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Wir erleben im Schöpfungsbericht mit, wie Gott aus dem anfänglichen Chaos immer mehr Ordnung entstehen lässt. Dabei beobachten wir die Entstehung der Atmosphäre, der Kontinente, der Fauna und Flora. Und gleichzeitig sehen wir einen wundervollen Gott in Seiner Schöpfung.
An vielen Stellen des Schöpfungsberichtes müssen wir spekulieren. Aber es ist auch klar, dass es frappierend viele Dinge gibt, die nicht nur Fantasie sind, sondern die der Realität entsprechen!
Für moderne Menschen scheint es absurd, an eine wörtliche Schöpfung der Erde und des Universums in 6 Tagen à 24 Stunden zu glauben. Evolution braucht lange Zeiträume, Geologie scheint diese zu belegen. Aber gibt es möglicherweise Hinweise auf ein jüngeres Alter der Erde?
Der eigentliche Star der ersten Kapitel der Bibel ist gar nicht die Schöpfung, sondern der Schöpfer! Was können wir aus diesen ersten Versen über Seinen Charakter ablesen?
Wir beginnen mit dem allerersten Vers der Bibel und verschaffen uns einen Überblick über das 1. Mosebuch und fragen nach dessen Glaubwürdigkeit und Relevanz für heute.
In diesem kurzen Brief lobt Johannes einen Mann für seine vorbildliche Gastfreundschaft und Unterstützung und tadelt einen anderen für Machtmissbrauch in der Gemeinde.
In diesem kurzen Brief warnt Johannes eine Gemeinde davor, Irrlehrer bei sich aufzunehmen, sondern sich zu schützen und der Wahrheit zu folgen.
Durch unseren Glauben an Jesus haben wir so viel Freiheit zu Gott zu kommen. Johannes benutzt ein wunderbares Wort: Freimut. Das ist, was Er uns schenken möchte.
Welche Strategien verfolgt Satan um Gottes Kinder zu Fall zu bringen, und welche Gegenmaßnahmen können wir einleiten um schnell auf seine Angriffe zu reagieren?
Manchmal hört man die Worte: „blinder Glaube“ und fragt sich, woher die eigenen Überzeugungen kommen. Manchmal scheint der Glaube an Jesus so kompliziert zu sein, dabei genügt ganz einfaches Vertrauen.
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