichen und nicht die privaten.
Doro: okay.
Wella: Ja, aber ich habe mich gefragt was ich schön finde, was ich privat erreicht habe, Mein liebevolles allgemein natürlich, aber man weiß, wie es war.
ich habe meine Frau, meine Freundin, meine Familie und dann habe ich was Neues gelernt, privat geht es eher für mich Persönlichkeitsentwicklung.
Meine persönliche Reise und beruflich ist eher, was ich fachlich neu gelernt habe. Genau, die Dinge habe ich so aufgeteilt angefangen und dann dachte ich ein bisschen Flow, machst du mal weiter das war jetzt Motivation, ich habe da so ein Icon gemacht, passt so hübsch wie dein Journal, als effektives, praktisches Projekt habe ich meine Webseite, da habe ich gesagt, komm, ich mache jetzt einfach ein paar To-Dos rein die ich nach und nach abarbeiten kann, das fängt eben mit den Wireframes, mit dem Prototyping an, dass ich erstmal die Struktur aufmache wie ich dir schon gesagt habe, das mache ich auch und dann, wenn ich das fertig habe geht es zum Webdesign und wenn ich erst das fertig habe, dann geht es in die Entwicklung bei unterschiedlicher Seiten das habe ich dann einfach rausgeschrieben, ich wusste das jetzt alles, nichts Neues, aber es fühlt sich schöner an, To-Dos abzuhaken dann habe ich auch Content, also Streaming-Content, was will ich in meinen Streams machen oder wir gemeinsam.
Da habe ich nur angefangen, da werde ich weiter dran bauen. Und dann kam eben zu meiner Vision und
da
habe ich das mit Stichwörtern angefangen. für alle, die zuhören, so habe ich es gemacht. Die Stichwörter lese ich nach und nach durch, ich. habe gesagt, was will ich tun und warum will ich es tun?
Ich will Menschen bewegen, was beibringen Warum Weil es mir Spaß macht.
Ich
sehe Menschen gerne beim Wachsen
Und
ich helfe gerne Menschen sich zu entwickeln. ich will Menschen motivieren und ermutigen, weil ich sehe Menschen gerne beim Wachsen und Entwickeln zu und Menschen motivieren, also Freude was Neues zu machen.
Also das möchte ich quasi so ein bisschen weitergeben. Okay jetzt ist es nur für mich so, ich will ein angesehener Speaker werden mit Themen wie Design, Marketing, Streaming, Business, Freelancing. Angesehener Speaker ist jetzt absolut Interpretation, aber ich habe das für mich so, weil es geht ja nicht nur stumpf ich bin Speaker, findet mich geil, sondern ich habe meine Themen und ich möchte gerne, dass meine Skills da anerkannt werden, darum geht es beim Business Das aber eine sehr berufliche Anerkennung.
Sehr viel auf berufliche Anerkennung gemünzt. ich will ein bekannter Streamer werden mit Themen wie Design, Marketing, Business und Freelancing Auch da ist alles Interpretationsspielraum ist halt da was ist ein guter, bekannter Streamer von wie vielen reden wir da, ich habe das, darum ging es mir nicht, sondern es geht meine Vision wie will ich meine Skills einsetzen das waren die Dinge, die mir wichtig waren, die ich runtergebrochen habe letztes Mal bei dir, ich würde von dir gerne das nochmal hören, wenn du das teilen möchtest
Doro: ich habe es gar nicht hingeschrieben aber ja, passt genau
Wella: und dann habe ich versucht, weil ich, also ich möchte irgendwann meine Vision auch auswendig können, das kann ich noch nicht Aber dann habe ich versucht, das auch zu formulieren, was ich halt wirklich will.
Und da war auch das Spannende, dass ich das zuerst sehr beruflich gemacht habe und dann bei einem Wickelmann, das reicht mir nicht, das nur beruflich zu formulieren, weil dann formuliere ich das als Lebensvision oder zumindest als Lebensabschnittsvision. Also ich, das Leben ist dynamisch, Dinge passieren, Prioritäten ändern sich, für jetzt ist das für mich das Wichtigste aber es kann sich ändern, Formulierungen ändern sich
Doro: von daher
Wella: habe ich das dann für mich als Lebensvision formuliert und das lese ich dir jetzt vor.
das ist meine Vision.
Ich
möchte Menschen ermutigen sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, ihre Ziele im Leben besser erreichen zu können. Das alles will ich mit einer positiven lebensbejahenden Einstellung tun, ohne mich zu ernst zu nehmen, mehr Licht ins Leben zu bringen,
Bunt ist das Dasein und granatenstark
Doro: Mega,
richtig gut. Krass dass du es so schnell formulieren konntest, wenn ich das im Coaching mache oder wenn ich das halt für mich gemacht habe, dann gebe ich das als Hausaufgabe auf, dann ist das ein ganz langer Prozess.
Und ich meine, jetzt steht es erstmal. ich finde, es klingt ja auch einfach schon mal mega. Und dann geht es ja eigentlich jetzt darum zu gucken, ist es das wirklich und zu validieren. wenn du es so formuliert hast und es sich so gut anfühlt dann drück es dir aus, rahm es ein, guck.
Werd ich machen,
Wella: ja. Aber deshalb war ich danach emotional berührt, weil ich dachte, das klingt so gut und das ist was ich für mein Leben will. Natürlich werde ich Teile davon mit meiner Arbeit zu tun, aber auch privat, dass es mir dann pengt, da will ich gar nicht so trennen.
Menschen ermutigen, motivieren und befähigen ist für mich der Ersatz, wenn ich dir was beibringe, dann befähige ich dich oder helfe dir, irgendwozu deine Ziele eben besser erreichen zu können. Also das habe ich mich immer gefragt, okay, das klingt gut, aber wozu? Und das warum, das ist relevant an der Stelle.
Und daneben ist mir, wichtig eine positive Lebenseinstellung
Und
Mir ist wichtig, mich nicht zu ernst zu nehmen, so wie hier, wie ich rede, das ist dieses, so what?
Und das ist für mich, das gehört, sich nicht zu ernst nehmen. Das ist dann, hey, wir machen das für uns, für andere. es ist alles in Ordnung es ist auch alles nicht so wild. Und eben quasi, dass ich für alle Menschen, die meinen Weg kreuzten, also da will ich irgendwie ein Licht sein.
Was bedeutet das konkret? Das werden wir dann sehen.
Doro: Für mich hat das eine
Wella: tiefe Bedeutung so will ich das auch sein. Genau, aber so habe ich das für mich formuliert. ich war im Flow, ein paar Stunden da drin. dann habe ich ja, irgendwie hat das gut geklappt an dem Tag.
Doro: Es gibt ein digitales Tool bei Franklin Covey auf der Webseite. Da geht es halt darum, das Personal Mission Statement zu formulieren, das heißt nur auf Englisch, weil da geht es genau diesen Prozess. Und am Ende hat man halt diesen Mission Statement, wie gesagt, das macht man ja auch im Coaching ganz oft, das kann man durch ganz, ganz viele Prozesse machen, auch so durch so eine Grabrede und so, also ganz
viel
Aber genau das ist es dass man für sich selber ein Mission Statement macht immer wieder zu schauen, kann ich meine Entscheidungen danach ausrichten. Und ja, du hast vollkommen richtig gesagt, manche Sachen müssen sich verändern und deswegen immer wieder in die Validierung gehen und schauen.
Aber voll gut, wenn du es einmal so aufrufst Weil es macht was. Also ich finde, es ist halt voll… Voll gut für einen. Also mein Mission Statement habe ich vor Jahren definiert und es hat sich verändert ganz wichtig ist für mich ist wirklich dieses, ich möchte mutig sein, anderen zu helfen.
Ich möchte meine Begeisterung weitergeben, damit sie halt sehen oder andere Leute halt sehen können, dass man von dem Leben begeistert sein kann, dass es einfach Auswege gibt. Und ich möchte authentisch sein in dem Ganzen, weil es gibt nicht nur diese Masterclasses und wir machen jetzt erfolgreich, sondern ich möchte authentisch sein und sagen, ich habe auch genauso Angst, bin genauso ein Mensch und möchte auch jetzt hier einfach meine Sachen sharen quasi, weil ich glaube, dass ich was weitergeben kann in dem, wie ich bin und in dem wie authentisch ich bin das ist für mich super wichtig
Wella: Voll, genau, Probleme mit bestimmten Masterclasses das Persönliche, geht oft flöten. Das ist einfach hier im Plan und es geht Geld.
Dann denkst du, deine Persönlichkeit, das reale Leben mit den Menschen ist so viel wichtiger. ich will nicht Menschen Ziele absteigen, aber das Persönliche Höher gewichten. das ist eigentlich das Ding.
diese Authentizität, das ist absolut richtig so. Deshalb ist es das, was ich auch anderen Menschen immer erzähle. Und du darfst gut und gerne anderer Meinung sein, weil ich habe nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen es ist einfach meine Art, Dinge zu sehen. Und ich glaube aber auch, dass eben diese Art für viele durchaus, also das mal zu hören und durchaus eine Entlastung sein kann, weil da also ein bisschen Druck rauszunehmen aus bestimmten Dingen.
Genau
Doro: ja.
Wella: genau das, ist wichtig. Egal was ich irgendjemandem erzähle, es sind meine persönlichen Lebenserfahrungen so, aber ich, wir sind alle nicht perfekte Menschen, so wie ich das überhaupt sagen muss, aber wir haben alle unsere Fehler, unsere Stärken und unsere Schwächen
Es gibt Dinge, die kann jeder nicht gut. Es gibt Dinge, die können wir besser. Und das ist normal, auch ich habe Menschen in meinem Leben verletzt und werde wieder Menschen verletzen. Ich will das nicht, aber wir sind Menschen, das gehört leider dazu, dass man dumme Sachen macht.
Aber das ist für mich authentisch und lebensnah. eine Sache, die ich befürworte. Dann können wir auf Augenhöhe nicht du oben und der andere unten, ich finde das auf Augenhöhe, das habe ich in den letzten Wochen öfter gesagt, in unterschiedlichen Szenarien und das ist mir sehr wichtig dass wir uns auf Augenhöhe begegnen, wir sind gleich du hast deine Erfahrung ich habe meine in welchen Settings wir uns treffen, ist das eine vielleicht wichtiger und in anderen das andere und so wollen wir das angehen weil wenn ich eine Coaching suche klar, in dem Sinne ordne ich mich ein bisschen unter, weil ich will, dass du mich da begleitest.
Doro: Ja, finde ich gar nicht. ich finde das ist in Augenhöhe ganz wichtig. Es gibt viele Coachings die sind nicht auf Augenhöhe und das finde ich schwierig.
Wella: Es
Doro: geht ja den anderen Ansatz, oder was du jetzt gesagt hast, Das wäre ja so ein Mentoring-Ansatz, dass man sich gegenseitig
Wella: immer
Doro: wieder austauscht. Und beim Coaching ist es halt einfach so, dass ich in der Rolle als Coach genauso auf Augenhöhe bin und nicht manipuliere, sondern wirklich die Fragen stelle, die wichtig sind, weil ich kann das in dem Moment.
Also nur weil ich das kann, heißt ja nicht, dass ich es bei mir selbst kann, in dem Moment kann ich diese Rolle übernehmen, weil ich da einfach ein gutes Gespür für und diese Empathie halt mitbringen kann, wo wir uns einfach auf Augenhöhe unterhalten können.
Und es ist mir egal, ob jemand älter oder jünger ist, sondern es geht darum, auf Augenhöhe jemanden ernst zu nehmen und das wahrzunehmen, was da so unterschwellig ist. Und dann kann man halt daraus was machen. Aber das geht nicht darum, sich unterschwellig hinterzuordnen.
Und finde ich mal auch ganz ganz wichtig, weil im Endeffekt… Da sitze ich oft denke wow, gute Idee. Ich kann es nicht sagen, aber ich mache es dann danach. Aber ganz oft, ich lerne ja auch von denen. Und genauso lernen sie ja von dem, was ich frage.
Aber ich finde es ganz, ganz wichtig, dass man auf Augenhöhe bleibt, dass man lachen kann beim Coachen, dass man halt nicht dieses Beratertum und ich sage dir, wie es geht. Und ich glaube, da ist auch ganz, ganz viel dass Coaching halt einfach ein bisschen missverständlich wird, weil es ist einfach wie so eine Beratung.
Aber das ist es ist mir egal, wie alt die Menschen sind. ich habe viele ältere und sehr junge Leute gecoacht. es kommt darauf an, dass ich mich immer wieder auf diese Augenhöhe begebe, Also drüber drunter. Und natürlich hat man dann auch manchmal ein bisschen zu kämpfen, diese Augen Aber es ist ganz interessant, dass ich das immer, also meistens ist es genau so ein Erlebnis, wie du hattest. irgendwas passiert, man macht irgendwie Post-its und auf einmal löst sich irgendwas.
Und das ist ja genau das, wo man auf Aufhöhe sein muss. Das funktioniert halt nicht so.
Wella: Ja, sweet. auf jeden Fall war es sehr bewegend Und echt cool ich habe gedacht, die Formulierung ist ja quasi, ich möchte.
Mhm.
Vielleicht ist das eine mögliche Reflexion was du gerade meintest, die Frage, was steht auf deinem Grabstein?
das Ziel der Vision, dass du sagst, ich habe Menschen ermutigt und ich war ein Licht für andere. durch die Formulierung dieser Vision weiß ich, also alles, was ich tue, fällt da drunter.
es gibt solche und solche Tage. Aber grundsätzlich, wenn ich die Vision für mich habe alles, was ich tue privat und beruflich will ich da unterordnen und sagen, wenn ich da einen Step weiterkomme zu den was ich möchte, dann ist es halt geil.
So, dann kann ich auch sehr zufrieden sein, weil das sind die Sachen, die mir. Wichtig sind.
Doro: Ja,
Richtig cool. cool, dass du es gemacht hast. wirklich gut. da steht ja niemandem zu, da irgendwas zu werten. Es geht darum, dass du deine Vision formulierst und die darfst du ändern und entwickeln.
deswegen voll gut. es klingt auch mega. cool. Ich bin sehr stolz.
Wella: danke.
Doro: Ein To-Do erledigt.
Wella: danke
Doro: schön.
Wella: Ich habe das auch direkt auf Englisch und Portugiesisch übersetzt. Klingt immer noch
Wella: Hallo
Doro: hallo
es
Wella: los
Doro: gleichfalls
Wella: ich sage wieder moin ja nice freue mich wieder bock bisschen über unser zeug quatschen habe hausaufgaben gemacht
Doro: hast
Wella: du mir gesagt ist mir aufgetragen ich bin jetzt mal vorbildlich und hausaufgaben gemacht ja
Doro: genau
Wella: es ging darum Dass ich das, was mich stolz macht und mich motiviert als Post-its auf meiner, also in dem Fall auf meiner Wand habe ich das geklebt direkt vor mir so über mein
Bildschirm
Das habe ich gemacht. Ich habe mich mit meiner Vision beschäftigt und ein bisschen Organisatorisches gemacht und mir ein paar To-Dos gemacht.
Doro: Online-Software…
Wella: ich hatte die bei einem anderen stream gesehen und die sah tatsächlich ziemlich clean und slick aus und irgendwie cool und die habe ich mir dann angesehen und ich fand die cool und habe viele sachen reingeschrieben vision motivation to do’s Content-Ideen das habe ich verschriftlicht und in dem Zuge ist es nämlich mit der Vision auch entstanden. Also ich habe das erstmal so ein bisschen
stichpunktartig reingeschrieben und dann in den Flow gekommen und habe das dann auch komplett ausformuliert. Und ich glaube, also ich finde, die auch echt ganz cool geworden. Genau, und das habe ich so gemacht, aber das können wir nach und nach abarbeiten.
Ich
würde sagen, dass wir zuerst ein Recap machen, denn das wäre nämlich mein Recap und da kann ich nämlich gleich auch ein bisschen ein bisschen näher darauf eingehen.
Ansonsten alle, die zuschauen, herzlich willkommen zu dem neuen Folge Business Talk von den Business Buddies. Wir müssen noch so Intro machen. Wir müssen noch so ein Intro machen. Irgend so eine coole Musik, die kommt.
Doro: Und eine Choreografie.
Wella: brauchen eine Choreografie du hast recht.
Hilft ja nichts. alles Branding Doris Alles Branding.
Doro: Auf Fall.
Wella: Deshalb übergebe ich dir das Mic. wir hatten Weihnachten frohe Weihnachten rückwirkend an alle. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit. Und deshalb ist jetzt die Frage, wie viel man wirklich dann geschafft hat.
Aber da waren ein paar Arbeitstage zwischen. Wie war es bei dir die letzte Woche?
Doro: ich habe nicht so Pause gemacht. Ich habe nur, am 24. Abend, 25. und 26. Pause gemacht, so ein bisschen. Aber eigentlich habe ich die Zeit richtig gut genutzt Also… Wir waren in Leipzig und hatte anderthalb Tage komplett für mich.
Wella: Ich kenne da
Doro: Deswegen war es besser, weil ich niemanden besuchen konnte. Ich hatte nichts, was mich ablenkt. Ich habe nebenher gekocht weil das einfach unglaublich gut finde zum Runterkommen und zu meinen Gedanken sortieren Ich koche und backe sehr gerne dann immer.
Fun Fact, früher gab es in der WG viel mit Apfel, weil ich immer viel mit Apfel gebacken habe. In Klausurphase. Aber genau, so mache ich es halt auch. Ich habe es einfach wirklich voll genossen und bin komplett runtergekommen und habe viel reflektiert was war und was ist.
Ich habe die Idee von einer Freundin bekommen, Weil wir letztes Jahr zusammen im Auto saßen und ich dachte, ich kann mich doch nicht selbstständig machen und wie soll ich denn Kunden und Kundinnen finden und wie soll ich es überhaupt machen, das mit dem Kündigen? Und jetzt hat sie mir vor einer Woche geschrieben, meinst du ganz im Ernst, setz dich mal hin über Weihnachten, und schreib mal auf, was du eigentlich alles erreicht hast und was du gerade eigentlich alles für Themen angehst.
Und das habe ich gemacht und ich habe immer festgestellt, ich brauche einen Tag, wo ich nur mit mir bin, überhaupt die Möglichkeit zu haben, runterzukommen, Habe dann einen Tag wirklich nur nichts gemacht, ein paar Netflix-Filme geguckt und ein bisschen geschaut, was ich denn so alles, worüber ich denn nachdenken möchte und dann am zweiten Tag Sachen aufgeschrieben, in mein Buch genommen und in der Vorbereitung geschaut was ich gemacht habe es sind 20 Seiten neu in meinem Journal
Und habe alles aufgeschrieben die Ausgangssituation was ich erreicht habe und wo ich tatsächlich meine Werte, also wo ich einfach Entscheidungen in diesem Jahr getroffen habe, die wirklich werteorientiert waren und da ist halt eben Mut Authentizität Begeisterung für jeden Core-Value, den ich eben habe, einmal darüber nachgedacht Was? War dann die krasseste Entscheidung, die ich in dem Setting getroffen habe. Und es war echt cool. ich habe viel gemacht in den letzten zwölf Monaten. Das war auch gut für mich. Jetzt nochmal in der Vorbereitung fürs nächste Jahr.
Also das war so mein, das, was ich so gemacht habe die letzten paar Tage. Auch das war so der Startpunkt, wo ich dann gedacht habe, ich muss meinen Social-Media-Account an den Start bringen. Apropos, muss gleich noch posten dass der hier streamt. Aber dass ich das an den Start bringe
Also wie kriege ich Follower? Ich mir Sachen angeschaut. Das dürfte ja nicht so. Ich wollte ja nur nicht die ganze Zeit runterfielen. Das mache ich gleich noch, genau, aber das sind so Sachen, die ich jetzt einfach angehen muss und obwohl sie mir super schwer fallen und dann habe ich mir jetzt in den letzten paar Tagen ganz viel Zeit genommen und wirklich angeschaut wie machen das andere, das finde ich immer deprimierend, also super deprimierend, weil mir auffällt, wie viele Accounts wirklich gute Follower haben, dieses, sich verkaufen ist ja erstmal gut, das mache ich ja auch, aber eher so, keine Ahnung, also weiß ich nicht, sich ein bisschen too much verkaufen oder halt eben, ich habe einen Account gesehen, wo sie gesagt hat, Ja, auf keinen Fall sollte man Selbstständige coachen, wenn man sich noch nie selbstständig gemacht hat.
Und dann dachte ich das ist super genial von ihr, wenn sie Leute coacht, die sich selbstständig machen, die aber nicht andere Selbstständige coachen dürfen, auch wenn sie ja selber die Erfahrung machen in diesem Prozess, weil sie sich ihre Kunden einfach tatsächlich nimmt und jetzt voll viele Follower.
Also super genial eigentlich. Oder die eine hat gesagt, aber diese Erfolgscoaches, die es ja jetzt überall gibt, wie macht man 10 Millionen innerhalb von einem Monat oder sowas? Und dann stellt sie sich hin und sagt, ja, das geht gar nicht da müsst ihr voll aufpassen, voll aufpassen, wen ihr auch da heirat und so.
Also das ist wirklich, wirklich Fingerspitzengefühl zu fragen. Aber wenn ihr euch die Frage stellt, also wenn die ihre Masterclass, das heißt Masterclass übrigens,
Wella: Masterclass
Doro: machen, ne, Und diese 2% Erfolgsquote haben und diese 2% dann so viel Geld machen, dann müsst ihr euch echt fragen, ob das die richtigen sind für euch, ich habe dann eine größere Erfolgsquote.
Das ist das, was ich tue, das, was ich die letzten Tage gemacht habe und noch nicht ganz das Ergebnis habe, aber habe ja noch ein paar Tage. Was mache ich in meinem Social Media Account und wie performe ich da, wie präsentiere ich mich wie schaffe ich das, dass Leute wirklich mir zugucken wollen und das in Anspruch nehmen wollen, was ich kann,
Wella: und das
Doro: das waren echt viel, was ich gemacht habe die letzten paar Tage, aber heute bin ich ein bisschen krank heute weniger, aber das ist auch noch das, was mich so ein bisschen beschäftigen wird, genau.
Wella: Hast du ein Fazit, also hast du so kurz ein Fazit oder besondere Dinge, die dir aufgefallen sind beim Aufschreiben?
Hast du da für dich so ein paar Sachen, wo du denkst ach krass das habe ich gemacht, oder irgendwelche Highlights, die du herausheben möchtest?
Doro: Ja, ich habe wirklich gemerkt… Wie viel ich von meinen eigenen themen angegangen bin wirklich also im letzten jahr war ich noch sehr zurückhaltend mit allem was ich mache und habe auch den eindruck gehabt ich kannte also ich habe das gefühl ich kenne mich jetzt voll gut ich weiß wo meine wo meine sachen herkommen und wenn ich mal frau ich bin dann weiß ich ganz genau ja das war zu viel vielleicht jetzt über weihnachten auch zu viele menschen und ich brauche jetzt einfach erstmal zeit für mich und das kann ich voll gut mittlerweile märkten und halt auch sagen und benennen und von einem jahr glaube ich Obwohl ich sagen würde, dass ich sehr reflektiert bin, vor einem Jahr waren mir viele Dinge einfach noch gar nicht so bewusst.
Vor allem mit diesem Trauen. eins von meinen Werten ist Mut. da mutig zu sein, zu kündigen, ohne Plan B. Mutig zu sein, sich in die Sichtbarkeit zu stellen, ohne sich selbst zu verleugnen. Und das hattest du mir mal gesagt. Man muss so sein, wie man ist nicht, wie andere einen haben wollen.
dann die andere Variante. Man muss immer so sein wie, oder der Fisch muss nicht dem Angler schmecken, nein, der Köder muss nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch. Das ist dann die andere Variation Das ist ein schönes Bild.
Wella: Ganz
Doro: genau. deswegen sind es so zwei Varianten.
Und wer bin ich eigentlich? ich glaube, da bin ich noch in der Findungsphase, die ich mir da außen präsentiere. Weil ich glaube, so habe ich jetzt im letzten Jahr einfach ganz ganz viel gelernt, wer ich will. Richtig. Bin und was ich kann, weil das hat sich kurzfristig verloren über ein paar Jahre und das habe ich jetzt wieder und das ist so cool, also wenn ich so in mich reinfühle, mein Fazit ist auch, vielleicht hat jemand gesagt, wenn ich mich in mich reinfühle und denke, heute ist ein schlechter Tag, dann ist es einfach ein schlechter Tag, aber nicht so schlecht, wie ich es mal anders gefühlt habe und das ist halt irgendwie cool, also es ist einfach so auf einer Skala von 1 bis 10 so ein 6 schlechter Tag, aber ich hatte auch schon 1 schlechte Tage ich mache gerade das, was ich liebe und das ist cool.
Wella: Geil
Ja, mega,
nee, das hört sich richtig gut an. Ich meine, ich habe an der Stelle, jetzt, wo du es darüber erzählst also ich finde ich dass wir dann da auch auf jeden Fall Gemeinsamkeiten haben, Ich meine, ich bin ja auch nochmal zwei, drei Jahre älter als du, was jetzt nicht viel heißt, glaube ich, aber trotzdem habt jeder natürlich irgendwie unterschiedliche Erfahrungen.
Ich habe das Gefühl, dass ich das auch hinter mir habe. Ich weiß nicht, was passiert, aber in den Zwanzigern, dass man sich da so ein bisschen verliert weißt du?
Ich
kann das schlecht greifen, aber zumindest, das ist safe auch nicht für alle, aber wenn ich über meine engeren Freunde nachdenke und was da so passiert, Persönlichkeitsentwicklung dann habe ich schon das Gefühl, dass irgendwas ist in den Zwanzigern.
Irgendwie hat man eine geile Zeit, aber man ist noch nicht so ganz angekommen bei sich. Oder hat sich halt vielleicht selber nicht so richtig verstanden und dann kommt das vielleicht in den Dreißigern, wenn man so ein bisschen… Anders runterfährt, man wird, stabiler, dir werden andere Dinge wichtig und dann beschäftigst du dich wieder damit und ich hatte gar im unternehmerischen Aspekt ganz viele Dinge, wo ich zu mir ein Ja finden musste, ich war immer hinterher, so, was machen die erfolgreichen Leute und das muss ich auch machen, weil dann werde ich auch erfolgreich, also oft dann eben finanziell gesehen sehen und dann kriegst du es halt nicht geschissen, ich habe es nicht geschissen gekriegt so, wie die es halt machen, das ist ja genau der wichtige Punkt dabei und die ganze Zeit ich bin ein schlechter Unternehmer, so, ich bin kein guter Unternehmer, bla bla und dann irgendwann so, das ist gar nicht der Fall, ich bin nicht ein Unternehmer wie die es sind, wie die Leute, die ich mir angeguckt habe, sondern ich Bin halt anders und bestimmte Dinge sind mir nicht wichtig, das heißt aber nicht, dass ich da schlecht bin, bei mir wurde bewusst, wie viel ich weiß, gerade über selbstständig machen, weil ich jetzt vier oder fünf Firmen gemacht habe ja, wir haben nichts für eine Million verkauft, aber das ist auch gar nicht das, was ich will.
ich will nicht skalieren, nicht wachsen, einfach meinen Scheiß machen und mich gut fühlen das heißt nicht, dass ich ein schlechter Unternehmer bin, sondern ich bin eben kein Unternehmer, wie die Startups das vielleicht wollen oder brauchen oder wie auch immer, sondern ich bin halt anders und mir sind halt andere Dinge wichtig in dem Fall, ich habe andere Prioritäten und dazu musste ich ein Ja für mich finden, also zu sagen, es ist okay, wenn ich das nicht will.
Es ist gar nicht so einfach in diesem Moment Unternehmerischen Kontext, wo eben so viele unterschiedliche Vorbilder wo du 100 Masterclasses irgendwie hast, für all möglichen Bums und guck dir deine Erfolgskurse an und wenn du diesen Kurs buchst, dann wirst du innerhalb von, das ist ja genau die Tonalität, dann wirst du innerhalb von einer Woche als Maul halt
So, das sage ich dazu und davon will ich nichts wissen das heißt nicht, dass das irgendwie an sich schlimm ist, aber das passt nicht zu mir so, sondern ich mit meiner Persönlichkeit, ich will Dinge anders angehen wenn wir später Kennzahlen haben und du sagst, ja guck mal, dein Umsatz ist viel geringer ja, das kann alles sein, aber die Frage ist wenn das für mich kein Benchmark ist was ist für mich ein Benchmark das bringt meine Arbeit erfüllt, aber trotzdem will ich Arbeit Arbeit sein lassen und dass das nicht mein Leben ist. es ist wichtig, weil wir unsere sechs bis acht Stunden am Tag mit unserer Arbeit zugange und schlimm genug, wenn sich das scheiße anfühlt so das will ich nicht, sondern ich will, dass es gut ist und ich will mit meiner Arbeit sicher was erreichen,
Das, was ich erreichen möchte, ist nicht das Gleiche was andere Unternehmer erreichen wollen und dementsprechend passt deren Strategie nicht für mich. Aber wie gesagt, long story short, ein Ja zu mir, finde, dass es okay ist, das nicht so zu tun. das ging über Monate oder Jahre so, dass nach und nach Dinge mir eingefallen sind, wo ich sage, es ist okay.
Es ist okay, dass mir das nicht wichtig ist oder ich das anders machen möchte. Und gerade, dass ich nicht zu ernst nehme Hey, da bleibe ich bei. wenn du denkst, viele würden das als unprofessionell bezeichnen, sagst du, ja, Pech dann bist du halt auch nicht meine Zielgruppe
Und das
ist jetzt. nicht andere Menschen zu beleidigen, sondern es ist okay, dass wir da nicht zusammenkommen und du jemand anders suchst. So dann bin ich der Falsche Und wie gesagt, dazu so ein Ja finden, das zu sich und zu seiner Art und Weise Dinge angehen zu wollen. nehmen wir mal diese Instagram Coaches, Masterclasses weiß der Kuckuck, echt herpes so, ne?
Ich gucke mir das alles an, denke mir so, und das muss ja irgendwie ja funktionieren,
Doro: Ja,
Wella: erzähl
Doro: Nein, es funktioniert ja deswegen, oder? Also das Problem ist ja auch, dass man, oder das Problem, das Gute an sowas ist, also was ja wirklich genial ist an der ganzen Sache ist, wenn du aus einer Dienstleistung ein Produkt machst.
im Startup-Bereich nichts anderes und dann kommen wir nämlich dann dazu, wir wollen es skalieren und dann groß machen und genau das machen wir. Also was macht man? Man macht, also ich mache gerade ein Workbook für, ich habe hier eine Verlosung für einen Führungskräfte-Workshop ausgeschrieben und bin gerade dabei, einfach Arbeitsmaterial zu machen.
Und theoretisch dieses Arbeitsmaterial könnte ich einfach voll gut einfach für die nächsten zehn Menschen verwenden. Und die sollten das dann genauso kaufen und dann gebe ich das genauso raus und dann werden wir Ergebnisse erfahren und das ist genau das, was selber passiert. Alle kriegen jetzt irgendwie dieselben Input.
Genau, genau
Sorry, ich hoffe, du hörst es nicht, ich gerade einen Helikopter drüber. Bei mir, ich habe mir halt gedacht, ich mache das Material fertig, weil ich finde es mega wichtig, nebenher was zu machen gerade auch zum Einstieg bei Führungskräften oder werdenden Führungskräften oder Leuten, die neu in der Rolle sind, ist es ganz, ganz wichtig, halt bestimmte Dinge halt sich anzuschauen im Inneren und Äußeren.
Und deswegen zur Vorbereitung und halt auch währenddessen ich werde Material vorbereiten aber ich werde mir die Flexibilität belassen, einen anderen Weg einschlagen müsste, dass ich mir da die Flexibilität halte dass ich Sachen vor- oder zurückschieben kann bzw.
Neu entwickeln kann, weil ich bin mir sicher, dass es relativ schnell in dem Moment dann funktionieren kann. Und deswegen möchte ich das möchte ich mir auch irgendwie behalten, weil so ein Masterclass funktioniert natürlich nicht. Du bekommst dann deinen E-Learning-Bereich du bekommst deine Webinare, du zahlst dann unglaublich viel Geld dafür, dass du dich dann ausbilden lassen kannst online und die Sachen sind alle aufgenommen.
Das ist genial, das ist wirklich eine Gelddruckmaschine. Aber ich finde es halt so schade irgendwie, weil also die Menschen wollen das und mich haben viele Sachen gecatcht diese Individualität und das, Wachsen, sich selbst kennenlernen, in den 20ern rumfloaten, Coaching müsste in den 20ern Pflicht sein, weil man schneller dahin kommt, wer man ist.
Wenn man einfach so eine Masterclass nimmt, Dann hat man halt genau denselben Schritt durch wie die anderen. Und trotzdem ist es so, dass man bei vielen Dingen einfach nicht genau nachschaut. Also das finde ich halt. Aber who knows, vielleicht bin ich in einem Jahr auch richtig Geldgeil und mache Masterclasses.
Aber das ist halt nicht mein Anspruch. ich finde das ein bisschen skurril. Aber es verkauft sich die Leute haben viel Marketing da drauf und es verkauft sich einfach, weil man die ganze Zeit hört, tu das nicht, drei Dinge, warum du das nicht tun sollst Und ich habe es geschafft und sage dir jetzt, wie es geht.
das ist halt echt schwierig.
Wella: Ja, ob es Instagram ist oder YouTube, ich werde von dieser Werbung zugeballert. habe mich gefragt, was habe ich angeklickt, dass der Algorithmus sagt, das ist gut für mich. Aber ja gut, das hat viel mit Geld zu tun und ist halt so ein, ja ich weiß nicht, wie ich es genau nennen soll, aber so ein Grundbedürfnis natürlich, aber auch Traum von vielen, endlich finanziell unabhängig ausgesorgt.
Das sind ja die Wörter die fallen. Ich habe letztens ein Video bei TikTok von einem Streamer gesehen, er hat sich darüber aufgeregt seinen Chat angebrüllt und meinte ey Digga wenn ich die Formel hätte. Ja, und das bewerben sie Ich habe die Formel.
natürlich ist das immer mit Arbeit verbunden, aber ich sage, habe ich dir ein Workbook gemacht und wenn du das befolgst, wirst du deine Millionen machen.
So,
ich das hätte, dann würde ich das vielleicht mit meinen Ängsten teilen und dann würdest du eine goldene Nase verdienen, aber das nicht für 100 Euro im Angebot für alle.
ich meine, man kann das anders sehen, aber ich fand in dem Moment das ist wie viel Verarsche da vorne ist, ich widerspreche bei vielen nicht, dass sie das nicht geschafft haben, aber das sind immer die gleichen, einige Posen mit dicken Karren es hat ja lang genug funktioniert aber ich denke die Gesellschaft ändert sich und dass es weniger wichtig ist und wundere mich jedes Mal wenn ich so eine Werbung sehe.
So, ich habe doch das Gefühl, dass die, also Jen… Y und Gen Z eben bestimmte Statusdinger weniger wichtig werden trotzdem gibt es noch viel Werbung dafür, wir wollen arbeiten eine gute Arbeit haben, aber Arbeit ist halt Arbeit wir wollen mehr Zeit für Freunde, Familie, Hobbys, es wundert mich wenn ich sowas sehe der Typ gibt tausende Euro für Werbung aus und wird das ja wieder zurückbekommen und irgendwelche Leute sind da die das buchen.
Doro: ja voll. Aber ich glaube, da dürfen wir nicht verallgemeinern. es gibt verschiedene Stränge in der Gen-Z-Generation es gibt verschiedene Denkrichtungen nicht nur eine, viele machen sich selbstständig, weil sie selbstbestimmt sein möchten.
Das stimmt. Nicht mehr von Chefs deklariert werden. es ist super wichtig, dass sie sich selbst verwirklichen können. solche Sachen… Verkaufen sich gut, weil also, ich meine, ihr kennt es ja selber jetzt gerade in der Selbstständigkeit oder jetzt gerade mit meinem Struggle bei Social Media.
Ich denke mir die ganze Zeit, kann ich das überhaupt? Mache ich das richtig? wenn ich beratend zur Seite stehen würde, wäre ich ziemlich sicher, dass ich dieselben Inhalte genauso formulieren würde wie die in ihrer Masterclass, weil von außen ist das immer super einfach. Ich habe letztens gedacht, Ich brauche erstmal eine Social-Media-Strategie, dass ich überlege, wie ich das überhaupt mache und dann dachte ich das wäre das Erste gewesen, was ich jemand anderem geraten hätte selbst in der Situation zu sein, ist natürlich schwer und deswegen verkauft sich das halt auch so gut, weil alle hoffen auf dieses Patentrezept und im schlimmsten Fall kannst du ja auch sagen, es lag an mir, das habe ich auch letztens gelesen, wenn du nicht genug Kunden hast, frag dich ob du alles gegeben hast.
Wella: Haben wir das nicht?
Doro: Und das ist halt, aber das ist so viel.
Wella: berechtigte Frage, ne?
Doro: Und bei mir ist es halt auch so, denn als ich mich wirklich dazu entschieden habe, das Vollzeit zu machen und zu gucken, dass ich es an den Start kriege, habe ich auch gesagt, ich werde mein Bestes geben, weil ich weiß, es ist das Richtige für mich, ich werde mein Bestes geben und auch über meinen Schatten springen und vielleicht auch mal Videos bei YouTube, bei Social Media posten Weil ich glaube, dass es eine Sache ist, die ich gut kann
Aber das ist schon was, was ich sage, ich werde mein Bestes geben.
Wella: Aber
Doro: man kann nicht sagen, du hast nicht dein Bestes gegeben und deswegen hat es nicht geklappt. die großen Äpfel, hatten auch ein bisschen Glück und das muss man auch haben.
da muss man halt auch so ein bisschen offen für sein, dass man sagt, wir gucken uns die Umstände halt an. Und wenn halt wieder eine Pandemie kommt, dann ist halt schlecht, wie wir letztens vor zwei Folgen gesagt haben, dass dann eine Barzeröffnung, weil das ist halt schwierig. Und
Wella: da
Doro: man muss agil bleiben und gucken, was kommt.
Wella: Ja, Glück gehört dazu und ich würde das als universell bezeichnen an der Stelle, weil ganz sicher haben ganz viele große oder erfolgreiche Unternehmer wie immer ganz gute Geschäftsarbeit gemacht, aber also ein bisschen Glück werden alle gehabt haben bei Gesprächen mit Kunden oder bei großen Aufträgen Ein bisschen Glück braucht man immer. Oder ich sage es immer dann im Sinne nicht Glück, sondern Türen gehen halt auf. Das ist dann irgendwie gleichzeitig Glück, aber Türen öffnen sich so und dann hast du eben die Möglichkeit, dann zu handeln und da nicht nur zuzusehen wie eine offene Tür da steht, sondern natürlich auch reinzugehen und zumindest zu gucken, was drin ist.
Kann sagen, nee passt schon. Ja.
Doro: Ja voll. Und manchmal funktioniert es halt auch nicht. Und das darf man auch okay finden, zu sagen, ich habe es probiert und es hat nicht funktioniert. das ist in Ordnung. da machen sich alle so einen Stress. Ich auch manchmal. Also ich möchte mich nicht rausnehmen.
Aber trotzdem ist es vollkommen in Ordnung wenn es halt nicht funktioniert. Weil es sind manchmal Umstände Es passiert manchmal was im Leben. Manchmal merkt man, oh, das Sicherheitsbedürfnis ist doch größer als mein Wunsch mich selbstständig zu machen. Und man darf es ausprobieren und gucken, wie es für einen gut ist.
Aber es ist nicht der Faktor du hast versagt, du hast nicht alles gegeben. Und deswegen hast du keine Kunden und Kundinnen bekommen. Also deswegen da auch nochmal Shoutout. Ja, und das geht
Wella: absolut sehr gut gesagt. Und genau das, das hat mit meiner Selbstständigkeit nicht geklappt und dann auch die Frage, warum und oft das ist halt nicht für alle was aber dass man sich immer so viel Kopf macht und genau das, was du sagst, ich habe versagt, nicht alles gegeben, wie auch immer und Versagen ist ein Wort, weißt du?
fest steht, niemand will versagen, aber die Frage ist, wie geht man mit Versagen also eben, wenn es nicht klappt und wie gesagt, wenn es nicht klappt heißt es nicht, dass man versagt hat, so, das muss man dann nochmal unterscheiden so, aber ich sage, ja, es kann sein, dass es nicht funktioniert und dass ich das nicht packe über die Nächsten, so, und dann… Ja, dann ist es halt einfach so und dann mein Gott, dann mache ich halt was anderes.
So, das ist ja, aber das ist halt meine Einstellung so und viele Menschen haben mich dann gesagt, aber das ist ja mutig so und mir fällt es schwer so zu sehen, weil das ist einfach sehr eng mit meiner Persönlichkeit verknüpft, dass ich
sage
so, ja, mein Gott, das Leben geht weiter und dann mache ich halt was anderes, was wenn es nicht klappt?
Ja, da mache ich was anderes. diese Antwort, gilt doch für alle. du versuchst was, gut, vielleicht hast du finanzielle Sachen, hast du einen Kredit aufgenommen, klar, das ist natürlich mehr Verbindlichkeiten aber wenn es nicht klappt, ja, mein Gott, hast du Schulden, musst abbezahlen.
