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Morgens sind wir ruhig gestartet. Am Nachmittag sind wir kurz über die Brücke nach Ralingen gelaufen. Dort haben wir eingekauft und Gebäck besorgt. Im Wohnmobil haben wir weiter mit Valentin gespielt. Abends habe ich die Chemie-Toilette geleert. Insgesamt ein entspannter Tag im Wohnmobil.
Heute Nacht hat es konstant geregnet und wir standen zu gerade, so dass etwas Wasser ins Wohnmobil getropft ist. Am Vormittag habe ich dann endlich den Toilettendeckel erneuert. Mit dem Bus ging es nachmittags nach Echternach. Wir sind über Umwege zur Wolfsschlucht gewandert. Zurück ging es dann über die ausgeschilderten Wege nach Echternach. Nach einer Besichtigung der Echternacher Abtei haben wir uns eine Falafeltasche und Döner Kebab geholt. Mit dem Bus sind wir zurück zum Campingplatz Rosport gefahren. Abends gab es Probleme mit dem Zugang zum Sanitärgebäude auf dem Campingplatz.
Am Morgen sind wir nochmal mit dem Bus in die Innenstadt von Luxemburg gefahren und haben bei Lloyd gefrühstückt. Zurück ging's wieder mit dem Bus. Dann sind wir rechtzeitig nach Thionville in Frankreich gefahren. Im Decathlon habe ich zwei Paar Wanderschuhe gekauft. Im Supermarkt haben wir uns mit Chips eingedeckt. Über Schengen sind wir dann entlang der Mosel zum Campingplatz "Camping du Barrage Rosport" gefahren.
Die Nacht und der Morgen in Redingen waren verregnet. Nach einem kurzen Einkauf im Cactus haben wir nochmal Wasser aufgefüllt und sind dann Richtung Luxemburg Stadt aufgebrochen. Unterwegs mussten wir tanken. Wir haben wieder den Park&Ride Parkplatz Kockelscheuer angesteuert. Von dort ging es mit dem Bus in die Innenstadt. Aufgrund des Wetters war die Stimmung nicht so berauschend. Nach einer Tour rund um die Cathédrale Notre-Dame sind wir zum Panorama-Aufzug Pfaffenthal gelaufen. Die Fahrt mit dem Aufzug hat sich gelohnt. Kurz beim Palast vorbei und dann mit dem Bus zurück mit dem Bus zum Wohnmobil. Abends erwartete und die Tuner-Szene am Parkplatz.
Der heutige Tag war verregnet. Wir sind auf dem Stellplatz in Redingen geblieben und haben die Toilette geleert, Wasser aufgefüllt und abgelassen. In einer kleinen Regenpause haben wir den Ort erkundet. Während Jenny Kuchen gebacken hat, war ich nochmal im Cactus einkaufen und habe eine Pralinen- Schokolade zum Vatertag geschenkt bekommen. Abends gab es Ofengemüse und den leckeren Kuchen aus dem Omnia Ofen. Morgen geht's nach Luxemburg Stadt.
Ich habe am Morgen nochmal Gebäck geholt, bevor war dann zum Lidl aufgebrochen sind. Durch Naumur ging es dann zur Autobahn mit Kurs Richtung Luxemburg. Nach circa 2, 5 Stunden Fahrt haben wir unser Tagesziel erreicht: den kostenlosen Stellplatz in Redingen. Mit Schwimmbad gegenüber und Supermarkt fußläufig zu erreichen. Für Valentin ging es heute zum ersten Mal ins Schwimmbad. Er hat alles gut mitgemacht. Abends waren wir alle platt. Mit dem Wohnmobil stehen wir schief, da es regnet. Morgen müssen wir Wasser auffüllen und ablassen.
Ziemlich früh sind wir nach Floreffe aufgebrochen. Der Stellplatz in Floreffe ist direkt an einer viel befahrenen Straße. Wir haben die Abtei Floreffe besichtigt. Auf dem Rückweg haben wir in der Bäckerei Framboiz'in etwas Gebäck und ein Brot gekauft. Es gab einen Zuckerschock. Der Nachmittag war entspannt. Morgen geht's weiter Richtung Luxemburg.
Gestern hatten wir uns schon vorgenommen im DeDingen in Kortrijk zu frühstücken. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten haben wir doch Eggs Benedict bestellen können. Der Latte Machiatto war einer der leckersten. Danach ging's knapp eine Stunde weiter zum höchsten Schiffshebewerk Europas, dem Schiffshebewerk Strépy-Thieu. Schon ein beeindruckendes Bauwerk. Wir stehen kostenlos an dem Kanal.
Am Morgen gab es Probleme mit dem Zugang zum Sanitärgebäude, so dass sich unsere Abfahrt verzögert hat. Wir sind dann ein letztes Mal am Strand gewesen und anschließend nach Kortrijk aufgebrochen. Unterwegs waren wir einkaufen. In Kortrijk stehen wir auf einem kostenlosen Parkplatz. Die Stadt haben wir zu Fuß erkundet. Abends gab's eine leckere Quiche aus dem Omnia Ofen.
Am Morgen haben wir noch das Abwasser und die Chemietoilette geleert, bevor es dann Richtung Westende ging. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Decathlon, Hema, Jumbo und Maisons du Monde sind wir auch schnell in Westende angekommen. Die Enttäuschung über den geschlossenen Pool beim Camping Westend war groß. Wir waren heute zweimal am Strand. Abends war der Sonnenuntergang interessant, wobei wir aber das Highlight verpasst haben.
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