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Was passiert eigentlich mit 100 Franken, die wir für Kuba spenden? Camaquito-Gründer Mark Kuster zeigt den Weg einer Spende von der Schweiz nach Kuba – und erklärt, was damit vor Ort konkret möglich wird.
Wie kommt das Geld nach Kuba? Wie entscheidet Camaquito, welche Projekte unterstützt werden? Wie wird kontrolliert, dass die Hilfe tatsächlich ankommt? Und kann gut gemeinte Hilfe manchmal sogar schaden?
Ein Gespräch über Spenden, Entwicklungszusammenarbeit und die Frage, was nachhaltige Hilfe in Kuba tatsächlich bedeutet.
Seit 25. Jahren setzt sich Camaquito gründer Mark Kuster für eine bessere Zukunft für Kinder und Jugendliche auf Kuba ein. Auch wenn die Situation auf der karibischen Insel alles andere als Freude bereitet, ist Mark Kuster entschlossener denn je.
Eine Folge über das arbeiten ohne Strom, Transparenz bei Spendern und die Zukunft.
Wenn ihr Fragen rund um Kuba oder Camaquito habt die wir mal in einer Folge besprechen sollen, dann schreibt sie uns in die Kommentare.
Mit dem soziokulturellen Projekt «Sin Barreras» bemüht sich Camaquito seit Jahren die sozialen und kulturellen Barrieren zu beseitigen. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und wollen Menschen mit Beeinträchtigung auch in die Arbeitswelt integrieren. Ein Projekt, dass sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer fordern aber die Lebensqualität auf Kuba fördern wird.
Der Tourismus auf Kuba erholt sich langsam, die Probleme werden aber immer grösser. Die Arbeit von Camaquito ist und bleibt sehr wichtig. Mit dem Enterpreneurship-Projekt haben wir eine nachhaltige Hilfe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene etabliert.
Beim ersten O-Day von Camaquito stellten wir uns die Frage was kann Social Media, wie können wir uns verbessern und wohin könnte die Reise gehen... Es war nicht nur ein Länder, sondern auch Generationen übergreifendes Wochenende welches uns weiter und näher zueinander gebracht hat. WIR SIND CAMAQUITO!
Seit 2020 ist die Wirtschaft in Kuba um 11% gesunken. Vergleicht man die karibischen Inseln miteinander, stellt man fest: Kuba erholt sich kaum, während die Dominikanische Republik Rekordzahlen verbucht.
Ausserdem sprechen Mark und Stefano über die anstehende Party "Cuba Vibes"!
Camaquito feiert sein 22-jähriges Bestehen. Es ist ein guter Moment, um kurz zurückzublicken und auch "Danke" zu sagen. Während Mark bei such zuhause in Santiago de Cuba sitzt, macht es sich Stefano auf der Alp gemütlich - so vielseitig und international wie Camaquito eben ist.
Mark Kuster ist nach zwei Monaten in der Schweiz zurück auf Kuba. Im Gepäck vor allem ein vollgepackter Terminkalender. Besuche beim Schweizer Botschafter, beim Ägyptischen Botschafter und die Besichtigung eines ganz neuen Projektes.
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