Ist so, aber dann geht es weiter, dann hast du deinen Job. Du wirst dich erholen. außer du hast wirklich dummes Zeug gemacht, aber das ist ein anderes Thema. ich rede von normalen Schulden nicht Millionenhöhe für eine Privatperson, das ist natürlich was anderes, aber dann gibt es ja immer noch Privatinsolvenz.
Aber ja, gehen wir da mal nicht so tief rein. Aber das ist ja das Ding, es ist okay, wenn es nicht klappt probierst du auch Und ich glaube, probier es doch. und dann ist die Frage, was hast du zu verlieren? Und ich finde es gut, nicht so viel zu verlieren zu haben, im Sinne von, ich will dynamisch bleiben, ich will flexibel bleiben, und ich habe nicht den Anspruch, Meinen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.
Das ist ja immer so, ne? Einer der Argumente, die viele einbringen ich habe eine geile Wohnung, mir geht es gut aber was brauche ich? Ich brauche wenig. Ich brauche ein Dach was zu fressen und meine Liebsten mich rum. ich behaupte mal dass es jedem so geht.
Und wenn du fragst, was brauche ich? Du brauchst nicht so viel. und jetzt, was willst du? Das ist was anderes dafür tust du, aber du willst mehr Komfort haben. Kann ich nachvollziehen, wollen wir alle, aber wenn ich sozial absteige, das ist echt scheiße aber egal, Tue ich das vielleicht aus dieser Perspektive aber nicht in mir drin, dann habe ich halt eine kleinere Wohnung, die ist günstiger und kaufe nicht die super Bio-Sachen, sondern die billigen weil die Kasse knapp ist.
Ist sie bei mir de facto? ja. Und wenn das nicht reicht, dann suche ich mir eine Festanstellung. hatte noch nie eine. Aber ich habe überlegt, im Lager zu arbeiten, weil ich will nicht in alte Muster fallen. das ist wichtig ich will diese Energie für mich aufwenden
Meine körperliche Energie ist egal. Ich kann Feier machen, fertig nach Hause kommen, aber meine geistige Energie, brauche ich für mich und deshalb will ich nichts machen, was mich geistig beeinspürt, sondern lieber, was was mich körperlich beansprucht, weil ich meine geistige Energie halt behalten will.
So, und deshalb wäre die Überlegung in plus minus halbes Jahr, vielleicht mache ich dann einen Job. Da habe ich gar kein Problem mit, weil ich bin da sehr pragmatisch. Ich brauche Geld, okay, dann gehe ich, da ist doch kein Thema. wichtig ist dass ich mit mir im Reinen bin, und du kannst von außen bewerten, denken, was labern die da für einen Scheiß?
Also seid ihr alles Loser. denk was du willst, mir scheißegal. wichtig ist dass ich mit mir im Reinen bin und mit dem, was ich tue. und das ist das Einzige. Und ich kann das gut ausbinden, viele können es nicht, okay, wäre vielleicht ein Ding, das zu lernen, auf die Meinung anderer zu scheißen
Ich finde
durchaus erstrebenswert.
die Meinungen meiner Liebsten, sind mir wichtig. Wenn du mir was sagst meine Frau Freunde, Familie, dann werde ich darauf hören, wenn es Feedback gibt. Das ist ja nicht der Punkt. wenn viele Außenstehende sagen, du bist ein Arschloch, dann wäre es vielleicht auch nicht schlecht, darüber nachzudenken.
Aber
du weißt, was ich meine. Das geht ja wirklich darum, was Leute meinen, wie ich im Leben performe Sorry, Bro, ich habe da gar keine Energie für. rede mit der Wand. Ich glaube, da ist es besser aufgehoben.
Doro: würdest du wirklich sagen, dass das tagtäglich so bei dir ist?
Oder wie oft kommen Zweifel?
Wella: es ist nicht so, dass ich keine Zweifel habe. Aber ich habe davor keine Angst.
Ich
glaube, das ist der entscheidende Unterschied Vielleicht auch kulturell gesehen, weil ich ja aus Brasilien komme und da die Kultur anders ist Wir waren ja letztens im Urlaub und meine Schwiegermutter war dabei sie meinte oft das ist ja gefährlich. Und das waren oft Situationen wo gucke so, hä, ist doch normal. So wie die Leute da teilweise mit den Motorrädern, also Motorradfahren ist echt gefährlicher als Autofahren.
Und in anderen Ländern noch mehr. Aber ich gucke mir die Motorradfahrer an und ich so, hä, ist doch normal. Was ist gefährlich? Wo bist du mutig in Brasilien ist das ein anderes Level, weil man zwangsläufig anders ein paar Sachen machen muss.
da mutig zu sein bedeutet was anderes Hier mutig sein. Nicht auf alles bezogen aber jetzt verstehst du, was ich meine. ich glaube, dass ich diese Risikobereitschaft auch in mir habe. Zweifel ist gar nicht die Frage, aber die Ängste, die ich habe, sind nicht materieller Sicht.
Die
also ich will jetzt nicht zu laut werden, aber sowas habe ich nicht so doll. Das Schlimmste, was uns hier in Deutschland passieren kann, es ist nicht viel, aus meiner Sicht. Außer du hast einen heftigen Unfall, eine Krankheit oder eine psychische Krankheit. Wenn das nicht ist, sage ich mal so, wenn das nicht ist, sondern du bist gesund, mental und physisch, so tief kannst du hier nicht fallen.
Weißt du, was ich meine? da bin ich, relativ entspannt
Doro: Ja, voll gut, weil Ängste sind ja super irrational. Da geht es ja gar nicht darum, dass man weiß, dass man nicht so tief fallen kann. Ich habe das zur Seite gelegt, weil ich wusste, ich mache das jetzt so und trotzdem kommt immer wieder dieser Gedanke, weil es irrational ist.
Ich weiß es ist irrational. diese Angst ist nicht berechtigt. ich habe Jobangebote da, ich müsste nur meine Selbstständigkeit an den Haken hängen und dann habe ich den Job. Und auch das Luxus das muss man auch so sagen, geht nicht in allen so.
Und trotzdem kommen diese Ängste immer wieder Deswegen frage ich gerade bei mir, also ich habe gerade gedacht, ich bin nervös Ich richtig enthusiastisch gerade, dass alles so gut ist und das alles so passt Aber es gibt auch andere Tage, so wie vor fünf Tagen, dass man denkt so, Mache ich eigentlich das Wichtige und einfach nur, weil es ein dummer Kommentar von außen gab, also es ist dann wieder so fremd beeinflusst, wenn ich nur bei mir bleiben könnte, wäre es kein Problem, aber dann kam irgendwie so ein Kommentar aus dem Off und dann denkst so, okay, hat der vielleicht recht?
Ja, genau.
Als ich da einfach deinen weg geht und andere hätten das niemals gemacht so wie du dein leben gelebt hast Einfach aus angst heraus und aus diesem Was auch immer wir für vorstellungen haben wir unser leben zu sein hat und ich merke halt jetzt für mich in der selbständigkeit es ist genau das was ich will trotzdem muss ich mich jedes mal oder nicht jedes mal muss ich mich immer wieder anspornen und immer wieder Morgen zu aufstehen und sagen okay und ich tue jetzt was dafür ich werde jetzt nicht einen job suchen ich habe viel zu tun viele visionen und ich weiß was ich möchte trotzdem ist der gedanke da
Wella: Nee voll jetzt hat es ziemlich cool an aber das finde ich auch gut also Und das ist erstmal natürlich vollkommen in Ordnung Ängste zu haben. So, das steht ja außer Frage. Und wie gesagt, ich habe sie auch, nur in bestimmten Bereichen einfach nicht so doll. Und das ist halt, aber auch, wie gesagt, das hat sehr viel mit Erziehung Kultur zu tun.
Und das ist einfach anders. Und besonders in Deutschland, wenn man in Deutschland groß wird, ist halt ein großes Sicherheitsbedürfnis da bei vielen. Und deshalb haben viele dann da Angst. So, und dann eben Angst, irgendwie halt was zu verlieren Also, wenn du zum Beispiel ein Haus
alles,
was ich sage, ist viel für mich bezogen und ein paar Sachen. Aber es ist nicht für alle, Alles, was hier gesagt wird, bewerte das und das Gute behalte. Das gilt nicht für alle. deshalb bin ich ein Fan davon.
Pragmatisch an diese Sachen ranzugehen. genauso wie was du sagst, die Gewissheit. es ist nicht bei allen so, das weiß ich auch. Wir haben diesen Luxus dass wenn wir, wenn das nichts wird, dann suchen wir uns einen Job. das löst viele Sorgen was soll ich da für Sorgen haben?
Doro: ganz
Wella: so
Doro: Erstmal ruhig
Wella: Du hast ein bisschen was gespart in der Zeit wo du gearbeitet hast. Das wird vielleicht jetzt aufgebraucht. wenn du Pech hast, wird alles aufgebraucht. dann sparst du halt neu.
Doro: Ängste sind, ich
Wella: hasse Angst haben, weil wenn ich dann eine Zeit habe, wo ich dann diese Ängste dann hochkomme, das ist einfach so beschissen irrational, das macht mich wahnsinnig, weil du denkst es ist alles in Ordnung und trotzdem fühlst du das. Es hilft ja nichts, du fühlst es trotzdem, es ist ätzend aber dementsprechend glaube ich, dass du als Coachin und ich als nicht Coach, aber anders Coach,
einfach
lieber es eben Menschen zu ermutigen.
Ich glaube, das hilft, wenn alle dich herum sagen, ja, aber was ist, wenn es nicht klappt? Dann denkst, ich kann es nicht mehr hören, die nächsten Male wenn jemand so kommt, werde ich wahrscheinlich ein bisschen aggressiver reagieren, an alle, die zuhören. Hört auf, negativ zu anderen Menschen zu sein, sondern freu dich doch, dass jemand was Neues ausprobiert.
Freu dich doch, dass jemand was wagt. Wie cool ist das? Bei allen kann alles schief gehen. Du kannst morgen sterben. Ja, das hat eine negative Wendung bekommen, aber ist so. Und jemand will was Cooles ausprobieren ermutige ihn doch und sei nicht kacke und negativ das kostet einfach Energie.
Die meisten haben echt einen großen Schritt gewagt und allen Mut zusammengenommen sei doch kein Stein im Weg. freu dich mit Freunden, Familie, Bekannten, dass sie das ausprobiert haben.
Das müsste ich mal gesagt haben, weißt du? Ja
Doro: Ja, voll. Das ist es halt wirklich. ich muss auch sagen, ich habe weniger Kontakt zu Menschen, die am Anfang negativ waren, weil ich glaube, also ich konnte es gerade einfach nicht ertragen das zu hören.
Und ich war auch gar nicht so, also gerade am Anfang war ich noch nicht gefestigt. da ging es direkt los. Ja was ist dein USP? Auf welche T-Gruppe spezialisierst du dich? Wie machst du das?
Wella: warte,
Doro: ich habe gerade die Idee geäußert dass ich das machen möchte. Und das war halt echt schon krass.
Und ja, auf jeden Fall, also da wurde mir auch von vielen auch geraten hey, Du musst dich nicht von allen, die die Meinung anhören und frage einfach nur die Menschen nach der Meinung, von denen du sicher bist, dass du wirklich eine ehrliche, wirklich wertschätzende Antwort bekommst und das mache ich auch.
Also jetzt, wenn ich noch Fragen habe und wenn ich mir nicht genau sicher bin, ich habe eine Supervisionsgruppe wo ich immer mal wieder Sachen frage im Freundeskreis wo ich Sachen frage und wo ich dann genau weiß, die sagen mir schon, wenn es scheiße ist, aber wenn die mir das sagen, dann ist es wirklich scheiße.
Dann weiß ich zu 100 Prozent, das ist nicht in Ordnung gleichzeitig bekomme ich konstruktives Feedback da muss man glaube ich auch ganz, ganz bei sich bleiben und deswegen finde ich halt auch Coaching in dem Bereich mega wichtig weil man mit solchen Fragestellungen sich hinsetzen kann und sagt, okay wie schaffe ich das denn, jetzt diese ganzen Kommentare aus meinem Kopf zu kriegen oder was triggert in mir wie kann ich damit umgehen es ist ein steinigerer Weg, wenn man es selbst macht.
Wella: Ja, konstruktives Feedback, das will ich, das wollen wir die Zusammenfassung meiner Meinung nach ist, du musst nicht alles durchgeplant haben, dich selbstständig zu machen, es ist ein Step nach dem anderen.
die Entscheidung, sich selbstständig zu machen, ist schon eine große. Und dann kannst du nach und nach deinen Plan machen, deine Idee, deine USPs, ich weiß nicht, was meine USPs sind, weil ich ein super cooler Dude bin, wie kommst du da drauf?
Ich gehe jetzt nicht weiter drauf ein, nein, aber das habe ich mir auch keine Gedanken zu gemacht, aber es juckt mich auch einen Scheiß weil ich, ah, du weißt doch, ich meine, du kennst mich, so viele Zuschauer kennen das ja, viele kennen das, mich jetzt nicht und wissen nicht, wie ich ticke, mein, Style ist einfach, ich mache halt und nach und nach sage ich, okay, es wäre sinnvoll, ich habe To-Do’s aufgeschrieben, okay, boom, nice.
Aber ich werde nicht alles im Vorhinein fertig machen. Das ist aber ganz ehrlich in der großen Firma auch nicht, sondern es ist alles nacheinander. Es ist immer ein Prozess
Doro: Aber es wäre ja interessant deine Muster zu durchbrechen, das tust du ja indem du dich darauf einlässt, was für Hausaufgaben ich dir wiedergebe.
Also von daher wäre es ja interessant, was es für Auswirkungen hat, wenn du solche Dinge festlegst. Und das ist eine tolle Überleitung zu planen du hast schon gesagt, du hast Dinge geplant in der Hausaufgabe. Was war dein Recap?
Wella: Ja, ich habe… dein Feedback genommen.
du hast mir ja Hausaufgaben aufgegeben. Das war ja das mit diesen Post-its, dass ich da aufschreibe, worauf ich stolz bin und was mich dadurch gleichzeitig motiviert. Und gleichzeitig ist es also ein bisschen viel, aber Reflexion für Dinge habe ich heute irgendwie was erreicht oder eins davon geschafft und das finde ich dann geil.
Und ich habe jetzt fünf Sachen hier aufgeschrieben. Ich lese die hier von der Wand ab.
Die
beruflich, habe mich mit meiner Vision auch privat damit beschäftigt aber beruflich ist quasi, ich habe gestreamt. Wenn ich das an den Tag sagen kann, dann hat jemand zugeguckt ist irrelevant.
Ich bin aber aus meiner Komfortzone raus und habe meinen Stream angeschmissen und gestreamt, das ist der erste Punkt. Ich habe an meiner Webseite gebaut, und Der zweite Punkt, sehr hohe Priorität und das heißt, wenn ich am Abend sagen kann, ich habe heute meine Webseite, ich bin einen Schritt weiter gekommen.
Ich habe was Neues gelernt, für mich hat das auch einen sehr hohen Punkt und das ist etwas beruflich hier fachlich, aber natürlich gilt das eigentlich für privat auch für alles. Also es geht auch eine Erkenntnis über mich vielleicht. Das ist mir wichtig, ich liebe es, neue Dinge zu lernen. Ich habe heute was Neues gelernt, das ist geil.
Dann habe ich einen neuen Follower. So, einen neuen Follower wäre auch super geil. Wenn jemand zuschaut, ey, lass gerne einen Follower da. Das ist auch eine Sache, die ich total cool finde. Ich meine, das ist natürlich so ein bisschen am Streamen geknüpft, aber das ist noch eine zusätzliche Belohnung für mich natürlich, wenn eine Person mehr sagt, hey, ich will mindestens ein weiteres Video von diesem Horst anschauen.
Und als fünftes ich habe ein To-Do erledigt.
Doro: was heißt dein To-Do? was fällt da drunter?
Wella: Alles Mögliche Ich habe heute eine Sache erledigt. Im Haushalt auf der Arbeit Privat, ich habe jemanden angerufen, alles tatsächlich. ich habe heute ein To-Do erledigt, eine Sache erledigt kommt für mich auf das Gleiche hinaus.
Genau, das sind die fünf Dinge, ich habe gestreamt, meine Webseite gebaut, ich habe was Neues gelernt, Follower oder Followerin und ich habe ein To-Do erledigt.
Und das sind die ersten fünf Sachen, die mir als erstes aufgefallen sind, schon recht berufsbezogen aber auch privat. Und ich werde nicht alle jeden Tag haben, aber eins davon würde mich stolz machen, So nicht immer hin, sondern nice.
Ich habe heute mindestens ein To-Do geschafft, das ist die unterste Latte. Eine Sache erledigt Wäsche gewaschen, total peng. Aber das ist alles was du ja auch für dich tust und die erledigt werden müssen, sagen wir es mal so. Und das meiste andere, genau, ich habe was Neues gelernt, ist auch recht allgemein auch für privat und die anderen sind eher beruflich einen Streamer, einen Follower oder eine Webseite gebaut das waren die Post-its, ja?
Doro: Was ist, wenn du alles erreicht hast, was machst du dann?
Wella: Nichts das?
Doro: Jetzt die Luftballon
Wella: kommt.
Doro: Ja, weil das wäre ja der liebste Schritt, dann zu sagen, okay, die Wahrscheinlichkeit, dass ich alles schaffe, ist sehr gering Aber vielleicht wäre ja auch noch die Sache, was ist wenn du alles geschafft hast? Dann brauchst du ja ein Belohnungssystem
Du musst es nicht jetzt machen, aber du kannst dir mal überlegen, was machst du denn, wenn du alles mal geschafft hast? Wäre ja ein Anreiz, weißt du? Also dann geht es halt los.
Wella: Belohnungssystem, also dass man sich belohnt okay. Ja, habe ich nicht drüber nachgedacht
Weil ich habe das Gefühl, emotionale Belohnung wäre gut genug.
Doro: Kann ja sein, das passt Nur manche brauchen dann wie beim Abnehmen, dann brauchen sie einen Cheat-Day. Wenn sie geschafft haben, dann den Rest der Tage einfach alles zu machen, brauchen sie einen Cheat-Day, sich zu belohnen, dass es so ist.
Und vielleicht ist bei dir auch einfach die emotionale Belohnung vielleicht passt der auch. Dann machst du halt einen Dance in deinem Wohnzimmer und dann passt der auch. Aber das war jetzt nur die Frage.
Wella: Ja. Ich nehme das als Belohnungssystem, nachzudenken ob da noch was anderes ist, was ich mir Gutes tun möchte oder ob die emotionale, psychische Belohnung, dass ich das geschafft habe, ausreicht Genau, das war das eine, was ich gemacht habe.
Doro: was hat es für dich für Auswirkungen gehabt?
Wella: jetzt in den letzten Tagen vielleicht nicht so viel, aber beim Erstellen, diese Motivation,
finde ich es gut, das aus meinem Kopf rauszunehmen und zu verschriftlichen. das habe ich bei meiner Motivation, meiner Vision und so weiter das habe ich letztendlich dann gemacht. Und wirklich alles das, was ich in meinem Kopf habe, wirklich zu verschriftlichen.
Erstmal irgendwie stichpunktartig später ausformulierter wie bei der Vision. Und das fand ich gut, weil man nimmt sich, ich nehme jetzt so wenig Zeit dafür, wirklich das, ich habe ja alles mögliche im Kopf, aber das wirklich einmal effektiv rauszunehmen und runterzubrechen, nochmal aufzuteilen, vielleicht nochmal anders zu formulieren.
Und in dem Fall ging es für mich auch Glaubenssätze was will ich? Was glaube ich? Genau, das fand ich schön mich damit zu beschäftigen. das war am 21., vor genau sieben Tagen, hatte ich mich damit beschäftigt. ich komme gleich nochmal zu, aber ich war emotional positiv überfordert weil es mir wirklich gut getan hat.
ich war emotional von meiner Vision berührt.
ist cool
Angefangen. Was mir wichtig wurde, ist das nicht nur beruflich zu machen. meine Empfehlung wenn du dich damit beschäftigst, was dich motiviert. Ich habe beruflich angefangen und dann ist mir klar geworden, das ist einfach nicht alles, sondern auch privat. Was motiviert mich beruflich und privat, das nicht zu vergessen.
Dass das genauso wichtig ist. Irgendwann fand ich Beruf, Arbeit Arbeit, aber es gibt mehr Deshalb habe ich mich mit beiden Seiten beschäftigt. ich kann dir meinen Bildschirm freigeben.
Doro: Das haben wir nicht getestet
Wella: geht auch nur ganz kurz, damit du mal siehst, wie ich das gemacht habe. Ne, wir machen es nicht, Datenschutz und so. Muss jetzt nicht alles von mir preisgeben. Aber ich habe, das lief so in einem oder zwei Tagen, ich weiß nicht mehr ganz genau, aber ich war an meiner Webseite und dann habe ich so GIFs eingebaut, und das fand ich witzig.
ich habe ein GIF gefunden und das hat mich total hypnotisiert und fasziniert das ist einfach nur ein GIF, mit irgendeinem Spruch und irgendwie hat mich das voll angesprochen. I am.
Und
das hat mich voll berührt, ich dachte so, I am a creative being with unlimited potential. das fand ich total stumpf in dem Moment, aber es hat mich einfach voll angesprochen das fand ich total geil. Und das habe ich jetzt, ich habe nämlich bei diesem Projektmanagement, es ist ein Projektmanagement-Tool wo ich meine To-Dos eingetragen habe, man kann es auch privat nutzen, habe ich eine Seite, nur Motivation die startet mit I am a creative being with unlimited potential.
Be excellent to each other and party on, dudes. Dann habe ich das Video von Bill und Ted dazu eingebunden und das habe ich dann vor dem letzten Stream, angeguckt, Das finde ich irgendwie geil. Dann habe ich einmal aufgeteilt zwischen beruflich und private Motivation Beruflich war das, was ich dir jetzt vorgelesen habe, das waren die Post-its privat war, ich war liebevoll zu meiner Frau, meinen Freunden, meiner Familie, ich habe was Neues fürs Leben gelernt und im Haushalt erledigt
Doro: Das wird ja wieder, also gut
Perfekt Aber das im Haushalt würde er jetzt mit den To-Dos zusammenpacken
Wella: stimmt Hattest
Doro: du ja
Wella: Zumindest die Post-its auf meiner Wand sind nur die beruflichen und nicht die privaten.
Doro: okay.
Wella: Ja, aber ich habe mich gefragt was ich schön finde, was ich privat erreicht habe, Mein liebevolles allgemein natürlich, aber man weiß, wie es war.
ich habe meine Frau, meine Freundin, meine Familie und dann habe ich was Neues gelernt, privat geht es eher für mich Persönlichkeitsentwicklung.
Meine persönliche Reise und beruflich ist eher, was ich fachlich neu gelernt habe. Genau, die Dinge habe ich so aufgeteilt angefangen und dann dachte ich ein bisschen Flow, machst du mal weiter das war jetzt Motivation, ich habe da so ein Icon gemacht, passt so hübsch wie dein Journal, als effektives, praktisches Projekt habe ich meine Webseite, da habe ich gesagt, komm, ich mache jetzt einfach ein paar To-Dos rein die ich nach und nach abarbeiten kann, das fängt eben mit den Wireframes, mit dem Prototyping an, dass ich erstmal die Struktur aufmache wie ich dir schon gesagt habe, das mache ich auch und dann, wenn ich das fertig habe geht es zum Webdesign und wenn ich erst das fertig habe, dann geht es in die Entwicklung bei unterschiedlicher Seiten das habe ich dann einfach rausgeschrieben, ich wusste das jetzt alles, nichts Neues, aber es fühlt sich schöner an, To-Dos abzuhaken dann habe ich auch Content, also Streaming-Content, was will ich in meinen Streams machen oder wir gemeinsam.
Da habe ich nur angefangen, da werde ich weiter dran bauen. Und dann kam eben zu meiner Vision und
da
habe ich das mit Stichwörtern angefangen. für alle, die zuhören, so habe ich es gemacht. Die Stichwörter lese ich nach und nach durch, ich. habe gesagt, was will ich tun und warum will ich es tun?
Ich will Menschen bewegen, was beibringen Warum Weil es mir Spaß macht.
Ich
sehe Menschen gerne beim Wachsen
Und
ich helfe gerne Menschen sich zu entwickeln. ich will Menschen motivieren und ermutigen, weil ich sehe Menschen gerne beim Wachsen und Entwickeln zu und Menschen motivieren, also Freude was Neues zu machen.
Also das möchte ich quasi so ein bisschen weitergeben. Okay jetzt ist es nur für mich so, ich will ein angesehener Speaker werden mit Themen wie Design, Marketing, Streaming, Business, Freelancing. Angesehener Speaker ist jetzt absolut Interpretation, aber ich habe das für mich so, weil es geht ja nicht nur stumpf ich bin Speaker, findet mich geil, sondern ich habe meine Themen und ich möchte gerne, dass meine Skills da anerkannt werden, darum geht es beim Business Das aber eine sehr berufliche Anerkennung.
Sehr viel auf berufliche Anerkennung gemünzt. ich will ein bekannter Streamer werden mit Themen wie Design, Marketing, Business und Freelancing Auch da ist alles Interpretationsspielraum ist halt da was ist ein guter, bekannter Streamer von wie vielen reden wir da, ich habe das, darum ging es mir nicht, sondern es geht meine Vision wie will ich meine Skills einsetzen das waren die Dinge, die mir wichtig waren, die ich runtergebrochen habe letztes Mal bei dir, ich würde von dir gerne das nochmal hören, wenn du das teilen möchtest
Doro: ich habe es gar nicht hingeschrieben aber ja, passt genau
Wella: und dann habe ich versucht, weil ich, also ich möchte irgendwann meine Vision auch auswendig können, das kann ich noch nicht Aber dann habe ich versucht, das auch zu formulieren, was ich halt wirklich will.
Und da war auch das Spannende, dass ich das zuerst sehr beruflich gemacht habe und dann bei einem Wickelmann, das reicht mir nicht, das nur beruflich zu formulieren, weil dann formuliere ich das als Lebensvision oder zumindest als Lebensabschnittsvision. Also ich, das Leben ist dynamisch, Dinge passieren, Prioritäten ändern sich, für jetzt ist das für mich das Wichtigste aber es kann sich ändern, Formulierungen ändern sich
Doro: von daher
Wella: habe ich das dann für mich als Lebensvision formuliert und das lese ich dir jetzt vor.
das ist meine Vision.
Ich
möchte Menschen ermutigen sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, ihre Ziele im Leben besser erreichen zu können. Das alles will ich mit einer positiven lebensbejahenden Einstellung tun, ohne mich zu ernst zu nehmen, mehr Licht ins Leben zu bringen,
Bunt ist das Dasein und granatenstark
Doro: Mega,
richtig gut. Krass dass du es so schnell formulieren konntest, wenn ich das im Coaching mache oder wenn ich das halt für mich gemacht habe, dann gebe ich das als Hausaufgabe auf, dann ist das ein ganz langer Prozess.
Und ich meine, jetzt steht es erstmal. ich finde, es klingt ja auch einfach schon mal mega. Und dann geht es ja eigentlich jetzt darum zu gucken, ist es das wirklich und zu validieren. wenn du es so formuliert hast und es sich so gut anfühlt dann drück es dir aus, rahm es ein, guck.
Werd ich machen,
Wella: ja. Aber deshalb war ich danach emotional berührt, weil ich dachte, das klingt so gut und das ist was ich für mein Leben will. Natürlich werde ich Teile davon mit meiner Arbeit zu tun, aber auch privat, dass es mir dann pengt, da will ich gar nicht so trennen.
Menschen ermutigen, motivieren und befähigen ist für mich der Ersatz, wenn ich dir was beibringe, dann befähige ich dich oder helfe dir, irgendwozu deine Ziele eben besser erreichen zu können. Also das habe ich mich immer gefragt, okay, das klingt gut, aber wozu? Und das warum, das ist relevant an der Stelle.
Und daneben ist mir, wichtig eine positive Lebenseinstellung
Und
Mir ist wichtig, mich nicht zu ernst zu nehmen, so wie hier, wie ich rede, das ist dieses, so what?
Und das ist für mich, das gehört, sich nicht zu ernst nehmen. Das ist dann, hey, wir machen das für uns, für andere. es ist alles in Ordnung es ist auch alles nicht so wild. Und eben quasi, dass ich für alle Menschen, die meinen Weg kreuzten, also da will ich irgendwie ein Licht sein.
Was bedeutet das konkret? Das werden wir dann sehen.
Doro: Für mich hat das eine
Wella: tiefe Bedeutung so will ich das auch sein. Genau, aber so habe ich das für mich formuliert. ich war im Flow, ein paar Stunden da drin. dann habe ich ja, irgendwie hat das gut geklappt an dem Tag.
Doro: Es gibt ein digitales Tool bei Franklin Covey auf der Webseite. Da geht es halt darum, das Personal Mission Statement zu formulieren, das heißt nur auf Englisch, weil da geht es genau diesen Prozess. Und am Ende hat man halt diesen Mission Statement, wie gesagt, das macht man ja auch im Coaching ganz oft, das kann man durch ganz, ganz viele Prozesse machen, auch so durch so eine Grabrede und so, also ganz
viel
Aber genau das ist es dass man für sich selber ein Mission Statement macht immer wieder zu schauen, kann ich meine Entscheidungen danach ausrichten. Und ja, du hast vollkommen richtig gesagt, manche Sachen müssen sich verändern und deswegen immer wieder in die Validierung gehen und schauen.
Aber voll gut, wenn du es einmal so aufrufst Weil es macht was. Also ich finde, es ist halt voll… Voll gut für einen. Also mein Mission Statement habe ich vor Jahren definiert und es hat sich verändert ganz wichtig ist für mich ist wirklich dieses, ich möchte mutig sein, anderen zu helfen.
Ich möchte meine Begeisterung weitergeben, damit sie halt sehen oder andere Leute halt sehen können, dass man von dem Leben begeistert sein kann, dass es einfach Auswege gibt. Und ich möchte authentisch sein in dem Ganzen, weil es gibt nicht nur diese Masterclasses und wir machen jetzt erfolgreich, sondern ich möchte authentisch sein und sagen, ich habe auch genauso Angst, bin genauso ein Mensch und möchte auch jetzt hier einfach meine Sachen sharen quasi, weil ich glaube, dass ich was weitergeben kann in dem, wie ich bin und in dem wie authentisch ich bin das ist für mich super wichtig
Wella: Voll, genau, Probleme mit bestimmten Masterclasses das Persönliche, geht oft flöten. Das ist einfach hier im Plan und es geht Geld.
Dann denkst du, deine Persönlichkeit, das reale Leben mit den Menschen ist so viel wichtiger. ich will nicht Menschen Ziele absteigen, aber das Persönliche Höher gewichten. das ist eigentlich das Ding.
diese Authentizität, das ist absolut richtig so. Deshalb ist es das, was ich auch anderen Menschen immer erzähle. Und du darfst gut und gerne anderer Meinung sein, weil ich habe nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen es ist einfach meine Art, Dinge zu sehen. Und ich glaube aber auch, dass eben diese Art für viele durchaus, also das mal zu hören und durchaus eine Entlastung sein kann, weil da also ein bisschen Druck rauszunehmen aus bestimmten Dingen.
Genau
Doro: ja.
Wella: genau das, ist wichtig. Egal was ich irgendjemandem erzähle, es sind meine persönlichen Lebenserfahrungen so, aber ich, wir sind alle nicht perfekte Menschen, so wie ich das überhaupt sagen muss, aber wir haben alle unsere Fehler, unsere Stärken und unsere Schwächen
Es gibt Dinge, die kann jeder nicht gut. Es gibt Dinge, die können wir besser. Und das ist normal, auch ich habe Menschen in meinem Leben verletzt und werde wieder Menschen verletzen. Ich will das nicht, aber wir sind Menschen, das gehört leider dazu, dass man dumme Sachen macht.
Aber das ist für mich authentisch und lebensnah. eine Sache, die ich befürworte. Dann können wir auf Augenhöhe nicht du oben und der andere unten, ich finde das auf Augenhöhe, das habe ich in den letzten Wochen öfter gesagt, in unterschiedlichen Szenarien und das ist mir sehr wichtig dass wir uns auf Augenhöhe begegnen, wir sind gleich du hast deine Erfahrung ich habe meine in welchen Settings wir uns treffen, ist das eine vielleicht wichtiger und in anderen das andere und so wollen wir das angehen weil wenn ich eine Coaching suche klar, in dem Sinne ordne ich mich ein bisschen unter, weil ich will, dass du mich da begleitest.
Doro: Ja, finde ich gar nicht. ich finde das ist in Augenhöhe ganz wichtig. Es gibt viele Coachings die sind nicht auf Augenhöhe und das finde ich schwierig.
Wella: Es
Doro: geht ja den anderen Ansatz, oder was du jetzt gesagt hast, Das wäre ja so ein Mentoring-Ansatz, dass man sich gegenseitig
Wella: immer
Doro: wieder austauscht. Und beim Coaching ist es halt einfach so, dass ich in der Rolle als Coach genauso auf Augenhöhe bin und nicht manipuliere, sondern wirklich die Fragen stelle, die wichtig sind, weil ich kann das in dem Moment.
Also nur weil ich das kann, heißt ja nicht, dass ich es bei mir selbst kann, in dem Moment kann ich diese Rolle übernehmen, weil ich da einfach ein gutes Gespür für und diese Empathie halt mitbringen kann, wo wir uns einfach auf Augenhöhe unterhalten können.
Und es ist mir egal, ob jemand älter oder jünger ist, sondern es geht darum, auf Augenhöhe jemanden ernst zu nehmen und das wahrzunehmen, was da so unterschwellig ist. Und dann kann man halt daraus was machen. Aber das geht nicht darum, sich unterschwellig hinterzuordnen.
Und finde ich mal auch ganz ganz wichtig, weil im Endeffekt… Da sitze ich oft denke wow, gute Idee. Ich kann es nicht sagen, aber ich mache es dann danach. Aber ganz oft, ich lerne ja auch von denen. Und genauso lernen sie ja von dem, was ich frage.
Aber ich finde es ganz, ganz wichtig, dass man auf Augenhöhe bleibt, dass man lachen kann beim Coachen, dass man halt nicht dieses Beratertum und ich sage dir, wie es geht. Und ich glaube, da ist auch ganz, ganz viel dass Coaching halt einfach ein bisschen missverständlich wird, weil es ist einfach wie so eine Beratung.
Aber das ist es ist mir egal, wie alt die Menschen sind. ich habe viele ältere und sehr junge Leute gecoacht. es kommt darauf an, dass ich mich immer wieder auf diese Augenhöhe begebe, Also drüber drunter. Und natürlich hat man dann auch manchmal ein bisschen zu kämpfen, diese Augen Aber es ist ganz interessant, dass ich das immer, also meistens ist es genau so ein Erlebnis, wie du hattest. irgendwas passiert, man macht irgendwie Post-its und auf einmal löst sich irgendwas.
Und das ist ja genau das, wo man auf Aufhöhe sein muss. Das funktioniert halt nicht so.
Wella: Ja, sweet. auf jeden Fall war es sehr bewegend Und echt cool ich habe gedacht, die Formulierung ist ja quasi, ich möchte.
Mhm.
Vielleicht ist das eine mögliche Reflexion was du gerade meintest, die Frage, was steht auf deinem Grabstein?
das Ziel der Vision, dass du sagst, ich habe Menschen ermutigt und ich war ein Licht für andere. durch die Formulierung dieser Vision weiß ich, also alles, was ich tue, fällt da drunter.
es gibt solche und solche Tage. Aber grundsätzlich, wenn ich die Vision für mich habe alles, was ich tue privat und beruflich will ich da unterordnen und sagen, wenn ich da einen Step weiterkomme zu den was ich möchte, dann ist es halt geil.
So, dann kann ich auch sehr zufrieden sein, weil das sind die Sachen, die mir. Wichtig sind.
Doro: Ja,
Richtig cool. cool, dass du es gemacht hast. wirklich gut. da steht ja niemandem zu, da irgendwas zu werten. Es geht darum, dass du deine Vision formulierst und die darfst du ändern und entwickeln.
deswegen voll gut. es klingt auch mega. cool. Ich bin sehr stolz.
Wella: danke.
Doro: Ein To-Do erledigt.
Wella: danke
Doro: schön.
Wella: Ich habe das auch direkt auf Englisch und Portugiesisch übersetzt. Klingt immer noch
The post Selbstständigkeit und Vision: Wie man trotz Zweifel selbstbestimmt bleibt appeared first on Business Rauschen.
In dieser Folge sprechen Doro und Wella über ihren Weg in die Selbstständigkeit und betonen die Bedeutung von Zielsetzung und Coaching. Doro erläutert, wie OKRs (Objective and Key Results) und smarte Ziele helfen können, Erfolge zu erzielen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Kommunikation und möglichen Missverständnissen bei der Zielsetzung zwischen verschiedenen Generationen, insbesondere Generation Z und Millennials. Weiter diskutieren sie über gesellschaftliche Herausforderungen wie die bevorstehende Rentenwelle, Zuwanderung und Klimakrise. Zudem werden flexible Arbeitsmodelle und die Notwendigkeit guter Arbeitsbedingungen thematisiert, wobei sie auch live Zuschauerfragen beantworten.
Wella: Hallo
wir haben gesagt alles vor 12
bin aufgeregt jeden tag und machen neue sachen lernen neue sachen und das macht spaß das habe ich unseren youtube thumbnail erstellten insta story für uns machte mal kribbelt immer wenn ich was neues machen Da haben wir ein bisschen, was unsere Kameras hier optimiert, ein bisschen unseren Ton optimiert.
Ich habe da dein Branding reingepackt, dein Logo damit es cool aussieht. Genau, aber doch, für ein ganz guter Dinge, Immer ein bisschen nervös, aber das ist in Ordnung.
Doro: Mit mir musst du nicht nervös sein.
Wella: Nee?
Doro: Nö, oder? ich habe Fragen vorbereitet wie letztes Mal.
Wella: Ja nice Mal
Doro: sehen.
Wella: Nee, ich habe nichts vorbereitet, aber ich finde es super, weil wir sind da anders. Ich finde es klasse dass du es machst. Ich lasse mich auf den Flow ein.
Doro: Gucken wo wir hinkommen. Jo, wir hatten uns vorgenommen, über Ziele zu sprechen apropos Ziele, wollte ich nochmal fragen vom letzten Mal, du hast gesagt, du würdest es mal ausprobieren mit so einem Post-it an deinen Computer machen.
Hast du das gemacht?
Wella: Ich habe es nicht gemacht. Ich habe da gar nicht mehr dran gedacht, muss ich ehrlich gestehen. Aber wenn du dann das nächste Mal danach fragst, bin ich ja ein Zugzwang da muss ich ja was machen.
Doro: Deswegen muss man im Coaching alles aufschreiben.
Wella: Ja okay du hast das letzte Mal gesagt, ich soll Post-its machen für Dinge, worauf ich stolz bin.
Ja.
Doro: Ein Post-it, weil du hattest ja gesagt, was dich motiviert ist, dass du am Abend stolz sein kannst Dass du etwas geschafft hast. Und dann war ja die Aufgabe, quasi ein Post-it an deinen Laptop zu machen und zu sagen, worauf bin ich heute stolz.
Wella: Ah, genau. Ja, du hast mir das als Hausaufgabe aufgegeben.
Ich bin ein schlechter Schüler, muss ich zugeben.
Doro: Okay
Wella: aber ich merke ich bin im Zugzwang. wenn du mich fragst, hast du das gemacht? Ja, nee.
Doro: Ja, dann schreib sie doch mal auf, würde ich als Coach sagen.
Wella: Ja, ich habe meine Kladde hier gesucht aber nicht gefunden.
Ich schreibe mir das mal anders auf. ich mache Post-its für Dinge, auf die ich stolz bin. das geht Motivation nicht wahr? Ja schauen, ob es klappt
Wella: Ja. Und das klebe ich mir sehr präsent hier auf, damit ich immer sehe, was gut gelaufen ist.
Und damit mich das noch mehr motiviert.
Doro: Ist ja nur eine Übung, sage ich immer. Jeder muss selber wissen, ob er was macht in seiner Freizeit oder nicht. da möchte mich auch ganz raushalten. Das ist die Verantwortung ganz bei dir.
Wella: Night Demon 2001 ist am Start. Moin, Cool, dass du da bist. Was geht ab hier? wir sprechen über unseren Weg in die Selbstständigkeit. Also Doro und ich, genau, wir machen uns gerade selbstständig auf unterschiedlichen Bereichen. Und wir begleiten uns so bisschen auf diesem Weg und wollen die Leute mitnehmen auf die Reise.
einfach unsere Herausforderungen, wie wir sie gelöst haben, was ist gut gelaufen, was ist schlecht gelaufen. Und heute hatten wir uns vorgenommen, über Ziele zu sprechen, also wie man sich gut, vernünftig Ziele setzen kann in der Selbstständigkeit. In dem Fall heute bin ich das Opfer, weil ich mir, also Doro hat eine Coaching-Ausbildung gemacht, sie hat die Methoden wie man sich gut Ziele setzen kann.
ich habe ein paar Ideen darüber wollen wir heute sprechen. Marstö ist am Start, Moinsen sagt er, Moinsen zurück. Gut, dass ihr da seid. Wir haben gerade gestartet das Hauptthema heute, ist Zielsetzung. da bin ich gespannt, weil ich nicht so stark drin bin.
