Der BVB-Spieler Karim Adeyemi wurde nach dem verlorenen Finale rassistisch beleidigt, was international fuer Aufsehen sorgte. Nachdem der BVB das Spiel gegen den FC Bayern Muenchen verloren hatte, wurden in den sozialen Medien rassistische Kommentare gegen Adeyemi verbreitet. Der Vorstandsvorsitzende des BVB verurteilte die Angriffe und versprach, die Taeter zur Rechenschaft zu ziehen. Auch der DFB stellte sich hinter den Spieler und verurteilte jegliche Form von Rassismus. Initiativen fordern konsequentere Massnahmen im Kampf gegen Rassismus im Fussball und bieten betroffenen Spielern psychologische Unterstuetzung. Die breite Solidaritaetswelle nach den Angriffen gegen Adeyemi soll ein starkes Zeichen gegen Rassismus setzen. Der BVB arbeitet eng mit den Behoerden zusammen, um die Taeter zu identifizieren. Fans und die Fussballwelt insgesamt werden aufgerufen, ihren Teil zur Bekaempfung von Rassismus beizutragen. Anita Faake ruft dazu auf, solidarisch mit Adeyemi zu sein und den Kampf gegen Rassismus fortzusetzen. [4997] [AI-generated content]