BWF Ausbildung

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By Simon WiesingerEducation
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BWF Ausbildung episodes

  • T7 - Naturkunde | Pflanzen im Hochgebirge

    4. PFLANZENLEBEN IM HOCHGEBIRGE - HERAUSFORDERUNG

    FÜR SPEZIALISTEN

    7.4.1. Lebensbedingungen im Hochgebirge - Zusammenfassung

    7.4.2. Anpassen heißt Überleben - interessante Überlebensstrategien

    7.4.3. Das Kalk-Silikat-Problem - Stein ist nicht gleich Stein

    15 min
  • T7 - Naturkunde | Hochgebirgsökologie

    7.1. HOCHGEBIRGSÖKOLOGIE

    7.2. KLIMATISCHE VARIATIONEN IM GEBIRGE - STÄNDIG IM WECHSEL

    7.3. HÖHENSTUFEN DER VEGETATION - NATUR IM WANDEL

    VOM TAL ZUM GIPFEL

    7.3.1. Wälder der Zentralalpen - eine kleine Waldgeschichte

    7.3.2. Die Baumarten des Bergwaldes

    7.3.3. Die Waldgrenze - auffälligste Vegetationsgrenze im Gebirge

    7.3.4. Pflanzenwuchs im Hochgebirge - das alpine Vegetatinsmosaik

    14 min
  • T7 - Naturkunde | Allgemeiner Überblick

    7.1. HOCHGEBIRGSÖKOLOGIE

    7.2. KLIMATISCHE VARIATIONEN IM GEBIRGE - STÄNDIG IM WECHSEL

    7.3. HÖHENSTUFEN DER VEGETATION - NATUR IM WANDEL

    VOM TAL ZUM GIPFEL

    7.3.1. Wälder der Zentralalpen - eine kleine Waldgeschichte

    7.3.2. Die Baumarten des Bergwaldes

    7.3.3. Die Waldgrenze - auffälligste Vegetationsgrenze im Gebirge

    7.3.4. Pflanzenwuchs im Hochgebirge - das alpine Vegetatinsmosaik

    7.4. PFLANZENLEBEN IM HOCHGEBIRGE - HERAUSFORDERUNG

    FÜR SPEZIALISTEN

    7.4.1. Lebensbedingungen im Hochgebirge - Zusammenfassung

    7.4.2. Anpassen heißt Überleben - interessante Überlebensstrategien

    7.4.3. Das Kalk-Silikat-Problem - Stein ist nicht gleich Stein

    7.5. ALPENTIERE

    7.5.1. Anpassen heißt Überleben - interessante Überlebensstrategien

    7.5.2. Einige bekannte Alpentiere - interessante Fakten

    7.6. GEBIRGSBACH - EIN HOCHDYNAMISCHER LEBENSRAUM

    7.6.1. Charaktereigenschaften von Gebirgsbächen

    7.6.2. Tiere im Fließgewässer

    7.6.3. Wichtige Besiedler der Gebirgsbäche

    7.7. TIROLER SCHUTZGEBIETE

    7.8. NATURVERGRÄGLICHE WINTERTOUREN

    15 min
  • T4 - ALPINE GEFAHREN | Notfallmanagement

    Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zum alpinen Notfall, soll sich der/die Bergwan-

    derführer:in durch professionelles Handeln auszeichnen. Beim Führen sind wir nicht privat

    unterwegs und tragen die Verantwortung für unsere Gruppe.

    Details und alle weiteren Infos zur alpinen Ersten Hilfe finden sich i n der „Ersten Hilfe Fibel"

    des Kuratoriums für Alpine Sicherheit.

    15 min
  • T4 - ALPINE GEFAHREN | Objektive Gefahren

    Wir können diese Faktoren nicht beeinflussen, dennoch durch unser Handeln ihr Gefahren-

    potential minimieren. Ausreichend Erfahrung durch regelmäßiges Bergsteigen hilft, die

    Gefahren frühzeitig zu erkennen und adäquat zu handeln. Damit uns dies bestmöglich ge-

    lingt, ist ein aufmerksames Beobachten und Verstehen der Zusammenhänge in der Natur

    wichtig.

    Es liegt jedoch in der Natur des Bergsports, dass es ein Null-Risiko nur bei absolutem Ver-

    zicht gibt. Ein Restrisiko bleibt also immer bestehen. Es ist von Vorteil, das Restrisiko den

    Gasten mitzuteilen. Dies hilft uns wiederum, sich die Gefahren bewusst zu machen.

    16 min

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