Und ich halte es einfach für super sinnvoll, sich Zielsitz zu setzen, aber habe schon immer Schwierigkeiten gehabt, das ganz aktiv, wirklich sinnvolle Sachen zu machen.
Doro: Zielsetzung gibt es ja ganz viel. Also da kann man ja alle wirklich Methoden reinholen. Und im Coaching ist es vor allem so, dass man jedes Mal zu jeder Session ein Ziel was möchtest du heute erreichen? Und dann formuliert eigentlich immer der oder die Klientin eben das Ziel für die Stunde. Und deswegen sind Ziele setzen im Coaching mega wichtig und für mich auch in der Selbstständigkeit. wenn ich kein Ziel habe, sei es für die Woche, oder Social Media, dann fällt es mir schwer, den nächsten Schritt zu gehen.
Und Wally ist ja ganz anders.
Wella: Der
Doro: macht
Wella: Ja, genau, da sind wir unterschiedlich. Na, Timon schreibt gerade, Coaching-Ausbildung, gäbe es da irgendwie die Möglichkeit, auch Hilfe zu erhalten von der Dame, selbst auch etwas aufbauen zu können?
Doro: Genau, das mache ich ich habe im Vorfeld viel Company Building gemacht mit Startups und war Führungskraft im Katastrophenschutz und auch in einem Startup.
Und jetzt habe ich mich eben als systemischer Coach selbstständig gemacht, genau für das. Also für Selbstständige FreiberuflerInnen, GründerInnen, Führungskräfte oder die, die es werden wollen. Dorothea-Penner.de ist meine Webseite.
Wella: Das Logo, ist
Oben rechts zu sehen. ich habe Doro geraten Coaching-Sessions über Twitch zum Beispiel zu machen, das wäre eine Möglichkeit. Und ich wollte hier dann eben diese ganzen Streaming-Tools so ein bisschen beibringen, damit sie im Stream sowas machen kann.
Das wäre eine coole Möglichkeit, Leuten zu unterstützen.
Doro: genau. Dass man sehen kann, was für Methoden da sind. ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe gar keine Ahnung von diesen ganzen Krams Da ist Wally jetzt dabei und es wird auch eine Folge geben wo wir darüber sprechen, wie man Webinare macht oder halt nach außen geht und eben Streams macht.
Und das soll euch das Ziel sein. Ich kann es noch nicht, aber ich kann Methoden anwenden. Also wenn du jetzt gerade was brauchst oder halt Ziele, man kann speck mit Zielen an, dann machen wir es heute.
Wella: Beginnt da die Möglichkeit, auch vor der Firmenerstellung schon Hilfe zu erhalten?
Doro: Genau. beim Coaching, ich lasse mich selbst coachen weil ich es wichtig finde, dass man sich Unterstützung holt ich merke wie viel schneller man wohin kommt. wenn man Coachings macht, da ist man so viel schneller da, als wenn man das alleine erarbeitet.
ich mache es ja nicht nur in der Selbstständigkeit an sich, sondern auch die Frage, oder ich hatte mal eine Klientin, ich habe immer wieder Klientinnen, die wirklich die Frage beantwortet haben wollte, bin ich überhaupt der Typ dafür oder möchte ich mich überhaupt selbstständig machen, weil dieser Traum ist da, aber ich weiß gar nicht ob ich das möchte.
Und genau, Also es kommt immer darauf an, was man machen möchte. Genau, aber Coaching ist für alle.
Wella: Ja. habt ihr überlegt auch über TikTok zu streamen Würde mehr Leute erreichen und helfen. Finde ich persönlich auf jeden Fall spannend.
Bei TikTok muss man aber noch so und so viele Follower haben, streamen zu können. wir sind noch neu im Content-Geschäft. Ich persönlich finde TikTok eine geile Plattform, eben einfach, also was heißt einfacher Content, also einfach Content irgendwie in die Welt zu tragen.
Da bin ich nicht mehr so der Fan von LinkedIn. Also das ist eine ewige Diskussion das muss jeder für sich entscheiden. Ich gucke mir LinkedIn an und Insta und weiß ich nicht. TikTok finde ich allerdings tatsächlich ziemlich spannend. Wie viel kostet der Spaß so ungefähr, fragt Nightbeam. Interesse besteht nämlich auf jeden Fall.
Doro: meine Preise stehen auf der Webseite als Privatperson machst, dann sind es 160 Euro für 90 Minuten. Also Coachings gehen immer 90 Minuten. Das sind 110 Euro pro Stunde. Wer jetzt anfängt behält die Preise, nur mal so, weil das steigert nämlich langsam.
Aber nur mal kurz als Hinweis, ich habe gerade eine Verlosung am Laufen. Also wenn du dich selbstständig machen möchtest, ist es für Nachwuchsführungskräfte, aber auch für Leute, die sich selbstständig machen wollen. Ich habe gerade eine Verlosung bis zum 31.12. Da kannst du dich bewerben und vielleicht wirst du ja gezogen und kriegst einfach ein Coaching umsonst.
Wella: Wo gibt es die Verlosung?
Doro: Auch auf meiner Webseite, dorothea-penner.de und die Bewerbung Motivation schreiben, worum geht es an mail.dorothea-penner.de
Wella: Ja, geil. Night Demon, die Möglichkeit ist da. Es kann sein, dass Dodo vielleicht auch, wenn sie streamen sollte, da das, wer weiß, vielleicht für Ume anbietet, Leuten zu helfen.
unterschiedliche Möglichkeiten. Soweit ich weiß, gibt es eine Möglichkeit, über den Support den TikTok Live früher freizuschalten. Danke für die Info das werde ich auf jeden Fall nachgucken, weil ich das spannend finde. Und könntest du den Link für die Webseite reinposten, damit ich Copy-Paste machen kann?
Natürlich! Moment, wo habe ich den Browser
Doro: Da
Wella: wir es Welly muss
Doro: das machen. Ja ich mache
Wella: Geht ganz schnell hier, zack. Und dann geht es hier rein, zack. Obwohl ich habe die englische Version reingepostet, aber der leitet sich automatisch weiter.
Doro: Genau, so wie du es eingestellt hast oder so wie du dein Internet nutzt, hast du die englische oder die deutsche.
Wella: Genau, wir wollen einmal die Woche streamen und über unseren Weg machen. Also dann zum Beispiel auch eine Art Recap machen. Also gerade über die Woche, was ist gut gelaufen was haben wir gemacht. Und du bist herzlich eingeladen, wiederzukommen Du hast gerne auch einen Follow da, das wäre natürlich cool.
Aber das wollen wir öfter machen. Also gerade Menschen, die… Ja, danke für den Follow, geil. Und gerade, also so Leuten wie dich, wir sind, ich meine ich weiß nicht, wie alt du bist aber du kommst das ist ja auch alles peng. Aber du hast ja auch ein Interesse daran, dich vielleicht selbstständig zu machen, hast eine Idee.
Und wir gehen das Aktive an und wollen Leuten da mit auf den Weg nehmen, weil ich glaube, für viele ist da die Möglichkeit, dann entsprechend auch ein paar eigene Tipps mitzunehmen auf dem Weg. Und also ich selber bin schon seit vielen Jahren selbstständig mache jetzt quasi nur, ich schlage einen neuen Weg ein für mich, aber man hat es halt auch in diesen Jahren halt einfach viel Erfahrung gesammelt ich kann zu jedem Scheiß was sagen und das kann helfen, Hürden kleiner zu machen.
Noch eine Frage, Ideen habe ich mehrere, nur weiß ich leider nicht, wo ich starten kann und was die Voraussetzungen sind.
Doro: Klassiker.
Wella: Ja, der Klassiker. Also ich, kurz von mir auch, also ich hatte selber… Auch obwohl ich lange selbstständig war mit einer Agentur und habe Webdesign und so weiter gemacht, habe ich trotzdem auch jahrelang eigentlich auch gedacht, eigentlich will ich was anderes machen.
es war ein langer Weg zu sagen, was will ich eigentlich? Und das gerade in der heutigen Welt, wo wir unfassbar viele Möglichkeiten haben und hast du nicht gesehen, ist immer halt sehr schwierig dann wirklich für sich zu sagen, okay was will ich? Das habe ich jetzt der erste Tipp direkt, wenn du in dich reinhörst, wo sind halt deine Leidenschaften Und wenn du halt Geschäftsideen hast, also bei mir, ich habe auch tausend Millionen Ideen aber ich weiß ganz genau, die meisten Ideen sind eigentlich ganz cool, aber ich will nicht, dass sie mein Job sind.
Und das ist eine wichtige Sache, nur weil dir etwas Spaß macht, heißt das nicht, dass es dein Job sein sollte Hobby zum Beruf machen ist auch ein großes Fragezeichen, was ist denn, wo sind denn deine Hobbys danach? Also da gibt es… Na ja so nur kritisch so. Das kann alles funktionieren
Aber das hilft beim Aussortieren der Ideen. Doro, was meinst du?
Doro: Ja, weil es ist ja ganz oft bei Gründerinnen so oder gerade in Startups, dass da ganz, ganz viele Ideen reinkommen. Und eine Option wäre auf jeden Fall erstmal alles aufschreiben. Alles auf so eine Mindmap aufschreiben.
Da kommt die Coaching durch. Und ja, aber es ist wichtig, also das zu visualisieren und zu schauen, womit fühle ich mich überhaupt wohl, wenn das eine Frage wäre. Wenn die Frage wäre, was funktioniert am Markt überhaupt, dann wäre eine Option zum Beispiel zu schauen, was kann ich ganz, ganz schnell umsetzen und wie kann ich so ein MVP, Minimal Viable Project quasi umsetzen Erstellen und schauen, ob ich Kunden oder Kundinnen eben dafür kriege oder was kann ich schnell testen und vielleicht rausschneiden.
Und ganz, ganz wichtig ist, gibt es ein Problem, was ich lösen möchte mit meinen Produkten oder mit meiner Dienstleistung. Genau.
Wella: Ja, das ist cool. alles was du hier hast, ist kostenloses Coaching von Doro.
Doro: Das ist Beratung. Coaching funktioniert anders, aber Beratung Stimmt
Wella: es ja auch Unterschiede Kostenlose Beratung.
jemand schreibt, Hobby habe ich zuletzt als Beruf ausgeübt und das ist leider sehr schnell nach hinten losgegangen. Aber ein Traum ist eine eigene Bar. Deswegen bin ich auch hier. Cool. Nice. Eine eigene Bar. Ganz ehrlich, wenn du deine Bar eröffnest, dann gehen wir hin. Ja, Eine eigene Bar ist was anderes wir beide machen mehr Dienstleistungen Coaching, Beratung. Das ist unser Ding. Das ist natürlich was ganz anderes als eine Bar. Eine Bar ist natürlich physisch, da musst du halt was anmieten und auch viel einkaufen
Das ist eine andere Herausforderung. wir können von unserer eigenen Erfahrung viel da mitgeben und dann aber praktisch bei einer Bar ist natürlich was anderes. Da können wir vielleicht nicht so viel zu sagen, aber es gibt unterschiedliche Ebenen, also was für ein Business sehr wichtig ist.
Es gibt Dinge, die sind universell, spannend und relevant sind. Aber Traum eine eigene Bar. Ich glaube ja mit der eigenen Bar haben viele so einen Traum. Also ich hätte Bock, eine Bar zu haben, aber es ist super aufwendig. Auch wenn wir uns hier mit Freunden darüber unterhalten, kann ich nur dazu ermutigen weil uns fehlen echt gute Bars.
Ich wohne in Bielefeld, es gibt sicherlich größere, coolere Städte aber uns fehlen Bars, wo man sich wohlfühlt wo eine coole Atmosphäre ist. Deshalb kann ich nur ermutigen, Schritte zu wagen. Wie gesagt, die genaue Planung dazu, das muss man natürlich in Einzelfall austüfteln.
Doro: Aber bei einer Bar, also wie gesagt, eine Klientin bei mir, die wollte so Klamotten- oder so ein Pop-Up-Store aufmachen. Also da geht es darum.
Was hält dich zurück? Was ist deine Motivation unsichere Faktoren beleuchten und schauen, was tun, sie eben ins Positive umzuwandeln, was kann ich tun, da meinen Weg zu gehen und ist es mein Weg? Ja, genau.
Wella: Eine meiner größten Befürchtungen ist dass nach Eröffnung der Bar wieder eine Pandemie eintritt und alles einbricht.
>Wella: Ich meine, Dodo, was sind Ängste oder wie immer und das eine Antwort da. ich meine, ich hatte vor der Pandemie jemanden, der in dem Bereich Gastro was machen wollte und das war super bitter.
ich will nicht zu viel über die Pandemie sprechen, wir wurden alle genug gepeinigt in den letzten Jahren, aber das ist natürlich eine Eine mögliche Sache, die Frage, kommt eine wieder und so weiter, Wahrscheinlichkeiten, das ist sehr deep, also das alles auszutüfteln, was da an möglichen schlechten Sachen als Erfolgen haben könnte.
also Dodo und ich, wir sind Fans von Mut und das ist leichter gesagt als getan, aber quasi, naja so klar, Mut, der erste Schild ist ja wirklich, sich zu entscheiden, hey, ich will das machen und dann, gehört Planung dazu, wie will ich das machen, später auch Marketing, dass ich eine Bar habe, mit Mitarbeiterinnen wirklich gute Leute da gibt es noch andere Herausforderungen, kannst auch die Bar alleine schmeißen Aber der erste Step ist wirklich, was hast du zu verlieren? ich bin Fan davon, leicht und dynamisch zu bleiben, weil ich will nicht so viel zu verlieren haben. Ich mag es dann vielleicht da und da mal ein bisschen Risiko, das, was ich zu verlieren habe, ist überschaubar. ich bin ein pragmatischer Mensch. wenn das Geld nicht reicht, gehe ich Kellnern, Supermarkt. es gibt überall Arbeit, das ist ein kompliziertes Thema, aber ich fasse kurz.
Und ich sehe das pragmatisch, die Kohle reicht nicht. Dann kann ich die Selbstständigkeit nicht jeden Tag machen, sondern dann gehe ich halt woanders arbeiten. Dann wird die Kohle halt reicht. Ist ganz einfach halt. Also schon. Und ich glaube, also ich mag den pragmatischen Ansatz damit man nicht zu sehr, oh, ich habe hier einen Lebensstandard, dies, das.
Und ich habe viel zu verlieren Selbstständigkeit ist natürlich ein Risiko aber wie tief würdest du fallen? das kann man psychisch minimieren, wenn das nicht klappt, ist es nicht so wild, dann mache ich halt wieder was anderes.
Das kann ja immer sein. Also es gibt halt keine Garantie dafür, dass irgendwas funktioniert, aber Mut finde ich eine gute Sache.
ich würde sagen, wir starten mit unserer Zielsetzung.
Wella: Also Doro, erzähl mal was du dir vorgenommen hast
Doro: Ja, vielleicht im Allgemeinen erstmal Ziele. Warum Ziele beim Coaching ist es wichtig, für jede Session ein Ziel zu haben, weil man sich sonst verliert sonst hat man alles mögliche im Kopf und weiß nicht, wo es hingeht.
Da sind wir gleich ganz schnell bei der Strategie. Was für Strategien bauen wir uns auf, unsere Ziele zu erreichen? in Vorbereitung habe ich nochmal darüber nachgedacht, was ist denn unsere Vision? Also was treibt uns denn überhaupt an? Was ist unsere Vision? Und wo wollen wir hin?
das sind diese drei Aspekte die super wichtig sind. als ich hier angefangen habe in der Selbstständigkeit habe ich mir überlegt was möchte ich erreichen? Und eine Sache ist halt eben, meine Vision habe ich noch nicht formulieren können, zumindest nicht prägnant, sie ist noch da.
Aber ich möchte gerne, wenn ich, also meine Vision ist, dass jeder Mensch einen Arbeitsplatz hat, den er super findet, wo er gut vorbereitet ist und gefördert wird. Und dass wir unsere Arbeitsbedingungen positiv verändern können, indem wir Trainings Weiterbildung, Coachings zur Verfügung stellen.
Und das ist jetzt die große Vision und wie gehe ich da dran? bei mir ich habe überlegt wo kriege ich das hin? Durch Coaching, Trainings, Workshops dann ging es was will ich erreichen? ich mache es mit OKRs. Ich weiß nicht, ob du das kennst?
Wella: Nee, was? Sag
Doro: OKR ist ein agiles Toolset quasi und da geht es Ziele setzen und das heißt Objectives and Key Results. Das heißt, du hast qualitative Ziele und quantitative Ziele, die du diesen qualitativen Zielen unterordnen kannst.
Wella: Ich höre gespannt zu.
Ich schalte das kurz mit. Objective Key,
Doro: Results
Wella: Key
Doro: Results, genau.
das Coole an den OKRs ist, dass man es agil anpassen kann und drei Monate vornimmt, ein qualitatives Ziel setzt und das dann mit ganz kleinen Zielen, die halt messbar sind Da kommen wir auch gleich nochmal hin, untermauert
Okay. erste Frage. Hast du eine Vision für dein Unternehmen?
Wella: Ja, ich finde du hast deine Vision sehr schön formuliert.
Doro:Auch nicht prägnant
Wella: Ja, das kann sein. meine Vision. Wir können das zusammen austüfteln. ich verspüre einen Lehrauftrag und das bedeutet für mich, ich bringe anderen Menschen gerne was bei.
In dem Fall natürlich auf meine Skills bezogen also Design, Webdesign Programmierung, Marketing und als neues Tool OBS Studio halt für diese Streams und so, weil ich habe mich so ein bisschen in die Software verliebt und finde die total geil und glaube, dass jeder sogar in diesem Bereich halt der Beratung Coaching das halt sehr gut nutzen kann.
Eben zum Beispiel für Webinare, aber einfach damit deine, die Sitzung halt mit deinen Klientinnen entsprechend deutlich professioneller also relativ einfach deutlich professioneller aussehen meine Vision ist, Menschen was beibringen. Okay, das ist ein bisschen stumpf.
Möglichst viele und möglichst, mir fehlt Das Wort. Wie heißt es denn, also affordable, also das ist
Doro: das ist,
Wella: ja, inklusiv und leistbar, ich bin Gegner von diesem elitären Mist, wo Leute Schulungen für weiß weiß ich wie viele oder Workshops weiß weiß ich wie viele tausende von Euro verkauft, das ist elitärer Scheiß.
So, und das ist und das ist das Ding, ist okay, so weiß es man, ich will das jetzt auch nicht zu, aber das ist halt für eine Zielgruppe die wirklich im Prozent der Bevölkerung weit oben ist. So, der Normalo, hat diese Mittel nicht. wenn du dich als Einzelperson ähm Selbstständig machen willst oder wie immer, oder dann eben diese Schulung irgendwie brauchst und aber die kostet sonst was, das ist dann eben halt weit entfernt und dann machst du es nicht und dann bleibst du in deinem Scheißjob.
die Vision geht ähnlich in, wie du es gesagt hast, dass Leute einen coolen Job haben, warum sollte ich sonst auch schulen? es geht darum, dir Skills zu vermitteln, die du privat anwenden kannst, aber oft geht es natürlich schon deine Arbeit
und dementsprechend geht da die Vision in die richtige Richtung. Also inklusive, es fällt mir voll schwer, das in Wörter zu fassen, du hast ja mehr Gedanken über deine gemachtes Meinung, aber… Ich
Doro: bin auch noch nicht so weit, es ist ein Prozess, eine Vision zu erarbeiten, geht über Wochen und Monate in Unternehmen.
Wella: Aber ich fand deine gut, wie du es formuliert hast, ich könnte das gut… anhören und sagen das klingt gut, da kann ich mitgehen. Nicht, dass das mein Job wäre mitzugehen aber egal.
Doro: Aber
Wella: die Vision ist, also am liebsten würde ich alles umsonst machen. Das klingt absurd, weil ich mich selbstständig mache.
Das ist aber ein bisschen dann, ja, okay, natürlich muss ich irgendwie Geld mitverdienen, weil wir müssen halt nochmal leben und so funktioniert das System und wir müssen ich will Twitch als Plattform nutzen, kostenlos mein Wissen zu geben.
ich bin ein großer Fan von Open Source. So, das jetzt als Vision zu formulieren, ist sehr interessant, ich habe Dinge gesagt, die ich machen will oder wie ich es machen will. Die Vision ist, ähm Jeden, der es braucht, Wissen zu möglichst guten Konditionen zu vermitteln.
Doro: zur Verfügung zu stellen.
Wella: Und dabei Menschen auch zu, wofür Um sie zu ermutigen, sie zu befähigen, in die Persönlichkeitsentwicklung und Skills aufzusteigen.
Doro:Ja Aber ist ja erstmal ein Anfang. Also es geht ja nur darum, dass man anfängt sich darum Gedanken zu machen, oder? Weil ich meine, wir sind jetzt auch relativ am Anfang und ich finde man verpasst manchmal den Punkt, weil man die Vision eigentlich nicht so inne hat und dann weiß man gar nicht, in welche Richtung man geht.
Und das ist so der erste Punkt, glaube ich auch in Selbstständigkeit. Auch das, was ich immer wieder bei Startups gesehen habe, es gibt Leute, die können überhaupt nichts mit Visionen anfangen und finden das ganz, ganz schrecklich. Aber eigentlich ist es so, wo wollen wir hin? Das große Ziel, das ist unsere Vision, wo wollen wir hin?
Und das hast du eigentlich ganz gut formuliert, leistbar Bildung oder Wissen zur Verfügung stellen für Menschen, Das brauchen, sagen wir es mal so. Und dann kannst du es ja eigentlich, damit kann man ja arbeiten und das dann weiter formulieren. Und wie gesagt, es dauert ja ganz lange, bis man die Worte so ausgetauscht hat und so hingebogen hat, bis man es hat.
Ja,
Wella: ich erinnere mich sehr gut dann an die Zeiten von Schöner Lieben, wo wir unsere Philosophie ausgearbeitet haben und das war Wochen und wir sind 20 Mal über das Dokument drüber gegangen, haben ein Wort gelten. Aber haben wir das so verschriftlich wie wir es meinen, ist es für alle gleich verständlich oder das war das Ziel.
Wenn du es verschriftlichst ist es für möglichst durchgehend für alle verständlich ist, was du willst. Und wenn du es verschriftlichst, halt nochmal schwierig. Weil ich kann jetzt irgendwie reden und philosophieren. Und das sagen und dann denkst, ah ja, verstanden, klar, aber was ist, wenn du nicht die Möglichkeit hast, direkt mit der Person zu sprechen und das ist nun mal in der Selbstständigkeit, ja, ich gehe auf deine Webseite und wenn du es nicht schaffst, ja, scheiße.
Und das ist genau die Herausforderung für die Texte der eigenen Webseite, die so zu formulieren, also klar, wir können jetzt über Marketing sprechen, das ist das eine, dass sie catchy sind, wie auch immer, aber vor allen Dingen, dass sie die richtigen Menschen ansprechen und sie dir zutrauen, diese Leistung auch zu erbringen.
Das ist ja die Herausforderung dann zum Beispiel bei den Texten einer Webseite oder eines Posts oder wie auch immer. Genau. Aber ja, es geht, dauert lange und ich merke gerade, also ich habe das, was ich vorhin gesagt habe, das habe ich schon länger im Kopf, genauso will ich es auch machen mit der Bildung Also Bildung ist für mich Macht und Power, also jede Person, also Menschen befähigen, was zu tun und das kommt eben durch Bildung Egal welche, sozusagen.
Bis kannst du dann wachsen als Mensch. Und das finde ich halt total geil. Und wie gesagt, ich habe einmal den Punkt, dass ich mein Skillset Menschen beibringen möchte, also Design, Webdesign und so weiter. Und dann habe ich halt den anderen Punkt, das ist dann vielleicht mehr als philosophischer zu betrachten, wo es halt auch um Mut geht, also dass ich gerne Menschen ermutige und begeistere für Themen.
Und zum Beispiel Selbstständigkeit, das ist natürlich nicht für alle was, aber ich glaube schon, dass das für viele doch eine spannende Sache ist. Klar, mit vielen auch mal Ängsten verbunden und so weiter aber es ist halt eine andere Art von Freiheit, wo du eben nicht nur angestellt bist, sondern die Verantwortung gilt dir selber dann.
Und das ist halt was anderes. Und es ist, wie gesagt, nicht für alle das Richtige. Und das ist vollkommen okay. Aber ich finde es halt, Spannend. Und dann, wenn jemand dann schon Ideen hat, wie zum Beispiel unser Night Demon mit seiner Bar, dann sage ich geil, natürlich ist das ein langer Weg, man muss viel planen und so, aber ich ermutige, geil, bleib dran und das versuch’s halt, probier’s aus.
Also weil probieren geht über studieren und so. Oft. Ja. Ganz alles, ganz allgemein hier. Wow. Wow, ist ja very nice. Okay, also mach weiter mit deinen OKRs-Visionen.
Doro: Okay, jetzt haben wir gewissen wo du hin willst grundsätzlich Jetzt ist so die Sache, ich glaube, für alles bräuchten wir jetzt zu lang. Aber machen wir mal, rechnen wir es mal ganz, ganz auf die nächsten paar Monate runter. Ja, OKRs geht bei dem, nochmal, bei OKRs geht es halt darum, dass man, Ein Ziel formuliert was an der Vision oder an der Strategie andockt also es muss vereinbar sein in irgendeiner Form und es muss halt motivierend und zielführend sein in irgendeiner Form und man fängt immer mit den Objectives an, die Objectives sind halt wirklich qualitativ, da dürfen keine Messgrößen drin sein, da darf, also es soll inspirierend sein, klar verständlich, all solche, sowas in der Theorie.
Praktisch ist es schwierig, da gibt es extra OKR-Coaches, um das irgendwie zu formulieren die dann jahrelang auch in Unternehmen drin sind, um das zu implementieren, aber wie ich zum Beispiel gemacht habe, ich habe halt geschaut, okay, ich will dahin also meine Vision haben wir gerade schon ein bisschen gesprochen, Strategie dahin ist halt eben mit Coachings Selbstständigkeit, ich muss davon leben können in irgendeiner Form und Also auch das muss man doch irgendwie anders mal nachdenken. Wir kommen dahin wir
Wella: kommen dahin.
Doro: Aber jetzt habe ich mir gedacht, es ist 2024 in zwei Wochen, was ziemlich krass ist. Und was möchte ich denn in dem nächsten Quartal erreicht haben? Und ich habe es jetzt so gemacht, ich habe mir zwei qualitative Ziele gesetzt und ich bin auch noch da in der Ausarbeitung.
Aber eins möchte ich, ich möchte meinen Social-Media-Auftritt motivierend gestalten, damit die Leute kommen, damit ich halt die Möglichkeit habe, die Menschen zu erreichen, damit sie halt ihren Job finden, der gut für sie ist, damit sie ihre Ziele verfolgen und ihre Träume. Dafür brauche ich aber einen Social-Media-Auftritt um da in irgendeiner Form an die anzudocken.
Und deswegen brauche ich was Motivierendes, Weil ich bin voller Begeisterung Motivation und Energie, also muss etwas Motivierendes, Energitisierendes, hätte ich vielleicht noch hinschreiben müssen, da drin sein, damit diese Menschen begeistert sind von dem, was ich mache und damit ich ihnen einfach weiterhelfen kann.
Doro:Das wäre mein erstes qualitatives Ziel und deswegen bis Ende Q1, das ist Ende März, möchte ich gerne einen motivierenden Social-Media-Auftritt haben. Das wäre jetzt der erste qualitative Ziel. Wenn du jetzt darüber nachdenkst was wäre denn dein, also jetzt erstmal Brainstorms, was wären denn deine Ziele bis März 2024?
Wella: Ja, sofort, sag mal kurz, also qualitativ bedeutet, also du möchtest einen motivierenden Social-Media-Auftritt haben. Nur damit ich das alles richtig verstehe, weil für mich ist das auch alles Neuland. Ich nehme es gerne an. Du möchtest bis zum Ende des Quartals einen motivierenden Social Media auf der Tham.
Und daraus folgen ja Doings. Also was musst du dafür tun?
Doro: Genau. Das sind die KPI Oder die OK-Results.
Wella: Sorry, sag nochmal.
Doro: Das sind die Key Results. Ich habe es gerade falsch gesagt. Das sind die To-Dos, die zur qualitativen KSU die da hinführen quasi.
Wella: Ja, aber das sind keine genauen Zahlen.
Doro: Das Objective nicht.
Und das Key Result oder die Key Results zum Beispiel die da drunter stehen, ist, um dieses qualitative Ziel zu erreichen, ist, jetzt müsste ich gleich mal ganz kurz bei mir schicken, das habe ich denn geschrieben, ähm
Also zum Beispiel für mich ist es so, ich brauche eine Strategie dafür und um diese Strategie zu entwickeln, also ich müsste erstmal, was ist motivierend? Man muss da sein. Ich brauche also zwei Posts pro Woche mindestens, um die Menschen dazu zu bewegen mir zu folgen und in irgendeiner Form Input zu geben.
Also das heißt, ein Key Result ist, zwei Posts die Woche bis Ende März 2024, ein Stream pro Woche, damit ich halt auch da motivieren kann, das mitnehmen kann und halt meine ganze Strategie darauf aufbauen kann. Genau, dann brauche ich halt noch so… Also genau, sie muss seine Strategie und so zu implementiert zu haben, zu wissen wo es hingeht wie es motivierend ist, um dann einfach durchzustarten.
Wella: Okay, also für mich wäre das dann, also die Q-Results sind die, also jetzt sagen wir mal die Begrifflichkeiten, also ich finde das manchmal ein bisschen verwirrend, die Q-Results sind die Doings die aus dem Objective Dings entstehen. Genau. Okay. Also ich möchte, also wir sehen jetzt quartalsweise bis Ende März also wir haben jetzt drei Monate vor uns, ich möchte bis dahin eine geile Webseite haben, das wäre Punkt eins, das muss machbar sein, weil sonst ist es schwierig in die Selbstständigkeit komplett zu starten.
Ich brauche eine geile Webseite und ich will Dann auch so weit sein, dass es regelmäßige Streams und es auch eine regelmäßige Viewerschaft der Streams gibt.
Und ich möchte einen Kunden haben.
Doro: Ja?
Wella: Ja das ist das Ding. Will ich zu klein sein? Träumt man zu klein? Will ich bis dahin nicht mehr Kunden haben oder so? Nein, ich will… Ich will mehr Kunden haben als einen Kunden. Ich will fünf Kunden haben. Keine Ahnung. Fünf Kunden, einen coolen Stream und eine geile Webseite.
Wie wäre es damit?
Doro: Das klingt doch schon mal gut. Damit können wir arbeiten.
Wella: Damit können wir arbeiten Okay, Coach, mach weiter.
Doro: Ich wollte nur dazu sagen, also meine Sachen sind auch noch nicht fertig. Ich bin noch in Arbeit. Also perfekt ist es nicht. Und jeder, der das nachher nochmal zuguckt oder hier gerade oder was auch immer, da ist noch ganz viel Arbeit drin.
Ich habe auch noch zwei Wochen. Aber einfach nur so, ich nehme euch in den Prozess mit. Oder jetzt, Wally, dich jetzt eben auch. Du hast gerade gesagt, eine geile Webseite. Ein qualitatives Ziel muss, also ein Objective muss auch klar definiert sein. Also klar und jeder muss wissen was es ist. Weiß jeder, was eine geile Webseite ist?
Wella: Ja, ich verstehe. Ich schreibe das kurz auf. Klar definiert oder klar her definiert. Okay, ja, lass uns kurz Punkt für Punkt durchgehen. Finde ich gut. Okay, geile Webseite ist, was ist eine geile Webseite? Okay, ich möchte eine… …gut designte und informative Webseite… Erstellen, die, wo ich Menschen über meine Leistung informiere und darüber neue Kunden generiere.
Doro: Das heißt, mehr Kunden generieren Ganz kurz,
Wella: also genau, Design und so weiter das ist dann subjektiv also es wird manchen Leuten gefallen und manchen nicht oder wie auch immer, aber mir muss sie gefallen, das ist klar, aber das Objektive ist, dass ich dann, also das müsste ich jetzt noch genauer machen, aber zum Beispiel genau definiere, ich brauche so und so viele Unterseiten, so wie zum Beispiel auf deiner Seite, hast du dir auch Gedanken gemacht, das heißt, ich brauche eine Unterseite pro Leistung die ich anbiete, die informativ ist und im besten Fall natürlich die einzelnen Kunden überzeugt mit mir zusammenzuarbeiten.
Genau, das wäre klar, das heißt, eine informative, gut strukturierte Webseite, die natürlich nice aussieht, aber das ist subjektiv und die mögliche Kundinnen überzeugt mit mir zu arbeiten.
Doro: Mhm. Das heißt, dein Fokus ist jetzt da drauf, dass du die Webseite machst oder dass du Kunden generierst über deine Webseite?
Wella: Eins, genau, eins, dann zwei. Also zuerst brauche ich ja die Webseite, um Kunden zu generieren. Oder was meinst? Also der Fokus ist ja, dass ich überhaupt erstmal meine Webseite fertig machen muss, weil die ist, genau, das ist der Fokus und dafür benötige ich Dinge und dann gibt es klare Doings die zu tun sind.
Aber später geht es ja natürlich bei der Webseite darum, ja, Kunden zu generieren oder Menschen zu überzeugen Ich finde immer, Kunden generieren, das klingt immer so, das sind ja alles Menschen, also das möchte alle Menschen ja überzeugen dass ich das Geld wert bin, um mich anzurechnen zu sagen.
Doro: Ja voll.
Okay, das heißt quasi, im Endeffekt wäre es… Eine etablierte Webseite, eine etablierte Webseite, um informative und was auch immer Inhalte zu vermitteln.
Wella: Ja, und wenn wir noch klarer gehen, ich will auch einen Blog-Bereich auf der Webseite haben. Das will ich schon seit Jahren. Und da will ich dann zehn Posts drin haben.
Doro: Okay, okay. das heißt, wir haben erstmal das qualitative Ziel, die Webseite, oder? Ja. Also eine informative Webseite ist etabliert und läuft.
Wella: Ja.
Doro: Okay. Was musst du tun, um diese etablierte Webseite zu haben, die läuft und informativ ist? Jetzt kommen wir dazu. Blog-Einträge möchtest du haben?
Wella: Mhm.
Doro: Wie viele? Bis Q2?
Zehn Damit die Informativen… Gibt es?
Wella: Zum Beispiel 10.
Doro: Lass mal übrigens noch ein Ding zu Blog-Einträgen machen, fällt mir gerade ein, weil ich bin auch gerade dabei, mir das zu überlegen, ob ich das machen möchte. Okay, das ist Zeitnot. Dann 10 Blog-Einträge, dann hast du gesagt, Unterseiten, wie viele Unterseiten du brauchst, das weißt du noch nicht?
Wella: Ja, ich sage mal 5.
Doro: Also mindestens 5 Seiten. Genau, und jetzt bei diesen Zielen, sagt dir Smart was, smarte Ziele?
Wella: Schon mal gehört, ja.
Doro: Okay, also smarte Ziele bedeutet, also jeder Buchstabe bedeutet was, S heißt spezifisch, M messbar, A attraktiv, R realistisch Und T, terminiert.
Wella: Das A habe ich verpasst.
Doro: Aber attraktiv.
Wella: Also kurz nochmal, smarte Ziele sind spezifisch messbar, attraktiv realistisch und terminiert.
Doro: Genau. Und das ist auch ein Konzept, das ich auch ganz viel im Coaching benutze, weil da geht es darum, dass Menschen eben etwas formulieren, was wirklich messbar ist. Dass sie nicht sagen, ich möchte einige Kunden auf meiner Seite haben, sondern ich möchte bis Q2 250 Besucher auf meiner Webseite jeden Monat haben.
Und dann hast du es ganz, ganz fix und du kannst es messen und du weißt ganz genau, bis da und da muss ich das und das geschafft haben. Und jetzt kommen wir mal kurz zu dem realistischen Punkt. Du hattest vorhin gesagt, du möchtest einen Kunden haben. Und dann hast du auf 5 rübergeschoben. Und da ist ganz wichtig zu wissen, was ist realistisch.
Und dann, bei den OKRs ist es nämlich so, man versucht sich immer ehrgeizige Ziele zu setzen. Und dann sagst du nicht nur 1, weil 1 ist eh realistisch anscheinend. Also dann sagst du 5. Ich möchte 5 Stück finden. Und 70% des Zielerreichens wären 1. Und wenn ich 1 habe, ist es super easy, die anderen 4 zu generieren.
Und deswegen wären es dann 5. Oder ist es vielleicht doch nicht so einfach und ich brauche dir noch einen 2. Also sind die 30% vielleicht der 2. Kunde oder Kundin.
Wella: Ja. Siehst du? Jein. Also das fällt mir jetzt gerade ein bisschen schwer. Wir springen jetzt zwischen diesen OKRs und den smarten Zielen jetzt.
Also du hast jetzt nämlich smarte Ziele eingebracht.
Doro: Die… Okay, also das Objective, das Ziel, das Oberziel ist das Realistische und die KPIs werden nach dem Smart-Konzept formuliert. Also ich sage immer KPIs, sorry, Key Results. Die Key Results werden nach dem Smart-Konzept formuliert. Das heißt, ein smartes Ziel ist, wie man Ziele formuliert.
Wella: I see, Key Results. Und Key Result
Doro: muss immer smart sein.
Wella: Okay habe ich es verstanden. Okay, das heißt, wenn wir über OTR, also Objective Key Results sprechen, dann ist das Objective das, was ich vornehme. Also wir haben das gerade definiert, ich brauche eine informative und attraktive Webseite für meine Kunden mit so und so vielen Sachen.
Also zum Beispiel fünf Seiten, zehn Blogposts und die daraus… Die Q-Results sind quasi, wie komme ich dahin, das zu schaffen, also dieses Ziel zu erreichen. Und diese Q-Results definiere ich SMART. Das heißt spezifisch messbar, attraktiv realistisch und terminiert.
Doro: Danke, das war genau das, was ich versucht habe zu sagen.
Wella: Okay, ich bin das Dümmchen hier. Ich will das ja nutzen, du bringst mir Sachen, ich will das ja für mich nutzen. Oder sagen wir mal, ein paar Sachen ergeben ja auch Sinn. Das will ich dann für mich nutzen und dann muss ich das auch verstehen.
Doro: Für mich ist auch die Herausforderung, ich arbeite immer mit Menschen, die genau wissen, was es ist.
Und deswegen ist es für mich jetzt mal gut, weil wenn ich sage, ah, SMART ist Kiel, dann weiß jeder so, ah ah ja ja. Oder wenn ich sage, Objective Q-Results SMART ist Kiel Oder ich sage Objectives and Q-Results, ah ja, SMART gehört, dann weiß ich ungefähr, worum es geht. Und deswegen ist es jetzt voll gut für mich mal.
Mich zu reflektieren, ob ich es überhaupt erkläre oder richtig erkläre und wo ich nachbessern muss. Und anscheinend muss ich nachbessern.
Wella: Die Frage, die ich mir stelle.
Doro: Kann es sein, dass du dumm bist oder sowas?
Wella: Das musst du dann deinen Klienten nennen. Alter, bist du einfach dumm? Dodo ich habe das nicht studiert, was geht?
Aber ist doch gut. Genau das ist ja auch, wie bringst du anderen Menschen genau diese Sachen bei.
Doro: Ja cool. Und deswegen, ich probiere es jetzt auch aus, weil ich habe jetzt wahrscheinlich demnächst mal wieder einen Workshop mit Leuten, die das auch nicht kennen. Und deswegen ist das für mich voll die gute Übung, weil normalerweise sitze ich dann immer und sage, nein Leute, ihr habt falsch verstanden.
Nein, ihr habt falsch verstanden. Aber alle denken, dass sie wissen, wie es geht und da muss ich immer nur nachbessern. Aber jetzt ist es demnächst so, dass ich das jemandem beibringen muss und deswegen ist es voll gut gerade das mal zu verstehen, dass ich es nicht gut erkläre.
Wella: Ja, das muss man ja… Also das ist, man kann sich nicht immer was unter diesen Begriffen halt vorstellen, weil ich meine, ich bin ja auch kein großer Fan von gewissen Startup-Bubbles und da werden auch Begriffe um sich geschmissen und ich denke mir so, ja, das kann man vielleicht einfacher, verständlicher formulieren, aber weil da kommen jetzt OKRs, okay, jetzt weiß ich auch, was OKRs sind. So, und dann denke ich so, okay, wie kann ich das für mich nutzen, ist das Bullshit-Gelaber, so Bullshit-Bingo oder ist das wirklich was, was man gut nutzen kann, zum Beispiel Smart, also jetzt smarte Ziele, damit kann ich tatsächlich jetzt gerade mehr anfangen, weil das ergibt jede Buchstabe ergibt total Sinn, spezifisch messbar, attraktiv, realistisch und terminiert, daraus kann ich sofort, also ich kann sofort damit was anfangen, weil ich, Ich checke, wie die Wörter wie es gemeint ist.
Attraktiv weiß ich jetzt nicht. Attraktiv für mich, die Ziele zu erreichen. Er ist terminiert. Das heißt, ich muss eine To-Do-Liste machen mit Deadlines. Genau. Genau. Also da kann ich mehr mit anfangen als eben bei den OKRs. Aber dann das eine hängt ein bisschen mit dem anderen zusammen. Muss nicht, kann oder wie auch immer.
