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Die Arbeit mit schwerkranken Kindern und deren Familien ist intensiv, berührend und emotional fordernd. Wer täglich anderen hilft, kann und wird auch selbst an Grenzen stoßen. Wie gelingt es, emotionale Belastungen gut zu verarbeiten, blinde Flecken im Team aufzudecken und Handlungsfähigkeit innerhalb eines belastenden Alltags zu bewahren?Im Café Sterntaler sprechen wir diesmal mit Mag. Barbara Sandner - erfahrene Supervisorin und Coach darüber was Supervision eigentlich ist und wie sie sich von der Psychotherapie abgrenzt, wir sprechen über Problemwürdigung und Verlangsamung, über Burn-Out-Prävention und stärkende Ressourcen am Arbeitsplatz. Kurz: ein Gespräch über den Perspektivenwechsel, Draufschau und die Notwendigkeit einer gesunden Reflexionskultur im Gesundheits- und Sozialbereich.Mehr über unsere Arbeit: https://sterntalerhof.atUnsere Geschenkboxen: https://schenkenhilft.atAm Sterntalerhof wird keine Familie aus finanziellen Gründen abgewiesen. Das ist nur möglich, weil Menschen unsere Arbeit unterstützen: Mit Geld-, Zeit-, Know-how- und Sachspenden - Woche für Woche, Familie für Familie. Gemeinsam sind wir Sterntaler und schenken Kindern ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht.Unser Spendenkonto:ֳÖsterreichische Ärzte- und Apothekerbank AGIBAN AT11 1813 0802 5454 0001BIC BWFBATW1https://sterntalerhof.at/spendenHerzlichen Dank!
Ein stationärer Aufenthalt am Sterntalerhof schenkt Familien mit schwer- und sterbenskranken Kindern eine wertvolle Auszeit – doch wie geht es danach im Alltag weiter? Wer fängt die Familien auf, wenn die Belastungen zu Hause wieder spürbar werden?
In dieser Episode des Café Sterntaler sprechen wir mit unserer Kollegin Judith Mandl. Sie vereint die Perspektiven aus Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Sozialer Arbeit sowie Angewandter Ethik und arbeitet sowohl als Sozialarbeiterin am Sterntalerhof als auch im mobilen Team Graz.
Wir beleuchten das von uns aufgebaute Netzwerk der „Mobilen Versorgung“ (das nebenamtliche Netzwerk aus Therapeut*innen und Sozialarbeiter*innen in ganz Österreich) sowie die „Mobile Nachsorge“ durch unsere hauptamtlichen mobilen Teams in Graz und Wien.
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Mehr über unsere Arbeit: https://sterntalerhof.at
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Am Sterntalerhof wird keine Familie aus finanziellen Gründen abgewiesen. Das ist nur möglich, weil Menschen unsere Arbeit unterstützen: Mit Geld-, Zeit-, Know-how- und Sachspenden – Woche für Woche, Familie für Familie. Gemeinsam sind wir Sterntaler und schenken Kindern ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht.
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Was Geschichten über das Menschsein erzählen, warum gute Geschichten echte Menschen brauchen und wie der Einfluss künstlicher Intelligenz das Storytelling verändert. Darüber und mehr spricht der passionierte Geschichtenerzähler und Gründer der Storytelling-Agentur Cornucopia in im Café Sterntaler mit Stephan Zwiauer.
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Am Sterntalerhof wird keine Familie aus finanziellen Gründen abgewiesen. Das ist nur möglich, weil Menschen unsere Arbeit unterstützen: Mit Geld-, Zeit-, Know-how- und Sachspenden – Woche für Woche, Familie für Familie. Gemeinsam sind wir Sterntaler und schenken Kindern ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht.
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Wir sind das Orchester, das sich auf die Lebensmelodie der Familie einstimmt – mit der Familie als Taktgeber. Doch wer koordiniert eigentlich dieses Orchester, wenn bis zu vier Familien gleichzeitig am Sterntalerhof zu Gast sind – jede mit eigenen Wünschen, Sorgen und Bedürfnissen?
In der heutigen Episode von "Café Sterntaler" sprechen wir mit der Koordinatorin der stationären Lebensbegleitung Ella Scherzer. Wir sprechen über Tiere in der Therapie, wie sie Pferde und Hunde vor emotionaler Überlastung schützt und wie sie Ordnung und Struktur in das Spannungsfeld unterschiedlicher Bedürfnisse bringt.
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Am Sterntalerhof wird keine Familie aus finanziellen Gründen abgewiesen. Das ist nur möglich, weil Menschen unsere Arbeit unterstützen: Mit Geld-, Zeit-, Know-how- und Sachspenden – Woche für Woche, Familie für Familie. Gemeinsam sind wir Sterntaler und schenken Kindern ein Heute, deren Morgen in den Sternen steht.