Und das ist ja wichtig dann, um diese Zusammenhänge zu verstehen.
Doro: Ja, es geht eher immer darum, dass das Objective einfach immer an der Strategie ausgerichtet sein muss. Also das muss zielführend sein, weil du machst ja immer drei Monate. Oder drei Monatsperioden quasi und danach schaust du dir an, habe ich das erreicht, habe ich es nicht erreicht und bei den Objectives ist immer die Gefahr, dass man sich halt irgendwas sucht als Objective, das aber nichts damit zu tun hat, wo du eigentlich hin willst und da sind wir wieder bei Zielen.
Deswegen sind Objectives so wichtig, auch das zu formulieren, was möchte ich denn qualitativ erreichen in diesem Quartal.
Wella: Ja, guck mal, weißt du, mir fällt gerade ein, warum ich ein Problem mit diesem Begriff habe. Ich habe es die ganze Zeit falsch gelesen und verstanden. Weil Objective Key Results, Objective ist ja das Ziel, aber ich habe als Objektiv.
Doro: Ah, okay Heißt Objektiv auf Englisch
Wella: nicht auch Objective? Fragezeichen? So, und dann hast du schon ein Wort, das kann mehrere Sachen bedeuten und ganze Zeit Objektive Key Results. Ja Nein es geht ja um Objective und zwar das Ziel Key Results und allein jetzt schon haben wir sprachlich eine kleine Barriere gelöst, weil vielleicht heißt es ja gar nicht so auf Englisch ist egal, aber aus dem Deutschen heraus, ich lese das natürlich so aus dem Deutschen heraus, objektive Key Results und dann ja auch Key ist ja nicht Schlüssel, sondern das sind die, übersetzt mal Key Results.
Doro: Schlüsselziele sind schon.
Wella: Erklären, weil aus dem Englischen ist es nicht immer klar. Mir war es jetzt nicht klar. muss, ich habe jetzt gerade ist mir das auf einmal klar geworden, dass ich das die ganze Zeit falsch gelesen habe und dieser Begriff für mich keinen Sinn ergibt. Also deshalb fiel mir das schwerer das besser nachzuvollziehen.
Aber die Schlüsselergebnisse, also die wichtigsten ja doch, Schlüsselergebnisse, aber dann eben nochmal einfacher beantwortet, die wichtigsten Ergebnisse, die wichtigsten Dinge, die passieren müssen und Objective sind die Ziele.
Wella: Also, sag nochmal.
Doro: Ich habe schon wieder Angst, jetzt irgendwas zu sagen. Das war die gute Übung für mich auch gerade.
Nee, voll gut. Also, Objective sind die Ziele, also die qualitativen Ziele die wir uns quartalsmäßig setzen, also Und die, die an die Strategie angedockt sind, um dahin zu kommen, wo wir langfristig hinwollen.
Wella: Check.
Doro: Ja und Objective ist das Ziel für dich. Also das Ziel ist eine informative und qualitativ hochwertige Seite zu erstellen, bis Q4.
Ja. Und die Key Results, also die Ergebnisse die da drunter sind, sind 10 Blog-Einträge, ein Kunde Kundin. Was hattest du noch gesagt?
Wella: Deine Unterseiten. Ja die fünf Unterseiten.
Doro: Genau. Und das sind alles dann Dinge, die du halt wirklich komplett messen kannst und die du dir jetzt vornimmst für die nächsten drei Monate. Und dann hast du die da einfach genauso stehen und weißt, okay, das muss ich jetzt machen. Also ich muss zwei Posts die Woche machen.
Ich muss das und das machen, um das hinzukriegen. Und zwei sind schön, drei sind besser. Ja also und auch da aber genau das funktioniert so und zum beispiel bei mir ich merke jetzt auch bei schaffe ich auf jeden fall vielleicht wirklich drei hinschreiben weil man muss immer versuchen sich ein bisschen zu pushen und nicht nur das zu machen was man kann also realistisch sollten sie sein aber man kann sich ziele setzen die 30 prozent noch besser sind als das was realistisch sind ist und dann wäre es vielleicht bei mir drei post die woche
Wella: aber das genau und dann dazu leicht erreicht wurde sagen wir es mal so genau
Doro: weil zwei post die woche glaube ich ist super realistisch also
Wella: sage
Doro: ich jetzt okay
Wella: aber das genau so ich glaube ich habe das schon jetzt auch verstanden aber wie gesagt ich fand das jetzt einfach spannend dass ich noch mal Sprachlich da diese Begriffe habe, also jedes einzelne Wort alleinstehend und dann mit dem deutschen, englischen da hat es den Knoten gebildet und dann erst mal so, warte, das muss ich anders lesen Ich meine, das kommt ja oft davor.
Du liest so ein Wort und dann denkst du, hä? Ich muss das anders lesen, weil das ergibt dann erst danach mehr Bedeutung und dann kann ich das auch noch ein bisschen nachvollziehen. Deshalb habe ich das jetzt gecheckt aber obwohl du es erwähnt hast, du hast die ganze Zeit Ziele gesagt und trotzdem habe ich Objektive in meinem Kopf gehabt.
Weißt du, was ich meine? Naja aber ich habe es verstanden und denke, das glaube ich durchaus für Selbstständige, weil du dich selbst natürlich einplanen musst und deine Zeit besser verwalten musst. Für eine Führungsposition finde ich das auch super spannend, wenn du halt quasi für eine Abteilung oder ein Team das halt definieren, mitdefinieren musst oder kannst.
Finde ich auch interessant. Genau, aber das Wichtige dann nochmal quasi, ich habe die, das wiederhole ich einmal kurz, diese Objective, also Objective Key Results das das Objectives die Ziele, die sind quasi an der Strategie ausgerichtet. Das heißt, um das mal einfach zu formulieren, ich, was, alles, was mich zum größeren Ziel oder der Vision näher bringt, ist dieses Objective, also Ziel führen, also alles, was mich meiner Vision oder der Erfüllung meiner Vision näher bringt.
Die Frage ist ob eine Vision jemals erfüllt werden kann oder der Weg das Ziel ist. Alles, was mich dahin näher bringt, so sollte ich diese Ziele formulieren Und Vision ist ja nicht Strategie. Die Klärung der Begriffsstrategie fände ich auch nochmal spannend, weil ich habe letztes gelesen und ich bin noch nicht hundertprozentig
sicher, ob ich das
im Business-Kontext richtig verstanden habe.
Da habe ich mich schon immer mit gequält, mit der Begriffsstrategie. Aber lass uns in deinem Plan kurz weitermachen. Also wir haben Objective Kilosalz. Ich habe für mich definiert, ich möchte eine Webseite die informativ ist und Kundinnen überzeugt und die nice aussieht natürlich. Das werden die Designer beurteilen.
Und dafür will ich, um das zu erreichen, brauche ich fünf Unterseiten die gut natürlich durchgetextet sind und gestaltet sind und zehn Blogbeiträge um wirklich den informativen Gehalt noch mehr Hervorzuheben. So,
und
jetzt, das sind die Key Results, sind dann diese fünf Unterseiten und die zehn Blockbeiträge und dafür muss ich dann jetzt im nächsten Step smarte Ziele, oder ist das schon smart?
Doro: Das ist schon smart.
Wella: Weil es klar definiert ist. Ich habe es nur noch nicht terminiert dann, ne?
Doro: Genau, also wären ja die Ziele für Q1 2024, also wäre es terminiert.
Wella: Stimmt.
Doro: Aber Genau, aber du kannst halt eben noch dann auch da andere Zielfaktoren setzen, dass du sagst, okay, ich möchte das bis zum ersten Monat möchte ich das gemacht haben.
Im zweiten Monat ist die Zeit dann dafür und dann nach Q1 ist das und das erreicht. Also, oder dann ist dann Dass das Ziel erreicht. Also es geht auch, aber eigentlich ist es ja terminiert durch die Sachen
Wella: Check, das hast du nämlich von Anfang an schon, du hast die Terminierung von Anfang an gesetzt, das fand ich ja zum Beispiel zu sein gut, weil dann habe ich, die hatte ich schon von Anfang an gesetzt, weil wir haben gesagt, am Ende des Quartals, das ist ja die Terminierung, die haben wir am Anfang gemacht und um ehrlich zu sein, finde ich das gut, weil dann ach ja, okay wann, achso ne, die Ziele sind ja schon, also ich fand es nicht schlecht, die Terminierung quasi vorweg zu nehmen und sagen, was wollen wir in den nächsten drei Monaten erreichen.
Und das ist jetzt nämlich für mich oder für die, die, alle die Zuschauer, die vielleicht nicht so im Business-Sprech gewandt sind, so, die Ziele sind nicht meine To-Dos das ist wichtig, weil die Ziele ist das, was ich mir vorgenommen habe und auch smarte Ziele, ne, die terminiert sind, spezifisch messbar und so weiter, das ist das jetzt alles und attraktiv und realistisch und jetzt daraus Mache ich meine Doings?
Was muss ich genau, ganz praktisch dafür tun, um diese Ziele zu erreichen, um meine Objectives, also Key Results und letztendlich dann das größere Objective dahinter zu erreichen. Das sind die Objective Key Results und dann im nächsten Step würde dann die effektive To-Do-Liste zum Beispiel daraus entstehen.
Doro: Deswegen wäre zum Beispiel auch, wenn ich jetzt, ich habe ja gesagt, ich möchte eine Strategie Plan haben für meinen Social Media Account, das wäre zum Beispiel eine To-Do und kein Key Result, wenn ich mir das jetzt so angucke, weil tatsächlich eine Planung zu haben, bringt dir nichts, erstens für das erste Quartal, aber auf der anderen Seite ist es halt auch so, es ist eine To-Do, die bringt dir nichts für das Objective und es ist nicht messbar, also Wenn ich es etabliert habe, dann schon, dann ist es ja, der Plan wurde etabliert bis da und dahin und hat dann alles Mögliche in sich drin, aber im Endeffekt nur einen Plan zu erstellen und zu schauen, wie gehe ich dann weiter, ist kein Key Result, es ist eine To-Do.
Das
Wella: habe ich nämlich letztens auch gehört, danke dafür, dass du das bestätigst, dass Strategie nicht Planung ist. Das sind zwei unterschiedliche Sachen.
Doro: Genau Strategie ist der Weg und die Planung ist der Weg, sind die Steps die dem Weg quasi folgen.
Wella: Ja, oder Strategie ist das, ja, das machen wir vielleicht wenn anders.
Doro: Genau, aber für mich auch gerade mega großes Learning, weil wie gesagt, ich bin immer diejenige, die immer sagt, nein, ist nicht so, weil immer alle Leute sagen, ich will ein OKRs haben, weil es ist von Google, ist tatsächlich von Google und
dann
fragt man immer, warum will man das denn haben und dann weiß es keiner und dann bin ich immer diejenige, die sagt, hey, guck doch mal, haben wir denn überhaupt was?
Und du hast vorhin schon ganz gut gesagt, der Weg ist das Ziel ja ganz oft und das Coole bei OKRs ist, du kannst sie anpassen, es ist ein agiles System, das heißt, wenn du in zwei Wochen feststellst dein Objective ist komplett erscheint, weil keine Ahnung eine Pandemie nie gekommen ist oder irgendwas passiert ist, dann kannst du es angleichen.
Und deswegen, und das machen ganz, ganz viele einfach nicht, weil sie dann sagen, oh ja, ich habe den Termin gescheduled in drei Monaten. Und da werden wir dann besprechen was wir machen und diese drei Monate sind dann einfach verloren, weil man nicht geschaut hat, was hat sich eigentlich verändert.
Wella: Ja, ganz kurz dazu Hast du Erfahrung aus anderen Unternehmen, die du jetzt nicht namentlich nennen musst?
Ich kann mir gut vorstellen, dass größere Unternehmen ja genau diese Blockaden nenne ich es mal, ja haben. Also dass du nicht frei bist und kurzfristig auf, in dem Fall eine Pandemie wäre, das war ja eine krasse Sache. Und die meisten Unternehmen mussten ja wirklich zusehen dass sie sich halt anpassen.
Und das haben viele ja auch getan. Und die Frage ist nur, was, ja, dann verlierst du drei Monate. Das natürlich in bestimmten Kontexten halt super scheiße. Aber würdest du sagen, das ist bei, ist das so eine Persönlichkeitsfrage Persönlichkeit singen wo das auftritt? Oder kommt das vielleicht doch öfter bei größeren Unternehmen vor?
Oder sind größere Unternehmen da schlau und wissen das schon?
Doro: Du meinst dass man es anpassen muss?
Wella: Ja.
Doro: Ich glaube, es kommt darauf an, wie viel Zeit man dem Ganzen einräumt und wie ehrlich man zu sich selbst ist. Das ist auch das Ding. Weil tatsächlich, was ich immer wieder so gemerkt habe, ist, dass das ganze Zielsystem, Strategie, OKRs, das wird immer so stiefmütterlich behandelt.
Also wir sind alle froh wenn man in drei Monaten sich wieder zusammensetzt und man hat den ganzen Tag gebraucht, um die Ziele wieder zu definieren. Und dann hat man diesen Termin und dann ist jeder froh wenn er sich nicht nochmal hinsetzen muss. Und das ist, glaube ich, schon das Ding, dass es halt ein zeitliches Thema ist.
Also keiner hat Bock darauf oder weniger Bock darauf, obwohl es echt ein cooles System ist. Und es gibt halt nicht diese Feedback-Schleifen, also du musst ja auch dazu dann immer wieder gucken, okay, was ist gut gelaufen, was ist schlecht gelaufen, Sprints machen, wie oft gucken wir uns das an. Da muss ich sagen, habe ich auch zum Beispiel ich war immer dafür verantwortlich und ich sollte jede zwei Wochen einen Sprint planen und da habe ich das vollkommen vernachlässigt, aber es lag da dran, weil das Mindset überhaupt noch gar nicht da war, was wir da eigentlich tun.
Und es war einfach ein Meeting, das komplett überflüssig war und man hat sich dann zusammengesetzt und alle haben gesagt, ja, ja, es nimmt dabei, nee, habe ich noch nicht angefangen, ja, doch, passt. Und dann kam keine Konsequenz raus. Und deswegen habe ich dann irgendwann gesagt, hey… Ich kann es machen, aber nur um das To-Do-Bild, da habe ich meinen draufgekriegt, dass ich es machen muss.
Zurecht, zurecht. Aber auf der anderen Seite habe ich immer wieder festgestellt, wenn ich es denn gemacht habe, ist nichts mehr rumgekommen. Es gab keine Konsequenz, keiner wollte da was machen. Und das ist halt schon, das ist das Schwierige. Also man muss das immer im Kopf haben. Es darf nicht on top zu deinen To-Dos kommen, sondern es muss einfach ganz natürlich in deinem Ablauf sein, als Führungskraft auch.
Und gerade bei großen Unternehmen, ich stelle jetzt mal eine ganz, ganz harte These auf, ich glaube, dass die Unternehmen auch die Menschen wieder zurück ins Büro holen weil sie nicht gelernt haben, vernünftig Ziele zu setzen. Und das ist natürlich auch der Pandemie geschuldet. Auf einmal muss man Ziele setzen, Leute irgendwie Aufgaben geben und keiner weiß, was man zu Hause macht.
Und jetzt auf einmal fangen alle an, diese OKRs zu nutzen. Aber keiner hat irgendwie gelernt, wirklich zuzulernen Das so runterzubrechen, dass es nicht nur To-Dos sind oder dass man sich selbst challengt und eben diese 30% extra geht oder wie auch immer, also das ist man nicht gewohnt Und das ist jetzt mal eine ganz, ganz steile These, ich werde vielleicht dafür gestaltig, aber tatsächlich ist das, finde ich, auch ein Grund, warum man Leute wieder ins Büro holt weil dann kann man nämlich wieder schauen, was sie tun, wenn man ihnen schon keine ordentlichen Ziele gibt.
Wella: Und finde ich interessant, ich habe diese Woche tatsächlich noch darüber nachgedacht und die letzten Tage irgendwann genau darüber, weil es kommt durchaus vor, dass Menschen, die Homeoffice machen, dann da auch durchaus ja pimmeln und nichts tun. So, die Frage ist und doch ist es so, dass sie alle ihre Arbeit erledigen müssen So, was schließt man daraus?
Sind sie alle unterfordert? So, weil das ist ja, glaube ich dann die Angst, also ich war ja auch Arbeitgeber und da hat man auch den Gedanken so, du zahlst jemanden für die Zeit und du musst deine Zeit absitzen. So, und wenn du zu wenig zu tun hast, dann musst du dir mehr Aufgaben einholen. So, und das ergibt für mich als Arbeitgeber ja auch so ein bisschen Sinn, weißt du weil natürlich will ich, dass man die Kohle gut investiert ist und wenn du nichts zu tun hast, dann können wir ja auch drüber reden, wer ist jetzt schuld daran, dass du nichts zu tun hast.
Wahrscheinlich ich, aber egal. Oder da haben wir zu wenig Aufgaben definiert oder das kann ja nicht sein, manchmal kann man das
Wella: Hallo
wir haben gesagt alles vor 12
bin aufgeregt jeden tag und machen neue sachen lernen neue sachen und das macht spaß das habe ich unseren youtube thumbnail erstellten insta story für uns machte mal kribbelt immer wenn ich was neues machen Da haben wir ein bisschen, was unsere Kameras hier optimiert, ein bisschen unseren Ton optimiert.
Ich habe da dein Branding reingepackt, dein Logo damit es cool aussieht. Genau, aber doch, für ein ganz guter Dinge, Immer ein bisschen nervös, aber das ist in Ordnung.
Doro: Mit mir musst du nicht nervös sein.
Wella: Nee?
Doro: Nö, oder? ich habe Fragen vorbereitet wie letztes Mal.
Wella: Ja nice Mal
Doro: sehen.
Wella: Nee, ich habe nichts vorbereitet, aber ich finde es super, weil wir sind da anders. Ich finde es klasse dass du es machst. Ich lasse mich auf den Flow ein.
Doro: Gucken wo wir hinkommen. Jo, wir hatten uns vorgenommen, über Ziele zu sprechen apropos Ziele, wollte ich nochmal fragen vom letzten Mal, du hast gesagt, du würdest es mal ausprobieren mit so einem Post-it an deinen Computer machen.
Hast du das gemacht?
Wella: Ich habe es nicht gemacht. Ich habe da gar nicht mehr dran gedacht, muss ich ehrlich gestehen. Aber wenn du dann das nächste Mal danach fragst, bin ich ja ein Zugzwang da muss ich ja was machen.
Doro: Deswegen muss man im Coaching alles aufschreiben.
Wella: Ja okay du hast das letzte Mal gesagt, ich soll Post-its machen für Dinge, worauf ich stolz bin.
Ja.
Doro: Ein Post-it, weil du hattest ja gesagt, was dich motiviert ist, dass du am Abend stolz sein kannst Dass du etwas geschafft hast. Und dann war ja die Aufgabe, quasi ein Post-it an deinen Laptop zu machen und zu sagen, worauf bin ich heute stolz.
Wella: Ah, genau. Ja, du hast mir das als Hausaufgabe aufgegeben.
Ich bin ein schlechter Schüler, muss ich zugeben.
Doro: Okay
Wella: aber ich merke ich bin im Zugzwang. wenn du mich fragst, hast du das gemacht? Ja, nee.
Doro: Ja, dann schreib sie doch mal auf, würde ich als Coach sagen.
Wella: Ja, ich habe meine Kladde hier gesucht aber nicht gefunden.
Ich schreibe mir das mal anders auf. ich mache Post-its für Dinge, auf die ich stolz bin. das geht Motivation nicht wahr? Ja schauen, ob es klappt
Wella: Ja. Und das klebe ich mir sehr präsent hier auf, damit ich immer sehe, was gut gelaufen ist.
Und damit mich das noch mehr motiviert.
Doro: Ist ja nur eine Übung, sage ich immer. Jeder muss selber wissen, ob er was macht in seiner Freizeit oder nicht. da möchte mich auch ganz raushalten. Das ist die Verantwortung ganz bei dir.
Wella: Night Demon 2001 ist am Start. Moin, Cool, dass du da bist. Was geht ab hier? wir sprechen über unseren Weg in die Selbstständigkeit. Also Doro und ich, genau, wir machen uns gerade selbstständig auf unterschiedlichen Bereichen. Und wir begleiten uns so bisschen auf diesem Weg und wollen die Leute mitnehmen auf die Reise.
einfach unsere Herausforderungen, wie wir sie gelöst haben, was ist gut gelaufen, was ist schlecht gelaufen. Und heute hatten wir uns vorgenommen, über Ziele zu sprechen, also wie man sich gut, vernünftig Ziele setzen kann in der Selbstständigkeit. In dem Fall heute bin ich das Opfer, weil ich mir, also Doro hat eine Coaching-Ausbildung gemacht, sie hat die Methoden wie man sich gut Ziele setzen kann.
ich habe ein paar Ideen darüber wollen wir heute sprechen. Marstö ist am Start, Moinsen sagt er, Moinsen zurück. Gut, dass ihr da seid. Wir haben gerade gestartet das Hauptthema heute, ist Zielsetzung. da bin ich gespannt, weil ich nicht so stark drin bin.
Und ich halte es einfach für super sinnvoll, sich Zielsitz zu setzen, aber habe schon immer Schwierigkeiten gehabt, das ganz aktiv, wirklich sinnvolle Sachen zu machen.
Doro: Zielsetzung gibt es ja ganz viel. Also da kann man ja alle wirklich Methoden reinholen. Und im Coaching ist es vor allem so, dass man jedes Mal zu jeder Session ein Ziel was möchtest du heute erreichen? Und dann formuliert eigentlich immer der oder die Klientin eben das Ziel für die Stunde. Und deswegen sind Ziele setzen im Coaching mega wichtig und für mich auch in der Selbstständigkeit. wenn ich kein Ziel habe, sei es für die Woche, oder Social Media, dann fällt es mir schwer, den nächsten Schritt zu gehen.
Und Wally ist ja ganz anders.
Wella: Der
Doro: macht
Wella: Ja, genau, da sind wir unterschiedlich. Na, Timon schreibt gerade, Coaching-Ausbildung, gäbe es da irgendwie die Möglichkeit, auch Hilfe zu erhalten von der Dame, selbst auch etwas aufbauen zu können?
Doro: Genau, das mache ich ich habe im Vorfeld viel Company Building gemacht mit Startups und war Führungskraft im Katastrophenschutz und auch in einem Startup.
Und jetzt habe ich mich eben als systemischer Coach selbstständig gemacht, genau für das. Also für Selbstständige FreiberuflerInnen, GründerInnen, Führungskräfte oder die, die es werden wollen. Dorothea-Penner.de ist meine Webseite.
Wella: Das Logo, ist
Oben rechts zu sehen. ich habe Doro geraten Coaching-Sessions über Twitch zum Beispiel zu machen, das wäre eine Möglichkeit. Und ich wollte hier dann eben diese ganzen Streaming-Tools so ein bisschen beibringen, damit sie im Stream sowas machen kann.
Das wäre eine coole Möglichkeit, Leuten zu unterstützen.
Doro: genau. Dass man sehen kann, was für Methoden da sind. ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe gar keine Ahnung von diesen ganzen Krams Da ist Wally jetzt dabei und es wird auch eine Folge geben wo wir darüber sprechen, wie man Webinare macht oder halt nach außen geht und eben Streams macht.
Und das soll euch das Ziel sein. Ich kann es noch nicht, aber ich kann Methoden anwenden. Also wenn du jetzt gerade was brauchst oder halt Ziele, man kann speck mit Zielen an, dann machen wir es heute.
Wella: Beginnt da die Möglichkeit, auch vor der Firmenerstellung schon Hilfe zu erhalten?
Doro: Genau. beim Coaching, ich lasse mich selbst coachen weil ich es wichtig finde, dass man sich Unterstützung holt ich merke wie viel schneller man wohin kommt. wenn man Coachings macht, da ist man so viel schneller da, als wenn man das alleine erarbeitet.
ich mache es ja nicht nur in der Selbstständigkeit an sich, sondern auch die Frage, oder ich hatte mal eine Klientin, ich habe immer wieder Klientinnen, die wirklich die Frage beantwortet haben wollte, bin ich überhaupt der Typ dafür oder möchte ich mich überhaupt selbstständig machen, weil dieser Traum ist da, aber ich weiß gar nicht ob ich das möchte.
Und genau, Also es kommt immer darauf an, was man machen möchte. Genau, aber Coaching ist für alle.
Wella: Ja. habt ihr überlegt auch über TikTok zu streamen Würde mehr Leute erreichen und helfen. Finde ich persönlich auf jeden Fall spannend.
Bei TikTok muss man aber noch so und so viele Follower haben, streamen zu können. wir sind noch neu im Content-Geschäft. Ich persönlich finde TikTok eine geile Plattform, eben einfach, also was heißt einfacher Content, also einfach Content irgendwie in die Welt zu tragen.
Da bin ich nicht mehr so der Fan von LinkedIn. Also das ist eine ewige Diskussion das muss jeder für sich entscheiden. Ich gucke mir LinkedIn an und Insta und weiß ich nicht. TikTok finde ich allerdings tatsächlich ziemlich spannend. Wie viel kostet der Spaß so ungefähr, fragt Nightbeam. Interesse besteht nämlich auf jeden Fall.
Doro: meine Preise stehen auf der Webseite als Privatperson machst, dann sind es 160 Euro für 90 Minuten. Also Coachings gehen immer 90 Minuten. Das sind 110 Euro pro Stunde. Wer jetzt anfängt behält die Preise, nur mal so, weil das steigert nämlich langsam.
Aber nur mal kurz als Hinweis, ich habe gerade eine Verlosung am Laufen. Also wenn du dich selbstständig machen möchtest, ist es für Nachwuchsführungskräfte, aber auch für Leute, die sich selbstständig machen wollen. Ich habe gerade eine Verlosung bis zum 31.12. Da kannst du dich bewerben und vielleicht wirst du ja gezogen und kriegst einfach ein Coaching umsonst.
Wella: Wo gibt es die Verlosung?
Doro: Auch auf meiner Webseite, dorothea-penner.de und die Bewerbung Motivation schreiben, worum geht es an mail.dorothea-penner.de
Wella: Ja, geil. Night Demon, die Möglichkeit ist da. Es kann sein, dass Dodo vielleicht auch, wenn sie streamen sollte, da das, wer weiß, vielleicht für Ume anbietet, Leuten zu helfen.
unterschiedliche Möglichkeiten. Soweit ich weiß, gibt es eine Möglichkeit, über den Support den TikTok Live früher freizuschalten. Danke für die Info das werde ich auf jeden Fall nachgucken, weil ich das spannend finde. Und könntest du den Link für die Webseite reinposten, damit ich Copy-Paste machen kann?
Natürlich! Moment, wo habe ich den Browser
Doro: Da
Wella: wir es Welly muss
Doro: das machen. Ja ich mache
Wella: Geht ganz schnell hier, zack. Und dann geht es hier rein, zack. Obwohl ich habe die englische Version reingepostet, aber der leitet sich automatisch weiter.
Doro: Genau, so wie du es eingestellt hast oder so wie du dein Internet nutzt, hast du die englische oder die deutsche.
Wella: Genau, wir wollen einmal die Woche streamen und über unseren Weg machen. Also dann zum Beispiel auch eine Art Recap machen. Also gerade über die Woche, was ist gut gelaufen was haben wir gemacht. Und du bist herzlich eingeladen, wiederzukommen Du hast gerne auch einen Follow da, das wäre natürlich cool.
Aber das wollen wir öfter machen. Also gerade Menschen, die… Ja, danke für den Follow, geil. Und gerade, also so Leuten wie dich, wir sind, ich meine ich weiß nicht, wie alt du bist aber du kommst das ist ja auch alles peng. Aber du hast ja auch ein Interesse daran, dich vielleicht selbstständig zu machen, hast eine Idee.
Und wir gehen das Aktive an und wollen Leuten da mit auf den Weg nehmen, weil ich glaube, für viele ist da die Möglichkeit, dann entsprechend auch ein paar eigene Tipps mitzunehmen auf dem Weg. Und also ich selber bin schon seit vielen Jahren selbstständig mache jetzt quasi nur, ich schlage einen neuen Weg ein für mich, aber man hat es halt auch in diesen Jahren halt einfach viel Erfahrung gesammelt ich kann zu jedem Scheiß was sagen und das kann helfen, Hürden kleiner zu machen.
Noch eine Frage, Ideen habe ich mehrere, nur weiß ich leider nicht, wo ich starten kann und was die Voraussetzungen sind.
Doro: Klassiker.
Wella: Ja, der Klassiker. Also ich, kurz von mir auch, also ich hatte selber… Auch obwohl ich lange selbstständig war mit einer Agentur und habe Webdesign und so weiter gemacht, habe ich trotzdem auch jahrelang eigentlich auch gedacht, eigentlich will ich was anderes machen.
es war ein langer Weg zu sagen, was will ich eigentlich? Und das gerade in der heutigen Welt, wo wir unfassbar viele Möglichkeiten haben und hast du nicht gesehen, ist immer halt sehr schwierig dann wirklich für sich zu sagen, okay was will ich? Das habe ich jetzt der erste Tipp direkt, wenn du in dich reinhörst, wo sind halt deine Leidenschaften Und wenn du halt Geschäftsideen hast, also bei mir, ich habe auch tausend Millionen Ideen aber ich weiß ganz genau, die meisten Ideen sind eigentlich ganz cool, aber ich will nicht, dass sie mein Job sind.
Und das ist eine wichtige Sache, nur weil dir etwas Spaß macht, heißt das nicht, dass es dein Job sein sollte Hobby zum Beruf machen ist auch ein großes Fragezeichen, was ist denn, wo sind denn deine Hobbys danach? Also da gibt es… Na ja so nur kritisch so. Das kann alles funktionieren
Aber das hilft beim Aussortieren der Ideen. Doro, was meinst du?
Doro: Ja, weil es ist ja ganz oft bei Gründerinnen so oder gerade in Startups, dass da ganz, ganz viele Ideen reinkommen. Und eine Option wäre auf jeden Fall erstmal alles aufschreiben. Alles auf so eine Mindmap aufschreiben.
Da kommt die Coaching durch. Und ja, aber es ist wichtig, also das zu visualisieren und zu schauen, womit fühle ich mich überhaupt wohl, wenn das eine Frage wäre. Wenn die Frage wäre, was funktioniert am Markt überhaupt, dann wäre eine Option zum Beispiel zu schauen, was kann ich ganz, ganz schnell umsetzen und wie kann ich so ein MVP, Minimal Viable Project quasi umsetzen Erstellen und schauen, ob ich Kunden oder Kundinnen eben dafür kriege oder was kann ich schnell testen und vielleicht rausschneiden.
Und ganz, ganz wichtig ist, gibt es ein Problem, was ich lösen möchte mit meinen Produkten oder mit meiner Dienstleistung. Genau.
Wella: Ja, das ist cool. alles was du hier hast, ist kostenloses Coaching von Doro.
Doro: Das ist Beratung. Coaching funktioniert anders, aber Beratung Stimmt
Wella: es ja auch Unterschiede Kostenlose Beratung.
jemand schreibt, Hobby habe ich zuletzt als Beruf ausgeübt und das ist leider sehr schnell nach hinten losgegangen. Aber ein Traum ist eine eigene Bar. Deswegen bin ich auch hier. Cool. Nice. Eine eigene Bar. Ganz ehrlich, wenn du deine Bar eröffnest, dann gehen wir hin. Ja, Eine eigene Bar ist was anderes wir beide machen mehr Dienstleistungen Coaching, Beratung. Das ist unser Ding. Das ist natürlich was ganz anderes als eine Bar. Eine Bar ist natürlich physisch, da musst du halt was anmieten und auch viel einkaufen
Das ist eine andere Herausforderung. wir können von unserer eigenen Erfahrung viel da mitgeben und dann aber praktisch bei einer Bar ist natürlich was anderes. Da können wir vielleicht nicht so viel zu sagen, aber es gibt unterschiedliche Ebenen, also was für ein Business sehr wichtig ist.
Es gibt Dinge, die sind universell, spannend und relevant sind. Aber Traum eine eigene Bar. Ich glaube ja mit der eigenen Bar haben viele so einen Traum. Also ich hätte Bock, eine Bar zu haben, aber es ist super aufwendig. Auch wenn wir uns hier mit Freunden darüber unterhalten, kann ich nur dazu ermutigen weil uns fehlen echt gute Bars.
Ich wohne in Bielefeld, es gibt sicherlich größere, coolere Städte aber uns fehlen Bars, wo man sich wohlfühlt wo eine coole Atmosphäre ist. Deshalb kann ich nur ermutigen, Schritte zu wagen. Wie gesagt, die genaue Planung dazu, das muss man natürlich in Einzelfall austüfteln.
Doro: Aber bei einer Bar, also wie gesagt, eine Klientin bei mir, die wollte so Klamotten- oder so ein Pop-Up-Store aufmachen. Also da geht es darum.
Was hält dich zurück? Was ist deine Motivation unsichere Faktoren beleuchten und schauen, was tun, sie eben ins Positive umzuwandeln, was kann ich tun, da meinen Weg zu gehen und ist es mein Weg? Ja, genau.
Wella: Eine meiner größten Befürchtungen ist dass nach Eröffnung der Bar wieder eine Pandemie eintritt und alles einbricht.
>Wella: Ich meine, Dodo, was sind Ängste oder wie immer und das eine Antwort da. ich meine, ich hatte vor der Pandemie jemanden, der in dem Bereich Gastro was machen wollte und das war super bitter.
ich will nicht zu viel über die Pandemie sprechen, wir wurden alle genug gepeinigt in den letzten Jahren, aber das ist natürlich eine Eine mögliche Sache, die Frage, kommt eine wieder und so weiter, Wahrscheinlichkeiten, das ist sehr deep, also das alles auszutüfteln, was da an möglichen schlechten Sachen als Erfolgen haben könnte.
also Dodo und ich, wir sind Fans von Mut und das ist leichter gesagt als getan, aber quasi, naja so klar, Mut, der erste Schild ist ja wirklich, sich zu entscheiden, hey, ich will das machen und dann, gehört Planung dazu, wie will ich das machen, später auch Marketing, dass ich eine Bar habe, mit Mitarbeiterinnen wirklich gute Leute da gibt es noch andere Herausforderungen, kannst auch die Bar alleine schmeißen Aber der erste Step ist wirklich, was hast du zu verlieren? ich bin Fan davon, leicht und dynamisch zu bleiben, weil ich will nicht so viel zu verlieren haben. Ich mag es dann vielleicht da und da mal ein bisschen Risiko, das, was ich zu verlieren habe, ist überschaubar. ich bin ein pragmatischer Mensch. wenn das Geld nicht reicht, gehe ich Kellnern, Supermarkt. es gibt überall Arbeit, das ist ein kompliziertes Thema, aber ich fasse kurz.
Und ich sehe das pragmatisch, die Kohle reicht nicht. Dann kann ich die Selbstständigkeit nicht jeden Tag machen, sondern dann gehe ich halt woanders arbeiten. Dann wird die Kohle halt reicht. Ist ganz einfach halt. Also schon. Und ich glaube, also ich mag den pragmatischen Ansatz damit man nicht zu sehr, oh, ich habe hier einen Lebensstandard, dies, das.
Und ich habe viel zu verlieren Selbstständigkeit ist natürlich ein Risiko aber wie tief würdest du fallen? das kann man psychisch minimieren, wenn das nicht klappt, ist es nicht so wild, dann mache ich halt wieder was anderes.
Das kann ja immer sein. Also es gibt halt keine Garantie dafür, dass irgendwas funktioniert, aber Mut finde ich eine gute Sache.
ich würde sagen, wir starten mit unserer Zielsetzung.
Wella: Also Doro, erzähl mal was du dir vorgenommen hast
Doro: Ja, vielleicht im Allgemeinen erstmal Ziele. Warum Ziele beim Coaching ist es wichtig, für jede Session ein Ziel zu haben, weil man sich sonst verliert sonst hat man alles mögliche im Kopf und weiß nicht, wo es hingeht.
Da sind wir gleich ganz schnell bei der Strategie. Was für Strategien bauen wir uns auf, unsere Ziele zu erreichen? in Vorbereitung habe ich nochmal darüber nachgedacht, was ist denn unsere Vision? Also was treibt uns denn überhaupt an? Was ist unsere Vision? Und wo wollen wir hin?
das sind diese drei Aspekte die super wichtig sind. als ich hier angefangen habe in der Selbstständigkeit habe ich mir überlegt was möchte ich erreichen? Und eine Sache ist halt eben, meine Vision habe ich noch nicht formulieren können, zumindest nicht prägnant, sie ist noch da.
Aber ich möchte gerne, wenn ich, also meine Vision ist, dass jeder Mensch einen Arbeitsplatz hat, den er super findet, wo er gut vorbereitet ist und gefördert wird. Und dass wir unsere Arbeitsbedingungen positiv verändern können, indem wir Trainings Weiterbildung, Coachings zur Verfügung stellen.
Und das ist jetzt die große Vision und wie gehe ich da dran? bei mir ich habe überlegt wo kriege ich das hin? Durch Coaching, Trainings, Workshops dann ging es was will ich erreichen? ich mache es mit OKRs. Ich weiß nicht, ob du das kennst?
Wella: Nee, was? Sag
Doro: OKR ist ein agiles Toolset quasi und da geht es Ziele setzen und das heißt Objectives and Key Results. Das heißt, du hast qualitative Ziele und quantitative Ziele, die du diesen qualitativen Zielen unterordnen kannst.
Wella: Ich höre gespannt zu.
Ich schalte das kurz mit. Objective Key,
Doro: Results
Wella: Key
Doro: Results, genau.
das Coole an den OKRs ist, dass man es agil anpassen kann und drei Monate vornimmt, ein qualitatives Ziel setzt und das dann mit ganz kleinen Zielen, die halt messbar sind Da kommen wir auch gleich nochmal hin, untermauert
Okay. erste Frage. Hast du eine Vision für dein Unternehmen?
Wella: Ja, ich finde du hast deine Vision sehr schön formuliert.
Doro:Auch nicht prägnant
Wella: Ja, das kann sein. meine Vision. Wir können das zusammen austüfteln. ich verspüre einen Lehrauftrag und das bedeutet für mich, ich bringe anderen Menschen gerne was bei.
In dem Fall natürlich auf meine Skills bezogen also Design, Webdesign Programmierung, Marketing und als neues Tool OBS Studio halt für diese Streams und so, weil ich habe mich so ein bisschen in die Software verliebt und finde die total geil und glaube, dass jeder sogar in diesem Bereich halt der Beratung Coaching das halt sehr gut nutzen kann.
Eben zum Beispiel für Webinare, aber einfach damit deine, die Sitzung halt mit deinen Klientinnen entsprechend deutlich professioneller also relativ einfach deutlich professioneller aussehen meine Vision ist, Menschen was beibringen. Okay, das ist ein bisschen stumpf.
Möglichst viele und möglichst, mir fehlt Das Wort. Wie heißt es denn, also affordable, also das ist
Doro: das ist,
Wella: ja, inklusiv und leistbar, ich bin Gegner von diesem elitären Mist, wo Leute Schulungen für weiß weiß ich wie viele oder Workshops weiß weiß ich wie viele tausende von Euro verkauft, das ist elitärer Scheiß.
So, und das ist und das ist das Ding, ist okay, so weiß es man, ich will das jetzt auch nicht zu, aber das ist halt für eine Zielgruppe die wirklich im Prozent der Bevölkerung weit oben ist. So, der Normalo, hat diese Mittel nicht. wenn du dich als Einzelperson ähm Selbstständig machen willst oder wie immer, oder dann eben diese Schulung irgendwie brauchst und aber die kostet sonst was, das ist dann eben halt weit entfernt und dann machst du es nicht und dann bleibst du in deinem Scheißjob.
die Vision geht ähnlich in, wie du es gesagt hast, dass Leute einen coolen Job haben, warum sollte ich sonst auch schulen? es geht darum, dir Skills zu vermitteln, die du privat anwenden kannst, aber oft geht es natürlich schon deine Arbeit
und dementsprechend geht da die Vision in die richtige Richtung. Also inklusive, es fällt mir voll schwer, das in Wörter zu fassen, du hast ja mehr Gedanken über deine gemachtes Meinung, aber… Ich
Doro: bin auch noch nicht so weit, es ist ein Prozess, eine Vision zu erarbeiten, geht über Wochen und Monate in Unternehmen.
Wella: Aber ich fand deine gut, wie du es formuliert hast, ich könnte das gut… anhören und sagen das klingt gut, da kann ich mitgehen. Nicht, dass das mein Job wäre mitzugehen aber egal.
Doro: Aber
Wella: die Vision ist, also am liebsten würde ich alles umsonst machen. Das klingt absurd, weil ich mich selbstständig mache.
Das ist aber ein bisschen dann, ja, okay, natürlich muss ich irgendwie Geld mitverdienen, weil wir müssen halt nochmal leben und so funktioniert das System und wir müssen ich will Twitch als Plattform nutzen, kostenlos mein Wissen zu geben.
ich bin ein großer Fan von Open Source. So, das jetzt als Vision zu formulieren, ist sehr interessant, ich habe Dinge gesagt, die ich machen will oder wie ich es machen will. Die Vision ist, ähm Jeden, der es braucht, Wissen zu möglichst guten Konditionen zu vermitteln.
Doro: zur Verfügung zu stellen.
Wella: Und dabei Menschen auch zu, wofür Um sie zu ermutigen, sie zu befähigen, in die Persönlichkeitsentwicklung und Skills aufzusteigen.
Doro:Ja Aber ist ja erstmal ein Anfang. Also es geht ja nur darum, dass man anfängt sich darum Gedanken zu machen, oder? Weil ich meine, wir sind jetzt auch relativ am Anfang und ich finde man verpasst manchmal den Punkt, weil man die Vision eigentlich nicht so inne hat und dann weiß man gar nicht, in welche Richtung man geht.
Und das ist so der erste Punkt, glaube ich auch in Selbstständigkeit. Auch das, was ich immer wieder bei Startups gesehen habe, es gibt Leute, die können überhaupt nichts mit Visionen anfangen und finden das ganz, ganz schrecklich. Aber eigentlich ist es so, wo wollen wir hin? Das große Ziel, das ist unsere Vision, wo wollen wir hin?
Und das hast du eigentlich ganz gut formuliert, leistbar Bildung oder Wissen zur Verfügung stellen für Menschen, Das brauchen, sagen wir es mal so. Und dann kannst du es ja eigentlich, damit kann man ja arbeiten und das dann weiter formulieren. Und wie gesagt, es dauert ja ganz lange, bis man die Worte so ausgetauscht hat und so hingebogen hat, bis man es hat.
Ja,
Wella: ich erinnere mich sehr gut dann an die Zeiten von Schöner Lieben, wo wir unsere Philosophie ausgearbeitet haben und das war Wochen und wir sind 20 Mal über das Dokument drüber gegangen, haben ein Wort gelten. Aber haben wir das so verschriftlich wie wir es meinen, ist es für alle gleich verständlich oder das war das Ziel.
Wenn du es verschriftlichst ist es für möglichst durchgehend für alle verständlich ist, was du willst. Und wenn du es verschriftlichst, halt nochmal schwierig. Weil ich kann jetzt irgendwie reden und philosophieren. Und das sagen und dann denkst, ah ja, verstanden, klar, aber was ist, wenn du nicht die Möglichkeit hast, direkt mit der Person zu sprechen und das ist nun mal in der Selbstständigkeit, ja, ich gehe auf deine Webseite und wenn du es nicht schaffst, ja, scheiße.
Und das ist genau die Herausforderung für die Texte der eigenen Webseite, die so zu formulieren, also klar, wir können jetzt über Marketing sprechen, das ist das eine, dass sie catchy sind, wie auch immer, aber vor allen Dingen, dass sie die richtigen Menschen ansprechen und sie dir zutrauen, diese Leistung auch zu erbringen.
Das ist ja die Herausforderung dann zum Beispiel bei den Texten einer Webseite oder eines Posts oder wie auch immer. Genau. Aber ja, es geht, dauert lange und ich merke gerade, also ich habe das, was ich vorhin gesagt habe, das habe ich schon länger im Kopf, genauso will ich es auch machen mit der Bildung Also Bildung ist für mich Macht und Power, also jede Person, also Menschen befähigen, was zu tun und das kommt eben durch Bildung Egal welche, sozusagen.
Bis kannst du dann wachsen als Mensch. Und das finde ich halt total geil. Und wie gesagt, ich habe einmal den Punkt, dass ich mein Skillset Menschen beibringen möchte, also Design, Webdesign und so weiter. Und dann habe ich halt den anderen Punkt, das ist dann vielleicht mehr als philosophischer zu betrachten, wo es halt auch um Mut geht, also dass ich gerne Menschen ermutige und begeistere für Themen.
Und zum Beispiel Selbstständigkeit, das ist natürlich nicht für alle was, aber ich glaube schon, dass das für viele doch eine spannende Sache ist. Klar, mit vielen auch mal Ängsten verbunden und so weiter aber es ist halt eine andere Art von Freiheit, wo du eben nicht nur angestellt bist, sondern die Verantwortung gilt dir selber dann.
Und das ist halt was anderes. Und es ist, wie gesagt, nicht für alle das Richtige. Und das ist vollkommen okay. Aber ich finde es halt, Spannend. Und dann, wenn jemand dann schon Ideen hat, wie zum Beispiel unser Night Demon mit seiner Bar, dann sage ich geil, natürlich ist das ein langer Weg, man muss viel planen und so, aber ich ermutige, geil, bleib dran und das versuch’s halt, probier’s aus.
Also weil probieren geht über studieren und so. Oft. Ja. Ganz alles, ganz allgemein hier. Wow. Wow, ist ja very nice. Okay, also mach weiter mit deinen OKRs-Visionen.
Doro: Okay, jetzt haben wir gewissen wo du hin willst grundsätzlich Jetzt ist so die Sache, ich glaube, für alles bräuchten wir jetzt zu lang. Aber machen wir mal, rechnen wir es mal ganz, ganz auf die nächsten paar Monate runter. Ja, OKRs geht bei dem, nochmal, bei OKRs geht es halt darum, dass man, Ein Ziel formuliert was an der Vision oder an der Strategie andockt also es muss vereinbar sein in irgendeiner Form und es muss halt motivierend und zielführend sein in irgendeiner Form und man fängt immer mit den Objectives an, die Objectives sind halt wirklich qualitativ, da dürfen keine Messgrößen drin sein, da darf, also es soll inspirierend sein, klar verständlich, all solche, sowas in der Theorie.
Praktisch ist es schwierig, da gibt es extra OKR-Coaches, um das irgendwie zu formulieren die dann jahrelang auch in Unternehmen drin sind, um das zu implementieren, aber wie ich zum Beispiel gemacht habe, ich habe halt geschaut, okay, ich will dahin also meine Vision haben wir gerade schon ein bisschen gesprochen, Strategie dahin ist halt eben mit Coachings Selbstständigkeit, ich muss davon leben können in irgendeiner Form und Also auch das muss man doch irgendwie anders mal nachdenken. Wir kommen dahin wir
Wella: kommen dahin.
Doro: Aber jetzt habe ich mir gedacht, es ist 2024 in zwei Wochen, was ziemlich krass ist. Und was möchte ich denn in dem nächsten Quartal erreicht haben? Und ich habe es jetzt so gemacht, ich habe mir zwei qualitative Ziele gesetzt und ich bin auch noch da in der Ausarbeitung.
Aber eins möchte ich, ich möchte meinen Social-Media-Auftritt motivierend gestalten, damit die Leute kommen, damit ich halt die Möglichkeit habe, die Menschen zu erreichen, damit sie halt ihren Job finden, der gut für sie ist, damit sie ihre Ziele verfolgen und ihre Träume. Dafür brauche ich aber einen Social-Media-Auftritt um da in irgendeiner Form an die anzudocken.
Und deswegen brauche ich was Motivierendes, Weil ich bin voller Begeisterung Motivation und Energie, also muss etwas Motivierendes, Energitisierendes, hätte ich vielleicht noch hinschreiben müssen, da drin sein, damit diese Menschen begeistert sind von dem, was ich mache und damit ich ihnen einfach weiterhelfen kann.
Doro:Das wäre mein erstes qualitatives Ziel und deswegen bis Ende Q1, das ist Ende März, möchte ich gerne einen motivierenden Social-Media-Auftritt haben. Das wäre jetzt der erste qualitative Ziel. Wenn du jetzt darüber nachdenkst was wäre denn dein, also jetzt erstmal Brainstorms, was wären denn deine Ziele bis März 2024?
Wella: Ja, sofort, sag mal kurz, also qualitativ bedeutet, also du möchtest einen motivierenden Social-Media-Auftritt haben. Nur damit ich das alles richtig verstehe, weil für mich ist das auch alles Neuland. Ich nehme es gerne an. Du möchtest bis zum Ende des Quartals einen motivierenden Social Media auf der Tham.
Und daraus folgen ja Doings. Also was musst du dafür tun?
Doro: Genau. Das sind die KPI Oder die OK-Results.
Wella: Sorry, sag nochmal.
Doro: Das sind die Key Results. Ich habe es gerade falsch gesagt. Das sind die To-Dos, die zur qualitativen KSU die da hinführen quasi.
Wella: Ja, aber das sind keine genauen Zahlen.
Doro: Das Objective nicht.
Und das Key Result oder die Key Results zum Beispiel die da drunter stehen, ist, um dieses qualitative Ziel zu erreichen, ist, jetzt müsste ich gleich mal ganz kurz bei mir schicken, das habe ich denn geschrieben, ähm
Also zum Beispiel für mich ist es so, ich brauche eine Strategie dafür und um diese Strategie zu entwickeln, also ich müsste erstmal, was ist motivierend? Man muss da sein. Ich brauche also zwei Posts pro Woche mindestens, um die Menschen dazu zu bewegen mir zu folgen und in irgendeiner Form Input zu geben.
Also das heißt, ein Key Result ist, zwei Posts die Woche bis Ende März 2024, ein Stream pro Woche, damit ich halt auch da motivieren kann, das mitnehmen kann und halt meine ganze Strategie darauf aufbauen kann. Genau, dann brauche ich halt noch so… Also genau, sie muss seine Strategie und so zu implementiert zu haben, zu wissen wo es hingeht wie es motivierend ist, um dann einfach durchzustarten.
Wella: Okay, also für mich wäre das dann, also die Q-Results sind die, also jetzt sagen wir mal die Begrifflichkeiten, also ich finde das manchmal ein bisschen verwirrend, die Q-Results sind die Doings die aus dem Objective Dings entstehen. Genau. Okay. Also ich möchte, also wir sehen jetzt quartalsweise bis Ende März also wir haben jetzt drei Monate vor uns, ich möchte bis dahin eine geile Webseite haben, das wäre Punkt eins, das muss machbar sein, weil sonst ist es schwierig in die Selbstständigkeit komplett zu starten.
Ich brauche eine geile Webseite und ich will Dann auch so weit sein, dass es regelmäßige Streams und es auch eine regelmäßige Viewerschaft der Streams gibt.
Und ich möchte einen Kunden haben.
Doro: Ja?
Wella: Ja das ist das Ding. Will ich zu klein sein? Träumt man zu klein? Will ich bis dahin nicht mehr Kunden haben oder so? Nein, ich will… Ich will mehr Kunden haben als einen Kunden. Ich will fünf Kunden haben. Keine Ahnung. Fünf Kunden, einen coolen Stream und eine geile Webseite.
Wie wäre es damit?
Doro: Das klingt doch schon mal gut. Damit können wir arbeiten.
Wella: Damit können wir arbeiten Okay, Coach, mach weiter.
Doro: Ich wollte nur dazu sagen, also meine Sachen sind auch noch nicht fertig. Ich bin noch in Arbeit. Also perfekt ist es nicht. Und jeder, der das nachher nochmal zuguckt oder hier gerade oder was auch immer, da ist noch ganz viel Arbeit drin.
Ich habe auch noch zwei Wochen. Aber einfach nur so, ich nehme euch in den Prozess mit. Oder jetzt, Wally, dich jetzt eben auch. Du hast gerade gesagt, eine geile Webseite. Ein qualitatives Ziel muss, also ein Objective muss auch klar definiert sein. Also klar und jeder muss wissen was es ist. Weiß jeder, was eine geile Webseite ist?
Wella: Ja, ich verstehe. Ich schreibe das kurz auf. Klar definiert oder klar her definiert. Okay, ja, lass uns kurz Punkt für Punkt durchgehen. Finde ich gut. Okay, geile Webseite ist, was ist eine geile Webseite? Okay, ich möchte eine… …gut designte und informative Webseite… Erstellen, die, wo ich Menschen über meine Leistung informiere und darüber neue Kunden generiere.
Doro: Das heißt, mehr Kunden generieren Ganz kurz,
Wella: also genau, Design und so weiter das ist dann subjektiv also es wird manchen Leuten gefallen und manchen nicht oder wie auch immer, aber mir muss sie gefallen, das ist klar, aber das Objektive ist, dass ich dann, also das müsste ich jetzt noch genauer machen, aber zum Beispiel genau definiere, ich brauche so und so viele Unterseiten, so wie zum Beispiel auf deiner Seite, hast du dir auch Gedanken gemacht, das heißt, ich brauche eine Unterseite pro Leistung die ich anbiete, die informativ ist und im besten Fall natürlich die einzelnen Kunden überzeugt mit mir zusammenzuarbeiten.
Genau, das wäre klar, das heißt, eine informative, gut strukturierte Webseite, die natürlich nice aussieht, aber das ist subjektiv und die mögliche Kundinnen überzeugt mit mir zu arbeiten.
Doro: Mhm. Das heißt, dein Fokus ist jetzt da drauf, dass du die Webseite machst oder dass du Kunden generierst über deine Webseite?
Wella: Eins, genau, eins, dann zwei. Also zuerst brauche ich ja die Webseite, um Kunden zu generieren. Oder was meinst? Also der Fokus ist ja, dass ich überhaupt erstmal meine Webseite fertig machen muss, weil die ist, genau, das ist der Fokus und dafür benötige ich Dinge und dann gibt es klare Doings die zu tun sind.
Aber später geht es ja natürlich bei der Webseite darum, ja, Kunden zu generieren oder Menschen zu überzeugen Ich finde immer, Kunden generieren, das klingt immer so, das sind ja alles Menschen, also das möchte alle Menschen ja überzeugen dass ich das Geld wert bin, um mich anzurechnen zu sagen.
Doro: Ja voll.
Okay, das heißt quasi, im Endeffekt wäre es… Eine etablierte Webseite, eine etablierte Webseite, um informative und was auch immer Inhalte zu vermitteln.
Wella: Ja, und wenn wir noch klarer gehen, ich will auch einen Blog-Bereich auf der Webseite haben. Das will ich schon seit Jahren. Und da will ich dann zehn Posts drin haben.
Doro: Okay, okay. das heißt, wir haben erstmal das qualitative Ziel, die Webseite, oder? Ja. Also eine informative Webseite ist etabliert und läuft.
Wella: Ja.
Doro: Okay. Was musst du tun, um diese etablierte Webseite zu haben, die läuft und informativ ist? Jetzt kommen wir dazu. Blog-Einträge möchtest du haben?
Wella: Mhm.
Doro: Wie viele? Bis Q2?
Zehn Damit die Informativen… Gibt es?
Wella: Zum Beispiel 10.
Doro: Lass mal übrigens noch ein Ding zu Blog-Einträgen machen, fällt mir gerade ein, weil ich bin auch gerade dabei, mir das zu überlegen, ob ich das machen möchte. Okay, das ist Zeitnot. Dann 10 Blog-Einträge, dann hast du gesagt, Unterseiten, wie viele Unterseiten du brauchst, das weißt du noch nicht?
Wella: Ja, ich sage mal 5.
Doro: Also mindestens 5 Seiten. Genau, und jetzt bei diesen Zielen, sagt dir Smart was, smarte Ziele?
Wella: Schon mal gehört, ja.
Doro: Okay, also smarte Ziele bedeutet, also jeder Buchstabe bedeutet was, S heißt spezifisch, M messbar, A attraktiv, R realistisch Und T, terminiert.
Wella: Das A habe ich verpasst.
Doro: Aber attraktiv.
Wella: Also kurz nochmal, smarte Ziele sind spezifisch messbar, attraktiv realistisch und terminiert.
Doro: Genau. Und das ist auch ein Konzept, das ich auch ganz viel im Coaching benutze, weil da geht es darum, dass Menschen eben etwas formulieren, was wirklich messbar ist. Dass sie nicht sagen, ich möchte einige Kunden auf meiner Seite haben, sondern ich möchte bis Q2 250 Besucher auf meiner Webseite jeden Monat haben.
Und dann hast du es ganz, ganz fix und du kannst es messen und du weißt ganz genau, bis da und da muss ich das und das geschafft haben. Und jetzt kommen wir mal kurz zu dem realistischen Punkt. Du hattest vorhin gesagt, du möchtest einen Kunden haben. Und dann hast du auf 5 rübergeschoben. Und da ist ganz wichtig zu wissen, was ist realistisch.
Und dann, bei den OKRs ist es nämlich so, man versucht sich immer ehrgeizige Ziele zu setzen. Und dann sagst du nicht nur 1, weil 1 ist eh realistisch anscheinend. Also dann sagst du 5. Ich möchte 5 Stück finden. Und 70% des Zielerreichens wären 1. Und wenn ich 1 habe, ist es super easy, die anderen 4 zu generieren.
Und deswegen wären es dann 5. Oder ist es vielleicht doch nicht so einfach und ich brauche dir noch einen 2. Also sind die 30% vielleicht der 2. Kunde oder Kundin.
Wella: Ja. Siehst du? Jein. Also das fällt mir jetzt gerade ein bisschen schwer. Wir springen jetzt zwischen diesen OKRs und den smarten Zielen jetzt.
Also du hast jetzt nämlich smarte Ziele eingebracht.
Doro: Die… Okay, also das Objective, das Ziel, das Oberziel ist das Realistische und die KPIs werden nach dem Smart-Konzept formuliert. Also ich sage immer KPIs, sorry, Key Results. Die Key Results werden nach dem Smart-Konzept formuliert. Das heißt, ein smartes Ziel ist, wie man Ziele formuliert.
Wella: I see, Key Results. Und Key Result
Doro: muss immer smart sein.
Wella: Okay habe ich es verstanden. Okay, das heißt, wenn wir über OTR, also Objective Key Results sprechen, dann ist das Objective das, was ich vornehme. Also wir haben das gerade definiert, ich brauche eine informative und attraktive Webseite für meine Kunden mit so und so vielen Sachen.
Also zum Beispiel fünf Seiten, zehn Blogposts und die daraus… Die Q-Results sind quasi, wie komme ich dahin, das zu schaffen, also dieses Ziel zu erreichen. Und diese Q-Results definiere ich SMART. Das heißt spezifisch messbar, attraktiv realistisch und terminiert.
Doro: Danke, das war genau das, was ich versucht habe zu sagen.
Wella: Okay, ich bin das Dümmchen hier. Ich will das ja nutzen, du bringst mir Sachen, ich will das ja für mich nutzen. Oder sagen wir mal, ein paar Sachen ergeben ja auch Sinn. Das will ich dann für mich nutzen und dann muss ich das auch verstehen.
Doro: Für mich ist auch die Herausforderung, ich arbeite immer mit Menschen, die genau wissen, was es ist.
Und deswegen ist es für mich jetzt mal gut, weil wenn ich sage, ah, SMART ist Kiel, dann weiß jeder so, ah ah ja ja. Oder wenn ich sage, Objective Q-Results SMART ist Kiel Oder ich sage Objectives and Q-Results, ah ja, SMART gehört, dann weiß ich ungefähr, worum es geht. Und deswegen ist es jetzt voll gut für mich mal.
Mich zu reflektieren, ob ich es überhaupt erkläre oder richtig erkläre und wo ich nachbessern muss. Und anscheinend muss ich nachbessern.
Wella: Die Frage, die ich mir stelle.
Doro: Kann es sein, dass du dumm bist oder sowas?
Wella: Das musst du dann deinen Klienten nennen. Alter, bist du einfach dumm? Dodo ich habe das nicht studiert, was geht?
Aber ist doch gut. Genau das ist ja auch, wie bringst du anderen Menschen genau diese Sachen bei.
Doro: Ja cool. Und deswegen, ich probiere es jetzt auch aus, weil ich habe jetzt wahrscheinlich demnächst mal wieder einen Workshop mit Leuten, die das auch nicht kennen. Und deswegen ist das für mich voll die gute Übung, weil normalerweise sitze ich dann immer und sage, nein Leute, ihr habt falsch verstanden.
Nein, ihr habt falsch verstanden. Aber alle denken, dass sie wissen, wie es geht und da muss ich immer nur nachbessern. Aber jetzt ist es demnächst so, dass ich das jemandem beibringen muss und deswegen ist es voll gut gerade das mal zu verstehen, dass ich es nicht gut erkläre.
Wella: Ja, das muss man ja… Also das ist, man kann sich nicht immer was unter diesen Begriffen halt vorstellen, weil ich meine, ich bin ja auch kein großer Fan von gewissen Startup-Bubbles und da werden auch Begriffe um sich geschmissen und ich denke mir so, ja, das kann man vielleicht einfacher, verständlicher formulieren, aber weil da kommen jetzt OKRs, okay, jetzt weiß ich auch, was OKRs sind. So, und dann denke ich so, okay, wie kann ich das für mich nutzen, ist das Bullshit-Gelaber, so Bullshit-Bingo oder ist das wirklich was, was man gut nutzen kann, zum Beispiel Smart, also jetzt smarte Ziele, damit kann ich tatsächlich jetzt gerade mehr anfangen, weil das ergibt jede Buchstabe ergibt total Sinn, spezifisch messbar, attraktiv, realistisch und terminiert, daraus kann ich sofort, also ich kann sofort damit was anfangen, weil ich, Ich checke, wie die Wörter wie es gemeint ist.
Attraktiv weiß ich jetzt nicht. Attraktiv für mich, die Ziele zu erreichen. Er ist terminiert. Das heißt, ich muss eine To-Do-Liste machen mit Deadlines. Genau. Genau. Also da kann ich mehr mit anfangen als eben bei den OKRs. Aber dann das eine hängt ein bisschen mit dem anderen zusammen. Muss nicht, kann oder wie auch immer.
Und das ist ja wichtig dann, um diese Zusammenhänge zu verstehen.
Doro: Ja, es geht eher immer darum, dass das Objective einfach immer an der Strategie ausgerichtet sein muss. Also das muss zielführend sein, weil du machst ja immer drei Monate. Oder drei Monatsperioden quasi und danach schaust du dir an, habe ich das erreicht, habe ich es nicht erreicht und bei den Objectives ist immer die Gefahr, dass man sich halt irgendwas sucht als Objective, das aber nichts damit zu tun hat, wo du eigentlich hin willst und da sind wir wieder bei Zielen.
Deswegen sind Objectives so wichtig, auch das zu formulieren, was möchte ich denn qualitativ erreichen in diesem Quartal.
Wella: Ja, guck mal, weißt du, mir fällt gerade ein, warum ich ein Problem mit diesem Begriff habe. Ich habe es die ganze Zeit falsch gelesen und verstanden. Weil Objective Key Results, Objective ist ja das Ziel, aber ich habe als Objektiv.
Doro: Ah, okay Heißt Objektiv auf Englisch
Wella: nicht auch Objective? Fragezeichen? So, und dann hast du schon ein Wort, das kann mehrere Sachen bedeuten und ganze Zeit Objektive Key Results. Ja Nein es geht ja um Objective und zwar das Ziel Key Results und allein jetzt schon haben wir sprachlich eine kleine Barriere gelöst, weil vielleicht heißt es ja gar nicht so auf Englisch ist egal, aber aus dem Deutschen heraus, ich lese das natürlich so aus dem Deutschen heraus, objektive Key Results und dann ja auch Key ist ja nicht Schlüssel, sondern das sind die, übersetzt mal Key Results.
Doro: Schlüsselziele sind schon.
Wella: Erklären, weil aus dem Englischen ist es nicht immer klar. Mir war es jetzt nicht klar. muss, ich habe jetzt gerade ist mir das auf einmal klar geworden, dass ich das die ganze Zeit falsch gelesen habe und dieser Begriff für mich keinen Sinn ergibt. Also deshalb fiel mir das schwerer das besser nachzuvollziehen.
Aber die Schlüsselergebnisse, also die wichtigsten ja doch, Schlüsselergebnisse, aber dann eben nochmal einfacher beantwortet, die wichtigsten Ergebnisse, die wichtigsten Dinge, die passieren müssen und Objective sind die Ziele.
Wella: Also, sag nochmal.
Doro: Ich habe schon wieder Angst, jetzt irgendwas zu sagen. Das war die gute Übung für mich auch gerade.
Nee, voll gut. Also, Objective sind die Ziele, also die qualitativen Ziele die wir uns quartalsmäßig setzen, also Und die, die an die Strategie angedockt sind, um dahin zu kommen, wo wir langfristig hinwollen.
Wella: Check.
Doro: Ja und Objective ist das Ziel für dich. Also das Ziel ist eine informative und qualitativ hochwertige Seite zu erstellen, bis Q4.
Ja. Und die Key Results, also die Ergebnisse die da drunter sind, sind 10 Blog-Einträge, ein Kunde Kundin. Was hattest du noch gesagt?
Wella: Deine Unterseiten. Ja die fünf Unterseiten.
Doro: Genau. Und das sind alles dann Dinge, die du halt wirklich komplett messen kannst und die du dir jetzt vornimmst für die nächsten drei Monate. Und dann hast du die da einfach genauso stehen und weißt, okay, das muss ich jetzt machen. Also ich muss zwei Posts die Woche machen.
Ich muss das und das machen, um das hinzukriegen. Und zwei sind schön, drei sind besser. Ja also und auch da aber genau das funktioniert so und zum beispiel bei mir ich merke jetzt auch bei schaffe ich auf jeden fall vielleicht wirklich drei hinschreiben weil man muss immer versuchen sich ein bisschen zu pushen und nicht nur das zu machen was man kann also realistisch sollten sie sein aber man kann sich ziele setzen die 30 prozent noch besser sind als das was realistisch sind ist und dann wäre es vielleicht bei mir drei post die woche
Wella: aber das genau und dann dazu leicht erreicht wurde sagen wir es mal so genau
Doro: weil zwei post die woche glaube ich ist super realistisch also
Wella: sage
Doro: ich jetzt okay
Wella: aber das genau so ich glaube ich habe das schon jetzt auch verstanden aber wie gesagt ich fand das jetzt einfach spannend dass ich noch mal Sprachlich da diese Begriffe habe, also jedes einzelne Wort alleinstehend und dann mit dem deutschen, englischen da hat es den Knoten gebildet und dann erst mal so, warte, das muss ich anders lesen Ich meine, das kommt ja oft davor.
Du liest so ein Wort und dann denkst du, hä? Ich muss das anders lesen, weil das ergibt dann erst danach mehr Bedeutung und dann kann ich das auch noch ein bisschen nachvollziehen. Deshalb habe ich das jetzt gecheckt aber obwohl du es erwähnt hast, du hast die ganze Zeit Ziele gesagt und trotzdem habe ich Objektive in meinem Kopf gehabt.
Weißt du, was ich meine? Naja aber ich habe es verstanden und denke, das glaube ich durchaus für Selbstständige, weil du dich selbst natürlich einplanen musst und deine Zeit besser verwalten musst. Für eine Führungsposition finde ich das auch super spannend, wenn du halt quasi für eine Abteilung oder ein Team das halt definieren, mitdefinieren musst oder kannst.
Finde ich auch interessant. Genau, aber das Wichtige dann nochmal quasi, ich habe die, das wiederhole ich einmal kurz, diese Objective, also Objective Key Results das das Objectives die Ziele, die sind quasi an der Strategie ausgerichtet. Das heißt, um das mal einfach zu formulieren, ich, was, alles, was mich zum größeren Ziel oder der Vision näher bringt, ist dieses Objective, also Ziel führen, also alles, was mich meiner Vision oder der Erfüllung meiner Vision näher bringt.
Die Frage ist ob eine Vision jemals erfüllt werden kann oder der Weg das Ziel ist. Alles, was mich dahin näher bringt, so sollte ich diese Ziele formulieren Und Vision ist ja nicht Strategie. Die Klärung der Begriffsstrategie fände ich auch nochmal spannend, weil ich habe letztes gelesen und ich bin noch nicht hundertprozentig
sicher, ob ich das
im Business-Kontext richtig verstanden habe.
Da habe ich mich schon immer mit gequält, mit der Begriffsstrategie. Aber lass uns in deinem Plan kurz weitermachen. Also wir haben Objective Kilosalz. Ich habe für mich definiert, ich möchte eine Webseite die informativ ist und Kundinnen überzeugt und die nice aussieht natürlich. Das werden die Designer beurteilen.
Und dafür will ich, um das zu erreichen, brauche ich fünf Unterseiten die gut natürlich durchgetextet sind und gestaltet sind und zehn Blogbeiträge um wirklich den informativen Gehalt noch mehr Hervorzuheben. So,
und
jetzt, das sind die Key Results, sind dann diese fünf Unterseiten und die zehn Blockbeiträge und dafür muss ich dann jetzt im nächsten Step smarte Ziele, oder ist das schon smart?
Doro: Das ist schon smart.
Wella: Weil es klar definiert ist. Ich habe es nur noch nicht terminiert dann, ne?
Doro: Genau, also wären ja die Ziele für Q1 2024, also wäre es terminiert.
Wella: Stimmt.
Doro: Aber Genau, aber du kannst halt eben noch dann auch da andere Zielfaktoren setzen, dass du sagst, okay, ich möchte das bis zum ersten Monat möchte ich das gemacht haben.
Im zweiten Monat ist die Zeit dann dafür und dann nach Q1 ist das und das erreicht. Also, oder dann ist dann Dass das Ziel erreicht. Also es geht auch, aber eigentlich ist es ja terminiert durch die Sachen
Wella: Check, das hast du nämlich von Anfang an schon, du hast die Terminierung von Anfang an gesetzt, das fand ich ja zum Beispiel zu sein gut, weil dann habe ich, die hatte ich schon von Anfang an gesetzt, weil wir haben gesagt, am Ende des Quartals, das ist ja die Terminierung, die haben wir am Anfang gemacht und um ehrlich zu sein, finde ich das gut, weil dann ach ja, okay wann, achso ne, die Ziele sind ja schon, also ich fand es nicht schlecht, die Terminierung quasi vorweg zu nehmen und sagen, was wollen wir in den nächsten drei Monaten erreichen.
Und das ist jetzt nämlich für mich oder für die, die, alle die Zuschauer, die vielleicht nicht so im Business-Sprech gewandt sind, so, die Ziele sind nicht meine To-Dos das ist wichtig, weil die Ziele ist das, was ich mir vorgenommen habe und auch smarte Ziele, ne, die terminiert sind, spezifisch messbar und so weiter, das ist das jetzt alles und attraktiv und realistisch und jetzt daraus Mache ich meine Doings?
Was muss ich genau, ganz praktisch dafür tun, um diese Ziele zu erreichen, um meine Objectives, also Key Results und letztendlich dann das größere Objective dahinter zu erreichen. Das sind die Objective Key Results und dann im nächsten Step würde dann die effektive To-Do-Liste zum Beispiel daraus entstehen.
Doro: Deswegen wäre zum Beispiel auch, wenn ich jetzt, ich habe ja gesagt, ich möchte eine Strategie Plan haben für meinen Social Media Account, das wäre zum Beispiel eine To-Do und kein Key Result, wenn ich mir das jetzt so angucke, weil tatsächlich eine Planung zu haben, bringt dir nichts, erstens für das erste Quartal, aber auf der anderen Seite ist es halt auch so, es ist eine To-Do, die bringt dir nichts für das Objective und es ist nicht messbar, also Wenn ich es etabliert habe, dann schon, dann ist es ja, der Plan wurde etabliert bis da und dahin und hat dann alles Mögliche in sich drin, aber im Endeffekt nur einen Plan zu erstellen und zu schauen, wie gehe ich dann weiter, ist kein Key Result, es ist eine To-Do.
Das
Wella: habe ich nämlich letztens auch gehört, danke dafür, dass du das bestätigst, dass Strategie nicht Planung ist. Das sind zwei unterschiedliche Sachen.
Doro: Genau Strategie ist der Weg und die Planung ist der Weg, sind die Steps die dem Weg quasi folgen.
Wella: Ja, oder Strategie ist das, ja, das machen wir vielleicht wenn anders.
Doro: Genau, aber für mich auch gerade mega großes Learning, weil wie gesagt, ich bin immer diejenige, die immer sagt, nein, ist nicht so, weil immer alle Leute sagen, ich will ein OKRs haben, weil es ist von Google, ist tatsächlich von Google und
dann
fragt man immer, warum will man das denn haben und dann weiß es keiner und dann bin ich immer diejenige, die sagt, hey, guck doch mal, haben wir denn überhaupt was?
Und du hast vorhin schon ganz gut gesagt, der Weg ist das Ziel ja ganz oft und das Coole bei OKRs ist, du kannst sie anpassen, es ist ein agiles System, das heißt, wenn du in zwei Wochen feststellst dein Objective ist komplett erscheint, weil keine Ahnung eine Pandemie nie gekommen ist oder irgendwas passiert ist, dann kannst du es angleichen.
Und deswegen, und das machen ganz, ganz viele einfach nicht, weil sie dann sagen, oh ja, ich habe den Termin gescheduled in drei Monaten. Und da werden wir dann besprechen was wir machen und diese drei Monate sind dann einfach verloren, weil man nicht geschaut hat, was hat sich eigentlich verändert.
Wella: Ja, ganz kurz dazu Hast du Erfahrung aus anderen Unternehmen, die du jetzt nicht namentlich nennen musst?
Ich kann mir gut vorstellen, dass größere Unternehmen ja genau diese Blockaden nenne ich es mal, ja haben. Also dass du nicht frei bist und kurzfristig auf, in dem Fall eine Pandemie wäre, das war ja eine krasse Sache. Und die meisten Unternehmen mussten ja wirklich zusehen dass sie sich halt anpassen.
Und das haben viele ja auch getan. Und die Frage ist nur, was, ja, dann verlierst du drei Monate. Das natürlich in bestimmten Kontexten halt super scheiße. Aber würdest du sagen, das ist bei, ist das so eine Persönlichkeitsfrage Persönlichkeit singen wo das auftritt? Oder kommt das vielleicht doch öfter bei größeren Unternehmen vor?
Oder sind größere Unternehmen da schlau und wissen das schon?
Doro: Du meinst dass man es anpassen muss?
Wella: Ja.
Doro: Ich glaube, es kommt darauf an, wie viel Zeit man dem Ganzen einräumt und wie ehrlich man zu sich selbst ist. Das ist auch das Ding. Weil tatsächlich, was ich immer wieder so gemerkt habe, ist, dass das ganze Zielsystem, Strategie, OKRs, das wird immer so stiefmütterlich behandelt.
Also wir sind alle froh wenn man in drei Monaten sich wieder zusammensetzt und man hat den ganzen Tag gebraucht, um die Ziele wieder zu definieren. Und dann hat man diesen Termin und dann ist jeder froh wenn er sich nicht nochmal hinsetzen muss. Und das ist, glaube ich, schon das Ding, dass es halt ein zeitliches Thema ist.
Also keiner hat Bock darauf oder weniger Bock darauf, obwohl es echt ein cooles System ist. Und es gibt halt nicht diese Feedback-Schleifen, also du musst ja auch dazu dann immer wieder gucken, okay, was ist gut gelaufen, was ist schlecht gelaufen, Sprints machen, wie oft gucken wir uns das an. Da muss ich sagen, habe ich auch zum Beispiel ich war immer dafür verantwortlich und ich sollte jede zwei Wochen einen Sprint planen und da habe ich das vollkommen vernachlässigt, aber es lag da dran, weil das Mindset überhaupt noch gar nicht da war, was wir da eigentlich tun.
Und es war einfach ein Meeting, das komplett überflüssig war und man hat sich dann zusammengesetzt und alle haben gesagt, ja, ja, es nimmt dabei, nee, habe ich noch nicht angefangen, ja, doch, passt. Und dann kam keine Konsequenz raus. Und deswegen habe ich dann irgendwann gesagt, hey… Ich kann es machen, aber nur um das To-Do-Bild, da habe ich meinen draufgekriegt, dass ich es machen muss.
Zurecht, zurecht. Aber auf der anderen Seite habe ich immer wieder festgestellt, wenn ich es denn gemacht habe, ist nichts mehr rumgekommen. Es gab keine Konsequenz, keiner wollte da was machen. Und das ist halt schon, das ist das Schwierige. Also man muss das immer im Kopf haben. Es darf nicht on top zu deinen To-Dos kommen, sondern es muss einfach ganz natürlich in deinem Ablauf sein, als Führungskraft auch.
Und gerade bei großen Unternehmen, ich stelle jetzt mal eine ganz, ganz harte These auf, ich glaube, dass die Unternehmen auch die Menschen wieder zurück ins Büro holen weil sie nicht gelernt haben, vernünftig Ziele zu setzen. Und das ist natürlich auch der Pandemie geschuldet. Auf einmal muss man Ziele setzen, Leute irgendwie Aufgaben geben und keiner weiß, was man zu Hause macht.
Und jetzt auf einmal fangen alle an, diese OKRs zu nutzen. Aber keiner hat irgendwie gelernt, wirklich zuzulernen Das so runterzubrechen, dass es nicht nur To-Dos sind oder dass man sich selbst challengt und eben diese 30% extra geht oder wie auch immer, also das ist man nicht gewohnt Und das ist jetzt mal eine ganz, ganz steile These, ich werde vielleicht dafür gestaltig, aber tatsächlich ist das, finde ich, auch ein Grund, warum man Leute wieder ins Büro holt weil dann kann man nämlich wieder schauen, was sie tun, wenn man ihnen schon keine ordentlichen Ziele gibt.
Wella: Und finde ich interessant, ich habe diese Woche tatsächlich noch darüber nachgedacht und die letzten Tage irgendwann genau darüber, weil es kommt durchaus vor, dass Menschen, die Homeoffice machen, dann da auch durchaus ja pimmeln und nichts tun. So, die Frage ist und doch ist es so, dass sie alle ihre Arbeit erledigen müssen So, was schließt man daraus?
Sind sie alle unterfordert? So, weil das ist ja, glaube ich dann die Angst, also ich war ja auch Arbeitgeber und da hat man auch den Gedanken so, du zahlst jemanden für die Zeit und du musst deine Zeit absitzen. So, und wenn du zu wenig zu tun hast, dann musst du dir mehr Aufgaben einholen. So, und das ergibt für mich als Arbeitgeber ja auch so ein bisschen Sinn, weißt du weil natürlich will ich, dass man die Kohle gut investiert ist und wenn du nichts zu tun hast, dann können wir ja auch drüber reden, wer ist jetzt schuld daran, dass du nichts zu tun hast.
Wahrscheinlich ich, aber egal. Oder da haben wir zu wenig Aufgaben definiert oder das kann ja nicht sein, manchmal kann man das
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In dieser Folge diskutieren Doro und Wella über ihren Einstieg in die Selbstständigkeit und die damit verbundenen Herausforderungen und Erfolge. Sie teilen ihre Tagesabläufe, Organisationstechniken wie Journaling und Kalenderführung sowie persönliche Erfahrungen.
Doro erzählt von einem geplanten Workshop zur Körperhaltung und ihrer Integration in einen Coaching-Pool, während Wella über die Gestaltung seiner Webseite berichtet. Beide reflektieren die Bedeutung von Mut, Stolz und Sichtbarkeit und sprechen über verschiedene Methoden, wie handschriftliche To-Do-Listen oder Bullet Journaling, um motiviert zu bleiben und Ziele zu setzen. Abschließend planen sie zukünftige Visionen und Ziele, trotz technischer Schwierigkeiten.
Wella: So, einen wunderschönen guten Morgen.
Doro: Hallo.
Wella: Hallo, Doro.
Doro: Hi, Olli. Guten Morgen ist es ja nicht mehr, oder ist es für dich morgen?
Wella: Ach, halb zwölf. Du, da damals als Studenten, ja, sind wir gerade frisch aufgestanden, ne? Aber wir sind jetzt ja auch älter geworden, hilft ja nichts. Und wir wollen ja hier unser Business ja machen.
Nee, komm, vor zwölf ist noch, äh, moin und guten Morgen, würde ich sagen.
Doro: Also, ich bin schon seit sieben Uhr dreißig wach oder aufgestanden. Sieben Uhr dreißig? Das ist okay, das ist okay.
Wella: Ist auch nicht zu früh, ist gut. Ich bin so um halb neun, glaube ich, aufgestanden. Stimmt das? Ja, das
Doro: auch. Auch nicht schlecht.
Wella: Laura hat auch ein bisschen länger gepennt heute,
Doro: ist
Wella: ein bisschen ebendauer gekommen, fleißig.
Doro: Nicht so wie wir.
Wella: Naja, du, wir haben ja Dinge vor, ne?
Doro: Ja, genau. Erzähl mal, was hast du denn so vor?
Wella: Ja, erstmal, wer auch immer zuguckt, einen herzlichen Hallo, schreibt gerne in den Chat und wir unterhalten uns heute so ein bisschen, genau, was machen wir?
Wir unterhalten uns ja so ein bisschen über unseren Werdegang in die Selbstständigkeit, über unsere Herausforderungen, also was haben wir uns vorgenommen, wo gibt es Herausforderungen, was haben wir gut geschafft oder was haben wir gelernt auch dabei und das ist ja so ein bisschen, worüber wir uns unterhalten wollen.
Und heute ist unser quasi erster Stream da. Wir probieren uns mal aus, wir sind die Noobs vom Herrn. Aber ist okay, wir haben einfach… Wir haben natürlich Lust, irgendwie Leute mitzunehmen bei dem, was wir erzählen, aber es geht natürlich auch darum, dass wir uns gegenseitig ja so ein bisschen als Selbsthilfe ja uns gegenseitig so ein bisschen unterstützen, würde ich sagen, uns auf dem Weg so ein bisschen mitnehmen.
Aber dann sage ich du fängst an. Wir haben ja gesagt, wir wollen zuerst einen Recap machen der Woche. Das heißt irgendwie, was hast du so gemacht? Gab es irgendwelche Challenges, Herausforderungen, Learnings, wie auch immer? Was hast du diese Woche für dich so vorgehabt? Was hast du geschafft? Erzähl mal ein bisschen.