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00:00 Intro & Begrüßung02:50 Ella und die Tiere09:58 Tiere in der Therapie22:51 Trauerbegleitung (mit Tieren)28:50 Bedürfnisorientierte Begleitung38:06 Abgrenzung und Self-Care41:18 Erfolg in der Therapie43:57 Ankündigung Hospizcafé45:39 Verabschiedung & Outro
Moritz ist 24 Jahre jung, Student und seit 14 Jahren immer wieder Gast im Sterntalerhof. Sein ständiger Begleiter ist seine Diagnose: Muskeldystrophie Duchenne. Ein Schicksal, mit dem er in seiner Familie nicht allein ist bzw. war.In dieser Folge des Café Sterntaler spricht Moritz über ein Leben im "Spiegel" der eigenen Diagnose. Wie trauert man um den Bruder, wenn man selbst denselben Weg geht? Wir sprechen über seinen Alltag zwischen Hörsaal und Pflege, über Barrieren in den Köpfen und das wichtige medizinische Thema der "Transition" – den schwierigen Übergang von der Kinder- in die Erwachsenenmedizin. Eine Folge über Verlust, Lebenswillen und das Erwachsenwerden am Sterntalerhof.
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–––00:00 Intro & Begrüßung02:01 Duchenne als Begleiter06:53 Geteiltes Schicksal13:35 Logistik eines Studiums mit Hürden29:14 Die Herausforderung der Transition34:17 Erwachsenwerden am Sterntalerhof38:53 Verabschiedung
Der Tod ist die größte Verunsicherung des Lebens – denn der Tod eines geliebten Menschen zieht uns den Boden unter den Füßen weg. Nichts scheint mehr sicher. So ist es die verantwortungsvolle Aufgabe jener Menschen, die Hinterbliebene und trauernde Angehörige begleiten, ein Stück Sicherheit zurückzugeben. Wie das gelingen kann, bespricht Stephan Zwiauer mit den engagierten Bestattern Julia und Martin Dobretsberger im Café Sterntaler.
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00:00 Begrüßung
05:26 Vom Beruf zur Berufung: mein Weg zum Bestatter / zur Bestatterin
19:20 Der Beruf des Bestatters / der Bestatterin
29:21 Was bedeutet demenzfreundliche Bestattung
34:34 Vom Wunsch zum Bedürfnis
38:05 Die Trauerrede
56:58 Bestattung von Kindern
01:15:25 Suizid, Unfälle, Schuld: Traumata der Angehörigen
1:28:31 Trauer in der Weihnachtszeit
1:42:18 Vorsorge: Meine eigene Bestattung
1:50:38 Der Sinn des Lebens
In dieser Folge spricht die Autorin Elke Laznia (Fischgrätentage, Lavendellied u.a.) mit der pensionierten Ö1 Moderatorin Christl Reiss über die Zerbrechlichkeit des Lebens, über Verlust und Abschied und das Festhalten von Erinnerung. Ein Gespräch, das Mut macht, sich mit den wesentlichen Dingen auseinanderzusetzen.
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Was Sozialarbeit wirklich bedeutet, wie die Natur zum größten Therapieraum wird und warum der Begriff „Hospiz“ viel mehr mit „Lebensbegleitung“ als mit dem Abschied zu tun hat. Ein Gespräch mit unserer Sozialarbeiterin Elisabeth Maikisch-Zingl über den scheinbaren Mythos "Soziale Arbeit", über Kraft, Psychohygiene und den Wunsch nach mehr Leichtigkeit für Familien in schweren Zeiten.
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Vor 27 Jahren hat Peter Kai gemeinsam mit Regina Heimhilcher-Mitterhuber begonnen, Familien für eine Auszeit aus dem klinischen Alltag zu holen. Da wussten beide noch nicht, dass dies der Grundstein für das erste Kinderhospiz in Österreich sein sollte. In dieser Folge des Café Sterntaler blicken wir mit Peter Kai zurück an die Anfänge und darauf, was ihn in seinem Leben begleitet.
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Sie stehen oft im Schatten der Krankheit, ihre Sorgen, Ängste und Bedürfnisse werden leicht übersehen: die Geschwister von schwer kranken Kindern. Ihre Welt ist ein ständiger Spagat zwischen Liebe, Verantwortungsgefühl, Eifersucht, Angst und dem Wunsch nach Normalität.
In dieser Folge sprechen wir im Café Sterntaler mit Claudia Ritter und Julia Schiebinger-Honc über die komplexe Gefühlswelt der Geschwisterkinder und -jugendlichen, darüber, wie wir sie am Sterntalerhof begleiten können und was die Geschwisterwoche ist.
Zum Abschluss dieser besonderen Folge besuchen uns Leon (14), Noah (16) und Sophie (19) im Studio – drei Jugendliche mit schwerkranken Geschwistern, die über ihre Perspektive zu dem Thema berichten.
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