Doro: Mhm. Erstmal noch so eine Ergänzung. Ich habe letztens einen LinkedIn-Beitrag gesehen, wo es darum ging, so ein Selbst-, also so ein Buddy zu haben für die Selbstständigkeit. Und dann habe ich ein bisschen gedacht, weil genau das machen wir ja eigentlich. Also eventuell könnten wir nicht Selbsthilfegruppe das Ganze nennen, sondern Selbst-, also Selbstständigkeitsbuddy.
Oh, okay. Finde ich ganz nice. Also genau. Und von daher ist eigentlich genau dasselbe Konzept, nur dass wir jetzt halt streamen und ihr halt mitgucken könnt und mitfragen dürft. Und bei LinkedIn ging es eigentlich nur darum, so eine One-on-One-Sache zu finden, aber why not? Ist auch richtig cool. Aber genau, du hast gerade gefragt, was so die letzte Woche passiert ist und ich habe jetzt mal hier so in meinem In meinem Buch geguckt und ich weiß gar nicht, ich habe mich die erste Frage, die ich mir gestellt habe zur Vorbereitung, weil die, wie organisierst du dich überhaupt?
Ich habe ja mein ganz, also ich mache das alles noch offline, also ich habe auch online probiert, aber super schwierig und jetzt habe ich mal geschaut, was mache ich so, was habe ich so gemacht die letzte Woche? Und ich mache halt relativ viel mit Journaling tatsächlich und komme richtig gut klar, aber es ist noch nicht zu 100% und bevor ich jetzt starte, was ich alles gemacht habe, wollte ich mal fragen, wie organisierst du dich eigentlich?
Also, damit tust du ja auch. Oder möchtest du es nachher beantworten und ich gehe es weiter, also wie wollen wir es machen?
Wella: Was ist dieses Journaling genau?
Doro: Achso, ja eigentlich, die Idee dahinter ist, dass man halt so ein leeres Buch hat und dass man für jeden Tag wirklich seine To-Dos da reinschreibt und was man nicht geschafft hat, Schiebt man eben auf den nächsten Tag und dann guckt man sich nach einer Woche das halt an, was habe ich geschafft, was fehlt noch, wie war die Woche und eigentlich ist es ganz, ganz simpel gestartet und ich hoffe, dass ich es auch so simpel mache, wie es eigentlich sein sollte, aber natürlich, die Welt da draußen macht da so richtig crazy Shit mit draus und mit ganz vielen Malen, das habe ich auch probiert, also meine Malkünste, ich kann eigentlich malen, aber sie sehen dann so aus.
Also es ist halt ganz, ganz viel Zeugs, was man damit machen kann und tracken kann und ich habe damit auch gestartet, als ich mich selbstständig gemacht habe oder ich habe es vorher eh schon gemacht, aber mir ein neues Buch geholt mit meiner Selbstständigkeit. Und um wirklich da den Überblick zu bewahren, weil ich kriege es online einfach nicht hin.
Ich habe Trello probiert, ich habe alles mögliche an Notes probiert und solche Sachen und es ist nicht so meins und jetzt mache ich das hier ganz offline und versuche es irgendwie auch schön aussehen zu lassen und zu schreiben, weil ich mache ja nochmal eine Trainerausbildung demnächst, deswegen schon mal da üben.
Aber genau, es geht eigentlich darum, dass man immer sagt, man hat so eine Monatsübersicht, was macht man, nimmt man sich einen Monat vor, dann bricht man es runter auf die Woche, dann bricht man es runter auf jeden einzelnen Tag, was man nicht schafft, macht man wieder am nächsten Tag, dann guckt man sich die Woche an, was habe ich geschafft, was nicht, was muss wieder mitgegangen werden und so kann man das dann eben sich selbst relativ gut organisieren und ich mache das immer so, dass ich jeden Tag einmal schaue oder nach hinten schaue, was sind für To-Dos, die noch offen sind, die ich nicht abgehakt habe und die plane ich dann wieder für das Nächste.
Genau.
Wella: Okay. Das ist quasi so, wie du dich organisierst, oder was?
Doro: Mhm, gerade. Also es hört sich ganz kompliziert an, aber ich mag es ganz gerne, also das Aufschreiben, abends sich nochmal hinsetzen oder morgens vor allem und sich halt eben, oder halt vorbereiten, kann ich alles in dem Buch machen und ich weiß, das ganze Jahr ist in diesem Buch drin und ich habe schon oft mal was gesucht und musste dann einfach nur das richtige Buch aus dem richtigen Jahr raussuchen und dann schauen, wo ich es reingeschrieben habe.
Genau, aber das, so mache ich es gerade auch mit der Selbstständigkeit und klappt eigentlich ganz gut.
Wella: Mhm, okay. Also wie ich mich organisiere, nicht so doll.
Ich weiß nicht, ich habe, ich habe das aber, also ich habe, das wichtigste Tool für mich ist einfach mein Kalender, da trage ich einfach meine Termine ein. So, zum Beispiel wenn wir heute streamen oder wie auch immer und das ist für mich dann echt verbindlich und wenn das nicht in meinem Kalender drin steht, wenn ich es vergessen habe, dann existiert dieser Termin auch nicht.
Also das ist eigentlich für mich das wichtigste Tool, um mich an Termine zu erinnern. Und diesen Termin habe ich halt im Kopf und dann bereite ich zwischendurch halt was dafür vor. Aber Termine sind für mich immer das Wichtigste und das hilft mir sogar, wenn wir zum Beispiel das zu zweit machen. Wir haben uns ja dann ja auch im Vorhinein hier zusammengesetzt und ja einfach so ein bisschen geschnackt, was wir hier so machen wollen und dieser Termin war für mich dann extrem wichtig.
Aber das hilft mir immer, wenn ich halt ein Gegenüber habe, mit dem ich halt irgendwie drüber sprechen kann, mit dem ich das halt zusammen machen kann. Ansonsten, ich habe keine To-Do-Lists, aber ich habe das früher ein bisschen gemacht, aber dann auch analog, ich weiß nicht. Ich finde, es hilft, wenn man sich Dinge wirklich aufschreibt, ne?
Also, das ist genauso, wie du es machst. Ich finde, das hilft. Weil, ja, keine Ahnung, du bleibst es halt hin und irgendwie entsteht es. Also, da gibt es ja, glaube ich, auch Studien zu was. Ich will jetzt nicht ausholen, aber ich glaube, dass es durchaus hilft, diese Verknüpfung im Gehirn besser herzustellen, wenn man das halt aufschreibt.
Und wenn, dann habe ich es damals auch, ich habe mir einen kleinen Zettel geholt und gesagt, okay, zum Beispiel am Anfang der Woche, so, ey, okay, was hast du vor? Oder was muss getan werden? Dann habe ich das aufgeschrieben. Und ich habe das nicht alles diese Woche erledigt oder die nächste, sondern ich habe immer durchgeguckt.
Ah ja, okay, ich habe das irgendwann alles gemacht. Ich bin kein Mensch, der sich gut organisieren kann in dem Bereich, aber ich würde trotzdem sagen, dass ich, also, dass trotzdem mein Scheiß irgendwie ganz gut auf die Reihe gekriegt habe. Ja. Verbesserungspotenzial ist da, glaube ich, immer. Aber ich glaube, wenn, also das finde ich aber ganz gut, was du sagst, dann würde ich das auch analog machen.
Also dieses Journaling, was du gerade gesagt hast, finde ich gar nicht so unspannend, um das sich da so ein bisschen… Also mir fällt es immer extrem schwer, mich wirklich an diese zeitgebundenen Aufgaben zu halten. Wenn ich sage, wenn du machst, okay, was habe ich diese Woche vor und ich schreibe da zehn Sachen auf, ist…
Bei mir ging es relativ viel nach Bock.
Worauf
habe ich jetzt gerade Bock? Und deshalb habe ich irgendwann gesagt, es hilft doch alles nichts. Ich scheiße auf meine To-Do-Lists und ich mache einfach, was in meinem Kopf halt drin ist. Darüber können wir uns vielleicht aber auch nochmal unterhalten. Ich habe jetzt zum Beispiel, mein wichtiges Doing momentan ist meine Webseite und das werde ich jetzt einfach machen.
Ja,
Doro: krass. So bin ich nicht. Aber ja, können wir mal das Thema aufnehmen, weil das ist so das Erste, was mir eingefallen ist tatsächlich vorhin, als ich mich vorbereitet habe und vielleicht auch ein bisschen zu schauen, du bist ja schon länger selbstständig und jetzt quasi mit einem neuen Projekt wieder und wie das so für dich funktioniert hat.
Weil also ich merke einfach immer wieder, wie viele Sachen in meinem Kopf sind. Zum Beispiel muss man ein Insta-Profil machen. Das war sie auch schon seit vier Wochen. Und das schiebe ich einfach immer mit. Und ich glaube, würde ich das einfach nur machen, was ich Bock habe, dann würde ich mich, glaube ich, voll verlieren.
Also ich persönlich so. Aber du kriegst ja voll viel einfach getan dann in dem Moment, wo du einfach Bock hast, setzt du dich hin und machst einfach zu Ende. Aber auf jeden Fall nochmal voll gut, also sollten wir auf jeden Fall nochmal drüber reden vielleicht, wie man das dann nochmal ein bisschen optimieren kann.
Weil da, ich glaube, da ist auf jeden Fall noch viel rauszuholen mit der Planung.
Wella: Voll. Aber das ist ein ewiger Struggle von mir
mit
dieser Planung. Seit vielen Jahren, damals habe ich geguckt, okay, was machen erfolgreiche Unternehmer, so was sind deren Habits oder wie auch immer. Und ich habe für mich eigentlich damit in dem Sinn abgeschlossen zu sagen, das ist einfach nicht mein Story.
Und einfach ein Ja zu mir zu finden und zu sagen, ich kann diese Dinge vielleicht auch anders machen. Oder mich besser damit anfangen mit meinem Stil. Und dann manchmal blieben Dinge auf Verstecke, aber die Termine habe ich dort, dann hieß es halt mal ein, zwei Tage plackern, sodass du es doch hinbekommst.
Ja, es hat alles locker bleiben können, aber mit Druck arbeitet man dann ja auch. Also es gibt ja auch Situationen, wo man halt ganz gut performt, in Anführungsstrichen.
Ja, diese Listen und bla, das war mir immer, man sagt ja, raus aus dem Kopf, also dein Kopf ist voll und dann ziehst du das raus und packst es dahin und dann sagt, alles klar. Das sehe ich schon eher so als Vorteil. Mich aber dann zu halten, das nacheinander abzuarbeiten, das sehe ich für mich nicht so wirklich.
Doro: Ja, nacheinander mache ich es auch nicht. Also, ich kenne ja jemanden, der sagt mir immer, man muss es so machen wie die Programmierer, muss ich halt einfach die Task machen und das nacheinander abarbeiten, damit man halt nichts verliert und nichts einfach wegmeißt und keine Ahnung was, also wirklich nacheinander das Ganze dann abarbeiten.
Wegmachen nach Scrum quasi, aber da bin ich auch nicht so. Deswegen, ich brauchte auch das Journal, dass ich einfach Sachen aufschreibe und mir dann aussuchen kann, was von den Sachen funktioniert jetzt gerade. Also ich habe auch schon mal probiert, über einen Kalender zum Beispiel mir Zeiten zu blocken.
Das funktioniert aber nur insofern, weil ich dann sehe, ah ja, ich wollte das ja machen und mache es dann nie in dem Zeitrahmen, sondern mache es dann irgendwann anders. Aber ich mache es dann an dem Tag, also es ist auch schon mal gut, aber das kriege ich auch nicht hin, dass ich es blocke. Eine Freundin von mir, die ist Lean-Managerin, die macht alles mit Trello und die macht dann immer Aufwandschätzung für den jeweiligen Task.
Also sie ist krass organisiert da mit Trello und dann weiß sie ganz genau, das eine dauert zwei Stunden, das andere dauert 15 Minuten und dann hat sie ihre ganze Taskliste und arbeitet das und macht dann einfach auch Zeiten rein, bis wann sie was erledigt haben muss und so und wann sie, welchen Tag das machen will und das ist crazy, aber bei ihr funktioniert es halt voll.
Sie ist halt voll Organisiert damit und hat halt überhaupt null Stress, also ist auch cool.
Wella: Ja, das klingt dann halt immer so gut, wie organisiert man ist und so und ich stehe da und denke mir so, das ist halt so, das bin ich einfach nicht und das klingt dann irgendwie auch, das könnte ja auch eine blöde Ausrede sein, anzupassen, also das, weil ich, natürlich gibt es, also es ist ja nicht so, dass ich den Vorteil von einer guten Organisation ja nicht sehe und darüber habe ich mich damals eben mit meinem Geschäftspartner relativ viel unterhalten auch, natürlich sehe ich den Vorteil davon und dann habe ich auch in vielen Bereichen das auch verbessert, schon in den letzten Jahren, das muss man schon sagen und dazu gibt es halt so ein paar Dinge, wo ich da stehe und Einfach ich das wieder in mir steht sich alles dagegen also ich weiß und das finde ich so okay ich muss es halt anders machen so aber zwar analog wie gesagt so palästen okay aber ansonsten ja nicht die einfach nicht sondern ich gehe gerade wie prioritäten in mir oder lust oder wie auch immer so wir haben begrüßen mal den pd nos ging im chat das ist übrigens johann super organisationstipp aus dem öffentlichen dienst ja dann haben wir aus dem öffentlichen dienst da bin ich ja gespannt naja auf jeden fall genau das analoge das könnte ich jetzt weil jetzt wo du es erwähnt dass wieder einführen oder so schön heftigen haben und daneben die sache die Da reinschreiben und danach dann irgendwie und sei es dann aus dem kopf zu kriegen weil der tipp schon das hat mir damals auf jeden fall auch geholfen da ging es um eher weniger das direkt irgendwie abzuhaken sondern wirklich aus dem kopf zu bekommen ich
Doro: habe es auch meistens so dass ich irgendwie weil ich denke ganz viel kurs bevor ich einschlafe also ich denke grundsätzlich natürlich aber ich habe auch immer irgendwas zum schreiben am bett weil ich dann immer dann kann ich nicht mehr einschlafen möchte die ganze zeit denke ja das muss man das will machen habe ich immer noch was neben dem bett liegen und schreibt es noch auf und dann nehme ich zeit mit für nächsten tag damit aus meinem kopf raus ist genau so mache ich es auch und gibt schon den
Wella: tipp ja den arbeitsumfang so zersetzen und verringern dass er keine hürde mehr darstellt er stellt keine empfehlung sagt ja und hallo übrigens auch an dodo von ihm
Doro: hallo Ja ich meine geht auch oder also dafür das geht natürlich auch man kann es halt noch nicht selbst machen das ist eher das problem also da braucht man glaube ich einen haufen menschen um das so weit zu reduzieren das ist kein aufwand mehr ist die task ich
Wella: glaube ich letzte woche auch an er so doch ich habe so eine letzte woche auch wegen prokrastination und so weiter da bin ich auch sehr fällig führen und sachen aufschieben und so da gab es ja auch quasi diesen tipp designer sache für komme ich mal heute zehn minuten
so
und das halt irgendwie 90 prozent der zeit dann du in diesen oder fünf minuten zehn minuten schon diesen flow bist und dann das auch zu ende machst also irgendwas aufräumen so komme ich heute zehn minuten den keller auf und dann nach zehn minuten und kein bock mehr hast okay aber oft so dass dann durch diesen flow bekommst dein gehirn sich darauf einstellen und dann sagst du dann ziehst halt durch das
leichter
gesagt als getan Aber es ist auch eine Sache, die man sich vielleicht so ein bisschen aneignen kann.
Doro: Ja, voll.
Wella: Das stimmt. So, Joel schreibt, nimm dir einfach an einem Tag vor, einen Account-Namen für Insta auszudenken. Zwei Tage später dann Fotos sichten und so weiter.
Doro: Daran denke ich schon ganz lang. Bitte? Daran denke ich schon ganz lang. Ja. Ich glaube, das ist meine größte Hürde, was für ein erstes Foto ich poste.
Und daran scheitert es eigentlich auch nur. Aber ja. Ich
Wella: meine, wir haben schon viel darüber gesprochen. Also es ist ja auch irgendwas mit Dinge zerdenken und so weiter.
Genau.
Also das ist das, was ich mir jetzt versuche, jeden Tag so ein bisschen vorzunehmen. Ist sein, scheiß drauf, ich mache jetzt einfach.
Weil unser Leben hängt jetzt auf jeden Fall nicht davon ab. Wird es wahrscheinlich nie. Nicht von diesen Insta-Posts, nicht von diesem Stream. Und das habe ich gestern nicht, aber vorgestern habe ich unübertrieben zwei Stunden lang mir eingeschoben zu streamen.
Dann irgendwann komme ich streamen jetzt einfach.
Und dann habe ich, keine Ahnung, drei Stunden gestreamt, hat sich gut eingefühlt. Aber ja, zwei Stunden lang mir einfach nur eingeschoben.
Und das ist immer so, natürlich ist immer leichter gesagt als getan, weil am Ende des Tages habe ich mir ja zwei Stunden lang eingeschoben. Ja, warum? Ja, ist halt so. Und das ist, glaube ich, das ist ja vollkommen in Ordnung.
Ja, das fühlen wir halt in dem Moment. Wir sind halt so ein bisschen verunsichert oder wie auch immer. Und dann aber zu sagen, heute Mache ich, jetzt mache ich es. Halbe Stunde, Stunde ist ja egal, aber dann einfach das Gefühl, um da wieder reinzukommen, so, und ich hatte dann wieder das Gefühl, mein, Joel hat mich begleitet, das war auch ganz cool, aber dann wieder das Gefühl, so ein bisschen reinzukommen, so ein bisschen mehr diesen Prozess halt irgendwie darzustellen, ne?
Doro: Ja, ja, voll.
Wella: Warte, Joel schreibt, ist aber auch ganz normal, das ist doch schön, dass einem Dinge so wichtig sind, dass man sie auf keinen Fall falsch machen will. Ja, safe. Ich sage nur Eminem. Was?
Doro: Da sage ich nur Eminem.
Wella: Ja, safe. Also Lose Yourself, ich habe, das war damals, also immer zwischendurch, alle paar Jahre ist das so ein Song, der mich voll pusht, weil auch diese ersten Lines so, ne, ist einfach so, ich weiß nicht, war ziemlich geil, das hat mich immer echt ganz gut gepusht auch.
Wäre auf
jeden Fall, klar, das ist, deshalb schieben wir uns ja auch, weil uns das wichtig ist, ne?
Doro: Ja.
Wella: Ob es jetzt darum geht, nicht alles falsch zu machen, aber ja, vielleicht schon, ne?
Dass
man das nicht falsch machen will. Oder sagen wir es anders, nicht, dass man es falsch machen will, sondern, dass man es gut machen will.
Das ist vielleicht der Punkt.
Doro: Ich habe letztens einen Post über Sichtbarkeit gemacht und da ging es eigentlich ja, also hat es ja auch reingeschrieben, vorwiegend, das Schwierige ist ja, dass man auf einmal das andere, die Fehler sehen können. Und ich glaube, das ist wirklich so das Thema. Wenn man es öffentlich
Wella: macht.
Doro: Genau, weil ich habe kein Problem damit, Fehler zu machen. Und wenn ich das als Führungskraft oder halt im Team oder wie auch immer Fehler mache, dann habe ich kein Problem, da hinzugehen und sagen, hey, sorry, meine Schuld. Aber ich kann es meistens ausbügeln, das ist der Unterschied. Wenn du jetzt aber in der Sichtbarkeit stehst und halt einfach in der Selbstständigkeit da irgendwas machen musst oder streamen musst, du kannst ja nicht den Stream ausbügeln.
Du kannst ja nicht wieder zurückspulen und sagen, ha, oh, das sage ich jetzt lieber nicht. Sondern da muss man halt mit den Fehlern leben können, dieses Schamgefühl teilweise aushalten können und halt auch, du kannst es halt nicht richtig ausradieren. Das heißt, die anderen sehen, dass du halt Fehler hast.
Und du kannst halt nicht darauf reagieren und dann sagen, ach ja, sorry, aber ich habe es schon ausradiert oder ich habe schon das und das gemacht, weil das war meine Strategie ganz oft. So von wegen, ich weiß, ich habe es falsch gemacht, aber hier übrigens, ich habe es jetzt richtig gemacht. Und dann ist es schon wieder einigermaßen gut gelaufen.
Aber das ist halt, glaube ich, echt ein Riesenthema, dass du dann da bist und andere können sehen, dass du Fehler machst und du kannst nichts dagegen tun. Und deswegen, glaube ich, schieben wir uns so sehr. Ja.
Wella: Ja, ich meine, wir sind halt live, genau wie du sagst, das ist dann die Streams werden ja auch aufgenommen und werden dann automatisch veröffentlicht, dann kann man sagen, okay, da habe ich viel Mist gelabert, am besten ich lösche das mal.
Genau. Ja, das stimmt. Genau, also ich habe eigentlich auch kein Problem, also es passiert ja das meiste der Welt sozusagen. Ja. Ja, genau, das englische gute Wort dafür ist exposed.
Ja, wir sind extrem exposed an der Stelle, ich weiß nicht, wie man das auf Deutsch ausdrückt, aber man öffnet sich ja auch, man macht sich angreifbar.
Doro: Ja voll.
Wella: Aber ja, das stimmt ja, das ist so ein Ding. Also vor allen Dingen, ich meine, Pitch als Plattform, mein YouTube ist ja auch nochmal anders und Das ist dann irgendwie dann viel in der theorie sind mehr jüngere leute bei twitch unterwegs da gibt es
ganz
viele auch älter auch in den 50er 60er ein so noch ganz witziger gestern gesehen sind typ der mittel 50 oder was und er fährt einfach diesen euro trucks simulator also nicht aufgebaut mit allen pipapo mit dem mit kameras und und hat einfach spaß damit wahrscheinlich ist ja auch kein plan da war so richtig lustiger du so und das hat sich total witzig hat auch seine zuschauer so weil es geht natürlich mehr weniger dass er lkw fährt sondern es geht um ihn als person so was habe ich halt total witzig weil es ist eine plattform wo alle sagen können aber ja Warum auch immer habe ich dann eben auf die Plattform bezogen, gefühlt so ein bisschen Schiss vor den Jungen, vor den Kids.
Wir sind gar überhaupt nicht alt, aber trotzdem. 10 Jahre, ja.
Es geht hier um Business. Ja, es geht hier um Business. Kurz ausgeholt. Ja, wir sind dabei, jeder von uns hier selbstständig zu machen oder haben wir schon oder wie auch immer. Und wir wollen uns so ein bisschen gegenseitig unterstützen auf diesem Weg. So ein bisschen helfen sozusagen.
Doro: Genau. Also im Endeffekt Business ist ja immer ein weitgefasster Begriff, aber es geht halt im Endeffekt darum, also was wir gerade gesprochen haben, ist die Sichtbarkeit halt in der Selbstständigkeit oder halt im Business im Allgemeinen, weil das ja unglaublich schwierig ist, wenn man, oder halt ein riesiger Step ist für einen, wenn man in die Selbstständigkeit geht oder in eine Rolle geht.
Also egal, ob es jetzt Führungskraft ist oder wie auch immer im neuen Unternehmen eine Rolle übernimmt, aber in eine neue Rolle zu steppen und da einfach die Sichtbarkeit zu übernehmen, da waren wir jetzt gerade stehen geblieben. Ja, ja. Genau.
Wella: Warte, ich schreibe jetzt weniger Accounts hier auf Twitch zu dem Thema.
So, vielleicht haben wir ja eine Lücke gefunden. Ja, aber wer… Bin schon selbstständig und streame auch dazu hier auf Twitch. Ja, cool. Ja, dann sind wir ja schon mindestens zu zweit. Das ist doch nice.
Doro: Zu
Wella: dritt.
Doro: Hallo.
Wella: Nee, genau, weil ich… Wir beide, wir sind halt irgendwie auf dem Weg, also Doro ist das hier, sie hat eine, kannst du kurz erzählen, was du machst?
Ja.
Doro: Oder Führungskräfte sind und eben mit dem Rollenkonflikt nicht so ganz klar kommen und genau, das ist so meine Zielgruppe und habe auch schon alle von, keine Ahnung, 50-jährigen Geschäftsführern bis hin zu Leuten gecoacht, die einfach wirklich gar keine Ahnung haben, was sie als Job machen sollen.
Wella: Doro, warte ganz kurz.
Patrick, danke für den Follow. Also Doro hier, die ist relativ neu bei Twitch, immer wenn jemand… Oder irgendwie sowas, dann gibt es so einen Overlayer, der dich fühlt. Und das war nämlich jetzt, er hat Follow geklickt und dieser Alert war relativ laut und er hat die Hälfte von dir nicht verstanden. Oh nein!
Pass mal kurz nochmal zusammen. Sorry.
Doro: Ja, okay, also ich bin wirklich ganz klar hier, deswegen, und Technik müssen wir noch ein bisschen hinkriegen, aber genau, also ich weiß gar nicht, also in Kurzfassung nochmal, also ich mache Business-Coaching, bin systemische Coach und habe meine Zielgruppe auf Menschen, die selbstständig sind, Freiberufler sind, Führungskräfte sind oder die, die da reinwachsen wollen, also die jetzt einfach in diese Rolle reinstücken wollen, die überlegen, ob ist es was für mich oder ist es halt nicht für mich.
Bei mir ist es mega wichtig, dass die Leute, also ich habe immer den Eindruck, Menschen nehmen immer nur so 10% ihres Potenzials mit, aber ich glaube, da ist viel, viel mehr und wenn man halt Das einfach nutzen kann und einfach sich traut und Sachen macht, dann kann man einfach viel, viel mehr machen und genau, ich bin auch aus Business dann spezialisiert, weil ich auch viel schon gemacht habe, viel Führungskräfte-Positionen hatte und solche Dinge und Beraterin war und genau, das mache ich.
Wella: Nice. Patrick, vielleicht kannst du auch kurz dazu schreiben, was machst du, also wo bist du selbstständig, was machst du so in deinem Stream? Das würde mich jetzt auch mega interessieren. Ja genau, Patrick schreibt, ja sehr cool, man muss das Potenzial herauskitzeln, ja genau, das ist auf jeden Fall das, was du vorhast.
Das, was
Doro: ich kann.
Wella: Ja, Patrick würde mich jetzt mega interessieren, auch was, wo bist du selbstständig und wozu streamst du, das fände ich auch spannend. Ansonsten kurz zu mir, ich habe lange Agenturarbeit gemacht, also Webdesign, Grafikdesign, hatte da meine Firma und bin da irgendwie ausgestiegen, weil ich mich so ein bisschen neu orientieren wollte und Ich verspüre so einen großen Lehrauftrag, also ich bringe anderen Leuten gerne was bei und ich will halt jetzt auch versuchen, dass so ein bisschen, also Streaming ist ja ein Tool, was ich irgendwie super spannend finde und da wollte ich dann irgendwie auch ein bisschen reinkommen.
Also auch das, was ich effektiv an Arbeit habe, zum Beispiel meine eigene Webseite machen, diesen Design, diesen Prozess darstellen, also den Stream, aber gerne würde ich auch, also ich bezeichne mich jetzt nicht direkt als Coach, aber ich würde gerne Leuten auch beraten, also was Richtung Webdesign, das hatte ich nämlich bei Dodo auch gemacht.
Sie hat ihre Seite selber gebaut, früher habe ich ja die Seiten für meine Kunden gebaut, jetzt nicht mehr, Dodo hat ihre Seite selber gebaut, aber ich habe sie quasi beendet. Also was Tipps gegeben, worauf kann sie achten? Was also auch suchmaschinenoptimierung texte struktur haben und da habe ich sie also sie war eine sehr gute schüler muss ich dazu sagen dass alle begeistert wird es nach jeder neuen session wo sie das die seite dann gezeigt aber das würde ich dann hier gar auch gern machen so auch ux ui reviews habe ich voll lust darauf da genau das ist ein bisschen das was ich machen will und genau das unser format hier zu zweit ist dass wir uns über diesen uns bei diesem weg gegenseitig begleiten also zum beispiel in die wöchentliche oder so dass man sagt okay was habe ich diese haben wir diese woche muss vorgenommen was haben wir geschafft das waren die learnings das waren die herausforderung und das ist ja so ein bisschen vorhaben also patrick schreibt online-marketing ich schalte ads auf facebook insta agentur dienstleistungen haben dazu für coaches berater einen mitgliederbereich mit meiner mutter betreibe ich noch ein produkt und logische praxis offline
Befinde ich deinen kanal auf bridge ja
Doro: sehr gut sehr gute frage das ist mein erstes mal und ich mache es danach aber jetzt schon ein paar mal gesagt du musst es machen muss machen und ich war jetzt relativ busy aber ich mache es direkt nach meinem ding oder nach meinem stream hier weil wir haben halt vor dass er mir das auch ein bisschen mehr zeigt dass ich meine coachings halt auch online machen könnte das wäre cool wenn leute etwas machen wollen dass man halt online und in real einfach gut und zu gucken oder halt dass die leute sehen können wie bin ich fühlen sie mit mir wohl aber auch was ist coaching überhaupt bei viele leute haben gar keine verbindung dazu genau aber macht danach noch einen guten benutzernamen wenn
Wella: du deine account hast werde ich dich einfach bei mir verlinken dann bringen okay was wir machen und Genau.
Schaut gerne auch bei mir vorbei, sagt Patrick, auf jeden. Das finde ich ziemlich cool. Ich denke, hier ist auch Potenzial zum Business auf Twitch. Wir müssen uns gegenseitig unterstützen.
Doro: Ja, auf jeden Fall. Amen.
Wella: Genau. Also das ist genau unsere Motivation halt auch so einmal natürlich für uns beide hier im Austausch, dass wir uns da einfach gegenseitig unterstützen.
Aber ich sehe das auch. Ich finde, das ist einfach spannend. Also eigentlich auch gerade für jüngere Leute. Die sehen, okay, ich habe schon oft gesagt, auf diesem Weg der Selbstständigkeit, in der Schule, das hat man nie was zur Selbstständigkeit gehört. Das ist immer Ausbildung. Du sollst arbeiten, deinen Schnauze halten und ins Angestelltenverhältnis gehen.
Und ich war halt nie Angestellter, weil ich war immer sehr freiheitsliebend. Aber ich finde gerade für jüngere Leute ist das auch super spannend, dann irgendwie zu sehen, dass halt auch andere Wege möglich sind. Und Selbstständigkeit auch cool sein. Natürlich hat das seine Herausforderungen. Das steht aus einer Frage und ist wahrscheinlich härter als…
Angestellten verhältnis aber ich das in der schule hat mir das auf jeden fall gefehlt so das war ich so praktisch schreibt ich habe letzte woche hier quasi mein webinar über twitch gemacht und für mich war es auch nicht war in der schule sagte ja safe das mit dem webinar fit genau das ist auch etwas was wir dann letztendlich hervor haben
also
wurde dann halt im bereich kunden ist ich bin gespannt also als kostenloses online-coaching
Doro: als
Wella: mega danach bist
Doro: du schon aus therapiert
Wella: das sehe ich nämlich als ob es patrick ist oder wir beide so gerade wenn wir wir haben ja schon eine also man weiß jetzt gar nicht wie alt patrick ist auch egal aber wir haben ja schon halt ein paar jahre lebenserfahrung so genau da Finde ich schon dass das für jüngere zuschauer aber spannend sein kann wobei wir jetzt ja auch nicht zu alt sind sage ich jetzt einfach mal ganz recht sondern nach dieser erfahrung irgendwie weitergeben können aber
Doro: 38
jahre jung aber
ich finde es interessant ich habe letzte woche wo wir jetzt wieder zurückkommen also ich hatte letzte woche ein gespräch Und dann ging es halt darum, auch um Startups zu fördern, weil ich war ganz lange als Startup-Beraterin tätig.
Und dann fand ich es voll interessant, weil da meinte er zu mir, ja, ich glaube, du bist fast zu jung dafür. Und das höre ich schon ganz oft eigentlich. Und immer, wenn ich google und wenn ich dann Leute irgendwie versuche rauszufinden, die da eben Startup-Arbeit machen oder halt allgemein Coaches sind, dann sind es meistens irgendwie so 50-Jährige, verstehe ich, also verstehe, dass da die Lebenserfahrung ist.
Aber gerade im Startup-Bereich denke ich mir, mit 50, da musst du echt wirklich Startup-Erfahrung haben, weil die Startup-Szene ist erst so mit den 2000ern einfach so richtig groß. Oder 2000 danach so richtig gestartet. Aber es gibt halt sehr selten irgendwie Coaches, die jünger sind und die müssen sich echt ein ganz, also das wirklich erarbeiten.
Und ich finde das schon krass, dass da immer wieder so Kommentare, und das war nicht der einzige Kommentar, immer wieder die Kommentare kommen, ja, bist du nicht zu jung dafür? Und dann denke ich mir so, jetzt sollte ich mir so eine Brille holen, habe ich mir überlegt, um älter auszusehen, weil ich kenne ganz viele tatsächlich, die so 28, 29 sind und sich einfach dann älter machen, weil sie halt selbstständig sind und weil sie dann dieses Auftreten eben haben.
Und ich finde es so schade, weil ich, Ich sehe gern jung aus.
Wella: Ich wollte gerade sagen, wir alle, die in den 30er-Staaten sind, sind froh, wenn sie die eine oder andere Falte weniger haben. Nee, ja, ist krass. Warte, wo hast du das erlebt? Das habe ich jetzt gerade verpasst.
Doro: Bei einem Gespräch, wo es darum ging, dass ich in den Pool aufgenommen werde.
Es war so ein Inkubator. Ah, okay. Und da ging es halt darum, einfach nur die Frage, ob ich nicht noch zu jung sei, weil die arbeiten halt mit Leuten, die so um die 50 sind. Und das fand ich voll, also ich habe einfach jahrelang nur mit Start-ups gearbeitet. Und auch in Führungspositionen, auch alles. Also ich glaube nicht, dass da mir da so viel das Wasser reichen kann.
Also schon, aber das war jetzt nicht in der Augen. Aber trotzdem, ich habe viel Erfahrung in der Hinsicht. Und das finde ich schon krass, dass da immer wieder die Bedenken kommen. Man muss immer wieder diese Bedenken ausräumen.
Wella: Ja, Patrick schreibt dazu, ja, gerade die Jungen haben noch Biss und Dynamik. Und auf jeden Fall, also ich meine, ich bin selbstständiger, ich weiß nicht, 21, bin 22 und das, klar, am Anfang hat man immer so seine Herausforderungen, wie ernst genommen werden und so weiter, aber letztendlich ist es ja eine Frage des Skills und nicht des Alters.
Es gibt halt, ich meine, gut, bei Insta hat man sehr oft halt auch diese jungen Coaches gesehen und so, die halt allen möglichen Zeug anbieten. Ich will das gar nicht jetzt auch verurteilen. Können wir auf
Doro: jeden Fall, nee, kannst du ruhig. Ich habe da auch meinen, ich
Wella: habe da schon meinen Insta-Post ready.
Das ist ja egal, für mich ist das halt nichts. Nee, aber wenn jemand mir was zu sagen hat, so, und dann bin ich auch bereit zu hören, so, ne.
Und ich meine,
Ja, doch. Was würde ich mich von einem 20-Jährigen coachen lassen? Habe ich mich gerade gefragt. Dann merke ich schon selber so, ja, was weiß er schon vom Leben?
Oder sie natürlich. Schon mein erster Gedanke, muss ich sagen. Also die Vorteile sind schon da. Andererseits ist es eigentlich, so wie Patrick gesagt hat, mehr Dynamik und vielleicht einfach eine andere Sichtweise. Oder sagen wir mal ganz praktisch, wenn Gen Z deine Zielgruppe ist, dann musst du dich von der Gen Z beraten lassen.
Ja, voll. Oder wenn du da in den Markt sein willst, dann weiß der Kuckuck so.
Doro: Genau, also ich glaube, wofür das sowieso super gut ist, also Gen Z allgemein, egal ob es jetzt meine Zielgruppe ist oder nicht, es ist die Zukunft oder sie sind die Zukunft, besser gesagt. Was mega hilfreich ist, sind Mentorings.
Weil im Coaching, ich meine, das machen ja auch relativ viele, also gerade Psychologen und es ist ja auch eine bestimmte Ausbildung, also sollte eine bestimmte Ausbildung haben, sollte ein gewisses Verständnis von Psychologie mitbringen und von Menschen allgemein uns abgrenzen können, weil da kommen echt viele Themen mit raus.
Aber ich finde halt, was ganz, ganz wichtig ist, dass man halt Mentoren, Mentorinnen eben aus den jüngeren Bereichen hat, Da suche ich gerade tatsächlich, weil ich habe letztens tatsächlich eine mega interessante Begegnung gehabt vor einer Woche mit 20-Jährigen, ein paar 20-Jährigen und dann dachte ich so, krass, was für eine coole Einstellung die teilweise haben, aber auch teilweise noch so richtig jugendlich und leicht sind, aber von da kann man einfach lernen, also auch sich um diesen Wiss nicht zu verlieren, oder?
Also, genau.
Wella: Ne, guter Punkt, also Patrick schreibt auch gerade, also ich meine, ich denke je nach Thema, also beziehungsweise das Coaching von 20-Jährigen oder wie wir aufbilden und uns selbst vermarkten, ist natürlich ein wichtiger Punkt. Cool. Aber ja klar, kommt natürlich auf das Thema ein, aber ich glaube, das, was du gerade gesagt hast, das finde ich halt ganz gut, also genau das, weil die Ticken halt, also jede Generation ist ja klar, oder junge Leute, ältere Leute, wie auch immer, natürlich tickt man anders.
Und genau da finde ich das auch spannend, es gibt ja genug Storys auch von wirklich jungen Selbstständigen, die sich mit 17 selbstständig machen und alles Mögliche. Und im Endeffekt, wenn die Ergebnisse stimmen, was will ich denn da was dagegen sagen? Ja, voll. Und dann kann ich ja, Patrick, der uns begeistert, macht ja auch Online-Marketing, das war immer so ein Thema, wo ich immer nicht so stark drin war und da gibt es ja auch sehr viele junge Leute, die das machen.
Weil das, also man kann sich halt da einfach auch gut dann reinlesen, einfach selber Erfahrungen sammeln und so, zwar aber nie so wirklich meins, aber da würde ich auch sagen, also wenn du 17 bist und sagst, du kannst Online-Marketing machen, Beurteile jetzt einfach nicht so viel wenn die ergebnisse stimmen so dann ja was will ich dagegen sagen so und ich meine ich habe damals mit 14 mir html beigebracht und das auch der start meiner karriere dass ich halt mit dem webdesign gelandet bin eine erfahrung durch machen ja das
war
dann bei mir mit 14 html und ich war damals total begeistert dazu dass es wie geil ist dass ich sehe dass ich auf meinem browser und bla und hab mich irgendwie gepackt und ich fand es total nice und bin dann auch ein bisschen so in der china geblieben so und das ist dann eben mein ziel ist dann auch anderen leuten was beizubringen es gibt dann mit 20 jährige 30 jährige die keinen plan von html haben aber sich da reinfuchsen wollen ja genau den will ich das halt beibringen du kannst du mit 14 lernen mit zwölf Wenn du ein Nerd bist wie ich.
Oder du kannst es auch später lernen. Aber genau das, da würde ich auch gerne die Leute dabei unterstützen.
Ja, Patrick
schreibt, genau, irgendwann muss man halt anfangen. Ja,
Doro: so ist es. Wir fangen
Wella: heute an.
Doro: Schon Jahre vorher. Aber du, sag mal nochmal
Wella: kurz. Achso, Patrick, ich werde dir auf jeden Fall gleich auch ein Follow geben.
Danach werde ich mir das mal in Ruhe angucken. Weil ich bin nach wie vor, das Supporten finde ich super wichtig. Wir sind uns gegenseitig da und glaube auch Thema Business. Wie gesagt, ich finde das spannend, einfach für junge Leute, dass man da so ein bisschen was weitergeben kann und die Leute auf dem Weg so mitnehmen kann.
So, Recap nochmal.
Doro: So weit gekommen.
Wella: Ja, ich habe es ja gesagt. Wir können eine halbe Stunde hier reden oder es geht zwei Stunden. Also, wie wir lustig sind. Wie wir lustig sind. Was war noch bei dir diese Woche los oder hat es zum Beispiel Herausforderungen irgendwo, was dich gebemsert oder auch was Learnings, was ist Gutes passiert?
Doro: Ja, also diese Woche ist irgendwie relativ viel passiert. Also ich habe erstmal ein Workshop geplant und in die Tüte gepackt, was ziemlich cool ist. Ich mache jetzt einen Workshop mit jemandem zusammen, die ist Physiotherapeutin und ich glaube, die Physiotherapeuten da draußen wissen gar nicht, was sie für eine Macht haben.
Weil sie ist einfach spezialisiert auf Beckenboden und auf Körperhaltung. Und ich finde es so spannend, weil ich finde gerade im Business oder halt gerade auch, wenn man in die Arbeitswelt reinkommt, wie man auftritt. Also ich bin super groß, man sieht das jetzt hier nicht, aber ich bin sehr groß, also von daher, ich habe sowieso schon immer mehr einen Vorteil, einfach nur durch meine Größe, ich komme irgendwo ran und gucke über Leute drüber und das gibt mir halt den Vorteil, musste ich aber auch erstmal lernen, dass ich mich dann da so hinstelle und ich glaube, also mit ihr zusammen mache ich eben so einen Workshop, wo es eben darum geht, wie man mit Körperhaltung, mit Mit Beckenboden, Stressregulation, einfach schaut, okay, wie geht es mir gerade eigentlich, was für eine Körperhaltung habe ich, ist die positiv oder lebensbejahend, hat sie gesagt, wir machen es nicht ganz so, wir sind sehr nüchtern, also gar nicht in die esoterische Schiene, was ja auch eine C-Gruppe hat, aber Wir machen es halt so, dass sie halt eben diesen Teil macht, wo man halt in seinem Körper schon feststellen kann, habe ich gerade Stress?
Weil viel merken wir ja gar nicht. Es gibt ja positiv und negativen Stress und wir merken es ja manchmal gar nicht so, ist es gerade einfach too much? Und das macht sie und ich mache halt den Bereich, wo es dann darum geht, okay, wo stecken wir denn gerade unsere ganze Energie rein? Weil da sind wir uns ja auch meistens nicht darüber bewusst, dass ganz, ganz viele Gedanken einfach in Familie reinfließen oder in Arbeit reinfließen oder in unseren Körper rein.
Also quasi mache ich genug Sport reinfließt und dass man halt einmal so diesen Check-in macht, wo gebe ich denn gerade ganz viel Energie rein oder in wie viel Prozent gebe ich Energie in was rein? Und ist es eigentlich das, was ich machen möchte? Weil dann kommt man ja schon von sich aus da drauf eben.
So, wo muss ich halt Maßnahmen setzen und dann geben wir halt Maßnahmen mit und schauen uns halt an, was man dagegen halt tun kann und das ist halt echt ziemlich cool, weil da ist mir wieder aufgefallen, wie wichtig das eigentlich ist, also jeder Teilbereich ist, es ist nicht nur Business wichtig, es ist nicht nur Kommunikation wichtig.
Sondern auch so Physiotherapeuten, glaube ich, haben voll die Möglichkeit, da so auch den ganzen Business-Kontext ein bisschen zu revolutionieren und man müsste es eigentlich viel mehr nutzen, diese Körperhaltung und diese Stressfaktoren. Genau, also da war ich mega begeistert von, das war richtig, richtig cool und sonst hatte ich relativ viele Gespräche eben, wie gesagt, mit dem Inkubator, dann in einem anderen staatlichen Unternehmen, die halt Förderung für Startups aufgeben und da ging es einfach nur darum, ob ich in den Coaching-Pool reinkomme, bin ich jetzt drin, bin sehr froh, sehr cool.
Wella: Geil.
Doro: Yes, auf jeden Fall, aber ist natürlich auch wieder da die Challenge, man ist jetzt da drin, man weiß, man hat Bock, ich habe richtig Bock, aber es dauert. Es dauert jetzt alles und diese Geduld zu haben, ist ganz, ganz schlimm für mich, weil ich natürlich jeden Tag jetzt reingucke in meine E-Mails, ist ja schon was und vor Weihnachten passiert halt eh nichts, das weiß ich auch, alle sind krank, alle haben Corona, alle sind irgendwie, keine Ahnung, Urlaub.
Und deswegen, ja, es passiert halt nichts, aber man ist die ganze Zeit so, komm schon, sag doch, dass ich den Workshop machen kann jetzt. Also, es ist schon ganz cool. Genau, also das sind meine Highlights und Lowlights halt auch, weil man sich ganz, ganz viel damit auseinandersetzen muss, wie plant man das nächste Jahr.
Ich meine, wir haben gerade gestartet, superschwierig, auch gerade finanziell, superschwierig einfach zu planen, wie kann es werden. Coachings sollten, also meiner Meinung nach, sollten niemals lange gehen. Das heißt, man hat immer nur diese kurzen Perioden, wo man wirklich jemandem hilft, weil ich möchte nicht jemanden von mir abhängig machen.
Und das ist halt dann auch diese Planung, das war jetzt echt kritisch.
Wella: Ja, ganz spannend. Ja, stimmt, das ist klar. Ich meine, was du da sagst, unsere Physik. Wir sind Therapeuten, dass wenn dein Körper gesund ist und was ausstrahlt und dein Kopf geht mit.
Doro: Mhm.
Wella: So, Patrick schreibt kurz, ja, Support ist wichtig und Twitch ist schon schwierig, aber viele Follower aufzubauen, also es ist schwierig hier viele Follower aufzubauen oder habt ihr Hacks dafür?
Nein, wir haben keine Hacks dafür, wir haben gar keinen Plan. Und so, bin wieder weg, war schön mit euch und bis bald, viel Spaß noch. Patrick, danke, dass du da warst, das ist cool. Danke. Ich werde ja später dann bei dir nochmal reinschauen, bin gespannt auf dein, genau, also Online-Marketing, wir beide, da brauchen wir mal Hilfe.
Bitte sagen, wenn es nicht gut ist. Webdesign und Webdesign, aber Online-Marketing habe ich immer die Finger von gelassen, von daher können wir vielleicht sehr gut voneinander lernen,
genau,
aber ja, cool, dass du da warst
und
Follower schaffen noch, ne, du machst,
Doro: so
Wella: wie wir auch hier. Ja, nein, bis bald. Ja, bei mir, ich meine, ich habe diese Woche dann das erste Mal gestreamt, um eben meine eigene Webseite aufzubauen.
Angefangen und das hat sich halt einfach das war gut, diesen ersten Step zu machen, also das war genauso wie du oder wir einfach machen und einmal mal diesen ersten 10 Minuten machen und dann habe ich mich natürlich dazu gezwungen, weil ich will streamen und mein Content ist meine Webseite aufzubauen, also muss ich meine Webseite aufbauen und wie gesagt, nachdem ich mir die Lowlights 2 Stunden geschoben habe wegen nix und wieder nix und hier immer so vom PC saß und ach komm, ich mach mal einen Tab auf, guck noch ein Video
dann habe
ich wieder meine Streaming Software auf und ja komm, ich mach hier noch ein bisschen Basteln und nachdem ich mir dann 2 Stunden lang reingeschoben habe, dann habe ich das auch gemacht und hat sich dann echt gut angefühlt, also für den Anfang wieder gut angefühlt ich bin da nochmal besser reingekommen Ich habe letztendlich auch schon ein bisschen was mit meinem Design geschafft, so eine Richtung, die ich gehen will, Farben ausgesucht, eine halbe Stunde oder so und das war aber dann einfach gut, diesen ersten Step, diesen Anfang zu machen und dann kann man den halt anknüpfen und ich sage mal, wenn ich das jetzt an einer Stelle quasi geschafft habe, dann bin ich stolz auf mich, heute habe ich das gemacht.
Und so will ich das eigentlich angehen, ich werde sicherlich nicht, naja, sogar wegen Produktivität, blablabla, ich bin hier kein Freund von, aber es gibt einfach Doings, die wir vorhaben. Ich bin einfach, ich will stolz auf mich sein, wenn ich es schaffe, da weiterzukommen und einen Schritt weiterzugehen.
Also ich war dann, ich so, nice, dankbar, toll, cool, das motiviert mich dann auch für den nächsten Tag. Wo ich sage, ich kann. Da dann auch weitermachen und da anknüpfen und genau, ich finde es cool, dass wir das heute machen, das ist für mich ein absolutes Wochenhighlight, einfach weil wir uns wagen, uns was trauen, mutig sind und ja, ich weiß nicht, allein das schon motiviert mich so, weil das ist einfach ein gutes Gefühl, dann irgendwie weiter zu machen.
Doro: Ich habe noch einen Tipp für dich, ich mache das zum Beispiel immer so, wenn ich also, wenn ich irgendwas zu motivieren brauche oder halt, wenn jemand mir irgendwas gesagt hat, was mich einfach motiviert, dann schreibe ich mir das auf die Karte und klebe es mir hinter meinen Laptop und zwar bei dir wäre es ja quasi tatsächlich so, worauf kann ich heute stolz sein, weil es motiviert dich dann ja eigentlich auf irgendwas an dem Tag stolz zu sein, weil das ist ja, so wie ich verstehe, ein Motivator und Und vielleicht ist es was.
Also einfach nur, dass du, egal wie du es machst, also ob du es an deinem Laptop packst oder ob du einfach nur ein Post-it drunter machst oder wie auch immer, einfach immer jeden Tag dir die Frage stellen, weil dann hast du was, was dich motiviert, an dem Tag wirklich auf dich stolz zu sein und nicht nur das Wochenhighlight zu haben, heute ist natürlich ein Highlight.
Ja, finde ich
Wella: ziemlich cool tatsächlich. Also ich meine, du hast mich jetzt schon analysiert, ich habe gar nicht über Gedanken gemacht, aber jetzt das, du müsstest mich jetzt fragen, ist das mein Motivator? Und dann denkst du, ja, worauf kann ich heute stolz sein? Und in dem Fall, dass ich dann, das finde ich gut.
Ich glaube, das finde ich gar nicht so schlecht, sondern das halt so ein bisschen aufrechterhalten,
dass,
ja, Ich werde drüber nachdenken. Vielleicht gerne noch eine Frage formulieren.
Doro: Vielleicht einfach auch einmal probieren. Also gucken, ob es überhaupt klappt. Ich habe es jetzt nur gesagt, weil du es so oft gesagt hast.
Deswegen hätte ich jetzt die Vermutung, dass es nicht ist. Ja, finde ich gut. Aber
Wella: das sich so ein bisschen zu hinterfragen.
Doro: Du kannst ja mal gucken für die Woche. Wir haben ja nächstes Mal wieder, nächste Woche Dienstag. Und dann können wir mal schauen, ob dir das was gebracht hat zum Testen.
Wella: Ja.
Doro: Als Hausaufgabe.
Bei mir gibt es immer Hausaufgaben. Na
Wella: gut. Wow. Das ist sehr schön.
Doro: Okay.
Wella: Die Coaching. Sagt man Coaching?
Doro: Ja, tatsächlich. Also es ist super schwer. Ich weiß auch nicht genau, in welche Richtung ich gehen will. Aber ich finde Coaching eigentlich ganz cool. Weil es ist halt der gegenderte Coach. Und sonst ist es immer der Coach.
Und was auch immer. Das finde ich irgendwie blöd. Aber auf der anderen Seite, ich habe es meistens immer mit der Coach, weil die meisten Leute denken, dass es falsch geschrieben ist, wenn man die Coachin schreibt. Aber tatsächlich ist es halt so ein Hin und Her und ich bin mir noch nicht so ganz sicher, in welche Richtung ich mich jetzt begebe.
Weil ich hatte vorher immer die Coachin da drin stehen und da waren ganz, ganz viele, die gesagt haben, hey, ist das nicht falsch? Und ich meine, der Coach ist auch Englisch, ja, okay. Aber ja, mein filmatisches Herz schlägt natürlich für ihn dahinter, aber es ist halt super, super schwierig, da noch was zu machen.
Und ich glaube, ich habe mich jetzt entschieden, erst mal mit Coach zu gehen und ich werde zu irgendeinem Zeitpunkt auf Coachin umsteigen. Aber ich glaube, ja, da ist das der Weg für mich auf jeden Fall.
Wella: Jules schreibt, Coach errette, Coach errette.
Doro: Aber
Wella: ich meine, stimmt, das ist natürlich von der, sagt man, Etimologie dazu.
Boah, ich hau hier Wörter raus. Was? Vielleicht der Brasilianer kommt jetzt mit. Sprachethiologie, das heißt Wortherkunft, stimmt das? Wenn ja, dann bin ich auch sehr stolz auf mich, dass ich das hier so raushau. Aber ja genau, wenn Coach eigentlich aus dem Englischen kommt und ja einfach allgemein ist, klar, ins Deutsche ist es der Coach.
Und dann ja, die Coaching. Weil du kannst auch sagen The Arzt. Aber ist bei uns halt anders. Es sind der Arzt und die Ärztin.
Doro: Ja, voll. Also es ist auf jeden Fall noch so ein Prozess bei mir drin. Ich tendiere auf jeden Fall zu Coachen. Und das werde ich wahrscheinlich auch machen. Jetzt gerade einfach zum Starten.
Coach und vor allem ist es auch so eine Sache, worauf man sich spezialisiert. Ich habe natürlich, also Ich möchte mich eigentlich nicht nur auf Frauen spezialisieren, aber ich habe ein großes Herz für Frauen. Das finde ich immer ganz, ganz schlimm. Ich finde das immer ganz… Das ist, glaube ich, auch so, wenn man halt komplett nur Frauen in der Zielgruppe hat, dann würde man immer Coaching schreiben.
Und da ich die Zielgruppe aber beides habe oder halt divers habe, in dem Fall ist es halt auch noch ein bisschen schwierig. Aber ja, meine eigene Journey. Egal, was
Wella: du machst, mach es mit
Doro: Genau. Genau so. Wenn du sagst Coaching,
Wella: dann ist es ein F auf die anderen. Genau. Weil es ist halt dein Weg so. Und wenn du sagst, nö, Coach, whatever.
Hauptsache, du stehst dahinter zu dem, was du machst.
Doro: Ja, genau, genau. Ich probiere es gerade aus. Also ich probiere einfach aus, mit welchem Klang ich mich besser fühle. Und da habe ich noch keine Antwort zu, deswegen brauche ich dann nur ein bisschen. Aber ja, das wird der Weg sein.
Wella: Ist mir gerade eingefallen das ist auch das was ich versuche egal was ich mache so dass dann in einfachen schicken selbstbewusst machen zum beispiel heute also ich glaube was wir machen soll machen weil wir das gut finden okay machen was dann ist egal was die anderen denken oder auch nicht das auf jeden fall jetzt
Doro: sag mal was du die nächste woche fast ich glaube das fehlt oder plan für nächste woche ja
Wella: also ich habe jetzt insgesamt ist naja wir haben jetzt bald weihnachten und bla aber ich habe mir eigentlich so gesagt dass meine webseite also meine ich mache zuerst das design das design dürfte ist etwas was ich nächste woche machen werden es müsste nächste woche dann auch fertig sein also zumindest eine homepage
die
startseite und Ich würde wahrscheinlich schon auch weitere Unterseiten durchdesignen das hilft immer später für die Umsetzung ich bin auch so ein bisschen in der Stilfindung ich habe einen schnellen Start gehabt, aber trotzdem nochmal war so, in welche Richtung geht es, das fand ich jetzt voll für mich unfassbar schwer ich habe dann gucke ich zu viel ab ist es dann zu viel kopiert von anderen, die ich gut finde oder nicht da war ich noch ein bisschen am struggeln und ich bin dann in dem Fall das was ich anderen Leuten beibringe, so wie dir, habe ich selber nicht verfolgt ich habe mir keinen Plan gemacht das hat mir voll schwer, weil du bist also das wäre eigentlich eigentlich der erste Step, ich müsste mir ein Wireframe machen das heißt, wie die Struktur haben will weil ich habe schon mit dem Design angefangen, aber vielleicht einmal pausieren, Wireframe machen Dann, wenn ich mal mit Wireframe zufrieden bin, so grob, dann quasi ins Design gehen,
das
Durchdesign.
Ja, aber da werde ich wahrscheinlich noch so, wenn ich alles, ich werde wahrscheinlich doch alles durchdesignen. Das wird dann ein bisschen länger dauern, aber ich habe jetzt gesagt, dass die nächsten vier Wochen meine Seite fertig ist, aber wahrscheinlich nur designtechnisch. Das ist jetzt schwierig zu sagen, aber auch weil wir jetzt mitten im Dezember sind und man ja nicht jeden Tag dann auch was macht.
Aber Wireframe, na, Wireframe, weißt du, was das ist?
Doro: Nein, das wollte ich gerade nicht noch sagen.
Wella: Wireframe sagt man, eigentlich ist das der strukturelle Aufbau der Seite. Also wie Wire, also wenn man das übersetzt, also das ist ja Wire, also wie übersetzt man das? Aber es geht ja als… Verbunden. Bitte?
Verbunden.
Doro: Wire. Also Draht. Draht, ja genau. Gestell.
Wella: Bevor du ein Produkt fertig machst, würdest du das ja zuerst…
Doro: Ach so, so ein Prototypen quasi. Also so ein Prototypen aus Draht quasi oder halt in dem Sinne wäre es halt Draht, damit du das danach einfach aufs richtige… Also dass du aus so einem Drahtpferd ein richtiges Pferd bauen kannst.
Wella: Ja. Ich glaube, es könnte sein, dass es daherkommt, Joel schreibt auch Kabelrahmen, das geht ja in die Richtung, aber in dem Fall ist es dann Drahtgestell, das ergibt sich immer, das kommt ja aus der früheren Produktdesign, dass du das zuerst so machst und dann wird was gegossen oder irgendwie sowas, aber ja, Prototyp ist die Kurzfassung, also dass man zuerst wirklich ganz grob, da sagst, hier kommt Text hin, hier kommt ein Bild hin, das ist eine Section, das ist die zweite Section, du hast es bei dir strukturell auch so grob aufgebaut, und das ist deshalb halt sinnvoll, weil das hilft später, wenn es ans Eingemachte geht, wenn du zum Beispiel ein Wix aufmachst oder wie auch immer, dann hast du schon eine Struktur und kannst dir halt ausfüllen,
das ist mir
jetzt aufgefallen, ich habe nichts gemacht und das fühlt mir super schwer, dann wirklich was mache ich eigentlich so, das will ich anbieten, zum Beispiel in der Navigation, was schreibe ich da hin?
Das hast
Doro: du mir alles vorher gesagt ich
Wella: weiß aber für mich selber ist aber es fällt mir dann super schwer für mich dann was auszudenken wir hatten damals bei level 2 das design der seite auch ausgewagert weil ich war gefühlt nicht dazu in der lage für meine eigene agentur eine webseite zu machen das haben wir dann jemand anders beauftragt und hat das geliefert das war so wir haben das selber dann zwar erweitert aber es war auch das ist ein ansatz danke und dann mache ich das aber ich habe natürlich schon jetzt als challenge für mich das selber zu machen selber eine um gut auf eine geile zu machen wo ich voll hinter stehe das werde ich jetzt das ist meine meine eigene challenge auf jeden fall
so
wie gesagt aber dann das was ich dir bei bringen selber anzuwenden auch die challenge aber das ist ja ja weißt du was geil ist wenn ich Oder so, ich meine, wir sind halt einfach unterschiedliche Typen.
Ich sage mal, so Leute wie dich. Schon. Nein, du bist, du hast ja schon das in Wirtschaftswissenschaften studiert, ich sage mal BWLer, BWIs, aber ihr habt quasi Business gelernt oder vieles davon. So, und ihr tickt einfach nochmal anders. Ich habe Business nicht gelernt, sondern ich habe mir das beigebracht, was ich benötigt habe, um mein Business aufzubauen.
Und so die Begrifflichkeiten, die Theorien dahinter und so weiter, davon habe ich keinen Plan. Aber du hast es gelernt und ich würde schon sagen, dass man da schon auch einen anderen…
Doro: Mindset drauf hat.
Wella: Ja, so eine andere Herangehensweise. Und deshalb weiß ich, dass wenn ich dir sage, du sollst ja einen Struktur-Business-Plan machen, dann wirst du das auch machen.
Aber wenn ich das mir sage, dann denkst du, ich habe gar keinen Bock auf den Scheiß. Aber du weißt, oh, es ist sinnvoll, was er sagt. Cool,
Wella: So, einen wunderschönen guten Morgen.
Doro: Hallo.
Wella: Hallo, Doro.
Doro: Hi, Olli. Guten Morgen ist es ja nicht mehr, oder ist es für dich morgen?
Wella: Ach, halb zwölf. Du, da damals als Studenten, ja, sind wir gerade frisch aufgestanden, ne? Aber wir sind jetzt ja auch älter geworden, hilft ja nichts. Und wir wollen ja hier unser Business ja machen.
Nee, komm, vor zwölf ist noch, äh, moin und guten Morgen, würde ich sagen.
Doro: Also, ich bin schon seit sieben Uhr dreißig wach oder aufgestanden. Sieben Uhr dreißig? Das ist okay, das ist okay.
Wella: Ist auch nicht zu früh, ist gut. Ich bin so um halb neun, glaube ich, aufgestanden. Stimmt das? Ja, das
Doro: auch. Auch nicht schlecht.
Wella: Laura hat auch ein bisschen länger gepennt heute,
Doro: ist
Wella: ein bisschen ebendauer gekommen, fleißig.
Doro: Nicht so wie wir.
Wella: Naja, du, wir haben ja Dinge vor, ne?
Doro: Ja, genau. Erzähl mal, was hast du denn so vor?
Wella: Ja, erstmal, wer auch immer zuguckt, einen herzlichen Hallo, schreibt gerne in den Chat und wir unterhalten uns heute so ein bisschen, genau, was machen wir?
Wir unterhalten uns ja so ein bisschen über unseren Werdegang in die Selbstständigkeit, über unsere Herausforderungen, also was haben wir uns vorgenommen, wo gibt es Herausforderungen, was haben wir gut geschafft oder was haben wir gelernt auch dabei und das ist ja so ein bisschen, worüber wir uns unterhalten wollen.
Und heute ist unser quasi erster Stream da. Wir probieren uns mal aus, wir sind die Noobs vom Herrn. Aber ist okay, wir haben einfach… Wir haben natürlich Lust, irgendwie Leute mitzunehmen bei dem, was wir erzählen, aber es geht natürlich auch darum, dass wir uns gegenseitig ja so ein bisschen als Selbsthilfe ja uns gegenseitig so ein bisschen unterstützen, würde ich sagen, uns auf dem Weg so ein bisschen mitnehmen.
Aber dann sage ich du fängst an. Wir haben ja gesagt, wir wollen zuerst einen Recap machen der Woche. Das heißt irgendwie, was hast du so gemacht? Gab es irgendwelche Challenges, Herausforderungen, Learnings, wie auch immer? Was hast du diese Woche für dich so vorgehabt? Was hast du geschafft? Erzähl mal ein bisschen.
Doro: Mhm. Erstmal noch so eine Ergänzung. Ich habe letztens einen LinkedIn-Beitrag gesehen, wo es darum ging, so ein Selbst-, also so ein Buddy zu haben für die Selbstständigkeit. Und dann habe ich ein bisschen gedacht, weil genau das machen wir ja eigentlich. Also eventuell könnten wir nicht Selbsthilfegruppe das Ganze nennen, sondern Selbst-, also Selbstständigkeitsbuddy.
Oh, okay. Finde ich ganz nice. Also genau. Und von daher ist eigentlich genau dasselbe Konzept, nur dass wir jetzt halt streamen und ihr halt mitgucken könnt und mitfragen dürft. Und bei LinkedIn ging es eigentlich nur darum, so eine One-on-One-Sache zu finden, aber why not? Ist auch richtig cool. Aber genau, du hast gerade gefragt, was so die letzte Woche passiert ist und ich habe jetzt mal hier so in meinem In meinem Buch geguckt und ich weiß gar nicht, ich habe mich die erste Frage, die ich mir gestellt habe zur Vorbereitung, weil die, wie organisierst du dich überhaupt?
Ich habe ja mein ganz, also ich mache das alles noch offline, also ich habe auch online probiert, aber super schwierig und jetzt habe ich mal geschaut, was mache ich so, was habe ich so gemacht die letzte Woche? Und ich mache halt relativ viel mit Journaling tatsächlich und komme richtig gut klar, aber es ist noch nicht zu 100% und bevor ich jetzt starte, was ich alles gemacht habe, wollte ich mal fragen, wie organisierst du dich eigentlich?
Also, damit tust du ja auch. Oder möchtest du es nachher beantworten und ich gehe es weiter, also wie wollen wir es machen?
Wella: Was ist dieses Journaling genau?
Doro: Achso, ja eigentlich, die Idee dahinter ist, dass man halt so ein leeres Buch hat und dass man für jeden Tag wirklich seine To-Dos da reinschreibt und was man nicht geschafft hat, Schiebt man eben auf den nächsten Tag und dann guckt man sich nach einer Woche das halt an, was habe ich geschafft, was fehlt noch, wie war die Woche und eigentlich ist es ganz, ganz simpel gestartet und ich hoffe, dass ich es auch so simpel mache, wie es eigentlich sein sollte, aber natürlich, die Welt da draußen macht da so richtig crazy Shit mit draus und mit ganz vielen Malen, das habe ich auch probiert, also meine Malkünste, ich kann eigentlich malen, aber sie sehen dann so aus.
Also es ist halt ganz, ganz viel Zeugs, was man damit machen kann und tracken kann und ich habe damit auch gestartet, als ich mich selbstständig gemacht habe oder ich habe es vorher eh schon gemacht, aber mir ein neues Buch geholt mit meiner Selbstständigkeit. Und um wirklich da den Überblick zu bewahren, weil ich kriege es online einfach nicht hin.
Ich habe Trello probiert, ich habe alles mögliche an Notes probiert und solche Sachen und es ist nicht so meins und jetzt mache ich das hier ganz offline und versuche es irgendwie auch schön aussehen zu lassen und zu schreiben, weil ich mache ja nochmal eine Trainerausbildung demnächst, deswegen schon mal da üben.
Aber genau, es geht eigentlich darum, dass man immer sagt, man hat so eine Monatsübersicht, was macht man, nimmt man sich einen Monat vor, dann bricht man es runter auf die Woche, dann bricht man es runter auf jeden einzelnen Tag, was man nicht schafft, macht man wieder am nächsten Tag, dann guckt man sich die Woche an, was habe ich geschafft, was nicht, was muss wieder mitgegangen werden und so kann man das dann eben sich selbst relativ gut organisieren und ich mache das immer so, dass ich jeden Tag einmal schaue oder nach hinten schaue, was sind für To-Dos, die noch offen sind, die ich nicht abgehakt habe und die plane ich dann wieder für das Nächste.
Genau.
Wella: Okay. Das ist quasi so, wie du dich organisierst, oder was?
Doro: Mhm, gerade. Also es hört sich ganz kompliziert an, aber ich mag es ganz gerne, also das Aufschreiben, abends sich nochmal hinsetzen oder morgens vor allem und sich halt eben, oder halt vorbereiten, kann ich alles in dem Buch machen und ich weiß, das ganze Jahr ist in diesem Buch drin und ich habe schon oft mal was gesucht und musste dann einfach nur das richtige Buch aus dem richtigen Jahr raussuchen und dann schauen, wo ich es reingeschrieben habe.
Genau, aber das, so mache ich es gerade auch mit der Selbstständigkeit und klappt eigentlich ganz gut.
Wella: Mhm, okay. Also wie ich mich organisiere, nicht so doll.
Ich weiß nicht, ich habe, ich habe das aber, also ich habe, das wichtigste Tool für mich ist einfach mein Kalender, da trage ich einfach meine Termine ein. So, zum Beispiel wenn wir heute streamen oder wie auch immer und das ist für mich dann echt verbindlich und wenn das nicht in meinem Kalender drin steht, wenn ich es vergessen habe, dann existiert dieser Termin auch nicht.
Also das ist eigentlich für mich das wichtigste Tool, um mich an Termine zu erinnern. Und diesen Termin habe ich halt im Kopf und dann bereite ich zwischendurch halt was dafür vor. Aber Termine sind für mich immer das Wichtigste und das hilft mir sogar, wenn wir zum Beispiel das zu zweit machen. Wir haben uns ja dann ja auch im Vorhinein hier zusammengesetzt und ja einfach so ein bisschen geschnackt, was wir hier so machen wollen und dieser Termin war für mich dann extrem wichtig.
Aber das hilft mir immer, wenn ich halt ein Gegenüber habe, mit dem ich halt irgendwie drüber sprechen kann, mit dem ich das halt zusammen machen kann. Ansonsten, ich habe keine To-Do-Lists, aber ich habe das früher ein bisschen gemacht, aber dann auch analog, ich weiß nicht. Ich finde, es hilft, wenn man sich Dinge wirklich aufschreibt, ne?
Also, das ist genauso, wie du es machst. Ich finde, das hilft. Weil, ja, keine Ahnung, du bleibst es halt hin und irgendwie entsteht es. Also, da gibt es ja, glaube ich, auch Studien zu was. Ich will jetzt nicht ausholen, aber ich glaube, dass es durchaus hilft, diese Verknüpfung im Gehirn besser herzustellen, wenn man das halt aufschreibt.
Und wenn, dann habe ich es damals auch, ich habe mir einen kleinen Zettel geholt und gesagt, okay, zum Beispiel am Anfang der Woche, so, ey, okay, was hast du vor? Oder was muss getan werden? Dann habe ich das aufgeschrieben. Und ich habe das nicht alles diese Woche erledigt oder die nächste, sondern ich habe immer durchgeguckt.
Ah ja, okay, ich habe das irgendwann alles gemacht. Ich bin kein Mensch, der sich gut organisieren kann in dem Bereich, aber ich würde trotzdem sagen, dass ich, also, dass trotzdem mein Scheiß irgendwie ganz gut auf die Reihe gekriegt habe. Ja. Verbesserungspotenzial ist da, glaube ich, immer. Aber ich glaube, wenn, also das finde ich aber ganz gut, was du sagst, dann würde ich das auch analog machen.
Also dieses Journaling, was du gerade gesagt hast, finde ich gar nicht so unspannend, um das sich da so ein bisschen… Also mir fällt es immer extrem schwer, mich wirklich an diese zeitgebundenen Aufgaben zu halten. Wenn ich sage, wenn du machst, okay, was habe ich diese Woche vor und ich schreibe da zehn Sachen auf, ist…
Bei mir ging es relativ viel nach Bock.
Worauf
habe ich jetzt gerade Bock? Und deshalb habe ich irgendwann gesagt, es hilft doch alles nichts. Ich scheiße auf meine To-Do-Lists und ich mache einfach, was in meinem Kopf halt drin ist. Darüber können wir uns vielleicht aber auch nochmal unterhalten. Ich habe jetzt zum Beispiel, mein wichtiges Doing momentan ist meine Webseite und das werde ich jetzt einfach machen.
Ja,
Doro: krass. So bin ich nicht. Aber ja, können wir mal das Thema aufnehmen, weil das ist so das Erste, was mir eingefallen ist tatsächlich vorhin, als ich mich vorbereitet habe und vielleicht auch ein bisschen zu schauen, du bist ja schon länger selbstständig und jetzt quasi mit einem neuen Projekt wieder und wie das so für dich funktioniert hat.
Weil also ich merke einfach immer wieder, wie viele Sachen in meinem Kopf sind. Zum Beispiel muss man ein Insta-Profil machen. Das war sie auch schon seit vier Wochen. Und das schiebe ich einfach immer mit. Und ich glaube, würde ich das einfach nur machen, was ich Bock habe, dann würde ich mich, glaube ich, voll verlieren.
Also ich persönlich so. Aber du kriegst ja voll viel einfach getan dann in dem Moment, wo du einfach Bock hast, setzt du dich hin und machst einfach zu Ende. Aber auf jeden Fall nochmal voll gut, also sollten wir auf jeden Fall nochmal drüber reden vielleicht, wie man das dann nochmal ein bisschen optimieren kann.
Weil da, ich glaube, da ist auf jeden Fall noch viel rauszuholen mit der Planung.
Wella: Voll. Aber das ist ein ewiger Struggle von mir
mit
dieser Planung. Seit vielen Jahren, damals habe ich geguckt, okay, was machen erfolgreiche Unternehmer, so was sind deren Habits oder wie auch immer. Und ich habe für mich eigentlich damit in dem Sinn abgeschlossen zu sagen, das ist einfach nicht mein Story.
Und einfach ein Ja zu mir zu finden und zu sagen, ich kann diese Dinge vielleicht auch anders machen. Oder mich besser damit anfangen mit meinem Stil. Und dann manchmal blieben Dinge auf Verstecke, aber die Termine habe ich dort, dann hieß es halt mal ein, zwei Tage plackern, sodass du es doch hinbekommst.
Ja, es hat alles locker bleiben können, aber mit Druck arbeitet man dann ja auch. Also es gibt ja auch Situationen, wo man halt ganz gut performt, in Anführungsstrichen.
Ja, diese Listen und bla, das war mir immer, man sagt ja, raus aus dem Kopf, also dein Kopf ist voll und dann ziehst du das raus und packst es dahin und dann sagt, alles klar. Das sehe ich schon eher so als Vorteil. Mich aber dann zu halten, das nacheinander abzuarbeiten, das sehe ich für mich nicht so wirklich.
Doro: Ja, nacheinander mache ich es auch nicht. Also, ich kenne ja jemanden, der sagt mir immer, man muss es so machen wie die Programmierer, muss ich halt einfach die Task machen und das nacheinander abarbeiten, damit man halt nichts verliert und nichts einfach wegmeißt und keine Ahnung was, also wirklich nacheinander das Ganze dann abarbeiten.
Wegmachen nach Scrum quasi, aber da bin ich auch nicht so. Deswegen, ich brauchte auch das Journal, dass ich einfach Sachen aufschreibe und mir dann aussuchen kann, was von den Sachen funktioniert jetzt gerade. Also ich habe auch schon mal probiert, über einen Kalender zum Beispiel mir Zeiten zu blocken.
Das funktioniert aber nur insofern, weil ich dann sehe, ah ja, ich wollte das ja machen und mache es dann nie in dem Zeitrahmen, sondern mache es dann irgendwann anders. Aber ich mache es dann an dem Tag, also es ist auch schon mal gut, aber das kriege ich auch nicht hin, dass ich es blocke. Eine Freundin von mir, die ist Lean-Managerin, die macht alles mit Trello und die macht dann immer Aufwandschätzung für den jeweiligen Task.
Also sie ist krass organisiert da mit Trello und dann weiß sie ganz genau, das eine dauert zwei Stunden, das andere dauert 15 Minuten und dann hat sie ihre ganze Taskliste und arbeitet das und macht dann einfach auch Zeiten rein, bis wann sie was erledigt haben muss und so und wann sie, welchen Tag das machen will und das ist crazy, aber bei ihr funktioniert es halt voll.
Sie ist halt voll Organisiert damit und hat halt überhaupt null Stress, also ist auch cool.
Wella: Ja, das klingt dann halt immer so gut, wie organisiert man ist und so und ich stehe da und denke mir so, das ist halt so, das bin ich einfach nicht und das klingt dann irgendwie auch, das könnte ja auch eine blöde Ausrede sein, anzupassen, also das, weil ich, natürlich gibt es, also es ist ja nicht so, dass ich den Vorteil von einer guten Organisation ja nicht sehe und darüber habe ich mich damals eben mit meinem Geschäftspartner relativ viel unterhalten auch, natürlich sehe ich den Vorteil davon und dann habe ich auch in vielen Bereichen das auch verbessert, schon in den letzten Jahren, das muss man schon sagen und dazu gibt es halt so ein paar Dinge, wo ich da stehe und Einfach ich das wieder in mir steht sich alles dagegen also ich weiß und das finde ich so okay ich muss es halt anders machen so aber zwar analog wie gesagt so palästen okay aber ansonsten ja nicht die einfach nicht sondern ich gehe gerade wie prioritäten in mir oder lust oder wie auch immer so wir haben begrüßen mal den pd nos ging im chat das ist übrigens johann super organisationstipp aus dem öffentlichen dienst ja dann haben wir aus dem öffentlichen dienst da bin ich ja gespannt naja auf jeden fall genau das analoge das könnte ich jetzt weil jetzt wo du es erwähnt dass wieder einführen oder so schön heftigen haben und daneben die sache die Da reinschreiben und danach dann irgendwie und sei es dann aus dem kopf zu kriegen weil der tipp schon das hat mir damals auf jeden fall auch geholfen da ging es um eher weniger das direkt irgendwie abzuhaken sondern wirklich aus dem kopf zu bekommen ich
Doro: habe es auch meistens so dass ich irgendwie weil ich denke ganz viel kurs bevor ich einschlafe also ich denke grundsätzlich natürlich aber ich habe auch immer irgendwas zum schreiben am bett weil ich dann immer dann kann ich nicht mehr einschlafen möchte die ganze zeit denke ja das muss man das will machen habe ich immer noch was neben dem bett liegen und schreibt es noch auf und dann nehme ich zeit mit für nächsten tag damit aus meinem kopf raus ist genau so mache ich es auch und gibt schon den
Wella: tipp ja den arbeitsumfang so zersetzen und verringern dass er keine hürde mehr darstellt er stellt keine empfehlung sagt ja und hallo übrigens auch an dodo von ihm
Doro: hallo Ja ich meine geht auch oder also dafür das geht natürlich auch man kann es halt noch nicht selbst machen das ist eher das problem also da braucht man glaube ich einen haufen menschen um das so weit zu reduzieren das ist kein aufwand mehr ist die task ich
Wella: glaube ich letzte woche auch an er so doch ich habe so eine letzte woche auch wegen prokrastination und so weiter da bin ich auch sehr fällig führen und sachen aufschieben und so da gab es ja auch quasi diesen tipp designer sache für komme ich mal heute zehn minuten
so
und das halt irgendwie 90 prozent der zeit dann du in diesen oder fünf minuten zehn minuten schon diesen flow bist und dann das auch zu ende machst also irgendwas aufräumen so komme ich heute zehn minuten den keller auf und dann nach zehn minuten und kein bock mehr hast okay aber oft so dass dann durch diesen flow bekommst dein gehirn sich darauf einstellen und dann sagst du dann ziehst halt durch das
leichter
gesagt als getan Aber es ist auch eine Sache, die man sich vielleicht so ein bisschen aneignen kann.
Doro: Ja, voll.
Wella: Das stimmt. So, Joel schreibt, nimm dir einfach an einem Tag vor, einen Account-Namen für Insta auszudenken. Zwei Tage später dann Fotos sichten und so weiter.
Doro: Daran denke ich schon ganz lang. Bitte? Daran denke ich schon ganz lang. Ja. Ich glaube, das ist meine größte Hürde, was für ein erstes Foto ich poste.
Und daran scheitert es eigentlich auch nur. Aber ja. Ich
Wella: meine, wir haben schon viel darüber gesprochen. Also es ist ja auch irgendwas mit Dinge zerdenken und so weiter.
Genau.
Also das ist das, was ich mir jetzt versuche, jeden Tag so ein bisschen vorzunehmen. Ist sein, scheiß drauf, ich mache jetzt einfach.
Weil unser Leben hängt jetzt auf jeden Fall nicht davon ab. Wird es wahrscheinlich nie. Nicht von diesen Insta-Posts, nicht von diesem Stream. Und das habe ich gestern nicht, aber vorgestern habe ich unübertrieben zwei Stunden lang mir eingeschoben zu streamen.
Dann irgendwann komme ich streamen jetzt einfach.
Und dann habe ich, keine Ahnung, drei Stunden gestreamt, hat sich gut eingefühlt. Aber ja, zwei Stunden lang mir einfach nur eingeschoben.
Und das ist immer so, natürlich ist immer leichter gesagt als getan, weil am Ende des Tages habe ich mir ja zwei Stunden lang eingeschoben. Ja, warum? Ja, ist halt so. Und das ist, glaube ich, das ist ja vollkommen in Ordnung.
Ja, das fühlen wir halt in dem Moment. Wir sind halt so ein bisschen verunsichert oder wie auch immer. Und dann aber zu sagen, heute Mache ich, jetzt mache ich es. Halbe Stunde, Stunde ist ja egal, aber dann einfach das Gefühl, um da wieder reinzukommen, so, und ich hatte dann wieder das Gefühl, mein, Joel hat mich begleitet, das war auch ganz cool, aber dann wieder das Gefühl, so ein bisschen reinzukommen, so ein bisschen mehr diesen Prozess halt irgendwie darzustellen, ne?
Doro: Ja, ja, voll.
Wella: Warte, Joel schreibt, ist aber auch ganz normal, das ist doch schön, dass einem Dinge so wichtig sind, dass man sie auf keinen Fall falsch machen will. Ja, safe. Ich sage nur Eminem. Was?
Doro: Da sage ich nur Eminem.
Wella: Ja, safe. Also Lose Yourself, ich habe, das war damals, also immer zwischendurch, alle paar Jahre ist das so ein Song, der mich voll pusht, weil auch diese ersten Lines so, ne, ist einfach so, ich weiß nicht, war ziemlich geil, das hat mich immer echt ganz gut gepusht auch.
Wäre auf
jeden Fall, klar, das ist, deshalb schieben wir uns ja auch, weil uns das wichtig ist, ne?
Doro: Ja.
Wella: Ob es jetzt darum geht, nicht alles falsch zu machen, aber ja, vielleicht schon, ne?
Dass
man das nicht falsch machen will. Oder sagen wir es anders, nicht, dass man es falsch machen will, sondern, dass man es gut machen will.
Das ist vielleicht der Punkt.
Doro: Ich habe letztens einen Post über Sichtbarkeit gemacht und da ging es eigentlich ja, also hat es ja auch reingeschrieben, vorwiegend, das Schwierige ist ja, dass man auf einmal das andere, die Fehler sehen können. Und ich glaube, das ist wirklich so das Thema. Wenn man es öffentlich
Wella: macht.
Doro: Genau, weil ich habe kein Problem damit, Fehler zu machen. Und wenn ich das als Führungskraft oder halt im Team oder wie auch immer Fehler mache, dann habe ich kein Problem, da hinzugehen und sagen, hey, sorry, meine Schuld. Aber ich kann es meistens ausbügeln, das ist der Unterschied. Wenn du jetzt aber in der Sichtbarkeit stehst und halt einfach in der Selbstständigkeit da irgendwas machen musst oder streamen musst, du kannst ja nicht den Stream ausbügeln.
Du kannst ja nicht wieder zurückspulen und sagen, ha, oh, das sage ich jetzt lieber nicht. Sondern da muss man halt mit den Fehlern leben können, dieses Schamgefühl teilweise aushalten können und halt auch, du kannst es halt nicht richtig ausradieren. Das heißt, die anderen sehen, dass du halt Fehler hast.
Und du kannst halt nicht darauf reagieren und dann sagen, ach ja, sorry, aber ich habe es schon ausradiert oder ich habe schon das und das gemacht, weil das war meine Strategie ganz oft. So von wegen, ich weiß, ich habe es falsch gemacht, aber hier übrigens, ich habe es jetzt richtig gemacht. Und dann ist es schon wieder einigermaßen gut gelaufen.
Aber das ist halt, glaube ich, echt ein Riesenthema, dass du dann da bist und andere können sehen, dass du Fehler machst und du kannst nichts dagegen tun. Und deswegen, glaube ich, schieben wir uns so sehr. Ja.
Wella: Ja, ich meine, wir sind halt live, genau wie du sagst, das ist dann die Streams werden ja auch aufgenommen und werden dann automatisch veröffentlicht, dann kann man sagen, okay, da habe ich viel Mist gelabert, am besten ich lösche das mal.
Genau. Ja, das stimmt. Genau, also ich habe eigentlich auch kein Problem, also es passiert ja das meiste der Welt sozusagen. Ja. Ja, genau, das englische gute Wort dafür ist exposed.
Ja, wir sind extrem exposed an der Stelle, ich weiß nicht, wie man das auf Deutsch ausdrückt, aber man öffnet sich ja auch, man macht sich angreifbar.
Doro: Ja voll.
Wella: Aber ja, das stimmt ja, das ist so ein Ding. Also vor allen Dingen, ich meine, Pitch als Plattform, mein YouTube ist ja auch nochmal anders und Das ist dann irgendwie dann viel in der theorie sind mehr jüngere leute bei twitch unterwegs da gibt es
ganz
viele auch älter auch in den 50er 60er ein so noch ganz witziger gestern gesehen sind typ der mittel 50 oder was und er fährt einfach diesen euro trucks simulator also nicht aufgebaut mit allen pipapo mit dem mit kameras und und hat einfach spaß damit wahrscheinlich ist ja auch kein plan da war so richtig lustiger du so und das hat sich total witzig hat auch seine zuschauer so weil es geht natürlich mehr weniger dass er lkw fährt sondern es geht um ihn als person so was habe ich halt total witzig weil es ist eine plattform wo alle sagen können aber ja Warum auch immer habe ich dann eben auf die Plattform bezogen, gefühlt so ein bisschen Schiss vor den Jungen, vor den Kids.
Wir sind gar überhaupt nicht alt, aber trotzdem. 10 Jahre, ja.
Es geht hier um Business. Ja, es geht hier um Business. Kurz ausgeholt. Ja, wir sind dabei, jeder von uns hier selbstständig zu machen oder haben wir schon oder wie auch immer. Und wir wollen uns so ein bisschen gegenseitig unterstützen auf diesem Weg. So ein bisschen helfen sozusagen.
Doro: Genau. Also im Endeffekt Business ist ja immer ein weitgefasster Begriff, aber es geht halt im Endeffekt darum, also was wir gerade gesprochen haben, ist die Sichtbarkeit halt in der Selbstständigkeit oder halt im Business im Allgemeinen, weil das ja unglaublich schwierig ist, wenn man, oder halt ein riesiger Step ist für einen, wenn man in die Selbstständigkeit geht oder in eine Rolle geht.
Also egal, ob es jetzt Führungskraft ist oder wie auch immer im neuen Unternehmen eine Rolle übernimmt, aber in eine neue Rolle zu steppen und da einfach die Sichtbarkeit zu übernehmen, da waren wir jetzt gerade stehen geblieben. Ja, ja. Genau.
Wella: Warte, ich schreibe jetzt weniger Accounts hier auf Twitch zu dem Thema.
So, vielleicht haben wir ja eine Lücke gefunden. Ja, aber wer… Bin schon selbstständig und streame auch dazu hier auf Twitch. Ja, cool. Ja, dann sind wir ja schon mindestens zu zweit. Das ist doch nice.
Doro: Zu
Wella: dritt.
Doro: Hallo.
Wella: Nee, genau, weil ich… Wir beide, wir sind halt irgendwie auf dem Weg, also Doro ist das hier, sie hat eine, kannst du kurz erzählen, was du machst?
Ja.
Doro: Oder Führungskräfte sind und eben mit dem Rollenkonflikt nicht so ganz klar kommen und genau, das ist so meine Zielgruppe und habe auch schon alle von, keine Ahnung, 50-jährigen Geschäftsführern bis hin zu Leuten gecoacht, die einfach wirklich gar keine Ahnung haben, was sie als Job machen sollen.
Wella: Doro, warte ganz kurz.
Patrick, danke für den Follow. Also Doro hier, die ist relativ neu bei Twitch, immer wenn jemand… Oder irgendwie sowas, dann gibt es so einen Overlayer, der dich fühlt. Und das war nämlich jetzt, er hat Follow geklickt und dieser Alert war relativ laut und er hat die Hälfte von dir nicht verstanden. Oh nein!
Pass mal kurz nochmal zusammen. Sorry.
Doro: Ja, okay, also ich bin wirklich ganz klar hier, deswegen, und Technik müssen wir noch ein bisschen hinkriegen, aber genau, also ich weiß gar nicht, also in Kurzfassung nochmal, also ich mache Business-Coaching, bin systemische Coach und habe meine Zielgruppe auf Menschen, die selbstständig sind, Freiberufler sind, Führungskräfte sind oder die, die da reinwachsen wollen, also die jetzt einfach in diese Rolle reinstücken wollen, die überlegen, ob ist es was für mich oder ist es halt nicht für mich.
Bei mir ist es mega wichtig, dass die Leute, also ich habe immer den Eindruck, Menschen nehmen immer nur so 10% ihres Potenzials mit, aber ich glaube, da ist viel, viel mehr und wenn man halt Das einfach nutzen kann und einfach sich traut und Sachen macht, dann kann man einfach viel, viel mehr machen und genau, ich bin auch aus Business dann spezialisiert, weil ich auch viel schon gemacht habe, viel Führungskräfte-Positionen hatte und solche Dinge und Beraterin war und genau, das mache ich.
Wella: Nice. Patrick, vielleicht kannst du auch kurz dazu schreiben, was machst du, also wo bist du selbstständig, was machst du so in deinem Stream? Das würde mich jetzt auch mega interessieren. Ja genau, Patrick schreibt, ja sehr cool, man muss das Potenzial herauskitzeln, ja genau, das ist auf jeden Fall das, was du vorhast.
Das, was
Doro: ich kann.
Wella: Ja, Patrick würde mich jetzt mega interessieren, auch was, wo bist du selbstständig und wozu streamst du, das fände ich auch spannend. Ansonsten kurz zu mir, ich habe lange Agenturarbeit gemacht, also Webdesign, Grafikdesign, hatte da meine Firma und bin da irgendwie ausgestiegen, weil ich mich so ein bisschen neu orientieren wollte und Ich verspüre so einen großen Lehrauftrag, also ich bringe anderen Leuten gerne was bei und ich will halt jetzt auch versuchen, dass so ein bisschen, also Streaming ist ja ein Tool, was ich irgendwie super spannend finde und da wollte ich dann irgendwie auch ein bisschen reinkommen.
Also auch das, was ich effektiv an Arbeit habe, zum Beispiel meine eigene Webseite machen, diesen Design, diesen Prozess darstellen, also den Stream, aber gerne würde ich auch, also ich bezeichne mich jetzt nicht direkt als Coach, aber ich würde gerne Leuten auch beraten, also was Richtung Webdesign, das hatte ich nämlich bei Dodo auch gemacht.
Sie hat ihre Seite selber gebaut, früher habe ich ja die Seiten für meine Kunden gebaut, jetzt nicht mehr, Dodo hat ihre Seite selber gebaut, aber ich habe sie quasi beendet. Also was Tipps gegeben, worauf kann sie achten? Was also auch suchmaschinenoptimierung texte struktur haben und da habe ich sie also sie war eine sehr gute schüler muss ich dazu sagen dass alle begeistert wird es nach jeder neuen session wo sie das die seite dann gezeigt aber das würde ich dann hier gar auch gern machen so auch ux ui reviews habe ich voll lust darauf da genau das ist ein bisschen das was ich machen will und genau das unser format hier zu zweit ist dass wir uns über diesen uns bei diesem weg gegenseitig begleiten also zum beispiel in die wöchentliche oder so dass man sagt okay was habe ich diese haben wir diese woche muss vorgenommen was haben wir geschafft das waren die learnings das waren die herausforderung und das ist ja so ein bisschen vorhaben also patrick schreibt online-marketing ich schalte ads auf facebook insta agentur dienstleistungen haben dazu für coaches berater einen mitgliederbereich mit meiner mutter betreibe ich noch ein produkt und logische praxis offline
Befinde ich deinen kanal auf bridge ja
Doro: sehr gut sehr gute frage das ist mein erstes mal und ich mache es danach aber jetzt schon ein paar mal gesagt du musst es machen muss machen und ich war jetzt relativ busy aber ich mache es direkt nach meinem ding oder nach meinem stream hier weil wir haben halt vor dass er mir das auch ein bisschen mehr zeigt dass ich meine coachings halt auch online machen könnte das wäre cool wenn leute etwas machen wollen dass man halt online und in real einfach gut und zu gucken oder halt dass die leute sehen können wie bin ich fühlen sie mit mir wohl aber auch was ist coaching überhaupt bei viele leute haben gar keine verbindung dazu genau aber macht danach noch einen guten benutzernamen wenn
Wella: du deine account hast werde ich dich einfach bei mir verlinken dann bringen okay was wir machen und Genau.
Schaut gerne auch bei mir vorbei, sagt Patrick, auf jeden. Das finde ich ziemlich cool. Ich denke, hier ist auch Potenzial zum Business auf Twitch. Wir müssen uns gegenseitig unterstützen.
Doro: Ja, auf jeden Fall. Amen.
Wella: Genau. Also das ist genau unsere Motivation halt auch so einmal natürlich für uns beide hier im Austausch, dass wir uns da einfach gegenseitig unterstützen.
Aber ich sehe das auch. Ich finde, das ist einfach spannend. Also eigentlich auch gerade für jüngere Leute. Die sehen, okay, ich habe schon oft gesagt, auf diesem Weg der Selbstständigkeit, in der Schule, das hat man nie was zur Selbstständigkeit gehört. Das ist immer Ausbildung. Du sollst arbeiten, deinen Schnauze halten und ins Angestelltenverhältnis gehen.
Und ich war halt nie Angestellter, weil ich war immer sehr freiheitsliebend. Aber ich finde gerade für jüngere Leute ist das auch super spannend, dann irgendwie zu sehen, dass halt auch andere Wege möglich sind. Und Selbstständigkeit auch cool sein. Natürlich hat das seine Herausforderungen. Das steht aus einer Frage und ist wahrscheinlich härter als…
Angestellten verhältnis aber ich das in der schule hat mir das auf jeden fall gefehlt so das war ich so praktisch schreibt ich habe letzte woche hier quasi mein webinar über twitch gemacht und für mich war es auch nicht war in der schule sagte ja safe das mit dem webinar fit genau das ist auch etwas was wir dann letztendlich hervor haben
also
wurde dann halt im bereich kunden ist ich bin gespannt also als kostenloses online-coaching
Doro: als
Wella: mega danach bist
Doro: du schon aus therapiert
Wella: das sehe ich nämlich als ob es patrick ist oder wir beide so gerade wenn wir wir haben ja schon eine also man weiß jetzt gar nicht wie alt patrick ist auch egal aber wir haben ja schon halt ein paar jahre lebenserfahrung so genau da Finde ich schon dass das für jüngere zuschauer aber spannend sein kann wobei wir jetzt ja auch nicht zu alt sind sage ich jetzt einfach mal ganz recht sondern nach dieser erfahrung irgendwie weitergeben können aber
Doro: 38
jahre jung aber
ich finde es interessant ich habe letzte woche wo wir jetzt wieder zurückkommen also ich hatte letzte woche ein gespräch Und dann ging es halt darum, auch um Startups zu fördern, weil ich war ganz lange als Startup-Beraterin tätig.
Und dann fand ich es voll interessant, weil da meinte er zu mir, ja, ich glaube, du bist fast zu jung dafür. Und das höre ich schon ganz oft eigentlich. Und immer, wenn ich google und wenn ich dann Leute irgendwie versuche rauszufinden, die da eben Startup-Arbeit machen oder halt allgemein Coaches sind, dann sind es meistens irgendwie so 50-Jährige, verstehe ich, also verstehe, dass da die Lebenserfahrung ist.
Aber gerade im Startup-Bereich denke ich mir, mit 50, da musst du echt wirklich Startup-Erfahrung haben, weil die Startup-Szene ist erst so mit den 2000ern einfach so richtig groß. Oder 2000 danach so richtig gestartet. Aber es gibt halt sehr selten irgendwie Coaches, die jünger sind und die müssen sich echt ein ganz, also das wirklich erarbeiten.
Und ich finde das schon krass, dass da immer wieder so Kommentare, und das war nicht der einzige Kommentar, immer wieder die Kommentare kommen, ja, bist du nicht zu jung dafür? Und dann denke ich mir so, jetzt sollte ich mir so eine Brille holen, habe ich mir überlegt, um älter auszusehen, weil ich kenne ganz viele tatsächlich, die so 28, 29 sind und sich einfach dann älter machen, weil sie halt selbstständig sind und weil sie dann dieses Auftreten eben haben.
Und ich finde es so schade, weil ich, Ich sehe gern jung aus.
Wella: Ich wollte gerade sagen, wir alle, die in den 30er-Staaten sind, sind froh, wenn sie die eine oder andere Falte weniger haben. Nee, ja, ist krass. Warte, wo hast du das erlebt? Das habe ich jetzt gerade verpasst.
Doro: Bei einem Gespräch, wo es darum ging, dass ich in den Pool aufgenommen werde.
Es war so ein Inkubator. Ah, okay. Und da ging es halt darum, einfach nur die Frage, ob ich nicht noch zu jung sei, weil die arbeiten halt mit Leuten, die so um die 50 sind. Und das fand ich voll, also ich habe einfach jahrelang nur mit Start-ups gearbeitet. Und auch in Führungspositionen, auch alles. Also ich glaube nicht, dass da mir da so viel das Wasser reichen kann.
Also schon, aber das war jetzt nicht in der Augen. Aber trotzdem, ich habe viel Erfahrung in der Hinsicht. Und das finde ich schon krass, dass da immer wieder die Bedenken kommen. Man muss immer wieder diese Bedenken ausräumen.
Wella: Ja, Patrick schreibt dazu, ja, gerade die Jungen haben noch Biss und Dynamik. Und auf jeden Fall, also ich meine, ich bin selbstständiger, ich weiß nicht, 21, bin 22 und das, klar, am Anfang hat man immer so seine Herausforderungen, wie ernst genommen werden und so weiter, aber letztendlich ist es ja eine Frage des Skills und nicht des Alters.
Es gibt halt, ich meine, gut, bei Insta hat man sehr oft halt auch diese jungen Coaches gesehen und so, die halt allen möglichen Zeug anbieten. Ich will das gar nicht jetzt auch verurteilen. Können wir auf
Doro: jeden Fall, nee, kannst du ruhig. Ich habe da auch meinen, ich
Wella: habe da schon meinen Insta-Post ready.
Das ist ja egal, für mich ist das halt nichts. Nee, aber wenn jemand mir was zu sagen hat, so, und dann bin ich auch bereit zu hören, so, ne.
Und ich meine,
Ja, doch. Was würde ich mich von einem 20-Jährigen coachen lassen? Habe ich mich gerade gefragt. Dann merke ich schon selber so, ja, was weiß er schon vom Leben?
Oder sie natürlich. Schon mein erster Gedanke, muss ich sagen. Also die Vorteile sind schon da. Andererseits ist es eigentlich, so wie Patrick gesagt hat, mehr Dynamik und vielleicht einfach eine andere Sichtweise. Oder sagen wir mal ganz praktisch, wenn Gen Z deine Zielgruppe ist, dann musst du dich von der Gen Z beraten lassen.
Ja, voll. Oder wenn du da in den Markt sein willst, dann weiß der Kuckuck so.
Doro: Genau, also ich glaube, wofür das sowieso super gut ist, also Gen Z allgemein, egal ob es jetzt meine Zielgruppe ist oder nicht, es ist die Zukunft oder sie sind die Zukunft, besser gesagt. Was mega hilfreich ist, sind Mentorings.
Weil im Coaching, ich meine, das machen ja auch relativ viele, also gerade Psychologen und es ist ja auch eine bestimmte Ausbildung, also sollte eine bestimmte Ausbildung haben, sollte ein gewisses Verständnis von Psychologie mitbringen und von Menschen allgemein uns abgrenzen können, weil da kommen echt viele Themen mit raus.
Aber ich finde halt, was ganz, ganz wichtig ist, dass man halt Mentoren, Mentorinnen eben aus den jüngeren Bereichen hat, Da suche ich gerade tatsächlich, weil ich habe letztens tatsächlich eine mega interessante Begegnung gehabt vor einer Woche mit 20-Jährigen, ein paar 20-Jährigen und dann dachte ich so, krass, was für eine coole Einstellung die teilweise haben, aber auch teilweise noch so richtig jugendlich und leicht sind, aber von da kann man einfach lernen, also auch sich um diesen Wiss nicht zu verlieren, oder?
Also, genau.
Wella: Ne, guter Punkt, also Patrick schreibt auch gerade, also ich meine, ich denke je nach Thema, also beziehungsweise das Coaching von 20-Jährigen oder wie wir aufbilden und uns selbst vermarkten, ist natürlich ein wichtiger Punkt. Cool. Aber ja klar, kommt natürlich auf das Thema ein, aber ich glaube, das, was du gerade gesagt hast, das finde ich halt ganz gut, also genau das, weil die Ticken halt, also jede Generation ist ja klar, oder junge Leute, ältere Leute, wie auch immer, natürlich tickt man anders.
Und genau da finde ich das auch spannend, es gibt ja genug Storys auch von wirklich jungen Selbstständigen, die sich mit 17 selbstständig machen und alles Mögliche. Und im Endeffekt, wenn die Ergebnisse stimmen, was will ich denn da was dagegen sagen? Ja, voll. Und dann kann ich ja, Patrick, der uns begeistert, macht ja auch Online-Marketing, das war immer so ein Thema, wo ich immer nicht so stark drin war und da gibt es ja auch sehr viele junge Leute, die das machen.
Weil das, also man kann sich halt da einfach auch gut dann reinlesen, einfach selber Erfahrungen sammeln und so, zwar aber nie so wirklich meins, aber da würde ich auch sagen, also wenn du 17 bist und sagst, du kannst Online-Marketing machen, Beurteile jetzt einfach nicht so viel wenn die ergebnisse stimmen so dann ja was will ich dagegen sagen so und ich meine ich habe damals mit 14 mir html beigebracht und das auch der start meiner karriere dass ich halt mit dem webdesign gelandet bin eine erfahrung durch machen ja das
war
dann bei mir mit 14 html und ich war damals total begeistert dazu dass es wie geil ist dass ich sehe dass ich auf meinem browser und bla und hab mich irgendwie gepackt und ich fand es total nice und bin dann auch ein bisschen so in der china geblieben so und das ist dann eben mein ziel ist dann auch anderen leuten was beizubringen es gibt dann mit 20 jährige 30 jährige die keinen plan von html haben aber sich da reinfuchsen wollen ja genau den will ich das halt beibringen du kannst du mit 14 lernen mit zwölf Wenn du ein Nerd bist wie ich.
Oder du kannst es auch später lernen. Aber genau das, da würde ich auch gerne die Leute dabei unterstützen.
Ja, Patrick
schreibt, genau, irgendwann muss man halt anfangen. Ja,
Doro: so ist es. Wir fangen
Wella: heute an.
Doro: Schon Jahre vorher. Aber du, sag mal nochmal
Wella: kurz. Achso, Patrick, ich werde dir auf jeden Fall gleich auch ein Follow geben.
Danach werde ich mir das mal in Ruhe angucken. Weil ich bin nach wie vor, das Supporten finde ich super wichtig. Wir sind uns gegenseitig da und glaube auch Thema Business. Wie gesagt, ich finde das spannend, einfach für junge Leute, dass man da so ein bisschen was weitergeben kann und die Leute auf dem Weg so mitnehmen kann.
So, Recap nochmal.
Doro: So weit gekommen.
Wella: Ja, ich habe es ja gesagt. Wir können eine halbe Stunde hier reden oder es geht zwei Stunden. Also, wie wir lustig sind. Wie wir lustig sind. Was war noch bei dir diese Woche los oder hat es zum Beispiel Herausforderungen irgendwo, was dich gebemsert oder auch was Learnings, was ist Gutes passiert?
Doro: Ja, also diese Woche ist irgendwie relativ viel passiert. Also ich habe erstmal ein Workshop geplant und in die Tüte gepackt, was ziemlich cool ist. Ich mache jetzt einen Workshop mit jemandem zusammen, die ist Physiotherapeutin und ich glaube, die Physiotherapeuten da draußen wissen gar nicht, was sie für eine Macht haben.
Weil sie ist einfach spezialisiert auf Beckenboden und auf Körperhaltung. Und ich finde es so spannend, weil ich finde gerade im Business oder halt gerade auch, wenn man in die Arbeitswelt reinkommt, wie man auftritt. Also ich bin super groß, man sieht das jetzt hier nicht, aber ich bin sehr groß, also von daher, ich habe sowieso schon immer mehr einen Vorteil, einfach nur durch meine Größe, ich komme irgendwo ran und gucke über Leute drüber und das gibt mir halt den Vorteil, musste ich aber auch erstmal lernen, dass ich mich dann da so hinstelle und ich glaube, also mit ihr zusammen mache ich eben so einen Workshop, wo es eben darum geht, wie man mit Körperhaltung, mit Mit Beckenboden, Stressregulation, einfach schaut, okay, wie geht es mir gerade eigentlich, was für eine Körperhaltung habe ich, ist die positiv oder lebensbejahend, hat sie gesagt, wir machen es nicht ganz so, wir sind sehr nüchtern, also gar nicht in die esoterische Schiene, was ja auch eine C-Gruppe hat, aber Wir machen es halt so, dass sie halt eben diesen Teil macht, wo man halt in seinem Körper schon feststellen kann, habe ich gerade Stress?
Weil viel merken wir ja gar nicht. Es gibt ja positiv und negativen Stress und wir merken es ja manchmal gar nicht so, ist es gerade einfach too much? Und das macht sie und ich mache halt den Bereich, wo es dann darum geht, okay, wo stecken wir denn gerade unsere ganze Energie rein? Weil da sind wir uns ja auch meistens nicht darüber bewusst, dass ganz, ganz viele Gedanken einfach in Familie reinfließen oder in Arbeit reinfließen oder in unseren Körper rein.
Also quasi mache ich genug Sport reinfließt und dass man halt einmal so diesen Check-in macht, wo gebe ich denn gerade ganz viel Energie rein oder in wie viel Prozent gebe ich Energie in was rein? Und ist es eigentlich das, was ich machen möchte? Weil dann kommt man ja schon von sich aus da drauf eben.
So, wo muss ich halt Maßnahmen setzen und dann geben wir halt Maßnahmen mit und schauen uns halt an, was man dagegen halt tun kann und das ist halt echt ziemlich cool, weil da ist mir wieder aufgefallen, wie wichtig das eigentlich ist, also jeder Teilbereich ist, es ist nicht nur Business wichtig, es ist nicht nur Kommunikation wichtig.
Sondern auch so Physiotherapeuten, glaube ich, haben voll die Möglichkeit, da so auch den ganzen Business-Kontext ein bisschen zu revolutionieren und man müsste es eigentlich viel mehr nutzen, diese Körperhaltung und diese Stressfaktoren. Genau, also da war ich mega begeistert von, das war richtig, richtig cool und sonst hatte ich relativ viele Gespräche eben, wie gesagt, mit dem Inkubator, dann in einem anderen staatlichen Unternehmen, die halt Förderung für Startups aufgeben und da ging es einfach nur darum, ob ich in den Coaching-Pool reinkomme, bin ich jetzt drin, bin sehr froh, sehr cool.
Wella: Geil.
Doro: Yes, auf jeden Fall, aber ist natürlich auch wieder da die Challenge, man ist jetzt da drin, man weiß, man hat Bock, ich habe richtig Bock, aber es dauert. Es dauert jetzt alles und diese Geduld zu haben, ist ganz, ganz schlimm für mich, weil ich natürlich jeden Tag jetzt reingucke in meine E-Mails, ist ja schon was und vor Weihnachten passiert halt eh nichts, das weiß ich auch, alle sind krank, alle haben Corona, alle sind irgendwie, keine Ahnung, Urlaub.
Und deswegen, ja, es passiert halt nichts, aber man ist die ganze Zeit so, komm schon, sag doch, dass ich den Workshop machen kann jetzt. Also, es ist schon ganz cool. Genau, also das sind meine Highlights und Lowlights halt auch, weil man sich ganz, ganz viel damit auseinandersetzen muss, wie plant man das nächste Jahr.
Ich meine, wir haben gerade gestartet, superschwierig, auch gerade finanziell, superschwierig einfach zu planen, wie kann es werden. Coachings sollten, also meiner Meinung nach, sollten niemals lange gehen. Das heißt, man hat immer nur diese kurzen Perioden, wo man wirklich jemandem hilft, weil ich möchte nicht jemanden von mir abhängig machen.
Und das ist halt dann auch diese Planung, das war jetzt echt kritisch.
Wella: Ja, ganz spannend. Ja, stimmt, das ist klar. Ich meine, was du da sagst, unsere Physik. Wir sind Therapeuten, dass wenn dein Körper gesund ist und was ausstrahlt und dein Kopf geht mit.
Doro: Mhm.
Wella: So, Patrick schreibt kurz, ja, Support ist wichtig und Twitch ist schon schwierig, aber viele Follower aufzubauen, also es ist schwierig hier viele Follower aufzubauen oder habt ihr Hacks dafür?
Nein, wir haben keine Hacks dafür, wir haben gar keinen Plan. Und so, bin wieder weg, war schön mit euch und bis bald, viel Spaß noch. Patrick, danke, dass du da warst, das ist cool. Danke. Ich werde ja später dann bei dir nochmal reinschauen, bin gespannt auf dein, genau, also Online-Marketing, wir beide, da brauchen wir mal Hilfe.
Bitte sagen, wenn es nicht gut ist. Webdesign und Webdesign, aber Online-Marketing habe ich immer die Finger von gelassen, von daher können wir vielleicht sehr gut voneinander lernen,
genau,
aber ja, cool, dass du da warst
und
Follower schaffen noch, ne, du machst,
Doro: so
Wella: wie wir auch hier. Ja, nein, bis bald. Ja, bei mir, ich meine, ich habe diese Woche dann das erste Mal gestreamt, um eben meine eigene Webseite aufzubauen.
Angefangen und das hat sich halt einfach das war gut, diesen ersten Step zu machen, also das war genauso wie du oder wir einfach machen und einmal mal diesen ersten 10 Minuten machen und dann habe ich mich natürlich dazu gezwungen, weil ich will streamen und mein Content ist meine Webseite aufzubauen, also muss ich meine Webseite aufbauen und wie gesagt, nachdem ich mir die Lowlights 2 Stunden geschoben habe wegen nix und wieder nix und hier immer so vom PC saß und ach komm, ich mach mal einen Tab auf, guck noch ein Video
dann habe
ich wieder meine Streaming Software auf und ja komm, ich mach hier noch ein bisschen Basteln und nachdem ich mir dann 2 Stunden lang reingeschoben habe, dann habe ich das auch gemacht und hat sich dann echt gut angefühlt, also für den Anfang wieder gut angefühlt ich bin da nochmal besser reingekommen Ich habe letztendlich auch schon ein bisschen was mit meinem Design geschafft, so eine Richtung, die ich gehen will, Farben ausgesucht, eine halbe Stunde oder so und das war aber dann einfach gut, diesen ersten Step, diesen Anfang zu machen und dann kann man den halt anknüpfen und ich sage mal, wenn ich das jetzt an einer Stelle quasi geschafft habe, dann bin ich stolz auf mich, heute habe ich das gemacht.
Und so will ich das eigentlich angehen, ich werde sicherlich nicht, naja, sogar wegen Produktivität, blablabla, ich bin hier kein Freund von, aber es gibt einfach Doings, die wir vorhaben. Ich bin einfach, ich will stolz auf mich sein, wenn ich es schaffe, da weiterzukommen und einen Schritt weiterzugehen.
Also ich war dann, ich so, nice, dankbar, toll, cool, das motiviert mich dann auch für den nächsten Tag. Wo ich sage, ich kann. Da dann auch weitermachen und da anknüpfen und genau, ich finde es cool, dass wir das heute machen, das ist für mich ein absolutes Wochenhighlight, einfach weil wir uns wagen, uns was trauen, mutig sind und ja, ich weiß nicht, allein das schon motiviert mich so, weil das ist einfach ein gutes Gefühl, dann irgendwie weiter zu machen.
Doro: Ich habe noch einen Tipp für dich, ich mache das zum Beispiel immer so, wenn ich also, wenn ich irgendwas zu motivieren brauche oder halt, wenn jemand mir irgendwas gesagt hat, was mich einfach motiviert, dann schreibe ich mir das auf die Karte und klebe es mir hinter meinen Laptop und zwar bei dir wäre es ja quasi tatsächlich so, worauf kann ich heute stolz sein, weil es motiviert dich dann ja eigentlich auf irgendwas an dem Tag stolz zu sein, weil das ist ja, so wie ich verstehe, ein Motivator und Und vielleicht ist es was.
Also einfach nur, dass du, egal wie du es machst, also ob du es an deinem Laptop packst oder ob du einfach nur ein Post-it drunter machst oder wie auch immer, einfach immer jeden Tag dir die Frage stellen, weil dann hast du was, was dich motiviert, an dem Tag wirklich auf dich stolz zu sein und nicht nur das Wochenhighlight zu haben, heute ist natürlich ein Highlight.
Ja, finde ich
Wella: ziemlich cool tatsächlich. Also ich meine, du hast mich jetzt schon analysiert, ich habe gar nicht über Gedanken gemacht, aber jetzt das, du müsstest mich jetzt fragen, ist das mein Motivator? Und dann denkst du, ja, worauf kann ich heute stolz sein? Und in dem Fall, dass ich dann, das finde ich gut.
Ich glaube, das finde ich gar nicht so schlecht, sondern das halt so ein bisschen aufrechterhalten,
dass,
ja, Ich werde drüber nachdenken. Vielleicht gerne noch eine Frage formulieren.
Doro: Vielleicht einfach auch einmal probieren. Also gucken, ob es überhaupt klappt. Ich habe es jetzt nur gesagt, weil du es so oft gesagt hast.
Deswegen hätte ich jetzt die Vermutung, dass es nicht ist. Ja, finde ich gut. Aber
Wella: das sich so ein bisschen zu hinterfragen.
Doro: Du kannst ja mal gucken für die Woche. Wir haben ja nächstes Mal wieder, nächste Woche Dienstag. Und dann können wir mal schauen, ob dir das was gebracht hat zum Testen.
Wella: Ja.
Doro: Als Hausaufgabe.
Bei mir gibt es immer Hausaufgaben. Na
Wella: gut. Wow. Das ist sehr schön.
Doro: Okay.
Wella: Die Coaching. Sagt man Coaching?
Doro: Ja, tatsächlich. Also es ist super schwer. Ich weiß auch nicht genau, in welche Richtung ich gehen will. Aber ich finde Coaching eigentlich ganz cool. Weil es ist halt der gegenderte Coach. Und sonst ist es immer der Coach.
Und was auch immer. Das finde ich irgendwie blöd. Aber auf der anderen Seite, ich habe es meistens immer mit der Coach, weil die meisten Leute denken, dass es falsch geschrieben ist, wenn man die Coachin schreibt. Aber tatsächlich ist es halt so ein Hin und Her und ich bin mir noch nicht so ganz sicher, in welche Richtung ich mich jetzt begebe.
Weil ich hatte vorher immer die Coachin da drin stehen und da waren ganz, ganz viele, die gesagt haben, hey, ist das nicht falsch? Und ich meine, der Coach ist auch Englisch, ja, okay. Aber ja, mein filmatisches Herz schlägt natürlich für ihn dahinter, aber es ist halt super, super schwierig, da noch was zu machen.
Und ich glaube, ich habe mich jetzt entschieden, erst mal mit Coach zu gehen und ich werde zu irgendeinem Zeitpunkt auf Coachin umsteigen. Aber ich glaube, ja, da ist das der Weg für mich auf jeden Fall.
Wella: Jules schreibt, Coach errette, Coach errette.
Doro: Aber
Wella: ich meine, stimmt, das ist natürlich von der, sagt man, Etimologie dazu.
Boah, ich hau hier Wörter raus. Was? Vielleicht der Brasilianer kommt jetzt mit. Sprachethiologie, das heißt Wortherkunft, stimmt das? Wenn ja, dann bin ich auch sehr stolz auf mich, dass ich das hier so raushau. Aber ja genau, wenn Coach eigentlich aus dem Englischen kommt und ja einfach allgemein ist, klar, ins Deutsche ist es der Coach.
Und dann ja, die Coaching. Weil du kannst auch sagen The Arzt. Aber ist bei uns halt anders. Es sind der Arzt und die Ärztin.
Doro: Ja, voll. Also es ist auf jeden Fall noch so ein Prozess bei mir drin. Ich tendiere auf jeden Fall zu Coachen. Und das werde ich wahrscheinlich auch machen. Jetzt gerade einfach zum Starten.
Coach und vor allem ist es auch so eine Sache, worauf man sich spezialisiert. Ich habe natürlich, also Ich möchte mich eigentlich nicht nur auf Frauen spezialisieren, aber ich habe ein großes Herz für Frauen. Das finde ich immer ganz, ganz schlimm. Ich finde das immer ganz… Das ist, glaube ich, auch so, wenn man halt komplett nur Frauen in der Zielgruppe hat, dann würde man immer Coaching schreiben.
Und da ich die Zielgruppe aber beides habe oder halt divers habe, in dem Fall ist es halt auch noch ein bisschen schwierig. Aber ja, meine eigene Journey. Egal, was
Wella: du machst, mach es mit
Doro: Genau. Genau so. Wenn du sagst Coaching,
Wella: dann ist es ein F auf die anderen. Genau. Weil es ist halt dein Weg so. Und wenn du sagst, nö, Coach, whatever.
Hauptsache, du stehst dahinter zu dem, was du machst.
Doro: Ja, genau, genau. Ich probiere es gerade aus. Also ich probiere einfach aus, mit welchem Klang ich mich besser fühle. Und da habe ich noch keine Antwort zu, deswegen brauche ich dann nur ein bisschen. Aber ja, das wird der Weg sein.
Wella: Ist mir gerade eingefallen das ist auch das was ich versuche egal was ich mache so dass dann in einfachen schicken selbstbewusst machen zum beispiel heute also ich glaube was wir machen soll machen weil wir das gut finden okay machen was dann ist egal was die anderen denken oder auch nicht das auf jeden fall jetzt
Doro: sag mal was du die nächste woche fast ich glaube das fehlt oder plan für nächste woche ja
Wella: also ich habe jetzt insgesamt ist naja wir haben jetzt bald weihnachten und bla aber ich habe mir eigentlich so gesagt dass meine webseite also meine ich mache zuerst das design das design dürfte ist etwas was ich nächste woche machen werden es müsste nächste woche dann auch fertig sein also zumindest eine homepage
die
startseite und Ich würde wahrscheinlich schon auch weitere Unterseiten durchdesignen das hilft immer später für die Umsetzung ich bin auch so ein bisschen in der Stilfindung ich habe einen schnellen Start gehabt, aber trotzdem nochmal war so, in welche Richtung geht es, das fand ich jetzt voll für mich unfassbar schwer ich habe dann gucke ich zu viel ab ist es dann zu viel kopiert von anderen, die ich gut finde oder nicht da war ich noch ein bisschen am struggeln und ich bin dann in dem Fall das was ich anderen Leuten beibringe, so wie dir, habe ich selber nicht verfolgt ich habe mir keinen Plan gemacht das hat mir voll schwer, weil du bist also das wäre eigentlich eigentlich der erste Step, ich müsste mir ein Wireframe machen das heißt, wie die Struktur haben will weil ich habe schon mit dem Design angefangen, aber vielleicht einmal pausieren, Wireframe machen Dann, wenn ich mal mit Wireframe zufrieden bin, so grob, dann quasi ins Design gehen,
das
Durchdesign.
Ja, aber da werde ich wahrscheinlich noch so, wenn ich alles, ich werde wahrscheinlich doch alles durchdesignen. Das wird dann ein bisschen länger dauern, aber ich habe jetzt gesagt, dass die nächsten vier Wochen meine Seite fertig ist, aber wahrscheinlich nur designtechnisch. Das ist jetzt schwierig zu sagen, aber auch weil wir jetzt mitten im Dezember sind und man ja nicht jeden Tag dann auch was macht.
Aber Wireframe, na, Wireframe, weißt du, was das ist?
Doro: Nein, das wollte ich gerade nicht noch sagen.
Wella: Wireframe sagt man, eigentlich ist das der strukturelle Aufbau der Seite. Also wie Wire, also wenn man das übersetzt, also das ist ja Wire, also wie übersetzt man das? Aber es geht ja als… Verbunden. Bitte?
Verbunden.
Doro: Wire. Also Draht. Draht, ja genau. Gestell.
Wella: Bevor du ein Produkt fertig machst, würdest du das ja zuerst…
Doro: Ach so, so ein Prototypen quasi. Also so ein Prototypen aus Draht quasi oder halt in dem Sinne wäre es halt Draht, damit du das danach einfach aufs richtige… Also dass du aus so einem Drahtpferd ein richtiges Pferd bauen kannst.
Wella: Ja. Ich glaube, es könnte sein, dass es daherkommt, Joel schreibt auch Kabelrahmen, das geht ja in die Richtung, aber in dem Fall ist es dann Drahtgestell, das ergibt sich immer, das kommt ja aus der früheren Produktdesign, dass du das zuerst so machst und dann wird was gegossen oder irgendwie sowas, aber ja, Prototyp ist die Kurzfassung, also dass man zuerst wirklich ganz grob, da sagst, hier kommt Text hin, hier kommt ein Bild hin, das ist eine Section, das ist die zweite Section, du hast es bei dir strukturell auch so grob aufgebaut, und das ist deshalb halt sinnvoll, weil das hilft später, wenn es ans Eingemachte geht, wenn du zum Beispiel ein Wix aufmachst oder wie auch immer, dann hast du schon eine Struktur und kannst dir halt ausfüllen,
das ist mir
jetzt aufgefallen, ich habe nichts gemacht und das fühlt mir super schwer, dann wirklich was mache ich eigentlich so, das will ich anbieten, zum Beispiel in der Navigation, was schreibe ich da hin?
Das hast
Doro: du mir alles vorher gesagt ich
Wella: weiß aber für mich selber ist aber es fällt mir dann super schwer für mich dann was auszudenken wir hatten damals bei level 2 das design der seite auch ausgewagert weil ich war gefühlt nicht dazu in der lage für meine eigene agentur eine webseite zu machen das haben wir dann jemand anders beauftragt und hat das geliefert das war so wir haben das selber dann zwar erweitert aber es war auch das ist ein ansatz danke und dann mache ich das aber ich habe natürlich schon jetzt als challenge für mich das selber zu machen selber eine um gut auf eine geile zu machen wo ich voll hinter stehe das werde ich jetzt das ist meine meine eigene challenge auf jeden fall
so
wie gesagt aber dann das was ich dir bei bringen selber anzuwenden auch die challenge aber das ist ja ja weißt du was geil ist wenn ich Oder so, ich meine, wir sind halt einfach unterschiedliche Typen.
Ich sage mal, so Leute wie dich. Schon. Nein, du bist, du hast ja schon das in Wirtschaftswissenschaften studiert, ich sage mal BWLer, BWIs, aber ihr habt quasi Business gelernt oder vieles davon. So, und ihr tickt einfach nochmal anders. Ich habe Business nicht gelernt, sondern ich habe mir das beigebracht, was ich benötigt habe, um mein Business aufzubauen.
Und so die Begrifflichkeiten, die Theorien dahinter und so weiter, davon habe ich keinen Plan. Aber du hast es gelernt und ich würde schon sagen, dass man da schon auch einen anderen…
Doro: Mindset drauf hat.
Wella: Ja, so eine andere Herangehensweise. Und deshalb weiß ich, dass wenn ich dir sage, du sollst ja einen Struktur-Business-Plan machen, dann wirst du das auch machen.
Aber wenn ich das mir sage, dann denkst du, ich habe gar keinen Bock auf den Scheiß. Aber du weißt, oh, es ist sinnvoll, was er sagt. Cool,
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